Erfahrungsbericht über

Apple MacBook Pro 39.1 cm ( 15.4" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 4 GB RAM - 320 GB HDD

Gesamtbewertung (4): Gesamtbewertung Apple MacBook Pro 39.1 cm ( 15.4" ) - Core 2 Duo - MacOS X 10.5 - 4 GB RAM - 320 GB HDD

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Es lohnt sich, mal was Anderes zu probieren!

5  28.02.2010

Pro:
'Schick', leistungsfähig, gute Abstimmung der Einzelkomponenten, großartiges Display

Kontra:
Nicht ganz billig, Softwareauswahl mitunter eingeschränkt

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Akkulaufzeit

Kontraste

Festplatten-Kapazität

Bedienung/Ergonomie

Software-Ausstattung

mehr


DiffusesDenken

Über sich: Familienvater, Mitte 30, 'vernunftbegabter Mittelstand', interessiert an allem, vom Schaukelgerüst b...

Mitglied seit:04.02.2008

Erfahrungsberichte:10

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 43 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorwort

Dieser Bericht wird kein Zuckerschlecken. Wer einen Apple-Computer testet und darüber schreibt, muss Stellung beziehen im Religionskrieg zwischen Windows-Nutzern und Apple-Jüngern.

Apple hat wohl besser als jedes andere Unternehmen verstanden, wie modernes Marketing funktioniert. Wer Apple kauft, kauft nicht einfach einen MP3-Player, ein Notebook oder einen Tablet-PC. Nein, er kauft einen iPod, ein MacBook oder ein iPad. Diese Produkte haben Erlebnischarakter, wer den Medienhype um das iPad verfolgt hat, weiß, was ich meine.

Apples Lohn dafür ist: Marge. Für einen iPod bezahlt man gerne das Doppelte, auch wenns den Tchibo-Player für 30 Euro gibt. Und ein Notebook mit den Leistungsdaten eines Macbook Pro wird man anderswo ein paar Hundert Euro billiger kriegen.

2010 hat Apple aus gut 50 Milliarden Dollar Umsatz einen Nettogewinn von zehn Milliarden gemacht. Über 35 Milliarden Dollar liegen als Nettogeldbestand im Unternehmen herum. Wer einen Apple kauft, macht der Firma weiter die Taschen voll, indem er etwas mehr ausgibt – obwohl man für weniger Geld auch andere Hardware bekäme, die im Prinzip das Gleiche tut.

Mein MacBook Pro

Nachdem mein treues, fünf Jahre altes Dell Inspiron Mitte letzten Jahres doch für manche Anwendungen arg langsam wurde, wollte ich nun auch einmal Apple-Hardware ausprobieren. Ich setze meinen Rechner vorwiegend zum Mailen und Surfen ein; es darf aber auch schon mal Bildbearbeitung, Soundkonvertierung, Rippen von CDs und ähnliches sein. Ein paar Leistungsreserven und großzügig Speicherplatz sollte der Rechner schon haben. Da ich viel unterwegs bin, sollte es diesmal kein sperriger 17-Zoller sein.

Meine Wahl fiel auf das MacBook Pro mit der Bestellnummer MB985D/A und folgender Ausstattung:

• 2,66 GHz Intel Core 2 Duo
• 4GB 1066MHz DDR3 SDRAM (2x2GB)
• 320GB Serial ATA-Laufwerk (5400U/Min.)
• SuperDrive 8x (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
• MacBook Pro 15-Zoll Breitbild-Display mit Hochglanzdisplay
• Mac OS X 10.6 (Snow Leopard)

Bestellt habe ich bei einem Discount-Versender, nicht im Apple Store.

Ein paar Tage später trudelte der Karton bei mir ein. Nachdem Apple aus Umweltschutzgründen sein Verpackungsmaterial deutlich abgespeckt hat, kommt das Gerät in einer etwas schmucklosen Pappschachtel, die aber auf jeden Fall ihren Zweck erfüllt und das Gerät vor Stößen und Beschädigungen schützt. Aufgeklebte Schutzfolien und Pölsterchen tragen das ihre bei. Überall der Schriftzug ‚Designed by Apple in California’. (Gebaut wurde das Gerät allerdings in Shanghai, wie ich später über die Seriennummer herausfand.)

