Apple MacBook 33.8 cm ( 13.3

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Apple MacBook 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 2 GB RAM - 120 GB HDD

Prozessor: Core 2 Duo, Core Duo - 2 GHz - RAM: 2048 MB, 1024 MB, 512 MB - Apple MacOS X 10.5, Apple MacOS X 10.4 - Laufzeit: 4.5 Stunden, 6 Stunde(n), 5 Stunden mehr

Gesamtbewertung Apple MacBook 33.8 cm ( 13.3 29 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Das MacBook ist dank Intel Core 2 Duo Prozessoren und einer größeren Festplatte geradezu prädestiniert für einen aktiven Lebensstil. Daneben bietet es eine Reihe innovativer...
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1-6 von 28 Erfahrungsberichten    
> Alle 28 Apple MacBook 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 2 GB RAM - 120 GB HDD Erfahrungsberichte anzeigen
Ja, es gibt tatsächlich verlässliche Computer!
Erfahrungsbericht von explore.ur.world über Apple MacBook 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 2 GB RAM - 120 GB HDD
12.12.2007


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung ausgezeichnet 
Akkulaufzeit lang 
Kontraste ausgezeichnet 
Festplatten-Kapazität groß 
Bedienung/Ergonomie ausgezeichnet 
Software-Ausstattung ausgezeichnet 

Pro: gutes Design, intuitiv, unkompliziert, sicher, macht Spaß !
Kontra: relativ teuer, evtl .  Kompatibilitäs - Probleme softwareseitig (siehe Bericht ! )

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo an alle,

zu Zeiten des eiskalten Krieges der Computer- und Softwarehersteller scheint es für den Benutzer immer schwieriger, den richtigen Computer für seine Ansprüche zu finden, dabei wünschen sich viele doch vor Allem, dass so ein Computer einfach funktioniert.
Ich will mit diesem Bericht allen helfen, die einen neuen Computer suchen und/oder endlich wissen wollen, was denn dran ist am zunehmenden Apple-Hype.
Dazu stelle ich euch meine Erfahrungen mit dem Laptop von Apple, genannt "MacBook", vor.

Um das Lesen zu erleichtern, gibt es hier meine Gliederung:

1.Lieferumfang
2.Technische Infos
3.Betriebssystem und Software, Kompatibilität, Stabilität
4.Handhabung
5.Umgewöhnung von Windows
6.Pro und Kontra - Kaufentscheidung
7.Zubehör und Preis
8.Fazit


1. Lieferumfang
************************************************************* ************
Apple wird seinem Image als Unternehmen mit durchgestylten und schicken Produkten schon bei der Verpackung gerecht, denn alles kommt in einem kompakten weißen Pappkoffer geliefert. Darin befindet sich folgendes:

- MacBook
- Apple Remote Fernbedienung
- MagSafe Power-Adapter (Stromkabel)
- Lithium-Polymer-Batterie
- Installations-/Wiederherstellungs-DVDs
- Benutzeranleitung
- Software: Betriebssystem Mac OS X 10.5 Leopard, iLife '08 (beides vorinstalliert)


2. Technische Infos
******************************************************************** *****
Man kann das MacBook in unterschiedlichen Ausführungen bestellen, wobei alle Details auf der Apple-Website genauer beschrieben sind. Außer dem MacBook verkauft Apple auch das MacBook Pro für gehobene Ansprüche. Hier die wichtigsten Daten vom MacBook (Stand 10.12.07):

* 2,0 GHz oder 2,2 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor
  • 1 GB 667 MHz DDR2 SDRAM, erweiterbar auf bis zu 4 GB
  • 80, 120 oder 160 GB Festplattenspeicher
  • 24x Combo-Laufwerk (DVDs und CDs lesen, CDs brennen) oder
    8x SuperDrive Laufwerk (DVDs und CDs lesen und brennen)
  • 55 Wattstunden Lithium-Polymer-Batterie für max. 6 Std. Batterielaufzeit
  • 13,3" (= 33,78 cm diagonal) Display in Hochglanz und 1280x800 Auflösung

Anschlüsse und weitere Merkmale:
  • Mini-DVI-Anschluss
  • 2 mal USB 2.0
  • 1 mal FireWire 400
  • 10/100/1000BASE-T-Gigabit-Ethernet integriert
  • optisch-digitaler Eingang/Ausgang bzw. Kopfhörer/Mikrofon
  • integriertes Mikrofon
  • integrierte Stereolautsprecher
  • integrierte Kamera iSight
  • integriertes Bluetooth 2.0 + der Modul
  • integriertes Wireless LAN (AirPort Extreme Wi-Fi für alle Standars)

