Das neue 17-Zoll MacBook Pro ist ausgerüstet mit einem 2,16 GHz Intel Core Duo Prozessor, der dank hervorragender Leistung bei energieeffizientem Design sich ideal zur Nutzung in... mehr
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Erfahrungsbericht von dynahSL über Apple MacBook Pro 17 2.16 06.05.2007
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Akkulaufzeit
sehr lang
Kontraste
ausgezeichnet
Festplatten-Kapazität
groß
Bedienung/Ergonomie
ausgezeichnet
Software-Ausstattung
ausgezeichnet
Pro:
Akku, Leistung, Features
Kontra:
Preis (ist es aber wert)
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Pünktlich zur neusten Generation von Mac Notebooks konnte ich mir meinen Traum endlich leisten, ein MacBookPro. Nach auführlichem testen und genießen zieh ich für euch mein Resüme über einige Funktionen, die in den technischen Daten nicht wirklich aufscheinen. Technische Daten gibts beim Hersteller und bei Ciao.
Das Design =========== Mac hat am Design des Vorgängers (Powerbook) nicht viel verändert. Der metallic Look ist nicht nur besonders schick sondern birgt auch eine Versteckte Funktion: Das Material des Gehäuses leitet die Wärme ab. Dadurch wird das MBP unten sehr heiß, was gerade beim Arbeiten unterwegs sehr unangenehm ist, weil die Beine sehr aufheizen. Kann man das MBP irgendwo abstellen, bemerkt man es gar nicht. Was man jedoch immer bemerkt ist der entscheidende Vorteil: es ist leise! Laute Lüftgeräusche, wie man sie von sonstigen Notebooks kennt, gibt es beim MBP nicht. Der Geräuschpegel (der quasi gar nicht vorhanden ist) bleibt konstant.
Das MBP ist mit 2,59 cm dicke eines der dünnsten Notebooks, die ich je gesehen habe. Vor allem in der Größe und Ausstattung. Platzsparend im Transport, doch dieser stellt sich als weitaus schwieriger heraus als erwartet. Es ist schier unmöglich eine Laptoptasche oder einen Laptoprucksack für ein 17" Widescreen Notebook zu bekommen. Ich habe mich mittlerweile für eine Schutzhülle von Crumpler entschieden und transportiere mein MBP damit in einem normalen Rucksack. Mit 3,1 kg ist es jedoch schwerer als erwartet.
Tastatur und Touchpad ===================== Die Tastatur ist sehr weit hinten, was anfangs gewöhnungsbedürftig war. Mittlerweile finde ich es jedoch angenehm, da die Handgelenke und ein Teil der Unterarms auf dem Notebook aufliegen, was bei längerem Schreiben entspannend ist. Der Anschlag der Tasten ist sehr flach, was schnelleres Tippen ermöglicht. Die Tastengröße ist standard, allerdings ist die Eingabetaste etwas klein, was gerade anfangs oft dazu führte, dass ich eine der Tasten daneben erwischt habe. Wer Mac kennt weiß, dass es keine delete Taste gibt und jegliches Löschen einfach über die Backspace Taste funktioniert. Direkt darüber liegt allerdings die Auswurftaste des Laufwerks, die ich auch öfters treffe, weil der Weg recht lange ist. Dies ist nicht sonderlich schlimm, da eine CD nur im inaktiven Zustand ausgeworfen wird. Wird gerade darauf zugegriffen, bleibt der fehlerhafte Tastenanschlag ohne Folgen.
Ein nicht nur optisch schönes sondern auch sehr praktisches Feature ist die Tastaturbeleuchtung. Diese reagiert auf 2 verschiedene Sensoren und aktiviert die Beleuchtung bei mangelnder Helligkeit in mehreren Stufen. Die Funktion läßt sich per Tastendruck deaktivieren oder auch manuell einstellen. Selbst wenn man blind tippen kann ist es dennoch entspannend im Dunkeln mit schwach beleuchteter Tastatur zu arbeiten. Beleuchtet werden die Buchstaben/Ziffern und zwischen den Tasten.
Das Touchpad ist direkt in das Gehäuse eingelassen und nur durch eine schwache Kante abgetrennt. Dadurch kann man es bis zum Rand hin problemlos nutzen. Die Maustaste reicht über die gesamte Breite (bei Mac gibt es nur eine) und kann dadurch gleichermaßen von beiden Daumen aus betätigt werden. Eine sehr angenehme Funktion des Touchpads ist, dass es mit einer selbst einstellbaren Verzögerung zur Tastatur funktioniert. Das heißt, während des Tippens kann man nicht versehentlich den Curser versetzen, weil das Touchpad inaktiv ist. Bei bereits 3 Sekunden Verzögerung gibt es dabei keine Probleme und bis man vom Tippen wieder zum Mauspad wechselt, ist dieses auch wieder aktiv.
