Apple iMac Core 2 Duo 3.06 GHz - 68.6 cm ( 27

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Apple iMac Core 2 Duo 3.06 GHz - 68.6 cm ( 27" ) TFT

All-in-One (Komplettlösung) - DVD±RW (±R DL), DVD±RW DL - Prozessor: Intel Core 2 Duo - 3.06 GHz - 4096 MB, 8192 MB - HDD: 1024 GB mehr

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Gerade dachten Sie, der iMac könnte nicht mehr besser werden, da belehrt er Sie eines Besseren. Leistungsstärkere Intel Core 2 Duo Prozessoren. Serienmäßig mehr Arbeitsspeicher....
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(Late 2006)  Geräte / Speicherinformation 
Standard-Speicher: 512MB Maximaler Speicher: 2GB
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2.66/2.93/3.06GHz (Early 2009)  Geräte /
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Anmerkungen: MB417LL/A, MB417X/A, MB418LL/A,
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2.66/2.93/3.06GHz (Early 2009)  Geräte /
Speicherinformation  Standard-Speicher: 2/4GB
Maximaler Speicher: 8GB Steckplätze: 2
Anmerkungen: MB417LL/A, MB417X/A, MB418LL/A,
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(Mid 2007)  Geräte / Speicherinformation 
Standard-Speicher: 512MB Maximaler Speicher: 4GB
Steckplätze: 2 Anmerkungen: Die Aufrüstung sollte
paarweise erfolgen (Dual Channel Unterstützung nur
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(Late 2006)  Geräte / Speicherinformation 
Standard-Speicher: 512MB Maximaler Speicher: 4GB
Steckplätze: 2
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(Late 2006)  Geräte / Speicherinformation 
Standard-Speicher: 512MB Maximaler Speicher: 4GB
Steckplätze: 2 Anmerkungen: Die Aufrüstung sollte
paarweise erfolgen (Dual Channel Unterstützung nur
bei paarweiser Bestückung,Führt zu etwa 10-20%
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(Anodized Aluminum)  Geräte / Speicherinformation 
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Windows ? Ich will die Scheidung !!!
Erfahrungsbericht von ooHannesoo über Apple iMac Core 2 Duo 3.06 GHz - 68.6 cm ( 27" ) TFT
03.03.2010


Produktbewertung des Autors:   

Verarbeitung ausgezeichnet 
Zuverlässigkeit gut 
Software-Ausstattung ausgezeichnet 
Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet 
Support/Service gut 

Pro: Design, Performance, Betriebssystem, eigentlich ALLES
Kontra: Vielleicht der Preis, aber der rechtfertigt sich meiner Meinung nach

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht iMac 27" 3.06 GHz

Inhaltsangabe

- Worum wird es heute gehen ?
- Warum habe ich mir einen iMac zugelegt ?
- Preis und Konfiguration
- Lieferumfang und Verpackung
- Design & Verarbeitung
- Anschlüsse
- Das Display
- Konnektivität
- Festplatte, Arbeitsspeicher, Grafikkarte & Prozessor
- iSight Kamera & Integrierte Lautsprecher
- Tastatur & Maus
- Performance
- Umstieg von Windows zu Mac OSX
- iLife
- Fazit
Worum wird es heute gehen?

Ein iMac ist ein All-in-One Computer von der Firma Apple.
Das heißt, dass der komplette Rechner im Bildschirm mit drin steckt.
Alles in einem einzigen Gerät. Man braucht also keinen schweren, klobigen Tower unter seinem Schreibtisch und dazu ein Display, sondern einfach nur noch den iMac, der gleich alles beinhaltet. Nur ein Kabel, und das ist das vom Strom.

Ich möchte mich dabei weniger auf die Software konzentrieren, sondern eher das Gerät selbst. Trotzdem werde ich einige Einblicke zur Problematik des Wechels von Windows auf Mac und einzelne kleine Einblicke in die Software nicht vorenthalten.
Habt Spaß beim Lesen.
Warum habe ich mir einen iMac zugelegt?

