Erfahrungsbericht über

Apple iMac Core i5 2.8 GHz - 68.6 cm ( 27" ) TFT

Gesamtbewertung (4): Gesamtbewertung Apple iMac Core i5 2.8 GHz - 68.6 cm ( 27" ) TFT

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Der WOW! - Effekt nicht nur beim ersten einschalten!!!

5  03.10.2010

Pro:
(fast) alles

Kontra:
eigentlich nichts spezielles

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Software-Ausstattung

Benutzerfreundlichkeit

Support/Service

mehr


langre

Über sich:

Mitglied seit:19.02.2005

Erfahrungsberichte:10

Vertrauende:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 37 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Heute will ich euch meine Erfahrungen nach 2 Monaten mit meinem iMac mitteilen und hoffe, das es einigen Lesern hilft bei ihrer Entscheidung bei einem Neukauf:


Vorgeschichte:

Vor ungefähr 2 Jahren habe ich mir als ersten Apple einen Mac Mini gekauft. Ich war sehr zufrieden damit und habe mir etwa ein halbes Jahr später ein 15“ Macbook Pro (MB) zugelegt und den Mini wieder verkauft. Das ziel war eigentlich nur noch ein Gerät für alles. Da ich aber ab und zu gerne mal auch spiele, musste bald einsehen dass ich dafür noch einen PC brauche. Somit hatte ich das MB für unterwegs und zu Hause zum arbeiten und den PC zum spielen. Da ich aber eigentlich am Schreibtisch nur noch ein Gerät haben wollte war mir bald klar dass irgendwann ein iMac darauf stehen würde.
Als 2009 die 27“ iMac kamen war auch klar womit mein 26“ Monitor ersetzt werden würde. Nun musste nur noch das nötige Geld zusammen kommen. Als dann Ende Juli die neuen Modelle vorgestellt wurden hatte ich mich schnell für den 27“ i5 2.8 GHz entschieden.

Anschaffung:

Anfang August ging es dann in den Apple Store um das Ding zu kaufen. 2399.- Sfr., momentan also etwa 1800.- Euro hat mich das Ding gekostet.

Technische Daten:

Diese könnt ihr auf der Seite von Apple nachlesen. Schweizer Link:
http://www.apple.com/chde/imac/specs.html
Diese sind ja überall auf der Welt die selben!

Aussehen, Zubehör:

Ob man Apple nun mag oder nicht, optisch ist der iMac einfach ein Schmuckstück. Das Design ist einfach toll. Bei der 27“ Version kommt dann noch die imposante Größe dazu. Mein alter 26“ Monitor kam mir da schon fast winzig vor obwohl da nur 1“ unterschied ist!
Mit dabei neben dem iMac selber sind ein Stromkabel, Wireless Tastatur und Maus, Installations-/Wiederherstellungs-DVDs, Dokumentation und ein Reinigungstuch.

Anschlüsse:

Der Stromanschluss befindet sich hinten in der Mitte, sehr gut erreichbar durch ein Loch im Standfuss. Von vorne gesehen rechts unten befinden sich auf der Rückseite folgende Anschlüsse:
1 Gigabit Ethernet
1 Mini DisplayPort Ausgang
1 FireWire 800 Anschluss
4 USB 2.0 Anschlüsse
1 Audioeingang
1 Audioausgang
links unten auf der Rückseite ist der Ein-/Ausschalter. Auf der Stirnseite rechts ist das DVD-RW Laufwerk und der Steckplatz für SD Karten. Oberhalb des Bildschirms ist die Kamera angebracht. Ebenfalls integriert sind ein Mikrofon, Bluetooth Module und ein WiFi Netzwerkmodul.

Aufbauen, Anschließen:

Da gibt es wohl kaum etwas einfacheres als den iMac: Alles auspacken, iMac an Strom anschließen und auf dem Schreibtisch positionieren, Tastatur und Maus an gewünschten Platz legen – fertig!! Durch das flache Design braucht er sehr wenig Platz in der Tiefe, dafür ist die 27“ Version natürlich ziemlich Breit. Es bleibt aber sehr viel Platz in der Tiefe auf dem Schreibtisch.

Inbetriebnahme:

Die Inbetriebnahme ist ebenfalls sehr simpel: Nach dem Aufbauen einfach einschalten. Es sind dann ein paar Fragen zu beantworten und nach wenigen Minuten hat man ein fertig eingerichtetes System.
Falls man – wie ich – schon einen Mac hatte, kann man dank TimeMachine (Apples Backupsystem) Programme und Daten vom alten übernehmen und bracht nichts neu zu installieren – falls das Backup auf dem alten eingerichtet war! Das ist wirklich eine tolle Sache, sehr einfach und spart jede menge Zeit!! Wie lange dies braucht hängt natürlich von der Menge ab.