Also zunächst mal das ganze Verpackungsmaterial entfernt, das mitgelieferte Netzteil zusammengestöpselt und den neuen ‚Schlitten’ an den Strom angestöpselt.
Das Ganze aufklappen – siehe da, es gibt keinen Verriegelungsmechanismus; die beiden Hälften des Notebooks werden im zusammengeklappten Zustand magnetisch zusammengehalten. Sehr elegant. Das Gehäuse des MacBook Pro wird laut Apple aus einem einzelnen Aluminiumblock herausgefräst, und tatsächlich wirkt das Gerät sehr ebenmäßig und verwindungssteif. Das Design wird von großen, geschlossenen Oberflächen bestimmt. Schaut man sich im Vergleich dazu einen typischen ‚Aldi-Rechner’ an, so erscheint dessen Gehäuse aus viel mehr einzelnen, ‚aneinander gestückelten’ Teilen zusammengesetzt. Allerdings hat das ganze auch gut definierte Kanten. Wer es gewohnt ist, beim Tippen den Handballen aufzulegen, der könnte die Kante als etwas ‚scharf’ empfinden.

Beim Thema ‚Anschlüsse’ verstehe ich Apple nicht so ganz, aber der Reihe nach. Alle Anschlüsse befinden sich auf der linken Seite des Rechner, und zwar:

• Ein Anschluss fürs Netzgerät. Dieser funktioniert mit einem Magnetstecker, damit Leute, die über das Kabel stolpern, nicht den ganzen Rechner vom Tisch befördern. Sowas ist mir zwar noch nie passiert, weil ich meine Kabel ordentlich verlege, aber wenns schee macht...
• Ein Gigabit-Ethernet-Anschluss. Alles klar.
• FireWire 800: Ein Anschluss für die serielle Datenübertragung. Mindestens doppelt so schnell wie USB 2.0, aber bei Geräten für Otto Normalnutzer kaum vorhanden.
• Mini Displayport: Den versteh ich am allerwenigsten. Dies ist der Anschluss für einen externen Monitor, aber statt HDMI oder DVI zu verwenden wie jeder andere Hersteller dieser Erde, entscheidet man sich für den kaum verbreiteten Mini Displayport. Als Resultat muss der geneigte Apple-Nutzer einen extra Adapter kaufen, wenn er einen ‚normalen’ Bildschirm oder Beamer anschließen will.
• 2 x USB 2.0: Das ist sinnvoll und reicht für meine Verhältnisse auch aus, zumal man dank des genialen Trackpad (siehen unten) eigentlich auch kaum eine Maus braucht. Wer mehr Geräte anschließen möchte, muss auf Bluetooth ausweichen oder einen USB-Hub kaufen.
• SD-Kartenleser: Spricht für sich selbst
• Audio-Ein- und Ausgang: Auch das ist quasi selbsterklärend.

Weiterhin finden sich auf der linken Seite ein Testknopf für den Akku nebst LED-Anzeige.

Und wo wir schon dabei sind: Vorne am Gerät befinden sich eine Status-LED sowie der Infrarot-Empfänger, rechts schließlich die Öffnung für Kensington-Schlösser und das Superdrive-Laufwerk (Ausführung als Slot-In, also einfach ein Schlitzauszug für die CDs und DVDs, ohne separate Schublade).

Hinten am Gerät sind keine Anschlüsse vorhanden. Die Rückseite des Geräts (bzw. der schmale Schlitz, der entsteht, wenn man das Display aufklappt) dient augenscheinlich als Austrittsöffnung für die Kühlluft.

Es werde Licht

Wir drücken also auf den Einschaltknopf. Ein kaum merkliches Säuseln ertönt (ich glaube, das kommt von der Festplatte, nicht von den Lüftern), und der Rechner setzt sich in Betrieb.

Das erste, was auffällt, ist das Display (1440 x 900 Pixel): Hell, kontrastreich und gestochen scharf. Hier habe ich zum ersten Mal das Gefühl, dass der sich Mehrpreis eines Apple in hochwertigeren Bauteilen niederschlägt. Kein Vergleich zu meinen vorherigen Rechnern (Dell, Sony). Die von vielen kritisierte spiegelnde Displayoberfläche bemerke ich aufgrund des hellen Bildes kaum. Wenn allerdings etwas Dunkles betrachtet wird, während sich Lichter oder helle Reflexionen im Raum befinden, sind diese deutlich wahrnehmbar. Trotzdem, fürs Display gibts von mir fünf Sternchen.

Die Tastatur macht ebenfalls einen sehr ordentlichen Eindruck. Leicht konkave Tasten mit relativ kurzem Hub und präzise definiertem, spürbaren Anschlag. Auch wer auf dem Notebook mal etwas mehr schreiben will, sollte damit zurecht kommen. Tolles Feature: Die Tastatur kann man beleuchten! So ähnlich wie bei einer Handytastatur scheinen dann die weißen Buchstaben durch die schwarzen Tasten. Die Helligkeit wird entweder entsprechend der Umgebungshelligkeit automatisch geregelt oder von Hand in 16 Stufen angepasst. Wer schon jemals versucht hat, sein Notebook im Dunkeln zu benutzen, weiß diese Funktion zu schätzen; ich werde mir nie wieder ein Notebook kaufen, dass diese Funktion nicht hat.