2005 kaufte ich mir das erste Mal ein Produkt der Firma Apple.
Damals war es ein iPod Nano; mich sprach das Design einfach sehr an.
Vor 3 Jahren kaufte ich mir außerdem einen iPod Touch und war seit da an voll und ganz von Apple überzeugt. Die Einfachheit der Bedienung und das zeitlose Design der Produkte überzeugte mich vollends.

Heute besitze ich ein iPhone und diesen Mac und würde ihn nicht mehr hergeben.
Ich wollte den iMac um endlich mich von meinem ewig abstürzenden und immer langsamer werdenden Windows PC zu lösen.
Ich wollte keine Abstürze oder Hänger mehr, auch wollte ich mir keine Gedanken mehr über Viren oder eventuell unsichere Dateien machen.
Bei Apple wird das eigene Betriebssystem als das sicherste unserer Zeit angepriesen, da es nur ganz wenige Viren für den Mac gibt, und der Mac außerdem über einen sehr stabilen, integrierten Schutz gegen solche Dinge verfügt.

Natürlich hat auch das Design eine klare Rolle gespielt.
Ich finde es einfach herrlich, ein Stück "Kunst" ( ja, so möchte man es fast nennen)
auf meinem Schreibtsich stehen zu haben.
Etwas, das einfach nicht jeder hat.

Preis und Konfiguration

Apple ist sicherlich kein Konzern der einem etwas hinterherwirft.
Das sollte man direkt vorweg sagen.
Jedoch kann man sagen, dass der neue 27" iMac vergleichsweise recht günstig ist, jedenfalls für ein Produkt von Apple.
In der Standardkonfiguration kostet das 27" Modell 1499 €.
Bei mir muss man noch die Erhöhung der Festplatte von 1 Terrabyte auf 2 Terrabyte mitrechnen.
Das ist natürlich immer noch ein hoher Preis für einen Rechner aus dem gehobenen Consumersegment, aber wie gesagt vergleichsweise recht günstig.
Man sollte mal nachgucken wie viel ein vergleichbares Display kostet, anschließend rechnet ihr einfach noch den Preis eines gehobenen Mittelklasse Computers dazu, und man kommt so circa auf den selben Preis.

Ein weiterer Aspekt, der den Eindruck erweckt, dass der iMac ein gutes Angebot ist, ist der, dass man im Online Shop von Apple noch das 30" Display findet, welches knappe 1800 Euro kostet.
Wer würde bei diesem Preis denn zum 30" Cinema Display greifen, wenn er für 300 Euro weniger nur auf 3 Zoll Bildschirmdiagonale verzichten muss; dafür aber auch gleich noch einen sehr guten Rechner dazu bekommt ?

Man kann den iMac auch in vielen anderen Konfigurationen kaufen.
Es gibt ihn unter anderem auch mit einem 21,5 " Display.
Das ist meiner Meinung nach allerdings unsinnig, denn den Aufpreis den man bezahlen muss, um das 27" Modell zu erwerben, ist im Vergleich zu gering.
Man kann bei allen iMacs auch noch die Standardgrafikkarte gegen eine bessere eintauschen und seine Festplattenkapazität erweitern. Außerdem ist eine Erhöhung des Arbeitsspeichers auf bis zu 16GB möglich. Das ist ne Menge, aber man sollte vernünftig sein, denke ich. Kein Programm dieser Welt benötigt wirklich 16 GB um flüssig zu laufen. Die eingebauten 4 tun es auch.
Lieferumfang & Verpackung

Das so genannte "Unboxing" ist bei Apple schon immer so ein kleines Erlebnis.
Selbst die Verpackung der einzelnen Produkte ist durchdesignt wie nichts Anderes.
Mein iMac wurde in einem riesigen weißen Karton geliefert, welcher den iMac in Originalgröße aufgedruckt hatte. In der Verpackung ist natürlich der iMac selbst enthalten und noch ein weiteres kleines Päckchen, in welchem sich Maus und Tastatur, sowie Apple - Sticker und ein Reinigungstuch befinden.
Des Weiteren liegen noch Schnellstart- und Bedienungsnaleitung und natürlich ein Stromkabel bei.
Alles in allem sehr minimalistisch, aber Apple warb ja schon im Jahre 1998 mit der Einfachheit des Computers und den wenigen Kabeln die zur Installation benötigt werden.
Der Spot aus den Neunziger Jahren zeigte einen Jungen und einen Mann.
Der kleine Junge baute einen iMac innerhalb von wenigen Sekunden auf, indem er einfach das Stromkabel und das Internetkabel einsteckte und dann lossurfte.
Nebenbei sah man den Mann, welcher nicht mal ansatzweise fertig war.