Display:

Wie schon erwähnt hatte ich davor einen 26“ Monitor. Dieser hatte eine Auflösung von 1920x1200 – also 16:10. Ich war damit immer sehr zufrieden und fand vor allem auch die Bildqualität sehr gut.
Als ich aber den iMac das erste mal in voller Auflösung von 2560x1440 (16:9) sah, da kam mir wirklich ein „WOW“ über die Lippen. Der unterschied ist Atemberaubend!! Um den Unterschied live sehen zu können hatte ich den alten als zweiten Monitor angeschlossen. Es ist aber nicht nur die Auflösung, auch die Farben werden viel besser (schöner) dargestellt. Ich kannte dieses Display ja schon vom MB her, aber in dieser Größe ist es noch einmal ein gewaltiger Unterschied.
Allerdings muss man sagen, dass das Display extrem spiegelt – kannte ich ebenfalls schon vom MB. Stört bei mir aber (fast) nicht, da die Sonne nur am Morgen für ein paar Minuten so zum Fenster hinein scheint das es problematisch ist. Da ich am Morgen aber sehr selten schon am Mac sitze ist das kaum erwähnenswert. Ansonsten merkt man es nur wenn das Display schwarz ist, was beim Arbeiten aber eigentlich nie der Fall ist.

Leistung:

Mein Modell besitzt eine Quad-Core CPU, 4GB Ram und eine ATI Radeon HD 5750 Grafikkarte. Da ich gerne fotografiere bearbeite ich auch öfters Bilder am Mac. Auch mit Filmen habe ich mich schon versucht, wenn auch eher selten. Bei all diesen Arbeiten bin ich bis jetzt noch nie an die Leistungsgrenzen meines iMac gestoßen – hab ich auch nicht erwartet.
Spaßeshalber habe ich mal ein Foto auf dem iMac und dem MB (Dual-Core 2.4 GHz) mit dem selben Programm dieselbe automatische Bearbeitung machen lassen. Der iMac brauchte nicht einmal ganz die hälfte der Zeit wie das MB. Natürlich ist mir bewusst das dieser Test nicht besonders aussagekräftig ist, trotzdem zeigt er mir das da eine beträchtliche Leistungssteigerung vorhanden ist.
Auch neuere Spiel meistert er problemlos, dazu aber mehr weiter unten.
Auf der Rückseite – vor allem im oberen Bereich – wird der iMac sehr warm. Vor allem wenn die Belastung groß ist kann man sich beinahe die Finger verbrennen. Wie es scheint benutzt Apple wirklich die Aluminium Rückseite als Kühlkörper um die Wärme vom inneren abzuleiten. Alu-Kühler kennt man ja auch vom PC wo sie z.B. für CPU und Grafikkarten benutzt werden. Das Ding ersetzt an einem kühlen Herbsttag locker die Heizung in einem Raum – ohne Witz!!!
Dafür scheint er im inneren keine Wärmeprobleme zu haben. Ich habe inzwischen schon mehrere längere Game-Sessions hinter mir ohne das ein Problem auftrat!
Der iMac ist im normalen Betrieb kaum hörbar. Nur bei mehr Leistung – z.B. Spiele oder Grafikbearbeitung – drehen zum Teil die Lüfter schneller, wodurch sie natürlich auch lauter werden. Für mich aber immer noch in einem nicht störenden Bereich. Ist natürlich Ansichtssache, ich bin mich aber da anderes gewöhnt!

Tastatur:

Die Tastatur ist Bluetooth wireless. Apple verzichtet dabei auf einen Ziffernblock, was wahrscheinlich viele stören wird. Da ich persönlich den Ziffernblock nie gebraucht habe, vermisse ich ihn auch nicht. Durch das weglassen des Ziffernblocks ist sie noch kleiner als man es von Apple sonst kennt. Man ist geneigt zu sagen es sei eine Baby-Tastatur!
Wie im Moment üblich ist sie aus Aluminium, die Tasten sind aus weißem Plastik schwarz beschriftet. Ansonsten ist sie wie andere Apple Tastaturen: Die vom PC her als F1-F12 bekannten Tasten sind zum Teil anders belegt – z.B. Bildschirmhelligkeit oder Laut/Leise. Um die F-Funktionen aufzurufen muss die von Laptop her bekannte fn-Taste gedrückt werden.
Ich empfinde sie als sehr angenehm zum schreiben, wenn auch etwas laut. Wer allerdings auf Ergonomie wert legt sollte sich nach etwas anderem umsehen.
Da sie Wireless ist benötigt sie 2 AA Batterien. Diese halten allerdings sehr lange: Bei mir sind nach 2 Monaten immer noch die ersten drin und der Ladezustand wird mit 88% angegeben. Die Tastatur ist also – wie eigentlich meistens heutzutage – Batteriesparsam wie es scheint.