Abmessungen und Gewicht:
  • Höhe: 2,75 cm
  • Breite: 32,5 cm
  • Tiefe 22,7 cm
  • Gewicht: 2,27 kg

Hier noch mal eine zusammenfassende grob Erläuterung mit Hinweisen:

Das MacBook ist ein Laptop, der Standardansprüchen gerecht wird und eine reichhaltige
Ausstattung für den Privatanwender mitbringt. Die Leistung und die Laufwerke können bei
der Bestellung abhängig vom Preis angegeben werden. Der Laptop besitzt ein Breitformat-Display, perfekt für Filme. Allen Befürchtungen zum Trotz spiegelt die Hochglanz-Beschichtung bei ausreichender Bildschirmhelligkeit nur sehr wenig. Mit integriertem W-LAN ist der Laptop fertig fürs Internet, mit dem integrierten Bluetooth kann man zum Beispiel auf Daten von seinem Handy zugreifen. Die integrierte Kamera hat eine ausreichende Qualität als Webcam. Bezüglich der Abmaße sollte man sich nicht von den ultradünnen iPods von Apple blenden lassen und annehmen, dass die Apple-Laptops die handlichsten auf dem Markt wären. Zwar ist das MacBook formschön, handlich, leicht und schlank (besonders gut: nichts ragt aus den Seiten hervor), aber wer es auf besonders klein abgesehen hat, der wird bei Sony Vaio eher fündig. Die Batterielebensdauer ist gut, 4 Stunden sind drin, 6 Stunden eher nicht. Außerdem wird das MacBook beim Betrieb ziemlich heiß auf der Unterseite. Positiv ist auf jeden Fall auch der Stromanschluss, der magnetisch ist. Somit wird verhindert, dass der Laptop herunterfällt, wenn jemand über das Kabel stolpert, denn es löst sich einfach ab. Diese Funktion ist sehr durchdacht und nur bei Apple-Laptops vorzufinden!


3. Betriebssystem und Software
***************************************************************** *******
Neben der physikalischen Ausstattung sind es vor allem das vorinstallierte Betriebssystem "Mac OS X Leopard" und das Softwarepaket iLife '08, mit denen Apple richtig punkten kann. Beide Dinge sind auf jedem Mac bereits vorinstalliert, weshalb ich denke, dass man sie in diesem Zuge auch hier erläutern sollte.

Betriebssystem Mac OS X Leopard
***************************************
Das äußerst sensible Thema, welches Betriebssystem denn nun das beste sei, möchte ich hier nicht heraufbeschwören, jedoch wird wohl kaum jemand abstreiten können, dass Apples Betriebssystem in vieler Hinsicht dem Konkurrenten Microsoft Windows um Einiges voraus ist. Alles kann ich hier nicht erläutern, denn das würde zu weit gehen, jedoch werde ich nachfolgend ein paar wichtige Dinge anbringen. Die Benutzeroberfläche ist sehr ansprechend und einfach gestaltet. Die Bedienung einzelner Programme funktioniert fast immer nach dem gleichen Schema. Die wichtigsten Programme und Ordner können über das "Dock" am unteren Bildschirmrand aufgerufen werden.

:::::::::: Überblick verloren ausgeschlossen ::::::::::
Apple hat fantastische Funktionen eingebaut, um immer alles im Überblick zu behalten und gleichzeitig ordentlich zu arbeiten und die Dinge zu finden, die man sucht.
Die Funktion "Stacks" ermöglicht es, auf dem Dock auf einen Ordner zu klicken und seinen Inhalt "aufzufächern". Beliebige Datei- oder Ordnersammlungen können somit auch übersichtlich auf dem Dock abgelegt werden. Darüber hinaus behält man dank der Funktionen "Exposé" und "Spaces" immer den Überblick. Bei Exposé werden auf einen Klick sofort alle geöffneten Fenster verkleinert auf dem Bildschirm angezeigt, bei Spaces kann man Inhalte auf mehrere Desktops verteilen, falls es mal wieder etwas verkramter wird. Das Hin- und Herschalten zwischen den Desktops funktioniert einfach per Klick oder Tastenkombination, man kann dabei auch einzelne Fenster von einen auf den anderen Desktop ziehen. Obwohl ich Spaces gut finde, kommt diese Funktion bei mir eigentlich nie zum Einsatz, dafür Exposé umso mehr :-).