Design & Verarbeitung

Wie ich schon sagte, war das Design für mich auch ein Kaufgrund.
Der iMac ist nämlich einfach ein Designobjekt erster Klasse.
Sein Design ist extrem minimalistisch und gleichzeitig sehr futuristisch.
Der iMac steht auf einem sehr dünnen und breiten Standfuß, welcher sich leicht nach oben wölbt.
Der Rechner besteht zum größten Teil aus Aluminium.
Auf der Vorderseite ist direkt unterm Display das Apple Logo ( ein angebissener Apfel ) in schwarzem Kunststoff zu sehen.
Das Display des Computers ist mit einem breiten Rand versehen, der aus dem selben schwarzen Kunststoff besteht, wie das Logo.
Dieser Rand ist nur der Rand einer Glasscheibe, welche über das Display des iMacs gelegt wurde, um die Qualität zu steigern.

Die Rückseite des iMacs sieht superedel aus, das ist jedenfalls meine Meinung.
Alles wirkt wie aus einem einzigen Guss, denn man sieht nur diese riesige Aluminiumfläche. Oberhalb der Rückseite befindet sich ein durchgehender, dünner Lüfterschlitz. Dadrunter sieht man ein großes Apple Logo in schwarz.

Alles in Allem habe ich da ein wirklich schönes Stück auf meinem Schreibtisch stehen und oft sind meine Freunde und Bekannten ganz erstaunt und neidisch wenn ich ihnen erzähle, dass das, was sie für einen Bildschirm hielten, in Wirklichkeit der komplette Computer ist.

Allgemein wirkt der iMac unglaublich gut verarbeitet.
Ich habe auch bei einem Gerät dieser Preisklasse nichts Anderes erwartet, aber trotzdem ist es schön zu sehen, dass man ein hochwertiges Gerät erworben hat.
Bei meinem Mac knartscht nichts und auch der Standfuß wackelt nicht, wie ich es schon bei manchen Anderen Usern gehört habe.
Außerdem hieß es, dass extrem viele 27" User sich über einen kleinen Riss im Display an jedes Mal der selben Stelle beklagten.
Tsja, dazu kann ich nur sagen, dass bei mir nicht nur das Display sondern auch der komplette Rest des iMacs in einem tadellosen Zustand war, wie man es ja auch erwartet.

Anschlüsse

Bei den Anschlüssen kann der iMac durch seine Diskretion überzeugen.
Wirklich alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Gerätes, das ist wirklich toll, denn so sieht die Vorderseite total rein aus; wie aus einem Stück gegossen.
Wenn man geradeaus auf die Rückseite schaut, sieht man ein Loch im Standfuß, durch welches man das Stromkabel ziehen kann. Dadrunter befindet sich ein Kensington Lock Anschluss. Ein WAS ?
Ein Kensington Lock Anschluss ist für Büros gedacht, bei denen der iMac einfach vom Tisch geklaut werden könnte. Dies wird durch den Anschluss verhindert, dort kann man nämlich eine Art Schloss befestigen, welches den iMac sichert.

Links auf der Rückseite befinden sich die wirklich wichtigen Anschlüsse des iMacs, wobei ich sagen muss, dass es teilweise schon schwer ist sie zu erreichen.
Man findet auf der Rückseite 4 USB 2.0 Anschlüsse, einen Firewire 800 Anschluss, dazu einen Ethernet Port für's Internet und 2 Stück 3,5mm Klinkenanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer.

