Erfahrungsbericht über

Apple MacBook - 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 2 GB RAM - 160 GB HDD

Gesamtbewertung (4): Gesamtbewertung Apple MacBook - 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 2 GB RAM - 160 GB HDD

 

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It just works perfect!

5  29.08.2008

Pro:
OS X,  Verarbeitung, Design, Spezifikationen

Kontra:
im erste Moment der Preis, aber nur im Ersten Moment

Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

mehr


markusBey1983

Über sich:

Mitglied seit:16.08.2004

Erfahrungsberichte:3

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 12 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

______________________________________________

I. Kurzzusammenfassung
______________________________________________

Zu aller Erst muss man sagen, dass das MacBook der perfekte Einstieg in die Welt von Apple darstellt. es ist klein, leicht, super ausgestattet, Apple-typisch einfach in der Bedienung und logisch aufgebaut. Zu gut letzt sieht es auch noch verdammt gut aus.

Ich war zuvor ein Windows-Nutzer. und habe mir dann mein MacBook gekauft. Dies geschah nach reiflicher Überlegung, da es sich ja doch um einiges an Geld handelt. Das schlagende Argument für das MacBook war dann, dass ein Apple-Notebook durchschnittlich ein Jahr länger genutzt wird, als ein normales. Das heißt, man ist erst nach durchschnittlich 4 Jahren von den Alterserscheinungen des Laptops genervt, statt nach den üblichen 3 Jahren. Das heißt, der Mehrpreis, amortisiert sich.

Sofern man überhaupt von Mehrpreis sprechen kann. Schließlich bekommt man ein integriertes System, dass auf OS X Leopard läuft. Das Tolle, für alle Windows-Nutzer da draußen vielleicht unverständlich, ist das integrierte daran.
Das soll heißen, dass der Kalender mit dem Adressbuch und dem Mail-Programm kommuniziert; das iTunes die Musik leiser stellt, sobald ein Skype-Telefonat hereinkommt; dass Safari auszufüllende Formulare RICHTIG ausfüllt; usw. Es funktioniert einfach! und sieht dabei noch verdammt gut aus.

-Ende der Kurzzusammenfassung-
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II. ausführliche Beschreibung
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Als Newbie bei Ciao möchte ich gern die Kritik einiger annehmen und im Folgenden mein tolles MacBook explizit vorstellen.

Es handelt sich um das
Apple MacBook Core 2 Duo mit 2,4 Ghz

Die Vorgeschichte
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Zunächst gilt es kurz darzustelle, wie ich zu meinem MacBook kam. Es ist mein erster Mac. zuvor hatte ich immer nur Computer (Tower oder Laptops) mit der jeweils aktuellen Version von Windows. Angefangen mit Win 3.10 auf meinem 386 DX bis zu letzt mein Acer Aspire Notebook Pentium 4 mit Win XP SP 2. Dieses Notebook habe ich mir vor nun mehr 4 Jahren zum Beginn meines Studium für etwa 1300 € gekauft. (der Preis ist insoweit wichtig, als dass dieser nachher eine Rolle spielen wird)

Nach dem ich das Notebook ständig und überall einsetzte, zeigte es erste verschleiß Erscheinungen: Der Lüfter dröhnte wie ein Panzer und das Notebook überhitzte sich ständig, so dass es faktisch nicht mehr möglich war, trotz professioneller Reinigung des Lüfters, komplexere Anwendung als Word laufen zu lassen, ohne dass sich das gute Stück einfach ausschaltete.

Also begann ich über die Nachfolge nachzudenken. Dabei entdeckte ich meine Affinität zu Apple. Zuvor war ich mit diesem Unternehmen durch meinen iPod, 5. Generation (Video-iPod) in Kontakt gekommen.

Und zunächst bin ich nur auf der Marketingwelle des Unternehmens mitgeritten, habe mich jedoch noch nicht getraut das MacBook zu erstehen, da mir viele Freunde von einem Kauf abgeraten haben. Ihre Argumente waren die schlechte Kompatibilität und letztlich der hohe Anschaffungspreis von etwa 1200 EUR. Letztlich gewann jedoch die Werbung gegenüber den negativen Meinungen der Freunde und ich habe es gekauft. zu den Konditionen und Spezifikationen unten mehr.

