Erfahrungsbericht über

Apple MacBook Pro 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.6 - 4 GB RAM - 250 GB HDD

Gesamtbewertung (5): Gesamtbewertung Apple MacBook Pro 33.8 cm ( 13.3" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.6 - 4 GB RAM - 250 GB HDD

 

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TOP Gerät mit wenigen Minuspunkten

5  28.02.2010

Pro:
Performance, Usability, Akku, sehr leises Gerät, Betriebssystem nervt nicht herum

Kontra:
Flash überfordert manchmal den Browser, Preis

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

mehr


asejo

Über sich:

Mitglied seit:22.08.2008

Erfahrungsberichte:4

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 36 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo,

hier mein kurzer Bericht zu diesem Notebook.

Vorgeschichte:
Ich komme aus der Technik und hatte lange Zeit eine sehr "defensive" Einstellung zu Apple und setzte was PCs & Notebooks angeht immer auf Windows, kurze Zeit habe ich auch Linux probiert.

Jedoch wurde es mit Windows (egal welche Version) mit der Zeit immer mühsamer - viele Abstürze, Performance-Probleme, umständliche Usability, etc.
Linux (habe auch viele Versionen probiert) war zwar um einiges stabiler, jedoch musste man alles selbst machen - es nahm einem absolut keine Arbeit ab. Egal ob TV-Stick, Software aus dem Internet, etc - überall musste man manuell nachkonfigurieren, damit es überhaupt lief. Für mich als Techniker war das zwar kein so riesiger Problem, doch es stellte einen immensen Zeitverlust dar!

In meiner neuen Arbeit hatten viele Kollegen ein Macbook und mit der Zeit haben sie mich überzeugt auch eines zu kaufen. Ich wagte diesen Schritt also und legte mir das Gerät zu, um das es in diesem Artikel auch geht. Ich habe es nun schon ein halbes Jahr lang und bereue es keine Sekunde.

EDIT: technische daten zum schluß angehängt.


VERARBEITUNG

Die Verarbeitung ist Appletypisch eine der besten auf dem Markt. Das Aluminium-Gehäuse sieht sehr edel aus und ist außerdem sehr stabil. Manchmal ist es etwas kalt, wenn das Notebook ein paar Stunden nicht genutzt wurde, jedoch sollte diese Kleinigkeit kein Kontra-Argument sein. Manchen könnte das Gehäuse etwas kantig wirken und unangenehm, wenn man die Hand auf die Kanten legt, aber das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Die Tastatur ist meiner Meinung nach sehr gut - es tippt sich sehr leicht, der Druckpunkt liegt ideal. Von anderen Apple-Nutzern habe ich gehört, dass die Tastatur in letzten Versionen der Macbooks viel besser war, doch ich hatte trotzdem nie ein Notebook mit so guter Tastatur. Da dürften die Apple-Nutzer wohl sogar etwas zu verwöhnt gewesen sein.
Das Notebook bietet zudem keine unnötigen Tasten und Leuchten wie es bei HP, Sony, etc der Fall ist. Es gibt eine Tastatur, ein Touchpad und einen Ein/Aus-Knopf - das war es. Mehr ist auch nicht nötig, da alles über die Tastatur steuerbar ist. Damit sieht das Notebook in meinen Augen auch wesentlich schöner aus.

AKKU + Netzstecker

Apple wirbt damit, dass der Akku nun fest verbaut ist und dies nun erheblich Platz spart. Das dürfte stimmen, jedoch hat dies auch einen Nachteil: Man kann den Akku nicht so leicht tauschen (Ersatzakku). Dies dürfte jedoch im wesentlichen egal sein, da die Akkulaufzeit sehr hoch ist. Je nach Anwendung zwischen 3 (Spiele,Filme, etc) und 6/7 (Office) Stunden. Bei solchen Laufzeiten brauche ich persönlich keinen Ersatzakku. Es gibt dennoch Lösungen, wie man eine mobile Docking Station anschließen kann - für den Fall der Fälle.

Der Netzstecker ist SEHR praktisch. Es ist so aufgebaut, dass man an das Netzteil ein sehr langes Kabel anschließen kann, wenn man (weit weg von einer Steckdose ist) und mann kan auch direkt mit einem Adapter das Netzteil in die Steckdose stecken, womit die Kabellänge erheblich verkleinert wird und Platz in der Tasche gespart werden kann.
Weiter ist der Stecker der in das Notebook gesteckt wird magnetisch - somit wird verhindert, dass das Notebook beim drüberstolpern über das Kabel in Mitleidenschaft gezogen wird :)) SEHR PRAKTISCH

Über dies hinaus kann man das Kabel rund um das Netzteil wickeln, da man "Noppen" aus dem Netzteil aufklappen und bei Bedarf wieder einklappen kann. Auch sehr praktisch!