Wie schon gesagt, ist es meiner Meinung nach schwer, die USB Anschlüsse beispielsweise von vorne blind zu erreichen. Eigentlich Schade, aber dafür sieht es wirklich Klasse aus ;)

An der rechten Seite des iMacs ist ein Slot In Drive für CD's und DVD's vorhanden, das ist ein Laufwerk, welches nicht herausfährt, sondern man schiebt die CD oder eben DVD einfach rein. Das Laufwerk zieht die Disc dann von alleine ein.
Des Weiteren gibt es einen SD Card Slot für Speicherkarten, das ist neu bei Apple.
Sie haben diesen Anschluss zum ersten Mal in einem ihrer Desktop Computer verbaut. Wirklich toll, wer besitzt heutzutage denn keine von diesen Speicherkarten?

Aber jetzt kommt's, die Laufwerke für CD / DVD sowie das SD Karten Laufwerk sind so nah beieinander gebaut, dass es wirklich sehr leicht geschehen kann, dass man aus Versehen seine SD Karte in das CD / DVD Laufwerk steckt.
Das wäre natürlich nicht von Vorteil, mir ist das schonmal fast passiert, ich hatte wirklich viel Glück, dass die SD Karte noch ein Stückchen rausschaute.
Ich schätze, dass ich sonst nur noch einen Servicepartner von Apple hätte anrufen können, der mir dann die Karte rausgebaut hätte.
Das Display

So, nun kommen wir zum Allerwichtigsten, dem Herzstück des neuen iMacs;
dem Display. Das Display des iMacs ist unvergleichbar. Die extrem hohe Auflösung und dazu eine 27" Bildschirmdiagonale ist einzigartig auf dem Markt.
Viele Leute haben Angst, dass das Display wesentlich zu groß sei, um daran noch anständig arbeiten zu können und ich kann diese Leute verstehen, denn 27 " sind sage und schreibe 68,8 cm. Dies verneine ich aber ganz konkret, und ich kann guten Gewissens hinzufügen, dass ich noch nie besser an einem Gerät arbeiten konnte. Ehrlich gesagt fällt es mir wesentlich schwieriger nun auf einen kleineren Bildschirm umzusteigen. Wenn ich an unseren Schulcomputern mit ihren 19" Bildschirmen sitze, dann fällt es mir wirklich schwer mich wieder umzugewöhnen.

Manche Leute zerbrechen sich den Kopf auch über die extrem hohe Auflösung des iMacs. Sie denken, dass dies eine zu hohe Bildschärfe wäre, als dass man dann noch vernünftig gucken könnte. Die Auflösung ist auch schwindelerregend hoch; nämlich genau 2560 x 1440 Pixeln.
Mal zum Vergleich : Die so stark angepriesenen Flachbildfernseher mit FULL HD
haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.
Wenn man nunmal rechnet : 1920 x 1080 = 2073600 also sagen wir 2,1 Millionen Pixel. Beim iMac 2560 x 1440 = 3686400, das sind circa 3,7 Millionen Pixel.
Wir sprechen hier also über eine fast doppelt so hohe Auflösung wie bei den so stark umworbenen FULL HD Fernsehern.

Und diese super Auflösung macht sich auch jeden tag bemerkbar.
Ich schaute mir einen HD Film auf dem iTunes Store an und war so unglaublich geflasht von dem Bild. Die Farben, die Brillianz, einfach alles.
Es ist wirklich ein Erlebnis. Der Bildschirm ist soo unglaublich hell und bietet trotzdem einen extrem guten Schwarzwert. Farben haben noch nie so knallig und lebendig gewirkt, ohne dass sie "quietschig" wirkten.
Jedes noch so kleine Detail ist wirklich gut erkennbar und es macht einem einfach Spaß, etwas auf diesem Bildschirm anzuschauen.
Sei es nun ein Film, oder seine alltäglichen Dinge.

Durch die hohe Auflösung lassen sich auch prima mehrere Fenster gleichzeitig nebeneinander öffnen. Ich kann so unglaublich viele Fenster nebeneinander öffnen, so viel Platz hatte ich noch nie und ich möchte das auch nicht mehr missen.
Wenn ich bei einem Referat für die Schule etwas recherchieren muss, dann kann ich in dem einen Fenster zum Beispiel Wikipedia öffnen und mein Office Fenster zum Schreiben direkt daneben geöffnet haben. Nie wieder nerviges hin und her Gegklicke zwischen den einzelnen Fenstern.

