Erfahrungsbericht über

Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17" )

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17" )

 

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dOPPELHERZ [iM pOLYCARBONATGEHÄUSE]

5  15.05.2006 (10.10.2006)

Pro:
sehr schnell, Windows dank Boot Camp installierbar, sehr gutes Display, befriedigende Ausstattung, extremst leise, interessante Features

Kontra:
nicht ganz billig, kaum aufrüstbar

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Software-Ausstattung

Benutzerfreundlichkeit

Support/Service

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Jerex

Über sich: "Ihc werd wider Stihl in dise Kohmuniti trahgen" Zitat Nietzsche & Gabbana

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Vertrauende:114

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 112 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Im Frühjahr war es wieder soweit: Ein neuer Computer sollte her. Grund dafür waren vor allem gestiegene Ansprüche in Sachen Geschwindigkeit. Mein Mac Mini war zwar für einfache Büroarbeiten mehr als ausreichend, bei Spielen oder aufwändiger Videobearbeitung hakte es aber schon mal schnell, so dass ich häufig den kleinen Regenbogenkreis sah, der das Äquivalent zur Windows Sanduhr ist. Zwar ist es nicht unbedingt üblich, den dritten Computer innerhalb eines Jahres zu kaufen, aber mir blieben keine Alternativen, da der Mac mini abgesehen vom Hauptspeicher nicht aufrüstbar ist. Da Apple gerade den Umstieg auf Intel Prozessoren begonnen hatte, war ich zudem noch neugierig, ob mein heiß geliebtes Mac OS X auch auf einem Intel Prozessor flüssig lief.

Wie immer bei Apple kam der iMac in einer edlen Verpackung: Der Pappkarton sieht beinahe so dekorativ aus, dass man ihn als Couchtisch benutzen möchte. Öffnet man ihn, so erblickt man zunächst einen Styroporkarton, in dem die Mighty Mouse, die Tastatur, die Fernbedienung und die System-DVDs enthalten sind. Entfernt man diese Schachtel, kommt der iMac zum Vorschein.

Normalerweise ist das Aussehen eines Computers eher irrelevant - es ist schließlich nur ein Arbeitsgerät. Apple hingegen setzte Ende der Neunziger Jahre auf ein neues Konzept: PCs, die den Arbeitsplatz verschönern und mit dieser Taktik wurde bereits der erste iMac mit G3 Prozessor zu einem wahren Erfolg. Vom Aussehen her hat der Hersteller allerdings vom bunten Plastiklook hin zu edlem Weiß in Kombination mit Plexiglas geschwenkt. Die neuen Apple Computer sehen wesentlich "erwachsener" aus als noch vor sieben Jahren. Der iMac Intel Core Duo 17" fasziniert auf zweierlei Weisen: Einerseits ist das All-In-One Konzept verblüffend, andererseits ist das Design absolut in sich schlüssig. All-In-One bedeutet bei Apple auch wirklich All-In-One: Der Monitor, das Netzteil, die komplette Hardware ist in dem gerade einmal doppeldaumendickem Gehäuse untergebracht, das nur von einem sehr schmalen, aber stabilen Aluminiumfuß gehalten wird. Mit Hilfe dieses Ständers kann man den Neigungswinkel des iMacs stufenlos verstellen. Es ist schon zauberhaft wie ein dermaßen großes und nicht gerade leichtes Gerät auf einem so kleinen Ständer stabil und sicher steht. An dem Gehäuse dürften sich die Geister scheiden, obwohl es sehr elegant aussieht: Das beinahe steril aussehende Weiß bedeckt den gesamten Rechner und wirkt sehr kalt. Über dieser Schicht befindet sich eine deutlich sichtbare Ummantelung aus Plexiglas, die im Gegensatz zum iPod einigermaßen kratzfest ist. Der Monitor nimmt den Großteil der Front ein und bedeckt sie zu ca. 80 %. Unter dem Monitor findet sich ein knapp handbreiter, Balken mit der Systemstatusleuchte (die im ausgeschalteten Zustand nicht sichtbar ist) und dem obligatorischen Apple-Logo.
Auf der Rückseite des iMacs befinden sich die Anschlüsse in horizontal angeordneter Form (Vorgängermodelle mit dem gleichen Gehäuse hatten sie teilweise vertikal). Drei USB 2.0 Anschlüsse, zweimal Firewire 400, Audio Ein- und Ausgang sowie der inzwischen obligatorische Gigabit-Ethernet Anschluss runden das Bild nach hinten ab. Auch ein Mini-DVI-Anschluß zum Anschließen eines TFT-Monitors ist mit an Board (zu dessen Benutzung man allerdings noch einen kostenpflichtigen Adapter benötigt).