LCD-Bildschirm ================ Ich habe zuvor noch nie einen Screen gesehen, der so klar war wie dieser. Es gibt keinerlei Helligkeits- oder Kontrastunterschiede. Die Helligkeit wird ähnlich geregelt wie bei der Tastatur. Man kann sie manuell einstellen oder sie wird automatisch verwaltet. Bei der automatischen Verwaltung wird nach Akkurestlaufzeit und Umgebungshelligkeit eingestellt. Dass die Akkulaufzeit und die Monitorhelligkeit zusammen spielen ist nichts Neues, aber die Helligkeitsregelung mittels Sensoren ist sehr augenfreundlich. Ich habe allgemein sehr große Probleme damit längere Zeit vor einem Monitor zu sitzen doch beim Mac treten die Probleme (schmerzende, rote Augen) später oder gar nicht ein. Anfangs dachte ich, cool, es ist dunkel, ich mache den Bildschirm hell, doch durch die automatische Anpassung wurde mir sofort klar, dass das Gegenteil sinnvoll ist. Je weniger Umgebungshelligkeit, desto weniger wird auch der Bildschirm beleuchtet. Dies ist für die Augen wesentlich angenehmer, da die Lichtunterschiede keinen so starken Reiz ausüben.
iSight - integrierte Webcam ========================== Im oberen Rahmen des Monitors ist eine Webcam integriert. Die Aktivität wird durch ein kleines Lämpchen angezeigt. Neben allen Funktionen, die eine Webcam so kann, gibt es hier auch noch ein ganz nettes Programm zum erstellen von Selbstportraits mit unterschiedlichen Effekten. Die Qualität ist sehr gut jedoch hat die eingebaute Kamera auch einen Makel: sie ist integriert. Man muss also in einer vorgegebenen Position vor dem Monitor sitzen und den Kippwinkel auch entsprechend einstellen. Gerade bei längeren Videokonferenzen ist es nicht einfach möglich sich im Stuhl hin und her zu bewegen. Sehr angenehm ist allerdings die automatische Helligkeitsregulierung, die es auch ermöglicht bei schwächerem Licht ein Bild zu übertragen, auf dem auch was zu erkennen ist.
Akku ======= Die Batterielaufzeit wird mit 5,5 Stunden angegeben wobei man dabei einfach beachten muss, was man macht. Bei normalen Arbeiten (zB Textverarbeitung) mit automatisch regulierter Monitorhelligkeit und ohne zusätzliche Funktionen wie Tastaturbeleuchtung erzielt man tatsächlich eine Batterielaufzeit von gut 5 Stunden. Selbst beim DVD gucken erreiche ich problemlos über 4 Stunden. Sehr praktisch finde ich, dass man eine gute Anzeige über die Restlaufzeit hat, da diese dauernd neu berechnet wird. Ändert man also den Stromverbrauch, ändert sich auch die Restlaufzeit. Der Akku hat einen entscheidenden Vorteil, er geht nicht komplett leer. Vergißt man also mal sein MBP auszuschalten und der Akku erreicht 1 Minute Restlaufzeit, schaltet das Notebook in ein Standbymodus, aus dem man nur raus kommt, wenn man den Netzstecker anschließt. Dadurch ist gewährleistet, dass Daten, die womöglich nicht gespeichert wurden, nicht verloren gehen.
Der Akku sollte von Zeit zu Zeit auch neu kalibriert werden, was man einfach dadurch macht, dass man ihn entlädt und in besagtem Standbymodus ruhen läßt. Selbst nach 24h ist der Standbymodus noch aktiv.
Auch beim Netzwerkstecker hat sich Mac ein sehr nützliches Feature einfallen lassen. Der Anschluss zum Rechner ist magnetisch, er wird also nicht mechanisch eingesteckt sondern nur durch einen Magneten in der Buchse gehalten. Eine kleine Lampe zeigt den Ladezustand an. Der Vorteil des Magneten ist, dass er sich recht einfach löst. Stolpert man also über das Kabel, bewegt sich das MBP keinen Millimeter, der Stecker rutscht einfach raus. Er hält jedoch gut genug, dass dies nicht unbeabsichtigt passiert.
Leistung =========== Da Mac vor allem für Grafikanwendungen konzepiert wurde, ist die Leistung weitaus stärker als die eines PC. Genauere Angaben darüber gibts im Leistungstest bei Apple oder auch diversen Computerzeitschriften. Meiner Erfahrung nach starten und arbeiten gerade Leistungsintensive Anwendungen um ein vielfaches schneller als bei einem PC mit 2,33 GHz.