:::::::::: Langes Suchen war gestern :::::::::
Was bei Windows der Explorer ist, heißt bei Apple "Finder". Ordnersymbole und Inhalte können als Liste, Miniatur oder in "CoverFlow-Ansicht" angezeigt werden. CoverFlow ist einigen vielleicht schon vom iPod bekannt. Hierbei werden die Dateien/Ordner senkrecht nebeneinander aufgestellt und man kann dann per Scrollbewegung sich durchscrollen. Bemerkenswert ist, dass im Finder fast alle Dateien nicht nur als Symbol, sondern mit dem echten Inhalt angezeigt werden. Die Übersichtsfunktion ermöglicht auf einen Klick die sofortige Vorschau einer Datei, ohne dabei ein Programm zu öffnen. Man kann dabei zum Beispiel die Seiten eines Dokuments anschauen oder in ein Video hineinschauen. Das Ganze funktioniert fabelhaft schnell. Genauso schnell ist auch die allgegenwärtige Suchfunktion "Spotlight" in der rechten oberen Ecke. Sie findet bereits beim Eintippen in rasanter Geschwindigkeit das, was man sucht, auch Adressbuchdaten oder Internetseiten.

:::::::::: Extraprogramme nicht nötig, die Vorschau zeigts dir ::::::::::
Hinter dem scheinbar simplen Programm "Vorschau", mit dem bei Mac OS X standardmäßig Bilder und Dokumente geöffnet werden können, verbirgt sich auch eine einfache Bildbearbeitung. Lobenswert ist, dass PDF-Dokumente auch ohne Adobe Reader geöffnet werden können und stattdessen in Vorschau geöffnet werden. Ebenso können aus fast jeder Anwendung PDF-Dateien erstellt werden.

:::::::::: Dateien verlieren hat noch nie so viel Spaß gemacht ::::::::::
Mit dieser Funktion im Gepäck löscht man doch gerne mal etwas, denn das Wiederherstellen gleicht mehr einem Spiel als einem hoffnungslosen Bangen. Gemeint ist "Time Machine", die Zeitmaschine des Computers. Wenn man eine Datei nicht mehr findet oder versehentlich gelöscht hat, genügt ein Klick und die Zeitmaschine holt die Datei zurück an den gewünschten Ort, ohne Neustart und zuverlässig. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als eine kluge Datensicherung, für die man allerdings eine zusätzliche externe Festplatte benötigt (Das ist es aber wert)! Alles weitere geschieht automatisch.

:::::::::: Ein kluges E-Mail-Programm ::::::::::
Sehr übersichtlich sind auch die Programme Mail und iCal, mit denen E-Mail und Kalender gemeint sind. Mail ist sehr einfach und zuverlässig, lässt sich ohne jegliche Kenntnis sofort einrichten, jedoch hat es Probleme mit E-Mail-Adressen, die ihre E-Mails über IMAP empfangen, beispielsweise Hotmail-Adressen. Mail erkennt sogar Termine und Kontaktdaten in E-Mails, die dann auf Klick in den Kalender oder das Adressbuch übertragen werden können. iCal unterscheidet sich nicht großartig von anderen Kalenderanwendungen, ist aber überaus einfach und übersichtlich.

:::::::::: Internet, Netzwerk und Sicherheit - Mach dir keine Sorgen! ::::::::::
Wenn ein drahtloses Netzwerk verfügbar ist, verbindet sich das MacBook automatisch damit. Genauso funktioniert es mit Heimnetzwerken. Ich habe ganz schön gestaunt, dass ich vom ersten Aufklappen des MacBooks an sofort auf einen Windows-Computer in meinem Haus zugreifen konnte. Sofern eine Verschlüsselung besteht, muss diese natürlich eingegeben werden, ansonsten funktioniert alles automatisch. Mac OS X nervt den Nutzer nicht mit lästigen Sicherheitsabfragen oder Administratorrechten.
Um Updates kümmert sich der Computer alleine.

:::::::::: Wozu ist die Fernbedienung? ::::::::::
Die Apple Remote Fernbedienung ist sehr nützlich und handlich. Drückt man auf ihren Menü-Knopf, öffnet sich "Frontrow", ein Programm, mit dem man all seine Musik, Videos Fotos und auch DVDs anschauen kann, sehr komfortabel und einfach. Das entsprechende Produkt von Microsoft genannt "Media Center" ist zwar ausgefeilter und bietet weitaus mehr Funktionen, aber darauf hat es Apple hier auch nicht abgesehen. Desweiteren kann man mit der Fernbedienung zum Beispiel in einer Präsentation die Folien weiterklicken.