GEWICHT

Das Notebook fällt mit knapp 2kg für ein Notebook sehr leicht aus und für ein Netbook etwas schwer. Dennoch ist der Tragekomfort im Bezug auf Geräte anderer Hersteller sehr hoch, vor allem wenn man eine passende leichte Notebooktasche mitbringt. Auch das Netzteil ist sehr leicht.

PERFORMANCE UND GRAFIKLEISTUNG

Das Gerät liefert über alle Bereiche eine ziemlich gute und stabile Performance ab.
Im Office-Bereich kam es nahezu nie zu Problemen, alles lief reibungslos ab.
Beim surfen im Web kommt es ebenfalls zu keinerlei Problemen. Lediglich Flash scheint das Notebook und sein Browser nicht zu vertragen. Beim abspielen von Flash wird das Notebook immer mal wieder sehr warm und manchmal kommt es auch zum Abstürzen des Flash-Plugins. Der Fehler liegt wohl eher bei Adobe als bei Apple, dennoch ist das für den User natürlich ärgerlich. Das Problem lässt sich auch nicht durch verwenden von anderen Geräten vermeiden.
Die Grafik bei Spielen, für die die Performance des Notebooks reicht, ist sehr gut, jedoch sind High End Spiele auf diesem Notebook aus mehreren Gründen eher nicht spielbar. Zum einen ist der 13" Bildschrim wohl etwas klein, zum anderen ist die Grafikkarte nicht sehr auf spielen ausgelegt. Spiele mit mittelmäßigen Grafikanforderungen lassen sich problemlos spielen, bei Call of Duty 4 kommt es dann aber schon zu kleineren Abstrichen.
Alles in allem ist der Performance sehr stabil. Wer davor Windows benutzt hat, wird sich wie neu geboren fühlen. Keine Absütrze (lediglich Flash bei exzessiver Nutzung), alles flutscht perfekt! Dies dürfte wohl vor allem daran liegen, dass es sich hier um Software und Hardware aus dem gleichen Haus handelt und diese Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt wurden.

Das Gerät fährt sehr schnell hoch. Kaum hat man seinen Usernamen und sein Passwort eingegeben, kann man schon mit der Arbeit starten. Kein langes Warten auf den Start aller Programme wie bei Windows.

Das herunterfahren dauert bei mir jetzt nach 6 Monaten cirka genauso lange wie bei einem neuen Windows-Gerät.

Der Prozessor ist nahezu nie zu 100% ausgelastet und der RAM hat immer genügend MB frei.

Meine Nutzungsweise: Ich arbeite viel im Office und Internetbereich. Die meiste Zeit recherchiere ich im Internet, lese Nachrichten, schaue Videos und Video-Streams. Spielen tue ich eher weniger.

BETRIEBSSYSTEM UND USABILITY

Hier kommen wir eigentlich zum wichtigsten Punkt dieses Produktes. Die Usability von Mac OS X ist mit das Beste was ich aus technischer Sicht je erlebt habe. Eine Bedienungsanleitung ist entbehrlich. Alles ist sehr intuitiv. Das Betriebssystem nervt nicht mit vollkommen uninteressanten Fragen herum (so wie Windows es immer tut). Man kann das Notebook praktisch "out of the box" nutzen. Lediglich Microsoft Office oder iWorks muss man sich nachträglich installieren. Wobei hier auch zu sagen ist, dass Microsoft Office für Mac aus Usability-Sicht viel besser gelungen ist als Microsoft-Office für Windows *lol*.
Ein weiterer Pluspunkt ist finde ich, auch wenn es für manche komisch klingen mag, dass die verschiedensten Animationen wenn man etwas tut (z.b. minimiert) irgendwie auch den Alltagsfrust beseitigt. Ich meine damit, dass die Animation einem die Wartezeit in der z.B. das Fenster wirklich minimiert wird, viel kürzer erscheinen lässt, auch wenn es sowieso nicht lange dauert.