Außerdem ist Apple bei den neuen iMac Modellen auf das 16:9 Bild Format umgestiegen. Dadurch gibt es nun endlich keine schwarzen Balken mehr, wenn man sich Filme auf seinem Gerät anschauen will; was ihr übrigens defintiv wollen werdet, denn mein iMac ersetzt inzwischen schon fast meinen Fernseher. :D

Die Blickwinkel des iMacs sind auch völlig in Ordnung. Kennt ihr das ? Bei schlechten Displays kann man zwar von vorne ganz nett drauf schauen, aber wenn jemand anderes von der Seite mitgucken will, dann wird es schwierig, denn von dort ist mit etwas Glück gerade noch die Hälfte des Bildes zu sehen, da die Farben total unscharf werden und alles irgendwie verwischt.
Nicht so bei meinem Mac, da kann ich von Oben, Unten, Links, Recht draufgucken, das Bild bleibt immer ein und das Selbe.

Achja, viele Leute diskutieren ständig darüber, dass Apple nur noch Glossy Displays verwendet und es das matte Display nur gegen Aufpreis gibt.
Das Glossy Display ist ein Display mit einer Glasplatte davor, welches die Farben wesentlich lebendiger erscheinen lässt, aber dafür auch sehr stark spiegelt.
Ich habe natürlich ein Glossy Display und kann sagen, dass es wahr ist, dass es extrem spiegelt.
Ich bin froh, dass ich keine direkte Lichtquelle habe, die in den iMac hineinleuchtet.

Konnektivität

Der iMac verfügt von Haus aus über ein integriertes Modul für Bluetooth 2.1,
dieses funktioniert auch immer sehr zuverlässig.
Die Tastatur und die Maus werden kabellos per Bluetooth an den iMac angedockt und hatten bei mir noch nie einen Ausfall oder Störungen.

Außerdem verfügt der iMac über ein integriertes Modul für Wireless Lan, auch hier kommt wieder die typische iMac Philosophie zum Vorschein : Kein Kabel, auch nicht für's Internet ;)
Das WLAN Modul im iMac arbeitet super zuverlässig und unterstützt sogar den 802.11n Standard, welches für superschnelles kabelloses Internet sorgen soll.

Festplatte, Arbeitsspeicher, Grafikkarte & Prozessor

Im iMac steckt standardgemäß eine 1 Terrabyte Festplatte, welche mit 7200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Das Upgrade auf 2 Terrabyte kostet 225 €.
Aber man kann ja nie genug Speicherplatz haben... :D

Wie ich schon einmal erwähnt habe, befinden sich im iMac 4GB Arbeitsspeicher von Haus aus integriert. Meiner Meinung nach ist das auch mehr als ausreichend.
Kein Programm dieser Welt braucht nunmal so viel Arbeitsspeicher, damit es ohne zu Ruckeln läuft. Man kann natürlich mehrere Programm gleichzeitig laufen lassen, das ist ein positiv hervorzuhebender Aspekt.
Aber wem das dann immer noch nicht langt, der kann sich für einen satten Aufpreis von entweder 180 Euro 8 GB, 540 auch 8GB ( teurer durch spezielle Module ), oder aber für sage und schreibe 1.260 Euro 16GB einbauen lassen.
Meiner Meinung nach völliger Blödsinn, aber jeder soll das tun, was er für richtig hält.

Bei der im iMac verbauten Grafikkarte handelt es sich um eine ATI Radeon HD 4670 mit 256 MB, das würde ich meines Wissens nach als gehobene Mittelklasse bezeichnen, aber eben nicht die Creme de la Creme. Da wäre meiner Meinung nach auch eine 512MB Karte Standard gewesen, obwohl die 256 Version für mich völlig ausreicht.
Das Upgrade auf die ATI Radeon HD 4850 mit 512 MB kostet 135 €.
Für Leute die Grafikdesign oder professionelle Bildbearbeitung betreiben meiner Meinung nach ünerlässlich. Aber mir reichen 256MB.

