Flaschenkind von Geburt an
03.06.2011 (06.06.2011)
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
- - -
Details:
Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen:
Bekömmlichkeit:
Geschmack:
mehr
 gaensebert
Über sich:
LT: Riesenfuss! "Das große Glück ist oft ganz klein!" (für Steffi und ihre kleine Tocht...
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Hallo an alle! Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für meinen Bericht einen Produktvorschlag gemacht hatte. Dieser wurde abgelehnt und mein Bericht automatisch unter Aptamil HA 1 untergebracht. Ich habe das Ciao-Team darauf aufmerksam gemacht, dass das eine andere Nahrung von Aptamil ist. Keine Ahnung, ob das Ciao-Team darauf reagiert und den Bericht abändert in die entsprechende Nahrung!!!
Nun zu meinem eigentlichen Bericht:
Mein Sohn bekommt von der 1. Flasche an Aptamil Anfangsmilch 1 von Geburt an aus dem Hause milupa.
1. Aptamil für Zuhause Kosten: 11,95 Euro Kaufort: Drogerie Müller, DM, Rossmann Packungsinhalt: 800 g
Die Packung hat einen Sicherheitsverschluss, der vor dem ersten Öffnen entfernt werden muss. Innerhalb der Packung befindet sich der praktische Portionslöffel/ Messlöffel. Dieser lässt sich dann bequem innerhalb der Packung am Deckel immer griffbereit aufbewahren. Am Packungsrücken ist eine Tabelle zur richtigen Dosierung aufgeführt. Aptamil 1 lässt sich von Geburt an ab der 1. Flasche verwenden.
Des Weiteren hat Aptamil einen Eltern-Service mit Email-Adresse und kostenloser Service-Nummer auf die Packung gedruckt. Meine Erfahrung mit Aptamil Ich kann nicht Stillen. Hintergrund: Im Jahr 2007 wurde bei mir aus den Brüsten mehrere Knoten entfernt. Sowohl bei meiner großen Tochter als auch bei meiner 2. Tochter hatte ich Stillprobleme. Als die Knoten entfernt wurden, hatte ich zum damaligen Zeitpunkt auch ein Gespräch mit meiner Gynäkologin, die unter anderem die Knoten für die Ursache der Stillprobleme verantwortlich machte. Diese haben möglicherweise auf die Milchdrüsen gedrückt. Als die Schwangerschaft fortgeschritten war jetzt mit Toby habe ich mich wieder mit meiner Gynäkologin unterhalten und da bei den anderen beiden Kindern bereits wenig Milch floss und nun auch noch die Operation mit den Knoten dazu kam, haben wir es für besser erachtet, Toby von Anfang an mit Fertignahrung zu füttern. Dann gibt es weniger Stress für Mutter und Kind.
Aptamil war mir bereits aus der Zeit
Bilder von Milupa Aptamil Pre
von Saskia 2003 ein Begriff. Saskia hatte immer die Milch wieder hervor gebracht, und zwar sowohl die Muttermilch als auch die Fertigmilch (damals Milasan). Saskia nahm überhaupt nicht zu, rutschte sogar schon unter den Strich vom Leichtgewicht im Vorsorgeheft. Meine Kinderärztin meinte zunächst, speien machen viele Kinder, da sei nichts dabei. Aber Saskia brachte fast immer die gleiche Menge wieder heraus, wie sie trank. Als ich wieder zur Kinderärztin ging , Vorsorge oder Impfung – ich weiß nicht mehr genau – hatte Saskia zuvor ein Fläschchen getrunken. Wir saßen neben dem Ärzteschreibtisch auf dem Stuhl und dann passierte es, Saskia brachte fast die komplette Flasche wieder raus und machte den Boden der Praxis erst mal richtig schön nass. Nun fand das die Ärztin auch nicht mehr so „normal“. Saskia wurde untersucht von einigen Fachärzten und es stellte sich heraus, dass sie einfach noch nicht in der Lage war, den Magendeckel zu schließen. Das kommt vor, war einfach eine verzögerte Entwicklung dahingehend. Meine Schwester sprach mit ihrer Kinderärztin und sie empfahl Aptamil AR – das ist eine etwas breiige Trinknahrung, ebenfalls ab der 1. Flasche verwendbar. Die ist wie flüssiger Grießbrei und lag dem Kind sozusagen so „schwer“ im Magen, dass Saskia das nicht mehr ausspeien konnte. Damit entwickelte sie sich besser. Die Hebamme, die ich mir ausgesucht hatte, fragte mich bereits vor der Geburt in der Klinik, mit welcher Nahrung ich gern füttern würde. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt zwischen Aptamil und Milasan geschwankt. Milasan ist preiswerter und Chiara hatte diese Nahrung aus genau diesem Grund bekommen. Sie brauchte nicht die „Spezialnahrung“ Aptamil AR, da sie kein Speikind war, jedenfalls nicht übermäßig. Daher haben wir uns für die preiswertere Variante entschieden: Milasan. Die Hebamme erklärte mir, dass Milasan mitunter zu Hautproblemen führen kann. Hauptsächlich sei ihr das bei Jungen aufgefallen. Da wir einen Jungen erwarteten und ich tatsächlich bei Chiara Hautprobleme feststelle, wobei die Ursache nicht geklärt ist und daher nicht auf Milasan durch mich zurückgeführt werden kann und ich auch mit Aptamil bei Saskia gute Erfahrung gemacht hatte, entschied ich mich für die Nahrung Aptamil. Die Hebamme empfahl Pre-Nahrung. Diese wird auch in Kliniken, so auch in meiner Entbindungsklinik, gegeben. Ich habe mich aber – auch aus Kostengründen und Toby hat keinen Allergieverdacht – gegen die Pre-Nahrung entschieden. Da ich keinen gesundheitlichen Grund sehe, denke ich, dass das normale Aptamil 1 für unser Kind ausreichend ist. Er verträgt bisher die Nahrung gut, speit eher selten bis gar nicht. Das ist aber sicher mit jedem Kind unterschiedlich. Er trinkt pro Mahlzeit 150 bis 180 g. Für seine 4 Monate, fast 5 Monate könnte er 4-5 Mahlzeiten a´ 230 ml trinkfertige Nahrung zu sich nehmen. Das möchte er nicht. Schon mit der 5. Woche etwa hat er sich auf die Menge von 150-180 ml pro Mahlzeit eingestellt und kommt damit gut zurecht. Seine Abstände zwischen den einzelnen Mahlzeiten werden genauso größer wie ich es bei den anderen Kindern gewohnt war. Er braucht nicht so viel für sich.
In der Geburtsklinik hatte Toby am Tag als wir heim durften, seine 100 ml getrunken. Die Hebamme erklärte mir, dass dort Aptamil Pre Nahrung in der Geburtsklinik den nichtstillenden Müttern zur Verfügung gestellt wurde. Pre-Nahrung ist wohl so sehr an die Muttermilch angeglichen, dass eine Überfütterung praktisch nicht passieren kann. Daheim hat er anfangs immer seine 100 ml getrunken und dann eben zur 4./5. Woche, wo er hätte 170 ml trinken dürfen, hat er sich wie oben schon beschrieben auf die 150 ml eingestellt und das ist eben weitgehend bis heute so geblieben
Ich bin mit der Nahrung sehr zufrieden. Es bekommt Toby gut und ich kann auch nicht sagen, dass er über irgendwelche 3-Monats-Koliken klagte. Gut, dass bekommen mitunter Babys, die vorher gestillt wurden und dann auf die andere Nahrung umgestellt werden, laut Aussage von meiner Hebamme. Fazit: Sollte mich jemand fragen, welche Nahrung ich empfehlen würde, würde ich zu Aptamil tendieren. Schon aus der Erfahrung mit Saskia heraus. Ich bin beide Male mit Aptamil sehr zufrieden und kann nichts Gegenteiliges sagen. Nun ja, der Preis gegenüber anderen Marken könnte ein Grund sein, aber wenn mir der Rat gegeben wird, dass beispielsweise Milasan bei Jungen zu Hautempfindlichkeiten führen kann, dann nehme ich den Rat gern an und entschließe mich, da ich ohnehin schon mit der anderen Nahrung geliebäugelt hatte, zu deren Kauf.