Es scheint alles perfekt aufeinander abgestimmt zu sein und für einen von Windows kommenden Nutzer ist es wirklich ein beträchtlich angenehmens Gefühl dieses Betriebssystem zu nutzen. Es nimmt einem so viele Aufgaben ab. Viele Apple-Kritiker (ich früher auch) meinen immer, dass Apple einem vorgibt, wie der User etwas zu nutzen hat, bzw. dass Apple seine User entmündigt. Ich finde jetzt jedoch, dass genau dieser Punkt der größte Pluspunkt ist. Ich möchte mich garnicht, wie bei Windows und vor allem Linux, um die unterschiedlichsten Einstellungen, Tweaks, Programme, etc... kümmern. Ich möchte das Gerät einfach verwenden und das Gerät soll mir dienen, so wie es das für richtig hält. Und genau das tut es auch, es dient mir und erleichtert mir die Arbeit immens. Das taten Windows und Linux nicht, da tat der Computer wirklich nur das "was man ihm sagte" und "dachte nicht mit". Und wenn er mal etwas tat, was man ihm "nicht sagte", dann war es meistens etwas negatives.

ERHÄLTLICHE PROGRAMME

Viele nützliche Programme sind vorinstalliert (iPhoto,iTunes,Quick Time Player, etc.)
Bis jetzt ist mir noch kaum ein Programm aufgefallen, dass ich früher unter Windows brauchte und jetzt bei Mac OS X nicht mehr nutzen kann. Lediglich Sopcast (Streams) bietet keine Mac Version an. Sonst gibt es viele Programme die ähnliche Programme auf Windows ersetzen und auch viel besser umgesetzt sind. Sollte jemand trotzdem unbedingt ein Windows für sein Programm benötigen, so ist auch dies kein Problem, weil man mit "BOOTCAMP" Windows auf seinen Mac installieren kann und mit "PARALLELS" kann man die mit BOOTCAMP angelegte echte Windows-Partition sogar im laufenden Mac OS X-Betrieb laufen lassen, was sehr praktisch ist. Hier ist auch noch anzumerken, dass meiner Meinung nach Windows 7 auf dem MacBook viel besser läuft als auf Rechnern die eigentlich für Windows 7 ausgelegt sind *lol*

Installationen lassen sich sehr leicht durchführen. Man lädt ein Programm runter und kopiert es in den "Programme"-Ordner - FERTIG. Nicht so wie bei Windows, wo die Installation immer eine Weile dauert - wobei es bei einigen größeren Programmen für Mac eine ähnliche Installationsprozedur wie bei Windows gibt.

DISPLAY

Das Display ist in meinen Augen eines der besten 13" Displays auf dem Markt. Die Helligkeitsverteilung scheint sehr ausgeglichen zu sein, Pixelfehler habe ich bis jetzt noch keine - perfekter Kontrast. Das Notebook regelt die Helligkeit teilweise automatisch. Der schwarze Rand rund um das eigentliche Display gibt einem ein angenehmes Seherlebnis und schottet anderen Sachen im Blickfeld optisch ab.

Obwohl es sich um ein spiegelndes Display handelt, habe ich bis jetzt keine größeren Probleme damit gehabt. Auch bei Sonneneinwirkung kann man den Inhalt des Displays klar erkennen - im krassen Gegensatz zu spiegelnden Displays von Acer, Sony & Co.

TOUCHPAD + TOUCHPAD-BEDIENUNG

Das Touchpad ist sehr sensibel (für mich positiv). Apple hat nur eine Maustaste, jedoch gibt es ein Kontextmenü was aufgerufen wird, wenn man mit zwei fingern auf dem Touchpad tippt.
Man kann das Touchpad individuell einstellen und es bietet viele nützliche und arbeitsverbessernde Möglichkeiten wie z.B.:
Mit 4 Fingern von oben nach unten streichen: Alle Fenster anzeigen
Mit 4 Fingern von unten nach oben streichen: Alle Fenster verbergen und Desktop anzeigen
Mit 2 Fingern tippen: Kontextmenü
Nach links oder rechts streichen: Alle Programme anzeigen

Es ist also Multitouch-fähig. Mit einer Drehbewegung mit zwei Fingern lassen sich z.B. Bilder rotieren. Beim zueinanderbewegen oder auseinanderbewegen von zwei Fingern wird hinein- und heraus-gezoomt, was auch oft sehr praktisch ist.
Alles in allem, sehr gelungen.

FESTPLATTE

Hier gibt es nicht viel zu sagen. Für mich persönlich sind 250GB sehr gut - probleme mit der Platte hatte ich bis jetzt noch nicht. Sie scheint auch sehr schnell zu arbeiten - mit Bookcamp und Parallels ist auch das verwalten von Datein auf NTFS-Partitionen möglich (ebenfalls mit NTFS 3G möglich).
Wer jetzt massig Filme und mp3s runterladen möchte, der benötigt logischerweise eine externe Festplatte oder einen Server,...