Kompatibilität - Vorsicht bei externen Festplatten
*****************************************************
Sicher stellen sich viele die Frage, wie es um die Kompatibilität bestellt ist und ob andere Geräte funktionieren oder Windows-Software installiert werden kann. Bei mir hat der Anschluss meines Druckers und meines Scanners anstandslos geklappt. Es passierte so gut wie nichts beim Anschließen, die Geräte funktionierten einfach. Das nenne ich doch mal "Plug & Play". Man braucht sich also keine Sorgen um seine Geräte zu machen, sie werden auch weiterhin mit dem MacBook ihren Dienst verrichten, und wenn doch nicht, dann gibt es den passenden Treiber sicherlich auch auf der Hersteller-Internetseite.
Bei externen Festplatten muss auf die Formatierung geachtet werden. Wer bereits eine externe Festplatte unter Windows benutzt hat und seine Daten damit auf dem MacBook weiter nutzen möchte, kann auf jeden Fall auf diese Festplatte zugreifen, jedoch nicht immer Dateien darauf abspeichern. Wenn die Festplatte im NTFS-Format formatiert ist, kann Mac OS X sie nur lesen, nicht aber beschreiben, daher muss diese Festplatte umformatiert werden. Eine mit FAT32 formatierte Festplatte kann gelesen und beschrieben werden, jedoch ist dies ziemlich langsam. Am besten ist es, die Festplatte Apple zu "opfern" und auf "Mac OS X Extended" umzuformatieren. Außerdem benötigt man beim Arbeiten mit dem MacBook viel Speicher, denn allein die bereits erwähnte Zeitmaschine verschlingt so einiges an Speicher für die Datensicherung.

Windows-Dateitypen wie .doc oder .wmv können anstandlos auch unter Mac OS X geöffnet werden, darüber muss man sich keine Sorgen machen.
Windows-Software kann grundsätzlich nicht installiert werden, jedoch gibt es für viele Programme Mac-Versionen oder Alternativen, wenn auch bekannt ist, dass es für den Mac weitaus weniger Software gibt als für Windows. Die wichtigsten Spiele, Office-Anwendungen, sowie andere gebräuchliche Programme gibt es jedoch auch für den Mac. Wer nicht auf Windows-Programme verzichten kann, kann das mitgelieferte "Boot Camp" benutzen, um Windows als Zweitbetriebssystem zu installieren. Eleganter, aber nicht kostenlos, sind die Programme "Parallels" oder "VMWare Fusion", welche es ermöglichen, Windows-Programme ohne Neustart direkt im Apple-Betriebssystem auszuführen. Damit wären Kompatibilitätsprobleme weitgehend gelöst. Unter Leopard hatte ich mit diesen Programmen aber bereits einige Probleme bei der Installation, die aber noch gelöst werden sollen (mittels Updates).

iLife '08 - Das Softwarepaket von Apple
*******************************************
Neben dem eigentlichen Betriebssystem liefert Apple noch das Softwarepaket iLife mit. Auch hier kann ich natürlich nicht alles erklären, sondern möchte nur das anbringen, was mir besonders auffällt. Nährere Infos gibt es ja auf der Apple-Website. In diesem Paket ist unter anderem das populäre "iTunes" enthalten, mit dem man all seine Musik verwalten kann und auch im iTunes-Store neue Musiktitel, Videos und andere Sachen kaufen kann.

Insgesamt fällt an diesem Software-Paket auf, dass Apple zwar benutzerfreundlich ist, aber versucht, die Nutzer an die eigenen Produkte zu binden. Genauso wie iTunes gerne alle Musiktitel verwalten möchte, so gibt auch iPhoto mit dem ersten Öffnen des Programms den Ton an und will alle Fotos "an sich krallen". Zwar wird man nicht dazu aufgefordert, alle Fotos in iPhoto zu laden, aber man wird schnell bemerken, dass einem so manches entgeht, wenn man sich nicht den Apple-Produkten hingibt, denn alle Anwendungen arbeiten gekonnt zusammen. Genauso wie das E-Mail-Programm mit dem Kalenderprogramm iCal zusammenarbeitet, gibt es zahlreiche weitere Verbindungen.
Im Nachfolgenden wird dies noch weiter deutlich.

iPhoto verwaltet alle Fotos und sortiert sie nach Ereignissen. Die Strukturierung ist denkbar einfach. Wer jedoch seine Fotos jahrelang anders sortiert hat oder in feine Ordnerstrukturen einsortiert hat und diese Ordnung beibehalten möchte, hat es unter Umständen schwer, denn iPhoto zeigt sich nicht kompromissbereit und sortiert alles nach seinen Vorstellungen. Zwar kann man wie in jedem anderen Programm "intelligente" Ordner erstellen, aber wer bereits seit Jahren eine eigene Ordnung hat, will sich von iPhoto nichts vorschreiben lassen. Das gibt Schwierigkeiten, ist aber mit einigen Tricks lösbar.
Am einfachsten ist es auch hier wieder, sich einfach dem hinzugeben, was Apple vorgibt, denn das Programm an sich ist ja nicht schlecht, doch für manche Leute kosten Umstellungen Überwindung. Mit iPhoto können Fotos auch gedruckt, bearbeitet oder in Diashows verwandelt werden.