Auch das Trackpad ist eine besondere Erwähnung wert. Es ist riesig groß (ca. 10,5 x 7,5 cm), hat genau die richtige Oberflächenbeschaffenheit (nicht zu glatt, nicht zu rau), und mit Tasten braucht man sich nicht aufzuhalten, denn das Trackpad ist die Taste. Schon von daher ist die Sache wesentlich besser gelöst als bei allen anderen Rechnern, die ich kenne, und die Maus schließe ich nur noch selten an. Zusätzlich gibt es aber noch einige ‚Gesten’, auf die das Trackpad reagiert. Benutzt man einen Finger, verhält es sich wie jedes andere Trackpad auch. Benutzt man zwei Finger, so scrollt der Bildschirminhalt rauf und runter (je nach Anwendung auch links und rechts). Außerdem kann den Bildschirminhalt per ‚Geste’ drehen und vergrößern, zwischen Programmen wechseln und vieles mehr. Wenn man sich einmal an diese Superfunktionalität gewöhnt hat, fällt es schwer, ohne auszukommen. Dienstlich nutze ich einen Windows-Rechner und habe mich schon häufig dabei ertappt, wie ich sinnlos mit zwei Finger versuche rauf- und runterzuscrollen.

Aber weiter im Text. Wenn der Rechner zum ersten Mal in Betrieb genommen wird, startet ein Setup-Assistent, mit dem Tastaturlayout, Uhrzeit, Benutzeraccount, Email-Programm, Netzwerk-Setup und ähnliches eingestellt werden. Das Ganze geht puppenleicht, und danach hat man schon mal einen zumindest grundlegend eingerichteten Rechner. Ggf. läuft noch eine Softwareaktualisierung durch, die die auf dem Rechner installierten Programme (nicht nur die Apple-Programme) auf die jeweils neuesten Versionen bringt.

Betriebssystem

Nun müsste ein Wort zu der Benutzeroberfläche von Mac OS X 10.6 gesagt werden – diese Version läuft nämlich auf meinem Gerät.

Es gibt einige, wenige grundlegende Unterschiede zu Windows. Wenn man diese mal verstanden hat, erklärt sich die Bedienung von Apple OS X fast von selbst.

• Zum einen haben wir dort das ‚Dock’. Im Gegensatz zur Taskleiste von Windows XP oder Vista enthält das Dock nicht nur die Programme, die gerade laufen, sondern alle, die der Benutzer dort hingezogen hat, um sie von dort aus starten zu können. Wenn ein Programm tatsächlich läuft, wird es mit einem leuchtenden Punkt markiert. Entspricht ziemlich genau der Taskleiste in Windows 7 (ts, ts, woher Microsoft wohl diese Idee hatte).
• Weiterhin gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass unter Mac OS X das Schließen eines Programmfensters nicht das Programm beendet. Dazu muss immer der ‚Beenden’-Befehl aus dem Programm-Menü benutzt werden.
• Und der Datei-Manager heißt unter OS X ‚Finder’ und lässt sich ein bisschen anders bedienen – erfüllt aber die gleiche Funktionalität wie seine Windows-Entsprechung.

Wer diese drei Punkte verinnerlicht hat, wird die Arbeit mit OS X mögen. Es ist nett gestaltet, die Icons des Betriebssystems und auch der meisten Programme sind nett, realistisch und dreidimensional gestaltet. Die ganze Benutzeroberfläche ist einfach toll anzuschauen und macht Spaß.

Auch wenn man schon zehn Programme geöffnet hat, startet das elfte schnell und problemlos. Abstürze des gesamten Systems habe ich bislang noch nicht gehabt. Die Multitasking-Fähigkeiten des Systems scheinen besser zu sein als die von Windows.

Zahlreiche Funktionen, für die man bei Windows Extra-Software benötigt, werden mit dem Mac bereits mitgeliefert, darunter eine Bildbearbeitung (iPhoto), ein Web-Editor (iWeb) und so einiges anderes.

Besonders toll ist die Suchfunktion: Mit einem Druck auf CMD + Leertaste erscheint die ‚Spotlight’-Suche, die Dateinamen und –inhalte auf dem ganzen Rechner in Sekundenbruchteilen findet.

Und wer doch unbedingt sein geliebtes Windows benutzen will, kann eine ‚Virtual Machine’-Software wie Bootcamp oder Parallels nutzen. Das sollte allerdings nur eine Ausweichlösung sein, denn um einen ‚edleren’ Windows-Rechner abzugeben, ist das MacBook Pro schlicht zu teuer und deplatziert.

Insgesamt aber muss man sagen, das Betriebssystem besticht durch sein Aussehen, die Bedienbarkeit und Leistungsfähigkeit.

Und wie sieht es mit Software aus?