ANSCHLÜSSE

Das Notebook bietet eigentlich alle Anschlüsse, die man so braucht, oft aber auch nur mit einem Adapter.
Zwei USB-Anschlüsse sind etwas zu wenig, hier muss man sich leider einen USB Hub zulegen.
Externe Monitore muss man wieder mit einem eigenen Adapter anschließen, wobei es für DVI und VGA wieder eigene Adapter gibt, die jeweils rund EUR 30 kosten.
Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss sind in einem Anschluss zusammengefasst und es gab bisher keine Probleme damit. Firewire ist vorhanden. Das CD Laufwerk ist ein Slot-Laufwerk, man schiebt die CD also rein, es gibt kein "herausspringedes" Laufwerk.
Mir würde jetzt spontan nicht einfallen, welcher Anschluss, den man unbedingt brauchen könnte, fehlt.

KAMERA UND MIKROFON

Die integrierte iSight-Kamera tut seinen Job gut und das ist Webcam-Übertragungen gut durchzuführen. Zu mehr ist sie nicht zu gebrauchen aber zu mehr war sie auch nicht gedacht. Das Mikro ist für ein Notebook-Mikrofon sehr gut abgestimmt. Man muss sich nicht zum Notebook bücken, damit der Mensch auf der anderen Seite der Leitung etwas hört. Sogar bei einem Meter Abstand nimmt das Mikro noch sehr gut die Sprache auf. Aus weiteren Entfernungen muss man dann schon etwas schreien :))

SERVICE/SUPPORT

Bis jetzt habe ich ihn noch nicht wirklich gebraucht. In einigen Fällen, die ich für Kollegen abgewickelt habe, ist aber alles sehr schnell und reibungslos gelaufen. Sowohl von Apple selbst als auch von den Apple-Händlern erhält man guten Support und Service, wobei man beim Service, wenn es wirklich sehr schnell gehen soll, noch mal etwas hinblättern muss :(
Apple bietet auch noch für 249 EUR eine Verlängerung der Garantie auf 3 Jahre. Es soll jedem selbst überlassen sein, ob man dieses Angebot in Anspruch nimmt. Ich brauche es jedenfalls nicht, da ich nach 3 Jahren wohl sowieso wieder ein neues Notebook kaufen werde.

SONSTIGES

Die Lüfter sind wirklich sehr leise und lassen sich über gewisse Programme sogar beschränkt regeln. Die Lüfterschlitze befinden sich nicht unterhalb des Laptops wie bei den meisten Geräten, sondern im Schlitz zwischen Display und dem sonstigen Gerät (Tastatur,etc.). Das ist sehr praktisch, da man so auch problemlos mit dem Gerät auf dem Schoß arbeiten kann.

Das Gerät funktioniert wie gesagt "out of the box" - die Installation ist kinderleicht, eigentlich gibt es sogar keine Installation, wenn man sie jedoch aus irgendwelchen Gründen trotzdem durchführen möchte: CD rein, warten, fertig.

Bei Windows-Geräten waren die Festplatte und das Betriebssystem nach einigen Monaten schon so zugemüllt, das oft eine Formattierung und Neuinstallation von Windows unumgänglich waren. Ich nutze mein MacBook nun schon fast 9 Monate und hatte diesbezüglich absolut keine Probleme. Die Performance ist nahezu wie beim ersten Tag.

Mein MacBook hat sich leider etwas verzogen (minimal), wodurch es auf dem Tisch nicht mehr ganz gerade liegt. Das kann beim Tippen stören. Eine Lösung ist entweder sich einen kleinen "Noppen" an entsprechender Stelle anzupicken oder man geht zum Servce, die müssten das eigentlich auch lösen. Mich stört es jedoch noch nicht so sehr, um gleich zum Service zu rennen. Ich gebe die Schuld für das verziehen übrigens der Hitze, die sich entwickelt, wenn man viel Flash nutzt.

FAZIT:
Obwohl ich bis vor einem Jahr absoluter Apple-"Gegner" war, hat mich dieses Gerät voll überzeugt. Ich kann mir nicht vorstellen, es gegen ein Windows-Gerät zu ersetzen oder gar Linux zu verwenden. Es nimmt einem einfach Arbeit ab und ist durch und durch unkompliziert. Und das soll ja ein Notebook und Betriebsystem sein (unkompliziert) und machen (arbeit abnehmen bzw. erleichtern).

Als ich mir früher Notebooks kaufte, war nach einigen Wochen immer gleich ein Modell draußen, dass so viel mehr konnte und so viel besser war. Das MacBook habe ich jetzt schon seit mehr als einem halben Jahr und würde es immer noch gegen kein einziges Notebook auf dem Markt tauschen. Ich bin kein Apple-Jünger, aber dieses Produkt hat mich absolut überzeugt!