Von innen ist der iMac Intel Core Duo 17"
Bilder
  • Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17
  • Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17
  • Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17
  • Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17
Apple iMac - Core 2 Duo 1.83 GHz - Monitor : LCD 43.2 cm ( 17
Ein Bild mit der integrierten Kamera...
wirklich vernünftig ausgestattet. Als Prozessor steht hier ein Intel Core Duo mit 1,83 Ghz zur Verfügung. Im Gegensatz zu "normalen" Prozessoren verfügt dieser über zwei Prozessorkerne, die sich gemeinsam 2 MB L2-Cache teilen. Weiterhin stecken serienmäßige 512 MB DDR-2 Speicher an Board (die ich aber direkt auf 1 GB aufgerüstet habe), eine 160 GB Festplatte, sowie ein ATI Radeon 1600 Grafikchip, dem 128 MB Speicher zur Verfügung stehen. Zudem ist Wireless LAN an Board (nach IEEE 802.11 b und g), sowie Bluetooth (nach 2.0 EDR) integriert. Ein Highlight stellt das 8x SuperDrive Laufwerk dar, das auch Dual-Layer Rohlinge beschreibt. Abgesehen davon gibt es auch noch die integrierte iSight-Kamera. Hierbei handelt es sich um eine Webcam.

Wie bei Apple üblich ist das Betriebssystem Mac OS X bereits vorinstalliert. Im Lieferumfang des iMac befindet sich die Version 10.4.6. Nach dem Erststart wird man gebeten, seine Daten einzugeben. Sehr schön - und für mich auch notwendig - ist die Funktion, sein altes System auf den neuen Rechner zu übertragen. Dabei werden Verzeichnisse, Dateien und Benutzer auf den neuen Computer kopiert. Dass dies hervorragend funktioniert, ist mir schon beim Umstieg vom PowerBook auf den Mac Mini aufgefallen. Eine Firewall Verbindung sorgt hierbei für Konnektivität. Das Kopieren meiner Daten dauerte übrigens knappe 2 Stunden (mein altes System war 80 GB groß). Nach der Einrichtung sieht man sein Mac OS X so, wie es bei, letzten Start des alten Systems aussah. So findet sich ein Jeder schnell zu Recht...

Natürlich war ich sehr gespannt auf die Geschwindigkeit des neuen Systems. Immerhin hatte ich mehr als 1300 Euro ausgegeben. Mein alter Mac Mini war zwar für Office-Anwendungen ausreichend - sollte man allerdings mehrere Dinge auf einmal machen, so war er zu langsam. Um es vorwegzunehmen: Ich wurde kein bisschen enttäuscht. Die beigelegten Applikationen (wie iTunes, Quicktime, etc.) rannten förmlich vor sich hin. Auch das Betriebssystem reagiert wesentlich schneller auf Eingaben als auf dem Mac Mini. Besonders gefallen hat mir die schnelle Festplatte - Dateien kopieren geht ca. zweimal so schnell wie vorher. Das importieren einer CD in meine iTunes-Bibliothek geht ca. drei- bis viermal so schnell wie vorher und auch das Anschauen mehrerer Clips via Quicktime ist nun problemlos möglich (wenn auch hier der Sinn etwas fehlt).

