... April, April erinnert stellenweise sehr stark an die einst so beliebten Frostengel, kommt aber billiger und aufgesetzter daher. Ab und an ist ein feiner Gag drinnen, der für gute Stimmung sorgt. Und auch wenn recht wenig Blut zu sehen ist, so legt der Streifen doch ein ganz ordentliches Tempo ... Bericht lesen
luxuriösen Südstaatenvilla die begehrtesten Debütantinnenparties. Auf diesen gesellschaftlichen Ereignissen dürfen ihre unnachahmlichen Streiche natürlich nicht fehlen. Als jedoch ihr diesjähriger Streich ein tödliches Ende nimmt, werden Desiree, ihr Bruder Blaine und fünf ihrer Freunde zur Zielscheibe eines wahnsinnigen Killers, der die jungen Leute in dieser erschreckenden Geschichte über Verführung, Verrat und Rache nacheinander zur Strecke bringt.
luxuriösen Südstaatenvilla die begehrtesten Debütantinnenparties. Auf diesen gesellschaftlichen Ereignissen dürfen ihre unnachahmlichen Streiche natürlich nichtfehlen. Als jedoch ihr diesjähriger Streich ein tödliches Ende nimmt, werden Desiree, ihr Bruder Blaine und fünf ihrer Freunde zur Zielscheibe eines wahnsinnigen Killers, der die jungen Leute in dieser erschreckenden Geschichte über Verführung,Verrat und Rache nacheinander zur Strecke bringt.
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Wenn die Superreichen scherzen, sterben ihnen die Freunde weg
Erfahrungsbericht von Lady-Alexa über April, April - Tote scherzen nicht (2008) 14.02.2010
Produktbewertung des Autors:
Pro:
stellenweise ganz nett anzusehen
Kontra:
trotzdem ein 08/15 - Film, von "Thriller" weit entfernt
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Originaltitel: April Fool's Day Produktionsland: USA Produktionsjahr: 2008 Regie: Mitchell Altieri & Phil Flores FSK: 16 Laufzeit: ca. 88 Minuten
Taylor Cole .. Desiree Joe Egender .. Ryan Sabrina Aldridge .. Milan Samuel Child .. Peter Welling Scout Taylor-Compton .. Torrance Jennifer Siebel .. Barbie
Ein Aprilscherz geht gewaltig daneben, die junge Milan stirbt bei einer rauschenden Party. Die reichen, egozentrischen und wunderschönen Scherz-Verantwortlichen schieben sich die Schuld gegenseitig zu, und so gerät die Sache langsam aber sicher in Vergessenheit. 1 Jahr nach dem tragischen Unfall (oder Mord?) tauchen jedoch anonyme Erpresserschreiben auf, ein Mörder soll sich stellen, sonst sterben Leute. 6 Freunde sind davon betroffen, und es werden tatsächlich immer weniger und weniger.. Was klingt wie ein 08/15-Slasher ist auch einer. Tja, besonders geistreich ist die Geschichte nicht, dank verhältnismäßig wenig Blut (bei der Altersfreigabe keineswegs verwunderlich) zielt das Ganze aber wohl auch eher Richtung Thriller/Kriminalfall. Und so gibt es allerlei Verdächtigungen, falsche und richtige Spuren, immer mehr Leichen und noch mehr Spuren. Des Rätsels Lösung kommt dann leider nicht ganz so überraschend wie erhofft, aber der Weg dahin ist zumindest amüsant. Denn auch wenn die Geschichte dem Publikum keineswegs ernsthaft zusetzt, so gibt es doch da und dort einmal ein bisschen Spannung, wenn auch in eher bescheidenem Maße.
Atmosphäre muss man wie die Spannung suchen, oder sich eben selbst denken. April, April erinnert stellenweise sehr stark an die einst so beliebten Frostengel, kommt aber billiger und aufgesetzter daher. Ab und an ist ein feiner Gag drinnen, der für gute Stimmung sorgt. Und auch wenn recht wenig Blut zu sehen ist, so legt der Streifen doch ein ganz ordentliches Tempo an den Tag und wird in den fast 90 Minuten nicht langweilig. Für einen Funsplatter reicht es wegen dem niedrigen Blutgehalt zwar nicht, aber ein immerhin nicht total schlechter Teeniefilm schaut da zumindest noch raus. Da ein bisschen Eifersucht, Gier und Intrige, alles vorgetragen von jungen, schönen Menschen - mehr braucht der Film nicht, mehr hat der Film nicht. Man bekommt genau das, was man erwartet, nicht mehr und nicht weniger. Die Schauspieler sind OK, reißen mich aber nicht vom Hocker. Sie sind vor allem eines: schön. Wahnsinnig überzeugend sind sie nicht, so richtig geistreich wollen sie auch nicht daher kommen und am besten kommt Taylor Cole sowieso wenn sie schweigend im Minirock auf Mörderabsätzen durch die Gegend rennt. Man ergänze zu dem Minirock noch einen tiefen Ausschnitt, und fertig ist das Highlight des Filmes.
Alles in Allem ist April, April natürlich kein guter Film. Unterhaltungswert hin oder her, die Geschichte ist lahm, die Schauspieler auch. Spannung gibt es nicht, Blut auch nicht und das optische Highlight vermag nicht den ganzen Film zu retten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass tatsächlich irgendjemand Angst bekommen sollte, Verfolgungsjagden bei strahlendem Sonnenschein sind eben nicht gruselig und wenn das Licht schon so unheilverkündend flackert, kann das ja nicht gut ausgehen für die fesche Blondine. Also echt, Überraschungen muss man anders anfangen. Am Ende ist man dann doch froh, dass es vorbei ist. Auch wenn der Film keinerlei Langeweile aufkommen lässt, ist er doch nicht mehr als der Stereotyp des Teenie-Slashers der versucht intelligenter auszusehen, als er ist. In der Umsetzung bedeutet das jedoch: platt, abgelutscht, vorhersehbar und unspektakulär. Als Thriller erscheint das gute Stück keinen Augenblick lang. Der Titel verrät schon alles, was an dem Film einzigartig sein soll, es fehlt einfach der Biss. Vielleicht wäre mit einer anderen Altersfreigabe, mehr Gewalt, Blut und Action besseres aus dem Film geworden. Wohlwollend vergebe ich gerade noch 3 Sterne, weil die Frau wirklich Wahnsinnsbeine hat, für eine Empfehlung reicht das aber nicht.
Wieder einmal habe ich mir einen Horrorfilm angesehen und zwar “April, April – Tote scherzen nicht”. Ob und wir mir der Film gefallen hat, das könnt ihr der folgenden Filmkritik entnehmen. [STORY] Immer am 1. April feiert die die hübsche Desiree Cartier ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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19.01.2012
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