Konditionen
__________

Regulär kostet das Gerät 1199,00 EUR zuzüglich einer etwaigen Garantieerweiterung. Ich kann jedoch nur empfehlen, sofern man Student ist, oder einen kennt, das MacBook in der Rolle eines Studenten, oder sonst, subventionierten zu erstehen. So habe ich auf den Gerätepreis ganze 15 % Rabatt erhalten und eine spezielle Garantieverlängerung für Studenten gekauft. Diese umfasst zwar keine Telefonsupport außerhalb von 90 Tagen für den Betrieb der Software, sondern lediglich Hardware-Support. Das war aber für meine Situation in Ordnung, da ich mich bezüglichirgendwelcher Programm eh an Freunde halten kann und es daher eh nicht gebraucht habe. So habe ich meine Garantieverlängerung bereits für 129 EUR statt 319 EUR erhalten.

Vergleiche ich nun den gezahlten Preis mit dem Preis meines Vorgängerlaptops, so bin ich sogar noch billiger weggekommen. Wenn man dazu entgegnet, dass doch Laptops während der letzten 4 Jahre billiger geworden sind, muss ich sagen: Stimmt. Aber statistisch gesehen, nutze ich ein MacBook durchschnittlich 4 Jahre, während ein anderes Notebook 3 Jahre genutzt wird. Rechne ich also auf den Kaufpreis eines Alternativangebots 33 % drauf und bin dann bei gleicher Ausstattung und Verarbeitung immer noch unter dem Kaufpreis meines super reduzierten MacBooks, dann herzlichen Glückwunsch!

Also kurz gesagt: Das Argument gegen einen Apple, dass diese zu teuer sind, greift zu kurz. ein MacBook macht in der Regel auch wirtschaftlich Sinn!

Highlights der Hardware
___________________

Das MacBook ist 2,75 cm hoch (nicht konisch), 32,5 cm breit, 22,7 cm lang und wiegt 2,27 kg. Es besteht aus Polycarbonat, und ist daher seht strapazierfähig.
Der Bildschirm ist 13,3" im Hochglanz-Breitformat mit hinerleuchteten Apple-Logo auf der Rückseite. Die Auflösung beträgt 1280 x 800 Pixel.
Die Tastatur schließt bündig mit dem Gehäuserahmen ab. Nach einiger Praxis lässt sich auch sagen, dass die flachen, nicht gewölbten Tasten auch keine Krümelfalle darstellen. Alles ist aufgrund des schlichten Designs auch einfach zu reinigen. Das Durchdachte Design zeigt sich auch am Magnetverschluss, der das Laptop einfach und Hakenlos zusammenklappen lässt.

Technische Daten
____________

Prozessor: 2.4GHz Intel Core 2 Duo
RAM: 2GB 667MHz DDR2 SDRAM - 2x1GB ( max 4 GB)
Festplatte: 160GB Serial ATA Drive @ 5400 rpm
Laufwerk: Superdrive 8x (DVD+R DL/DVD+RW/CD-RW)
L2-Cache(shared): 3 MB
Audio: integrierte Stereolautsprecher
Systembus (FrontSideBus): 800 MHz
Grafik: shared Memory - Intel GMA X3100 mit 144 MB DDR2 SDRAM
- Modi "Zweiter Bildschirm" und "Bildschirme synchronisieren": gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Bildschirm und bis zu 1920 x 1200 Pixel auf einem externen Bildschirm, beide mit Millionen von Farben (Ich habe meine 24 Zoll Monitor HP w2408h mit der höchsten Auflösung angeschlossen und es funktioniert genial)
- Integrierte iSight Kamera
- Mini-DVI-Anschluss (extra Adapter auf VGA, DVI, Video Adapter oder HDMI müssen gesondert, machmal sogar noch kombiniert gekauft werden)

Anschlüsse
_______

Alle Anschlüsse befinden sich aus Gründen der Ergonomie auf der linken Seite, so ist für den ganz mehrheitlich rechtshändigen Nutzer gewährleistet, dass keine Kabel stören.

Von oben nach unten
>MagSafe - Netzanschluss mit Magnetverschluss, der sich automatisch löst, wenn jemand über das Ladekabel stolpert
>Gigabit-Ethernet-Anschluss
>Mini-DVI-Anschluss
>FireWire 400 Anschluss (bis zu 400 MBit/Sek.)
>Zwei USB 2.0 Anschlüsse (bis zu 480 MBit/Sek.) (Sollte man etwas verwundert über die geringe Anzahl der USB-Ports sein, so ist zu beachte, dass apple bereits vollständig auf kabellose Datenübertragung setzt. Das ist manchmal ärgerlich, kauft man jedoch noch ein Apple-Keyboard dazu hat man wieder zwei Ports mehr)
>Audioeingang
>Audioausgang
>Öffnung für Kensington Diebstahlsicherung
> Auf der rechten Seite hat man noch den Einzug für die CDs/DVDs