Das Programm iMovie ermöglicht das Erstellen bzw. Bearbeiten eigener Filme. Dabei werden zahlreiche Übergangseffekte, Musiktitel und andere Dinge mitgeliefert, was iMovie zu einem guten Videoschnittprogramm für Heimanwender macht.

Das Programm iDVD ermöglicht das Zusammenstellen von DVDs mit Diashows oder Filmen. Die Bedienung ist wie gewohnt kinderleicht und man kann sofort sehen, wie die DVD auf dem Fernseher aussehen wird. Man kann bereits erstellte Diashows aus iPhoto oder bearbeitete Filme aus iMovie integrieren, sowie Musik aus der iTunes-Bibliothek wählen.

Mit iWeb können eigene Webseiten erstellt werden. Die Einfachheit des Programms hat mich hier noch mehr als in allen anderen Programmen verblüfft, denn man kann tatsächlich alles so frei anordnen wie man möchte und Internetseiten nach eigenen Vorstellungen erstellen. Negativ hierbei ist jedoch, dass man den Speicherort der erstellten Webseiten allgemein nicht selber wählen kann, was aber umgangen werden kann. Außerdem will Apple, dass man seine erstellten Seiten unter .mac veröffentlicht, woran die Bindung an Apple-Produkte wieder überaus deutlich wird.
.Mac ist ein Abonnement, dass optional gekauft werden kann und weitere Funktionen in den iLife-Programmen verfügbar macht und generell Vorteile für Apple-Nutzer bringt, aber nach meinen Vorstellungen sehr teuer ist.

Schließlich gibt es noch GarageBand, ein Programm, mit dem eigene Musiktitel komponiert werden können, auch mit echten angeschlossenen Instrumenten. Bei genauer Beschäftigung kann man damit viel Spaß haben.

Stabilität
**********
Immer wieder hört man, dass Apple-Computer sehr stabil, robust und sicher sind. Bisher bin ich von der Stabilität begeistert, es sei aber gesagt, dass auch Apple-Nutzer nicht vor Abstürzen oder Hängern gefeit sind. Es ist mir schon öfters passiert, dass ein Programm sich auch mal aufgehängt hat. In diesem Fall kann man es ganz nach Windows-Manier "sofort beenden", was bisher immer sofort geklappt hat. Allerdings hat es mich etwas enttäuscht, dass die Meldung über das "unerwartet beendete Programm" inklusive der Aufforderung zum Senden eines Problemberichtes mit meinem Umstieg auf Apple wohl doch nicht der Vergangenheit angehört. Falls doch mal was Hartnäckiges passiert, wird mit einem Neustart meist alles wieder gut und das MacBook ist auch nicht nachtragend :-).
Während meiner Arbeit kann ich jedoch allgemein positiv anmerken, dass ich von der Performance echt überrascht bin. Selbst wenn viele Programme gleichzeitig ausgeführt werden, ruckelt nichts und alles läuft stabil.


4. Handhabung
*************************************************************** *********
Nach dem Auspacken des neuen MacBooks ist es ganz so, wie Apple es verspricht. Auspacken, aufklappen und loslegen. Die Batterie ist geladen, die Programme sind installiert und der Laptop startet superschnell. Das ist wirklich fantastisch.

Das MacBook ist überaus einfach zu handhaben. Die Tastatur hat einen guten Druckpunkt, wenn auch die Tasten etwas weit auseinanderliegen.
Das Touchpad kann mehr als es vermuten lässt. Mit einem Finger kann man den Mauszeiger bewegen, nimmt man zwei Finger, so kann man damit in alle Richtungen scrollen, was sehr nützlich ist. Die Bedienung der Programme ist wie bereits erwähnt kinderleicht und überaus intuitiv. Die meisten Dinge können per Drag & Drop, also Ziehen und Ablegen erledigt werden, woran man sich sehr schnell gewöhnen kann.
Insgesamt ist das Arbeiten mit dem MacBook tatsächlich sehr leicht und ermöglicht dem Nutzer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, ohne ihn dabei zu nerven.