Die allermeisten Standardprogramme gibt es in Mac-Versionen, darunter MS Office, Skype, Picasa, und viele andere. Mit ‚Safari’ wird ein sehr leistungsfähiger und schneller Web-Browser direkt mitgeliefert.

Wenn es ein gewünschtes Programm nicht für den Mac gibt, bekommt man meistens irgendwo eine gute, Mac-kompatible Alternative.

Die einzige Software, die ich bis jetzt nicht finden konnte, war eine Software für meine Steuererklärung. Die großen der Branche (WISO, Steuertipps, etc.) gibt es nicht als Mac-Version und browserbasierte Steuerprogramme, wie z. B. Steuerfuchs, sind für mich keine ernstzunehmende Alternative.

Spiele sind für den Mac mitunter etwas schwierig zu bekommen, zumindest wenn es 1:1-Abbilder der verbreiteten Windows- oder Konsolenversionen sein sollen. Es gibt aber auch für Mac eine aktive Spieleentwickler-Community, die Ego-Shooter, Autorennen, Simulationen etc. zur Verfügung stellt. Vieles davon ist direkt von der Apple-Website herunterladbar.

Akku

Noch ein kurzes Wort zum Akku: Die sieben bis acht Stunden, die Apple verspricht, sind nur möglich, wenn der Rechner wenig gefordert wird. Realistisch beim Arbeiten mit Office sind vier bis fünf Stunden, und heftiges Spielen zieht den Akku deutlich schneller leer. Wenn er leer ist, benötigt er ca. zwei Stunden, um wieder voll zu laden. Übrigens, der Akku ist fest im Gerät verbaut. Wenn er nach (wie Apple behauptet) 1.000 Ladezyklen getauscht werden muss, geht das nur in der Werkstatt.

Fazit

Nachdem ich mein Macbook nun ein halbes Jahr im Einsatz hatte, würde ich es wieder kaufen?

Antwort: Ja, auf jeden Fall! Das Gerät ist stylisch, stabil, größtenteils gut durchdacht, schnell, leistungsfähig und macht Spaß. Das Display ist super, das Arbeitsgeräusch ist so gut wie nicht zu hören. Wer auch nur halbwegs ein ‚Feeling’ für Computer hat, gewöhnt sich schnell an OS X. Nach einiger Zeit beginnt man sogar, die vielen kleinen ‚Gimmicks’, die Apple eingebaut hat, auf Windows-Rechnern zu vermissen.

Das Gerät arbeitet stabiler als der gemeine Windows-Rechner, und die Einheit von Hardware und Betriebssystem ermöglicht offenbar eine hervorragende Feinabstimmung. Bei keinem anderen Rechner funktioniert es beispielsweise so einfach und problemlos, durch Schließen und Öffnen des Deckels den Standby-Modus zu aktivieren oder zu verlassen. (Auf meinen Windows-Rechnern hängt sich dabei ständig irgendein Treiber auf, und nach dem Standby funktioniert alles nicht mehr so wie vorher.)

Auch scheint es tatsächlich so zu sein, dass ein Mac – im Gegensatz zu einem Windows-Rechner – nicht ‚vollmüllt’. Er kommt mir auch während ich diesen Bericht schreibe genauso schnell und leistungsfähig vor wie am ersten Tag.
Auf echte Probleme bin ich bislang nicht gestoßen.

Aber – wie eingangs beschrieben – ist das Gerät nicht das Billigste, man kann mit einem Windows-Rechner für 400 Euro weniger im Großen und Ganzen dasselbe machen.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
rixxxi

rixxxi

28.02.2010 13:28

ich hätte auch gern einen mac....LG

E-pro

E-pro

28.02.2010 09:24

Ersetze Apple durch IBM und MacBook durch ThinkPad. Bis vor 5 Jahren hat man da auch nicht einfach ein Notebook gekauft, sondern ein ThinkPad. Das ThinkPad zeigt, dass sich Zeiten ändern. Irgendwann wird es auch mit Apple vorbei sein ;-) man braucht sich nichts einzubilden, nur, weil man ein MacBook (Pro) kauft; die Spiegelseuche haben die Geräte auch bloß und "Müll" befindet sich auch nicht drauf, nur der gesamte iWork- und iLife-Kram ;-) unterm Strich beherrschen Macs nicht einmal richtig und nur unter tosenden Lüftern Flash, weil man aller Welt unbedingt HTML5 aufdrücken möchte. Das ist wie beim MiniDisplayPort oder vor 10 Jahren ADC. Aber, was soll das lamentieren? Als Mac-Nutzer muss es doch einem klar sein, dass man sich bedingungslos auf Apples Wege und Lösungen einlassen sollte ;-) weil nur sie der einzige richtige Pfad sind.

chipsie28

chipsie28

28.02.2010 08:49

Super Bericht!! LG Nadja

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