Der Prozessor im iMac ist ein Intel Core 2 Duo, welcher mit 3.06 GHz taktet.
Leider ist dies heutzutage ein wenig veraltet, aber für mich völlig ausreichend.
Ich könnte mir vorstellen, dass gerade Leute, welche den iMac im professionellen Grafikbereich oder für Photobearbeitung benutzen möchten, hier zu einem besseren Prozessor greifen werden.
Denn dafür eignet er sich meines Erachtens nach nicht.
Ich bin mit ihm wie gesagt völlig zufrieden, aber ich bearbeite ja auch keine Riesenbilder in Photoshop oder erstelle den ganzen Tag riesige Datenmengen oder was auch immer ;)

iSight Kamera & Integrierte Lautsprecher

Ganz oben im Bildschirmrand integriert liegt fast unsichtbar eine kleine Kamera, mit welcher man Fotos und Videos aufnehmen, sowie per Internet Videochatten kann.
Diese Kamera nennt sich iSight und sie arbeitet zusammen mit einem Programm namens PhotoBooth, welches von Anfang an auf meinem Mac installiert war.
Die Qualität der Bilder, welche man mit der iSight schießt sind für eine Webcam mehr als ausreichend und man kann seine Bilder sogar noch mit netten Effekten versehen. Wenn man auf den Button fürs Foto schießen drückt, dann kommt ein Countdown von drei Sekunden in denen man sich für das Foto sozusagen vorbereiten kann. Außerdem weiß man immer, wann die iSight eingeschaltet ist, nämlich leuchtet dann ein grünes Licht direkt neben der Kamera. Wirklich sehr cool ;) Achja, und auf der oberen Aluminiumfront des iMacs befindet sich fast gänzlich unsichtbar ein Mikrofon versteckt, so dass man auch kein extra Headset mit Mikrofon braucht, um sich beim Videochat zu verständigen. Einfach Top.

Kommen wir nun noch zu den integrierten Lautsprechern.
Diese sind unsichtbar auf der Unterseite des iMacs angebracht und ich kann vorweg schonmal sagen, die Dinger haben einen für Computerlautsprecher bombastischen Sound. Man kann den Sound in insgesamt 16 Stufen regulieren.
Sie besitzen Zwei 17 Watt Verstärker und machen einen wirklich satten, lauten, und auch recht bassreichen Ton. Natürlich gibt es im Audiobereich immer etwas besseres und ich dachte, dass ich mir wohl noch Lautsprecher dazu kaufen müsste, aber inzwischen habe ich meine Meinung geändert und bleibe bei den integrierten Lautsprechern, denn diese sind mehr als ausreichend für meine Bedürfnisse.

Tastatur & Maus

Mit dem iMac kamen das Apple Wireless Keyboard und die neue, innovative Magic Mouse von Apple. Beide sind kabellos und funktionieren per Bluetooth, welches im iMac integriert ist.
Die neue Tastatur braucht nur noch 2 anstatt 3 Batterien.
Sie ist wirklich schön designt und wirkt sehr klein, wenn sie so vorm iMac liegt.
Trotzdem haben die Tasten eine angenehme Größe und ich konnte wirklich noch nie schneller schreiben, als auf dieser Tastatur. Mir gefallen vor allem die vielen, vielen Sondertasten für beispielsweise die Lautstärkeregelung oder die Bildschirmhelligkeit. Man kann mit der Tastatur in nahezu jedem Programm vor und zurück schalten ( iTunes , Musik... ) oder auch auf Lautlos schalten.
Die Batterie der Tastatur hält wirklich unwahrscheinlich lange, ich musste sie nicht wechseln, seit ich den iMac besitze. Die Bluetooth Anbindung scheint durchaus zu funktionieren. Ich hatte noch nie das Problem, dass das Apple Keyboard mal nicht erkannt wurde oder dass ich es neu verbinden musste.