5. Umgewöhnung von Windows
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Von vielen hört man, dass ein Mac einfacher und intuitiver zu bedienen sei als ein PC mit Windows. Sicherlich kann man das nicht so verallgemeinern, denn es kommt ja immer auf die Gewohnheiten und die Kenntnisse des Nutzers an, allerdings steckt in der Annahme viel Wahres. Für mich als alten Windows-Nutzer, der jetzt auf Mac umgestiegen ist, waren viele Dinge erstmal ungewohnt. Dass der Mac einfacher sei, das habe ich wohl auch gehört und das war nur ein Grund mehr, mich von schwärmenden Apple-Nutzern dazu hinreißen zu lassen, endlich auf Mac umzusteigen. Mit dieser Einstellung begann ich also, den Mac zu benutzen und war von der viel angepriesenen Leichtigkeit noch nicht zu 100% überzeugt. Am meisten nervte mich, dass es doch tatsächlich keine Entfernen-Taste auf der Tastatur gibt. Schließlich habe ich herausgefunden, dass man mit "fn+Backspace" das Gleiche erzielen kann und damit habe ich mich gut abgefunden. Beim Umgang mit Programmen und der Benutzeroberfläche im Allgemeinen könnte man sagen, dass alles so übersichtlich und leicht war, dass man sich fast etwas hilflos vorkam. Wo war nur die alte gute Ordnerstruktur von Windows geblieben, wo war die Ausschneide-Funktion, mit der man Dateien verschieben konnte? Tja, das war eben anders und ich habe schnell erkannt, dass solch eine massiv verzweigte Ordnerstruktur gar nicht notwendig ist und dass man eben einfach per Drag & Drop Dateien verschiebt. Man benötigt nicht mal mehrere Fenster dazu. Will man eine Datei durch mehrere Ordner hinweg verschieben, klickt man sie an und hält sie nacheinander über die Ordner, in die sie gelangen soll und lässt sie am Ende im letzten Unterordner einfach los. Drag & Drop ist auch das Zauberwort bei vielen anderen Dingen. Man ziehe eine Datei einfach auf ein Programmsymbol, um sie damit zu öffnen, oder auf das Mail-Programm, um sie als E-Mail zu versenden. Sehr fasziniert war ich auch vom "Installieren" heruntergeladener Programme oder anderer Programme. Wo war das Installationsprogramm? Schnell fand ich heraus, dass man das Programm einfach nur in den Programm-Ordner ziehen muss, um es praktisch zu "installieren", mehr nicht. Das geht superschnell und ist denkbar einfach. Zum Löschen zieht man eine Datei oder ein Programm einfach auf den Papierkorb, kein Deinstallationsprogramm oder ähnliches, wie befreiend! Ebenfalls eine kleine Hürde war ganz am Anfang, dass es kein Startmenü gab, sondern nur die Menüleiste oben, die immer durch die Menüleiste des gerade aktiven Programms ersetzt wird, sowie das Dock unten. Schnell habe ich aber erkannt, dass das gar nicht so schlecht ist, denn die eigentlichen Programmfenster haben viel mehr Arbeitsraum, weil das Menü an der oberen Kante immer das Programmmenü des aktiven Fensters anzeigt, was Platz spart. Ungewohnt war auch, dass mit dem Schließen eines Fensters ein Programm noch nicht beendet war, sondern im Hintergrund weiterlief. Um ein Programm zu beenden, muss man es auf dem Dock beenden bzw. die Tastenkombination "Befehl+Q" drücken, woran man sich gewöhnen kann.
Das Fehlen der rechten Maustaste stellte bei mir kein Problem dar, da ich die Apple Mighty Mouse dazu bestellt habe, mit der man rechtsklicken kann. Ansonsten gilt für den Rechtsklick "Ctrl+Klick".

Ich konnte mich tatsächlich sehr schnell an meinen Mac gewöhnen und habe Dinge, die ich anfangs komisch fand, einfach so angenommen. Ich glaube, als Windows-Nutzer denkt man einfach zu viel und bekommt beim Mac nur Schwierigkeiten dadurch, dass man zu kompliziert denkt, dabei ist Vieles so einfach und entspricht vielmehr einer logischen und intuitiven Handhabung als bei Windows. Dass Mac-Nutzer unwissend sind und es nur auf Design abgesehen haben und nicht viel von Computern verstehen, ist ein absolutes Vorurteil, denn viele genießen doch damit einfach nur den Luxus der Einfachheit :-),
genau wie ich seit Neuestem auch.