Maus:

Darauf war ich echt gespannt! Ich hatte meine Zweifel, das ich damit zurechtkommen würde. Die Touch-Funktion in die Maus einzubauen fand ich fantastisch – ich war schon beim MB nach anfänglicher Skepsis ein großer Fan davon. Aber das flache Design der Maus machte mir Sorgen.
Heute – nach 2 Monaten gebrauch – muss ich sagen: Die Sorgen waren völlig umsonst! Ich kann damit ohne Probleme stundenlang arbeiten. Zumindest habe ich nicht mehr Probleme als mit jeder anderen Maus auch. Die Touch-Funktionen sind meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt und möchte sie nicht mehr missen.
Es ist aber noch lange nicht alles nur gut:
Ergonomisch kann sie mit Sicherheit noch verbessert werden, da ist noch viel Luft nach oben denke ich. Es kann auch vorkommen das man, z.B. beim bearbeiten von Bildern, in’s Bild hinein- oder herauszoomt ohne das man das will. Kommt aber – bei mir – ehre selten vor.
Unter Windows hatte ich zuerst Probleme, sie zum laufen zu bringen. Ich hatte da auch schon gelesen, das da gewisse Probleme auftreten können. Ehrlich gesagt weis ich nicht wieso, aber plötzlich funktionierte es. Seither läuft sie auch hier problemlos.
Auch die Maus braucht 2 AA Batterien, da sie ja ebenfalls wireless ist. Hier sind sie aber bedeutend schneller leer. Nach 2 Monaten habe ich das zweite Paar drin Der Ladezustand wird jetzt mit noch 61% angezeigt. Ich kann nicht sagen, ob das viel ist oder nicht. Auf jeden fall habe ich mir für die Zukunft aufladbare Batterien besorgt.

Betriebssystem

Mac OS X – für viele das beste Betriebssystem das es gibt. Ich kann nicht sagen ob das stimmt oder nicht, aber es ist einfach zu bedienen, absturzsicher (Ich hatte noch nie einen Absturz seit ich einen Mac habe) und auch schnell. Alles funktioniert einwandfrei wobei man auch sagen muss, das Apple da einen Vorteil gegenüber Microsoft hat: Es ist nur wenig Hardware mit der Mac OS funktionieren muss und die ist ganz genau bekannt. Aber wie auch immer – auch als Anfänger kommt man damit sehr schnell zurecht. Einige nützliche Programme sind schon dabei, man kann also eigentlich sofort mit der Arbeit beginnen. Wenn man allerdings damit arbeiten will benötigt man natürlich noch andere – sprich bessere – Programme. Welche richtet sich natürlich nach den Ansprüchen jedes einzelnen.
Das Backup ist mit TimeMachine ebenfalls schon im Betriebssystem integriert. Man muss nur noch angeben welche interne oder externe Festplatte als Backup-Festplatte benutzt wird und was alles ein Backup benötigt. Das erste mal benötigt das natürlich viel Zeit, danach aber werden nur noch die Änderungen seit dem letzten mal gesichert. Eine wirklich einfache und gute Sache.
Interessant auch das man auf dem iMac (und auch allen andern Mac’s) Windows installieren kann. Windows XP, Vista und jetzt auch Windows 7 laufen problemlos. Dies ist wohl für Umsteiger, aber vor allem auch für Leute die gerne Spielen nicht wenig interessant. Dank Bootcamp ist die Installation ganz einfach. Wenn man Windows booten will kann man in den Systemeinstellungen auf Startvolume gehen. Dort klickt man die Windows-Partition an und klickt auf Neustart. So wird beim nächsten reboot automatisch Windows gebootet. Man kann auch beim Einschalten des Mac die Taste „Alt“ auf der Tastatur gedrückt halten bis das Auswahlmenu kommt. Dort dann die Windows Partition auswählen und „Enter“ drücken.

Tägliches Arbeiten:

Beim täglichen Arbeiten habe ich bis jetzt keine Probleme festgestellt – ganz im Gegenteil. Die Bildbearbeitung ist auf diesem riesigen Display eine doppelte Freude. Auch alle anderen Arbeiten gehen problemlos von statten. Es kann sein das manchmal bei voller Bildschirmauflösung die Schrift etwas klein dargestellt wird, für mich war dies aber bis jetzt kein Problem. Auch schreiben geht problemlos. Natürlich auch Surfen und Email. Selbst das bearbeiten von Filmen – was ich aber nur sehr selten mache – ist kein Problem um macht Riesenspass.
Da ich jede Menge Fotos und auch einige Filme zu speichern habe und diese natürlich nicht verlieren will, habe ich mehrere externe USB Disks für mehrfach Sicherungen und das Backup. Da habe ich nun festgestellt, je mehr davon angeschlossen und eingeschaltet sind je mehr Probleme beim booten und rebooten können auftreten. Es scheint als ob er die HD mit dem OS nicht oder nicht sofort finden kann und darum nicht bootet. Nachdem der iMac aus- und wieder eingeschaltet wurde funktioniert es meist sofort. Da ich diese Disks eh nicht immer benötige, habe ich alles an eine einzeln ein- und ausschaltbare Stromsteckleiste angeschlossen. So kann ich nun den iMac einschalten und die Disk’s nur zuschalten wenn ich sie benötige. So funktioniert alles wunderbar. Naja – ist eben nicht’s perfekt!! ☺