Befürchtungen hatte ich allerdings, was andere Software angeht. Der iMac mit Intel Prozessor kann nämlich Anwendungen, die für den G4 oder G5 geschrieben wurden nicht direkt ausführen, sondern braucht einen "Übersetzer" - der sich in diesem Fall "Rosetta" nennt. Rosetta macht nichts weiter, als PowerPC-Code in Intel-kompatiblen Code umzuwandeln. Normalweise nehmen solche Programme eine immense Rechenleistung für sich in Anspruch und verlangsamen das System sehr. Rosetta hält sich aber in Grenzen. Getestet habe ich MS Office 2004. Ich vermag im Gegensatz zu vorher zwar keinen Geschwindigkeitszuwachs zu verzeichnen - wenigstens ist das System aber auch nicht langsamer geworden.
Seti@Home läuft bei mir Tag und Nacht. Das Programm, das die Suche nach extraterristischer Intelligenz unterstützt durchsucht Datenpakete von Radioteleskopdaten nach regelmäßigen, künstlichen Mustern. Nach dem Umstieg auf den iMac konnte ich eine Verdopplung der Geschwindigkeit erzielen und das, obwohl Seti@Home über Rosetta ausgeführt wird. Rosetta ist allerdings nur so lange notwendig, bis ein Programm in den Intel-Code übersetzt wurde - was früher oder später bei allen wichtigeren Programmen geschehen wird.

Spielen kann man mit dem iMac dank der Grafikkarte und dem schnellen Prozessor übrigens auch. Ich habe ein paar Runden Unreal Tournament 2004 und es lief in höchster Auflösung mit allen aktivierten Details sehr flüssig, was vor allem an der Tatsache liegt, dass es inzwischen nicht mehr durch Rosetta emuliert werden muss, sondern nativ an den Intel Code angepasst wurde. Gesamt gesehen ist die Performance des ersten Intel Macs durchaus ansprechend. Man hat das Gefühl, mit einem sehr schnellen Rechner zu arbeiten.

Allerdings ist nicht nur die Geschwindigkeit bei einem Computer ausschlaggebend. Auch die Zuverlässigkeit, Bedienbarkeit und Kompatibilität sind hinreichende Kaufbedingungen. Hier schlägt sich der iMac in allen Kategorien gut. Die Stabilität ist - wie man es von einem Mac gewohnt ist - hervorragend. Systemabstürze sind ebenso wenig zu verzeichnen wie nicht laufende Software (und das trotz Rosetta). Auch die Kompatibilität ist sehr gut. Mein Drucker und mein Scanner funktionieren tadellos. Meine Handys konnten per Bluetooth direkt identifiziert werden und die Synchronisation über das mitgelieferte iSync funktionierte hervorragend. Ebenso gut ist die Bedienbarkeit nach dem Prinzip "Weniger ist mehr". So verfügt der iMac nur über einen einzelnen Schalter: "Ein/Aus". Die Steuerung für den Bildschirm übernimmt man im Betriebssystem. Hervorragend ist auch "Front Row", eine Kombination aus Software und Fernbedienung. Die Software umfasst eine bildschirmausfüllende Anzeige und Verknüpfung zu Apples iDVD, iPhoto und iTunes. Die Reaktionszeit ist hervorragend und auch der Abstand zum Computer kann mal locker 4 m betragen. Durch Front Row wird der iMac eine Art Multimedia-Center. Das einzige was noch fehlt ist ein integrierter DVB-T Receiver...

Sehr lobenswert ist übrigens auch die Lautstärke des iMacs: Man hört ihn nicht. Selbst unter Volllast, wenn beide CPU-Kerne auf 100% arbeiten, gibt er keinen Mucks von sich. Lediglich das DVD Laufwerk stört ab und an mit einem dunklen Brummen. Im Gegensatz zu den meisten PCs von der Stange ist dies aber ein Unterschied wie Tag und Nacht - im positiven Sinne. Normalerweise pendelt sich das Geräuschniveau bei "nicht wahrnehmbar" ein und schlägt somit sogar noch den Mac Mini.