6. Pro und Kontra - Kaufentscheidung
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Warum sollte man sich einen Apple-Computer kaufen? Viele zögern verständlicherweise, auf Apple umzusteigen, nicht zuletzt, weil die Preise ziemlich hoch sind.
Vorteile sind sicherlich das schicke Design, die überaus einfache Handhabung und die umfangreiche mitgelieferte Softwareausstattung. Zudem sind Macs noch nicht im Visier der Hacker und daher gegen Viren resistent und sehr sicher. Das MacBook gibt selbst mit der Standardausstattung ohne Aufrüstung viel Leistung her und zeigt, dass gutes Design mit Stabilität und Schnelligkeit vereinbar ist. Außerdem ist das MacBook zu den meisten Geräten kompatibel und verhält sich in Sachen Kompatibilität entgegen vieler Befürchtungen problemlos. Selbst Windows-Programme können mittels Zusatzsoftware (ca. 50 bis 70 Euro, oder kostenlos mit "Boot Camp") ausgeführt werden.
Nachteilig könnte sein, dass es trotz allem eventuelle Kompatibilitätsprobleme bei der Software geben könnte. Außerdem ist ein MacBook mit Zubehör nicht gerade billig (siehe Punkt 7).

Nachfolgend meine Typen-Einteilung, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern:

:::::::::: Der Spiele-Freak ::::::::::
Wenn Sie fast ausschließlich am Computer spielen und eine Menge Spiele-Software zu Hause haben, steigen Sie besser nicht um. Auch wenn die bekanntesten Software-Titel bereits für den Mac zu haben sind, war und ist der Mac kein Spielcomputer. Hier ist man mit Windows besser beraten.

:::::::::: Der Umstieg-auf-Windows-Vista-Zögerer ::::::::::
Falls Sie einen neuen Computer brauchen, aber vom Preis des neuen Windows Vista abgeschreckt sind oder generell vor einem Upgrade auf Vista zögern, sollten Sie sich in jedem Fall für den Mac entscheiden, es sei denn, Sie sind aus bestimmten Gründen auf Windows angewiesen (etwa wegen Arbeit oder weil Sie viel spielen). Es ist hinlänglich bekannt, dass Windows Vista dem Computer wahnsinnige Leistungs-Ressourcen abverlangt und bereits viel über Kompatibilitäts-Probleme mit Geräten berichtet wurde, so dass dies in vielen Fällen sehr teuer wird. Was Windows Vista leistet, kann der Mac schon länger. Das mitgelieferte Betriebssystem von Apple kann als überaus fortschrittlich bezcichnet werden. Eine Alternative wäre das kostenlose Linux oder eine ältere stabile Windowsversion.

:::::::::: Der Sparfuchs ::::::::::
Falls Sie es eher darauf bedacht haben, einen guten Computer für wenig Geld zu erstehen, ist es sicherlich eine gute Alternative, sich seinen Computer selbst zusammenzustellen und Linux als Betriebssystem zu installieren, denn die Horror-Geschichten über Linux und das Vorurteil, dass nur erfahrene Benutzer damit umgehen können, ist zum großen Teil unberechtigt, denn Linux ist inzwischen genauso benutzerfreundlich wie Windows und dazu noch kostenlos. Wenn man auf perfektes Design nicht allzu viel Wert legt, kann man auf ein MacBook verzichten. Auch wenn die Verarbeitung super und die Software-Ausstattung reichlich ist, so ist der Preis immer noch sehr hoch angesetzt.

:::::::::: Der Standard-Privat-Anwender ::::::::::
Sie führen einige Office-Programme aus, rufen Ihre E-Mails ab, surfen im Internet und bleiben in Kontakt mit anderen? Wenn dies Ihre Hauptbeschäftigungen am Computer sind, zögern Sie nicht vor einem Umstieg zum Mac, wenn Sie der Preis nicht abschreckt.
Bei Ihren alltäglichen Anwendungen kann Ihnen der Mac viel Zeit ersparen und es macht einfach mehr Spaß!

:::::::::: Der Kreative ::::::::::
Apple ist schon immer in der kreativen Branche ein Begriff gewesen. Wer Videoschnitt, Bildbearbeitung, Musikproduktion und ähnliche kreative Dinge am Computer macht, für den ist ein Mac eine echte Alternative, wenn auch ein MacBook in Standardausführung für professionelle Tätigkeiten etwas zu wenig ist. Man kann ja mehr Leistung nachrüsten oder stattdessen ein MacBook Pro wählen (teurer).

:::::::::: Der Studierende ::::::::::
Wenn Sie studieren, ist das MacBook eine gute Investition. Von Freunden weiß ich, dass es sehr langlebig ist, sowie handlich und zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Es ist teuer, aber als Neuanschaffung wird es sich bewähren.

:::::::::: Der Computer-Erstanschaffer ::::::::::
Falls Sie vorher noch keinen Computer besessen haben und daher auch weder ein Computer-Netzwerk, Software oder alte Gewohnheiten in Sachen Computer besitzen, ist ein MacBook sicher die richtige Wahl, denn als Erstanschaffung wird es keine Kompatibilitätsprobleme geben und man kann sich außerdem sehr schnell mit dem MacBook zurechtfinden. Als Einsteiger lohnt es sich, auf ein MacBook zu sparen.