Spielen:

Inzwischen hat ja die Spieleindustrie den Mac auch (wieder) entdeckt und die neuen iMac Modelle mit schnelleren Grafikkarten sind dafür auch mehr als nur brauchbar. Meiner hat mit der ATI Radeon 5750 zwar nicht die Beste verfügbare Grafikkarte, sie ist aber für Spieler wie mich völlig ausreichend.
Immer mehr Spiele werden nun auch für Mac entwickelt und verkauft. Trotzdem kommt man im Moment als Spieler (noch) nicht ohne Windows aus. Auch ich gehöre zu diesen. Im Moment habe ich zwei Spiel, die ich unter OS X benutzen kann:
Siedler 7 und Sims 3 – beide laufen einwandfrei in voller Auflösung. Für Sims 3 kann ich allerdings nicht alle Einstellungen auf der Höchsten Stufe haben. Das war allerdings schon auf dem PC nicht möglich. Ansonsten laufen beide Spiele einwandfrei.
Die restlichen Spiele laufen alle unter Windows. Zugegeben ich bin kein Hardcore Gamer. Ich spiele vor allem Games a la Siedler oder Rennspiele. Die neusten im Moment sind Need for Speed Shift und F1 2010. Beide laufen in voller Auflösung mit allen Einstellungen in höchster Stufe. Kein Ruckeln, kein Grafikfehler oder sonstige Probleme. Auch sonst gab es bis jetzt punkto spielen keine Probleme. Natürlich laufen unter Windows 7 diverse ältere Spiele nicht mehr oder nicht mehr richtig, aber das liegt an Windows nicht an Apple.

Preis-Leistung:

Das ist immer wieder ein Streitpunkt zwischen Apple-Freunden und –Feinden. Ich habe soeben mal bei einem Lokalen PC-Händler nachgeschaut: Ein PC mit ungefähr der gleichen Konfiguration (i5 2.8GHz, 4GB Ram) ist dort für Sfr. 1099.- zu haben. Dazu noch ein 27“ Monitor. Da ich gleiches mit gleichem vergleichen will nehme ich den günstigsten mit der selben Auflösung wie mein iMac. Dieser kostet Sfr. 1199.- . Das macht zusammen Sfr. 2298.- also nur etwa 100.- Fr. weniger als mein iMac. Jetzt kann der Einwand kommen, das der Monitor nicht diese Auflösung braucht. Das ist an und für sich richtig aber wenn wir schon vergleichen, dann müssen die Messlatten wenigstens einigermaßen gleich sein. Das Beispiel zeigt aber, das Apple gar nicht so viel teurer ist als viele immer sagen – mindestens bei diesem Modell hier in der Schweiz. Wie auch immer – das ist eigentlich gar nicht so wichtig. Wichtig ist nur das es für den Käufer selben stimmt. Ich kann nur sagen: für mich tut es das voll und ganz. Wie meist ist das aber natürlich Ansichtssache und sollte von jedem für sich selber entschieden werden.

Fazit:

Nobody is Perfect!
Natürlich auch in Mac nicht. Aber für meine Belange ist er sehr gut geeignet. Dazu sieht er noch gut aus! Was will man mehr? Es macht sehr viel spass damit zu arbeiten.
Welches Modell ihr für eure Bedürfnisse benötigt hängt natürlich vor allem davon ab welches eure Bedürfnisse sind. Auch der kleinste iMac, oder ein Mac Mini kann da schon reichen.
Für mich auf jeden fall war und ist meiner die richtige Wahl. Er kann und macht alles was ich will, läuft problemlos und sieht wie schon gesagt auch noch toll aus.
Ich jedenfalls würde ihn jederzeit wieder kaufen und kann ihn nur empfehlen.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
target1312

target1312

16.12.2011 08:44

BH und Lieben Gruß aus dem Schbg. - Land

rapt0r77

rapt0r77

10.08.2011 11:14

sehr gut! Genau so!

E-pro

E-pro

04.10.2010 15:08

Mich würden Lüfter und spiegelnde "Displays" stören ;-)

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