Kritisch - genau wie bei einem Notebook - ist ein integrierter Bildschirm immer. Wenn die Qualität nicht stimmt, so ist er nicht ersetzbar. Apple hat hier allerdings keine halben Sachen gemacht und liefert einen kontrastreichen, scharfen Monitor mit leuchtenden Farben mit. Im Vergleich zu meinem alten Samsung TFT ein riesiger Unterschied. Die Farben haben eine hohe Brillanz, Verzerrungen sind nicht vorhanden (Gott sei Dank auch keine Pixelfehler). Die native Auflösung beträgt übrigens 1440 zu 900 Bildpunkten und ist somit im 16:9 Format. Ob dies ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder für sich selber entscheiden - für mich ist das Format eindeutig ein Vorteil, da ich viele Filme mit dem iMac schaue. Sehr schön ist auch die Tatsache, dass der Bildschirm bei direktem Lichteinfall gut ablesbar ist. Wie schon weiter oben erwähnt erfolgt die Steuerung der Bildschirmparameter über Mac OS X. Hier sind schon einige Profile erstellt, das voreingestellte ist meiner Meinung nach aber das Ausgewogenste.

Da der iMac ein All-in-One Computer ist, darf natürlich auch ein Boxensystem nicht fehlen. Dieses ist auf der Unterkante des Gehäuses eingebaut und hat für ein integriertes System einen überraschend guten Klang - vergleichbar mit einem guten Lautsprechersystem ist es natürlich nicht, aber zum "nebenbei Musikhören" reicht es allemal. Die integrierte iSight Kamera ist ein ebenfalls ein nettes Feature, das man aber nicht unbedingt benötigt. Zwar ist die Qualität für eine Webcam wirklich gut und auch die Passbildautomaten-Funktion ist lustig, aber wirklich nützlich ist sie nicht. Die Fotos liegen so ungefähr auf dem Niveau einer Handy-Kamera, sind aber bei weitem nicht mit einer guten Digi-Cam vergleichbar.

Lohnt sich also der Kauf des iMac Intel Duo Core 17" ? Meine klare Antwort ist ein "differenziertes Ja". Für ca. 1380 Euro (bereits auf 1 GB Speicher aufgerüstet) bekommt man einen gut ausgestatteten Multimedia-PC, der keine Wünsche offen lässt - solange sie nicht speziell sind. Das System reicht für alle gängigen Anwendungen, die es für den Mac gibt und führt diese stabil und flott aus. Es ist - dank der hervorragenden Lautstärkeeigenschaften - ebenfalls als Wohnzimmer-PC geeignet.

Kommen wir zum differenzierten Teil: Für all die, die "nur mal eben" surfen und Schreiben wollen, ist der iMac schon ein kleiner Overkill. Einerseits durch die wirklich sehr komplette Ausstattung (die nicht jeder braucht), andererseits durch die hohe Geschwindigkeit (die nicht jeder braucht). Ebenso ungeeignet ist der Rechner für Menschen, die hauptsächlich native PowerPC-Programme ausführen (Photoshop gibt es meines Wissens nach noch nicht als Intel-Version) und auf allerhöchste Leistung angewiesen sind. Zwar ist Rosetta schnell, aber nicht so schnell wie eine Ausführung auf einem G5-Prozessor ohne Code-Umwandlung. Auch für Menschen, die gerne aufrüsten, ist der iMac ungeeignet, da viele Komponenten fest integriert sind (wie beispielsweise auch der Bildschirm).

Für alle, die einfach nur einen guten Computer haben möchten, den sie auch noch in 2 Jahren benutzen können und der obendrein noch gut aussieht und einfach bedienbar ist, ist der iMac erste Wahl. Und durch die Tatsache, dass man jetzt ganz offiziell Windows XP installieren darf, noch attraktiver für Umsteiger, die sich vor Mac OS X ängstigen...