:::::::::: Der Unabhängige oder der berufliche Nutzer ::::::::::
Sollten Sie einen Computer beruflich brauchen und vorgeschriebene Software benutzen oder den Computer in ein Firmennetzwerk integrieren müssen, wird es mit Windows sicher weniger Schwierigkeiten als mit dem Mac geben. Falls Sie viele verschiedene Geräte benutzen und generell sehr variabel sind und höchste Flexibilität und Unabhängigkeit von Herstellern oder Standards haben wollen, schränkt Sie ein MacBook vielleicht zu sehr ein. Apple fixiert seine Nutzer sehr stark auf eigene Produkte und ging seit jeher oft eigene Wege.

Auch wenn ich hiermit natürlich nicht das gesamte Spektrum abdecken konnte und an manchen Stellen mit meiner Meinung sehr stark polarisiert habe, was sicherlich einige Gegner auf den Plan ruft, insbesondere Vista-Verfechter, so sind das hier doch meine eigenen Erfahrungen und meine Meinung, denn das ist hier gefragt. Somit hoffe ich, dass ich hiermit vielleicht einigen helfen konnte, sich ein Bild vom MacBook zu machen und sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Für viele wird sicherlich der Preis von hoher Bedeutung sein, deswegen will ich mich nachfolgend dazu noch äußern.


7. Zubehör und Preis
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Wie bereits mehrfach erwähnt, ist das MacBook ziemlich teuer. Es kostet laut Apple-Angaben in der Standardausführung (2 GHz, 1 GB Arbeitsspeicher, 80 GB Festplatte, Kombiniertes Laufwerk) und in weiß 1049 Euro, das schwarze MacBook ist 400 Euro teurer. Wer mehr Leistung haben möchte, bezahlt zum Teil erheblich mehr. Eine Arbeitsspeicher-Aufrüstung bei der Bestellung kostet über 100 Euro extra.
Zudem empfiehlt sich weiteres Zubehör. Eine Maus, eine Schutzhülle bzw. -Tasche, sowie eventuell weitere Software (wie z.B. Parallels oder VMWare) lassen den Preis in die Höhe schnellen. Man gelangt schnell bei 1400 Euro an. Allerdings muss man vergleichend zu Windows sagen, dass das MacBook Leistung und Speicher weitaus besser verwaltet bzw. einsetzt und man somit keinen riesigen Arbeitsspeicher braucht.

Der Preis ist allerdings zum Teil gerechtfertigt, denn man bekommt ein sehr hochwertiges und verlässliches Produkt mit umfassender Softwareausstattung, sowie Kamera und Fernbedienung. Die perfekte Abgestimmtheit von Hardware und Software lässt sich Apple viel kosten, aber der Nutzer profitiert merkbar davon, denn dadurch, dass Apple Einfluss auf Hard- und Software hat, funktioniert alles reibungslos, flüsterleise und stabil.


8. Fazit
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Mit den bisherigen Punkten ist bereits fast alles gesagt worden. Schlussfolgernd kann ich sagen, dass ich überaus zufrieden mit meinem MacBook bin und die Investition nicht bereue. Meine Befürchtungen vor dem Umstieg auf Mac haben haben sich nicht bewahrheitet, denn ich konnte mich gut an alles gewöhnen. Ich will nicht leugnen, dass ich anfangs Dieses und Jenes von Windows vermisst habe und die Umstellung zuerst etwas schwerfällig war, aber es ging doch ziemlich schnell und hat sich gelohnt. Ein Computer ist eine individuelle Sache, denn für jeden können Ansprüche anders sein und es können sich andere Probleme ergeben, jedoch kann ich nach meinen Erfahrungen dem MacBook die beste Bewertung geben.

Da ich denke, dass die meisten Apple-Nutzer wohl nicht mehr auf Windows umsteigen, habe diesen Bericht vorwiegend für diejenigen geschrieben, die noch nicht mit dem MacBook vertraut sind.

UPDATE vom 24.06.2009: Ich benutze mein Macbook nun schon seit fast zwei Jahren und ziehe Bilanz: Der Akku wurde in der Garantiezeit einmal problemlos erneuert, weil ich ihn sehr stark beansprucht habe (dauernd auf- und abgeladen). Ansonsten läuft das Macbook noch genauso stabil und schnell wie am ersten Tag. Den Kauf bereue ich in keinster Weise.

Bis bald,
euer explore.ur.world   

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