Das booten und runterfahren ist mit nichts zu vergleichen. Es dauert lediglich ein paar Sekunden.
Superdrive ============= Das CD/DVD Laufwerk hat keine Schublade, sondern nur einen Schlitz (ähnlich wie beispielsweise bei Autoradios). Die CD wird einfach hineingeschoben und vom Laufwerk dann eingezogen. Sehr praktisch, da dadurch die Technik geschützt ist. Per Tastendruck auf der Tastatur wirft man die CD aus. Sollte das Auswerfen einmal nicht klappen gibt es hier keinen Notauswurf in Form eines kleinen Loches um die Schublade zu entriegeln. Die einzige Möglichkeit ist dann ein Neustart bei gedrückter Maustaste - der Notauswurf fürs Superdrive. Sollte auch das nicht funktionieren ist man ziemlich machtlos, da sich die CD mechanisch nicht lösen läßt. Bisher weigerte sich mein Laufwerk allerdings nur einmal die CD frei zu gegeben. Der Notauswurf funktionierte allerdings problemlos.
Fernbedienung ================ Im Lieferumfang befindet sich eine kleine Fernbedienung, die die Steuerung der Mac eigenen Multimediaanwendungen ermöglicht. So läßt sich die Lautstärke allemein regeln und bei ITunes, iDVD und dergleichen auch die Titelauswahl, Play, Stop, Pause. Eine Diashow von Fotos ist damit auch steuerbar. Sehr praktisch, da gerade der große Monitor das gucken von Filmen und Fotos anbietet.
Der Sensor befindet sich an der Vorderseite des Notebooks, die Ferbedienung funktioniert allerdings auch aus einiger Entfernung und bei schlechtem Winkel. Einen Nachteil hat die Fernbedienung jedoch, die Frequenz. Alle dieser Fernbedienungen haben die selbe. Dadurch kann man sie bei Bedarf zwar leicht ersetzen, steuert aber auch jeden Mac in der Reichweite. Gut, die wenigsten haben wohl mehrere Macs im Wohnzimmer stehen, aber ich hatte das Problem schon.
Fazit ======= Mein Traum wurde wahr, und es bleibt ein Traum. Es gibt nichts gravierendes was ich an meinem MacBookPro auszusetzen hätte. Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
Ich wurde einmal gefragt, warum ich Mac einem PC vorziehe. Einem Laien alle Vorteile aufzuführen würde zu weit gehen, doch finde ich, er klärt sich das einfach geniale mit einem Satz:
Ich muss nicht auf Start klicken um meinem Computer auszuschalten!
In diesem Sinne, danke fürs Lesen, bewerten, kommentieren..... lg dynah
Warum dieses Gerät ?
Der Autor ist begeisterter Mac User seit 1984. Zu dieser Zeit gab es auf der PC-Seite grünleuchtende Schirme mit 25 x 80 Zeichen. Von WYSIWYG (what you see is what you get) wusste seinerzeit niemand etwas. Seitd ...
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Pro: Cool, selbst Windows läuft, diverse Detailverbesserungen Kontra: teuer, subjektive Geschwindigkeit könnte höher sein, kein OS9 mehr
Der Autor ist Mac-User seit 1984, als ein direkt aus den USA importierter Würfel mit 512 x 384 sw-Pixeln, 400 kB Floppy (fasst Betriebssystem, MacWrite und MacPaint), 128 kB RAM und 64 kB ROM für etwa den Preis den Schreibtisch zierte, den das MacBook Pro ...
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Guten Tag,
heute schreibe ich einen Testbericht über meinen Macbook Pro, den ich vor einem Monat gekauft habe. 1. Wo habe ich meinen Macbook Pro überhaupt gekauft?
Meinen Macbook Pro habe ich von apple.de gekauft. Ich habe es für 2399 EUR gekau ...
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Pro: Optik, Handhabung, Hardware Kompatiblität Kontra: Unstabil, extrem Langsam.
Da ich bisher immer nur Windows vor der Nase hatte, dachte ich mir ich gönn mir mal einen Mac. Also habe ich mich für das MacBook Pro 17" entschieden. Der Preis Das erste was negativ ins Auge schlägt ist auf jedenfall der Preis. Mehr als 2000 ...
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Apple rockt, Siemens bockt.
Mit dem neuen MacBook Pro 17 Zoller ist alles möglich. 3 Tage ist es erst her, wo ich ihn mir zugelegt hab und er ist nicht meiner erster Laptop.
Der Apple Star wurde dafür geschaffen, um mit ihm fehlerfrei und leistungssta ...
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