[wINDOWS xP - uPDATE 26.05.2006]
Windows XP auf einem Mac zu installieren hatte schon etwas Gruseliges an sich - war ich doch gerade wegen des Betriebssystems aus dem Hause Microsoft auf den Mac gewechselt. Ein Windows zu Hause zu haben hat aber auch so seine Vorteile - vor allem, wenn man gerne mal ein Spielchen wagt. Die Installation an sich war relativ einfach und für jeden halbwegs technisch versierten Anwender nachzuvollziehen. Benötigt wird hierzu ein Tool namens BootCamp, zu dem ich aber keine weiteren Worte verlieren möchte. Viel mehr ein paar Worte zur Praxis mit Windows XP.

Ich muss zugeben, ich habe lange Zeit auf einen Fehler gewartet, nachdem die Installation vollzogen war. Stattdessen summte der iMac fast unhörbar wie auch sonst vor sich hin und zeigte das Betriebssystem. Die einzelnen Geräte wie Grafikkarte, WLAN und Bluetooth funktionierten dank der Treiber-CD, die man mit BootCamp anlegt wunderbar. Neugierig war ich auf die ersten Applikationen, doch hier wurde ich ebenfalls im positiven überrascht. Das Office Paket funktioniert einwandfrei, ebenso das Spiel Rollercoaster Tycoon 2, das keine Probleme mit einer vierstündigen Session hatte. Ebenso probierte ich diverse 3DMarks der letzten Jahr aus, von denen alle auf Anhieb wunderbar funktionierten. Lediglich der 3DMark 2005 brach unmotiviert ab. Die Ergebnisse der 3DMarks im Überblick:

3DMark 2000 - 15890
3DMark 2001 - 14373
3DMark 2003 - 4989
3DMark 2005 - 2756
3DMark 2006 - 1197
(die Auflösung betrug 1024x768 Bildpunkte, außer beim 3DMark 2006 mit 1280x768 Bildpunkten)

Selbst den Dauertest über die Nacht absolvierte der iMac tadellos. Für einen Rechner, der offiziell überhaupt gar nicht mit Windows läuft ist das mehr als nur erstaunlich. Überhaupt wundert sich der Anwender, dass es funktionierende Bluetooth-Treiber gibt, mit denen eine Verbindung einwandfrei funktioniert. Ebenso wie das Erkennen von Drucker, Scanner und einer Firewire-Festplatte. Lediglich WLAN hat einen kleineren Radius als unter Mac OS X - funktioniert davon abgesehen aber ganz wunderbar. Das einzige, was nicht funktioniert - und mir einen Bluescreen auf den Schirm zaubert - ist die integrierte iSight-Kamera...

[uPDATE 10.10.2006]
Erwähnens- und vor allem ergänzenswert ist die Tatsache, dass immer mehr Programme nicht mehr über Rosetta angesteuert werden müssen, sondern nativ unterstützt werden. Beispielsweise ist der BOINC Manager (mit dem man unter anderem das heißgeliebte Seti@home ausführen kann) nun für Mac OS X verfügbar. Die Geschwindigkeiten sind wirklich berauschend, so dass sich die Ergebnisse im Gegensatz zur Emulation fast vervierfacht haben.

Inzwischen gibt es den iMac übrigens nur noch mit Intel Core Duo 2 Prozessor zu kaufen, der aber im Gegensatz zu dem ersten Core Duo nur knapp 20 % mehr Geschwindigkeit bietet, so dass sich ein Umstieg nicht unbedingt lohnt.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
albertas

albertas

26.05.2007 09:35

Super Bericht über den iMac - Du hast sehr ausführlich und für kaufinteressierte Leser perfekt die Vor- und Nachteile beschrieben. Daher ein BH von mir, cu albertas

marthamartha

marthamartha

11.10.2006 20:34

toll

marcthomalla

marcthomalla

17.08.2006 14:47

Solider Bericht!

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