Falls ich etwas vergessen habe oder Fragen auftreten, bitte einfach nachfragen oder in den Kommentare erwähnen. Ich ergänze dann den Bericht entsprechend.

Technische Daten (gibt es aber auch oben in den Produktdetails):

Prozessor
Intel Core 2 Duo P8700 2.53 GHz
:: Mainboard
Nvidia MCP79MX (9400M G)
:: Speicher
4096 MB, DDR3
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce 9400M (G) / ION (LE) - MB, Kerntakt: 450 MHz, shared DDR3, 185.75
:: Bildschirm
13.3 Zoll 16:10, 1280x800 Pixel, , spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hitachi HTS545025B9SA02, 250GB 5400U/Min
:: Soundkarte
NVIDIA MCP79/7A HD Audio - Cirrus Logic CS4206A (AB77)
:: Anschlüsse
2 USB, 1 Firewire, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Headphones, Card Reader: SD-Card Reader, Webcam, MacRemote IRDA (unidirektional)
:: Netzwerkverbindungen
NVIDIA nForce 10/100/1000 Mbps Ethernet (10/100/1000MBit), Broadcom 802.11a/b/g/n (abgn), 2.1 + EDR Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRW GS23N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 24.1 x 325 x 227
:: Gewicht
2.031 kg Netzteil: 0.233 kg
:: Akku
60 Wh Lithium-Polymer, fixed 10.95V
:: Preis
1400 Euro
:: Betriebssystem
Apple Mac Os X 10.5
:: Sonstiges
iLife09, 12 Monate Garantie,
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
asejo

asejo

01.03.2010 16:39

@E-pro: ok, dann haben wir uns da falsch verstanden :)) Gleichermaßen laufen sie jedoch nicht, wenn man das Gesamtsystem und die Performance betrachtet :))

E-pro

E-pro

01.03.2010 15:28

@asejo - Desktop-Linuxe = Desktop-Betriebssystemversion eines Linux-Derivats, demgegenüber stehen die Server-Versionen, so wie bei Mac OS X. Desktop-Betriebssysteme laufen auf stationären und mobilen Rechnern gleichermaßen. Alles andere gibt meine subjektive Meinung wieder. Meinen ersten Kommentar finde ich da deutlich genug.

asejo

asejo

01.03.2010 14:54

@E-pro Vielen lieben Dank für Dein Kommentar. Leider muss ich Dir in einigen Punkten aber widersprechen. Einen Desktop-Computer mit einem Notebook zu vergleichen zeigt doch nur die Güte eines Notebooks, oder etwa nicht? Ich habe vor einem Jahr auch noch Ubuntu verwendent und Flash hat da nur Probleme gemacht. Erstens bietet Adobe nichts passendes an, was funktioniert. Man muss sich mit Drittanbietern Abhilfe verschaffen, wobei es dann oft zu Problemen mit der Tonspur kommt. Im Endeffekt läuft Flash auf Linux einfach nicht einwandfrei - es zwingt den Computer zwar nicht in die Knie, aber dafür hat man kein gutes Videoerlebnis. Mit Apple-typisch meine ich vor allem die Punkte gute Usability, Arbeitsabnahme, Abnahme von Entscheidungen (manche nennen es Entmündigung ^^), Ich weiß nicht, welches MacBook Du getestet hast, aber wackelnde Bildschirme sind mir bei Apple sehr fremd. Dafür kann ich von wackelnden Bildschirmen bei Acer und Asus ein Lied singen :)) Es erzählt keineswegs nur Apple, dass Flash eine schlechte Umsetzung ist. Nicht umsonst werden im Moment einige neue Ansatzpunkte vorangetrieben um Flash zu entmächtigen, z.B. HTML5 oder Microsofts Silverlight. Intuitivität muss ich glaube ich nicht wirklich näher definieren :) Ich meine damit einfach, dass sehr vieles schnell durch die Anwendung erlernt wird und man nicht stundenlang Internetforen nach Lösungen durchforsten muss. Jeder, der Linux verwendet hat, wird mir da recht geben müssen. Und bitte, ich betreibe hier absolut keine Hetze. Wie gesagt, war ich bis zum Kauf dieses MacBooks einer der größten Apple-Kritiker! Aber das Produkt hat mich einfach überzeugt - in all seinen Facetten. Mittlerweile haben bei uns im Büro ALLE ein MacBook, anfangs haben noch 80% ein Gerät mit Windows oder Linux benutzt. Und da sind einige .NET-Programmierer (Microsoft-Jünger :))) ) dabei.

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