Netzwerkbetrieb 10/100/1000BASE-T Gigabit-Ethernet integriert
Funktechnologie AirPort Extreme Wi-Fi integriert (IEEE 802.11n)2, internes Bluetooth 2.0+EDR Modul (Enhanced Data Rate-so nennt Apple das)

Lieferumfang
___________

Der Lieferumfang kurz bündig:
Computer, 60 W MagSafe Power Adapter, Wandstecker, Netzkabel, Lithium-Polymer-Batterie, ein kleines Büchlein für die ersten Schritte mit dem neuen Gerät und ein Staubtuch plus eine recovery-DVD für Leopard (OS 10.5)
... also keine Spielereien
Der Marketingabteilung muss man jedoch ein Lob aussprechen. es macht schon Spaß dieses kleine Päckchen zu öffnen den etwas befremdlichen Power-Adapter zu sehen und sich zum Herzstück vorzuarbeiten

Akku
__

Es handelt sich um einen Lithium-Polymer-Akku. Die soll bei drahtlosem Arbeiten 4,5 Stunden durchhalten. Das ist ein realistischer Wert. Ich habe z.Z. meinen 299 Ladezyklus, die Gesundhet der Batterie ist immer noch 100 % und hält in der Regel gute 4 Stunden (Die Infos stammen von dem Dashboard-Widget iStat Pro).

Um sie zu schonen empfiehlt Apple, sie einmal in der Woche zumindest bis zur Hälfte zu verwendenden und sie dann wieder zu laden. Aufbewahrt sollte sie im halbvollen Zustand und bei langer Aufbewahrung getrennt vom MacBook gelagert werden.
Die Besonderheit beim MacBook im Gegensatz zu PC Notebooks soll sein, dass die Batterie nicht belastet wird, wenn man das Notebook über den Stecker speist. Dadurch sollen die Batterien eine längere Lebensdauer haben. Rausnehmen und einfach mit Stecker arbeiten, wie beim PC-Notebook, kann man hier nicht.

Audio- und Video-Hardware
____________________

Beim Booten gibt das DVD-Laufwerk für einen Moment Geräusche von sich, das es auch macht, wenn eine CD-eingezogen wird.
Ansonsten geht selten der Lüfter an

Die Boxen sind auf der Rückseite angebracht. Der Clou daran ist, dass sie bei geöffneten Notebook auf das Display stahlen und dann zum Nutzer reflektieren. Das kann jedoch die mangelnden Watt nicht wet machen. Die Lautstärke der Lautsprechers lässt sich durch durch Tastendruck regulieren. Die Qualität ist recht gut. klingt jedoch recht blechern und ist relativ leise. Es empfiehlt sich also externe Boxen anzuschließen.

Anders sieht es mit dem integrierten Mikrofon aus. Ich nutze es immer beim Skypen mit der integrierten iSight-Camera. Es funktioniert beides in einer ausgesprochen guten Qualität. Es genügt sogar in normaler Zimmerlautstärke zu sprechen und sich frei im Raum zu bewegen. Trotzdem ist die Aufnahmequalität für ein lediglich integriertes Mikrofon sehr gut
funktioniert zum Chatten wunderbar. Mein Gegenüber hat sich noch nicht beschwert und ich spare mir das anstöpseln eines Mikros.


Der Umstieg zu Apple
_______________

Trotzdem kein gedrucktes Handbuch bei Leopard beigefügt ist, funktioniert das ganze recht intuitiv. Und im Nachhinein muss ich zu geben, dass ich es genial finde, wie Apple ein Produktphilosophie konsequent vertritt.
Es wird einfach gesagt: "Ein Mac funktioniert intuitiv, also mach einfach. Geht schon nicht kaputt. Wieso willst du noch was Gedrucktes?" und Tatsache war. it just works!

Die Einrichtung des Notwendigsten, also der User uns des Internets (WLAN) war schlicht weg kinderleicht und ich war das erste mal entzückt, von dem Gerät und OS X, obwohl ich nie zuvor damit gearbeitet habe.