2. Praktisch für unterwegs – Aptamil in Portionsbeuteln Kaufort: überall, wo es die 800-Gramm-Packung gibt, aber leider immer schnell vergriffen Preis: 2,95 Euro als Packung mit je 5 Beuteln darin, die pro Beutel 150 ml trinkfertige Nahrung enthalten.
Die Portionsbeutel gibt es auch als Pre-Nahrungs-Variante zum gleichen Preis. Wir alle entwickeln uns und auch wir lernen dazu. So habe ich bei Saskia noch die trinkfertige Nahrung im Thermobehälter mitgeschleppt und war hinsichtlich der Temperaturen nicht immer zufrieden. Dann habe ich die Nahrung in mehreren Babyflaschen abgefüllt und erst dann vor Ort aufgegossen. Wie umständlich, denn Babynahrungsportionierer kannte ich bis dato noch nicht. Bei Chiara fielen mir schon die ersten Portionierer auf. Also hatte ich einen aus dem Hause reer und dann nochmal einen aus dem Hause Babywalz. Kleine Töpfchen mit oder ohne Zwischendeckel und einem praktischen Trichter, gemacht wie eine Flasche. Darin immer meine entsprechende Menge und immer eine Thermoskanne mit temperierten abgekochten Wasser dabei. Das Ding von reer schenkte ich später meiner Cousine und das andere Teil bekam Chiara für ihre Puppenküche und es landete schließlich (und da liegt es heute noch) zum Spielen in der Badewanne. Zumindest liegt es beim Badewannenspielzeug. Und der Portionierer von Babywalz war das ERSTE, was ich mir kurz vor der Geburt meines Babys sozusagen als Weihnachtsgeschenk kaufte, weil ich es damals soooo toll fand.
Dann sah ich aber im Regal im DM- Drogerie Markt, dass neben meiner Großpackung diese kleinen Pakete standen. Kaufen oder nicht kaufen, das war die Frage. 2,95 Euro für 5 Beutel. Ich habe es getan und nicht bereut. Gut, ich kann weiterhin meine Töpfchen abfüllen und aufstapeln und das mache ich auch, wenn nämlich die Portionsbeutel nicht zu kaufen sind, aber ich kann auch Platz sparen und die Beutelchen mitnehmen. So habe ich mindestens immer 3 in der **Babyeinsatztasche**, dazu Windeln, Feuchttücher, einen **Wechseltoby** (andere Klammotten), Thermosflasche wie gehabt und eine kleine Nagelschere, denn die Tüten lassen sich mit der Hand nicht aufreißen, was ein minimales Manko aus meiner Sicht ist. Denn nicht immer ist eine Schere (außer im Café, Arztpraxen, bei Mutti oder Freunden) vorrätig. Dazu noch eine saubere desinfizierte Babyflasche und fertig! Das ist echt praktisch und auch meine Freundin, die gerade ein Baby erwartet, findet das eine tolle Sache. Meine Mama, kommt auch mit einer Großpackung zurecht und ist auch in der Lage für Toby die richtige Menge abzuzählen, findet die kleinen Päckchen absolut toll.
Nun ja, der Zufall möchte es, dass die Päckchen eben genau seinem Maß von 150 ml entsprechen. Aber würde er mehr trinken, nimmt man eben 2 Päckchen oder 1,5 und weniger, dann eben nur ½. Also, praktisch!
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08.10.2011 13:09
In deiner Situation durchaus nachvollziehbar. Bei Müttern, die kein Bock zum Stillen haben, finde ich das nicht so toll. Ciao Thorsten
01.10.2011 00:14
Wäschlieferung :)))
26.09.2011 15:04
Wäshe muss warten :o)