Die Magic Mouse ist der neueste Streich aus dem Hause Apple und soll die Welt aller Mäuse revolutionieren. Und das tut sie ! Glaubt mir, sie ist wirklich nicht nur ein schickes Designerstück, sondern auch ein wirklich praktischer Helfer im Alltag geworden, den ich nicht mehr missen möchte.
Mit der Maus ist es möglich, im Browser durch das "herüberwischen" mit 2 Fingern möglich vor und zurück zu schalten. Dies funktioniert auch im Finder, wenn man seine Dateien durchsehen möchte. Außerdem hat die Maus nur eine taste, aber dies kann man konfigurieren, so dass die Maus erkennt, wenn man links oder rechts drückt, TOP !
Dadurch, dass sie kein Scrollrad besitzt, ist meiner Meinung nach ein wesentlich intuitiveres und einfacheres, stufenloses Scrollen möglich.
Für mich die beste Maus, die ich je hatte.
Aber ein Manko habe ich, die Maus nagt sehr an der Batterie. Ich musste sie schon 2 Mal wechseln. Aber das ist nur eine Kleinigkeit und stört den gesamten durchaus positiven Eindruck keineswegs.

Achja, die Bluetooth Tastatur und die Magic Mouse von Apple gibt es wie gesagt ja schon gratis zum iMac dazu, aber normalerweise würde man für die beiden Geräte einen Preis von 138€ zahlen. 69 € pro Produkt. Das hätte ich niemals ausgegeben für die beiden Geräte, aber ich bin extrem froh, dass sie zur Standardausstattung meines iMacs gehörten und ich sie deswegen kostenlos dazubekam.
Performance

Wie oben schon gesagt, ich kann nicht meckern.
Die Grundausstattung reicht für mich völlig aus, ich brauche einfach nicht mehr.
Ich kann mein iTunes, mehrere Safari Fenster ( Internet ), iPhoto, iMovie und Adium (ICQ für den Mac) geöffnet haben und ich könnte sicherlich noch vieles mehr öffnen. Der iMac kommt einfach nicht an seine Leistungsgrenze.
Er ist sehr schnell, so empfinde ich das. Dabei ist er aber immer flüsterleise.
Ich kann ihn im normalen Betrieb eigentlich ehrlich gesagt nicht hören.
Nur auf der Rückseite merkt man manchmal, dass sich der iMac nach einem langen Tag ein wenig aufgeheizt hat. Aber ansonsten ist er einfach schnell und dabei leise.

Umstieg von Windows zu Mac OSX

Der Umstieg von Windows zu Mac OSX viel mir wesentlich einfacher, als ich zu Anfang befürchtet hatte. Alles beim Apple - Betriebssystem ist wesentlich einfacher und selbsterklärender gestaltet als bei dem von Microsoft.
Ich muss aber auch eingestehen, dass ich echt geschockt war, als ich herausfand, dass die Maus keinen Rechtsklick unter Snow Leopard ( so heißt das Betriebssystem ) ausführte.
Zum Glück fand ich in dem selbsterklärenden Menü der Systemsteuerung eine Möglichkeit, dies ganz einfach und mit wenigen Klicks zu ändern.
Man muss nicht unbedingt alles, was man jemals bei Windows gelernt hat vergessen. Vieles ist auch ziemlich gleich bei Mac OSX, nur viele Dinge heißen einfach anders. Der Finder ist auf Mac eben so etwas wie bei Windows der Explorer ist. Oder der Desktop nennt sich bei Mac OSX schlicht Schreibtisch.

Leute, ich weiß, dass viele von euch Angst haben zu Mac zu wechseln, da sie denken, dass sie auf ihre geliebte Software wie Skype, ICQ, MSN und vieles vieles mehr verzichten müssen.
Das stimmt schlicht und ergreifend einfach nicht.
Für alles, aber wirklich alles habe ich bis jetzt die passende Alternative für den Mac gefunden.
Sogar OpenOffice gibt es für den Mac, oder wer es etwas professioneller mag, für den gibt es sogar von Microsoft selbst ein Office Paket direkt für den Mac.
Dieses ist absolut deckgleich mit dem, welches es für Windows gibt.