Der Umstieg von Windows zu Apple war natürlich auch mit Problemen bestückt. Diese waren jedoch lediglich eine Sache der Gewöhnung. Wenn man z.B. in der Alten Windows-Manier einen Mail schreiben will und die Kombination für das @ eingibt, schließt man das gerade laufende Programm. Außerdem habe ich die ersten Tage oben rechts in der Ecke das x zum schließen gesucht. Es ist nämlich links. Heute geht es mir umgekehrt, wenn ich an Windows-Rechnern sitze. Außerdem besitzt das Trackpad nur einen Button. Die rechte Maustaste kann man aber entweder durch zusätzliches drücken von ctrl, bzw, durch legen eines zweiten Fingers auf das Touchpad erreichen. War aber alles nur Gewöhnungssache

Highlight-Hardware
________________

Durch die hochglänzende Oberfläche des Monitors wirken die Farben brillant und durch die hohe Auflösung erscheint alles gestochen scharf. Lediglich bei direktem Sonnenlicht, erkennt man fast nichts. Das ist jedoch ein Laptop-typisches Problem. Bemerkenswert ist bei der Maus noch, dass unter Einsatz von 2 Fingern scrolen kann. dass ist die wohl meistgenutze Funktion, die ich verwende.

Highlight-Software
______________

Leopard ist das derzeit aktuelle Betriebssystem von Apple (OS X). Nach einigen Turbulenzen zum Start im Oktober 2007 funktioniert nun alles einwandfrei.

Da es vorliegend um eine Bewertung des Macbooks geht und keine Beschreibung von Leopard, fasse ich mich hier kurz.

Kernelement von Leopard ist der Finder, faktisch der Arbeitsplatz bei Vista. Dieser ist jedoch um einiges schöner durch CoverFlow (bekannt aus iTunes) und um einiges praktischer, da man durch drücken der Leertaste eine Vorschau aus das gerade angewählte Projekt/Datei erhält. Dieser Befindet sich auf dem Schreibtisch, dem Desktop quasi. man kann diesen so konfigurieren, dass man, wenn man mit der Maus in die Ecken geht, z.B. Das Dashboard öffnet, oder Spaces, oder alle geöffneten Fenster gleichzeitig darstellt - und alles auf extrem ästhetische Art und Weise.

Nach meiner Empfindung lässt sich der große unterscheid zwischen Windows und Apple wie folgt darstellen. Mit beiden System kann man zu den gleichen Ergebnissen kommen. nur arbeiten die Programm bei OS X alle viel mehr miteinander. So kann ich aus meinem Kalender Erinnerungen per Mail an mich oder Konferenzteilnehmer senden, mein Mail-Programm greift auf mein Adressbuch zu, was ich auch von meinem Dashboard erreichen kann, iTunes macht die Musik leiser, wenn ein Skype-Anruf reinkommt. Safari, als Internetbrowser aktualisiert und vervollständigt etwaige Formulare selbständig. Und es sieht auch immer aus, wie aus einer Hand. Ein weiterer großer Unterschied zu den Windowssystemen besteht darin, dass man unter Apple motiviert wird mit den Daten zu arbeite, statt sie zu verwalten. Mann muss sich keine Gedanken machen, wo iTunes, wie etwas absichert (man versteht es im Zweifel eh nicht), sondern man gibt einfach den gewünschten Titel, Film, pdf, etc. in Spotlight, oder die Programm, die selbst über Spotlight verfügen ein, und findet es. Das ist genial!

Ich glaube es ist zu umfangreich hier alle erwähnenswerten Funktionen von Leopard darzustellen. Dass soll hier nicht die Aufgabe sein. Eins bliebt noch zu erwähnen: schließt man ein Peripheriegerät an, erkennt das MacBook dieses automatisch. Treiber müssen in der Regel nicht geladen werden. Es funktioniert einfach.


Endeinschätzung
______________

Das Gerät überzeugt durch schlichte Eleganz ohne Pomp und Glorie. Alle Details sind auf Ihre Anwenderfreundlichkeit durchdacht. Die Software lässt meines Erachtens kaum Wünsche offen, schade ist nur, dass die Fernbedienung jetzt nur noch optional erhältlich ist. Ansonsten bin ich schlicht begeistert.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Micaela030

Micaela030

12.09.2008 11:22

Na da hat sich das überarbeiten doch gelohnt

ThomasPohlert

ThomasPohlert

30.08.2008 15:35

Ja, jetzt ist das eine schöne runde Sache geworden. Da muß ich nicht erst in den Fachhandel gehen, um mich zu informieren... LG tmp

grosser1

grosser1

29.08.2008 18:59

Wenn ich wh ( weniger hilfreich ) gebe dann begründe ich das auch .Es ist zu wenig was du über das eigentliche Thema schreibst. Ein Rat : den Bericht noch mal nachbearbeiten. Wenn du nicht weißt wie, lese erst einmal wie andere über das Thema schreiben .Dann die wh Bewerter anschreiben , du wirst sehen die Bewertung bessert sich und damit auch deine Punkte . Wie geschrieben das war nur ein Rat. MFG

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