iLife

Zu iLife gehören 4 Programme, wenn man iTunes mitrechnet dann 5.
iLife ist bei jedem neuen Mac schon gleich mit dabei. Wenn man eine aktualisierte Version kaufen möchte, da seine eigene noch veraltet ist, dann kostet dies 79 Euro.

iPhoto : iPhoto ist groß gesagt ein sehr funktionelles Fotoverwaltungsprogramm mit welchem man nicht nur seine Bilder verwalten, ordnen und bearbeiten kann.
Man kann nämlich auch direkt von iPhoto auf Flickr oder auf Facebook hochladen und dort seine Alben veröffentlichen.
Ich liebe iPhoto und möchte es echt nicht mehr missen, alleine wegen der Gesichtserkennung; denn iPhoto erkennt die Gesichter meiner Freunde und Familie auf Fotos und ordnet diese unter der Kategorie "Gesichter" genau ein. Das funktioniert erschreckend zuverlässig und ist einfach toll, denn so kann ich jemandem zum Beispiel alle Fotos von ihm selbst zeigen, ohne dass ich lange suchen muss.

iMovie : Mit iMovie soll man in kürzester Zeit und ganz ohne großen Aufwand einen wirklich guten Film erstellen können.
Das ganze funktioniert ähnlich wie bei Windows hauseigenem Movie Maker per Drag and Drop, liefert aber ein wesentlich professionelleres Ergebnis ab.
Man kann wirklich schöne Kurzfilme mit dem iMac und iMovie erstellen, diese dann toll mit Musik unterlegen und ihnen ein richtiges Thema hinzufügen.

Garageband : Mit Garageband kann man jetzt in der neuesten Version auch Gitarre oder Klavier lernen. Dafür kann man sich im Online Store von Apple sozusagen Unterricht in Videoform kaufen und dann wird einem Step by Step erklärt wie das Instrument funktioniert und wie man es spielt.
Außerdem kann man Musik mit Garageband zusammen mixen und komponieren.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich dies alles noch nicht selber ausgetestet habe.

iWeb : iWeb finde ich wirklich total genial.
Denn mit iWeb kann man sich binnen Minuten eine wirklich schicke Website erstellen, ohne wirklich viel Aufwand zu betreiben. Man macht das einfach per Drag & Drop und es funktioniert wirklich einfach und sehr schnell.
Ich habe zum Spaß eine kleine Website erstellt, aber sie natürlich nicht online gestellt, da ich mir nicht wirklich Mühe gegeben hatte und nur eben schnell die Funktionen antesten wollte.
Fazit

Ich würde meinen iMac nie wieder hergeben wollen.
Nie wieder werde ich mir einen Computer mit Windows zulegen, denn das Mac Betriebsystem ist so stabil und einfach zu bedienen, dass ich einfach nur extrem begeistert davon bin.
Für mich reicht die Leistung der einzelnen Komponenten völlig aus, welche standardmäßig verbaut wurden, aber das muss letzten Endes jeder für sich selbst entscheiden.
Meiner Kreativität sind durch die iLife Programme keine Grenzen mehr gesetzt und es macht einfach nur Spaß an meinem iMac zu arbeiten.
Das Display ist der Wahnsinn und Filme gucken wird darauf zu einem ganz besonderen Vergnügen. Natürlich bezahlt man bei Apple immer den Firmennamen mit und das Design wird auch mit bezahlt, aber warum sollte man sich nichtmal ein Stückchen Luxus gönnen, etwas, das nicht jeder hat ? Ich glaube persönlich, dass jeder, der ein paar Mal an einem Mac gearbeitet hat und sich ein wenig mit ihm auseinandersetzt, selbst der Meinung sein wird, dass das Betriebssystem einfacher und verständlich und vor Allem stabiler ist, als Windows XP/Vista/7 oder was auch immer. Ich jedenfalls bin hin und weg und möchte meinen iMac 27 Zoll nicht mehr missen.

Sodele, ich hoffe euch hat der Bericht gefallen, denn ich habe mir echt Mühe gegeben. Ich habe nun sogar noch Testfotos von mir mit hochgeladen, welche ich mir der iSight Kamera im iMac aufgenommen habe, wehe jemand lacht über meine dicke Nase :D :D :D

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