Aquarium - die Haltung von Fischen

Aquarium - die Haltung von Fischen

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Ein kleiner Berater zur Anschaffung und Pflege
Erfahrungsbericht von DarkY12 über Aquarium - die Haltung von Fischen
17.02.2007


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Sehr beruhigend, kaum Dreck, leise
Kontra: Teuer in der Anschaffung

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo, Ihr Lieben!

Nun, dieses wird ein sehr langer Bericht, ich warne Euch schonmal vor. ;-)

Es geht um Fische, besser gesagt, um deren zu Hause, das Aquarium. Fische sind im allgemeinen sehr anspruchslos, gelten daher auch als "Singlefreundlich", da man sie gerne mal 1 Woche alleine lassen kann, natürlich eine Urlaubsfuttertablette vorrausgesetzt!

Dies soll ein kleiner Berater sein. Zu was Ihr Euch letztendlich entscheidet, darauf kann ich keinen Einfluß nehmen. Bei Fragen wendet Euch am Besten an einen Fachmenschen vor Ort im Geschäft. Denn ich kann leider nicht auf alle gegebenen Umstände eingehen, das würde den Rahmen entgültig sprengen...

Meine Vorgeschichte:
Mein erstes Aquarium hatte ich mit 8 Jahren. 2 Goldfische bewohnten dieses Becken, es hatte grade mal 15 Liter Inhalt, ein typisches Goldfischglas eben. Heute weiß ich, daß dies nur Tierquälerei ist und ich rate JEDEM von diesen Dingern ab!

Als die possierlichen Tiere das zeitliche gesegnet hatten, wollte ich erstmal keine Fische mehr haben, statt dessen Wellensittiche, denn die leben länger. OK, Wellensittiche habe ich immernoch, aber irgendwann packte mich dann wieder mein Aquarianer-Blut (was ich glaube ich von meiner Mutter vererbt bekommen habe) und ich schaffte mir mit 14 wieder ein Becken an, diesmal 60 Liter und Warmwasser. Dieses habe ich von meiner Mutter geschenkt bekommen, gebraucht. Doch leider ging dieses nach 6 Monaten kaputt, die Silikondichtung war porös geworden und es war nur ein kleiner Tümpel, als ich von der Schule nach Hause kam. Zum Glück haben die Fische überlebt, schnell in den nächstbesten Eimer und ab damit zu "Mami" in ihr Becken, dort leben einige Guppys in der 100. Generation heute noch!

Danach hatte ich abermals die "Schnauze voll" und ließ mir 9 Jahre Zeit, bis ich mir mein heutiges Aquarium zulegte. Aber nun ging es los. Was brauche ich? Was brauche ich nicht unbedingt?

Checkliste:
Aquarium - welche Größe? Kunststoff oder Vollglas?
Filter - Innen- oder Außenfilter?
Heizstab - wieviel Leistung?
Kies - welche Körnung?
Pflanzen - Platik oder doch lieber echte?
Zubehör - vom Scheibenreiniger bis zum Kescher


1. Teil

Zuerst zum Aquarium:
In den Zoogeschäften gibt es Komplettangebote mit Glasbecken, Abdeckung, Neonbeleuchtung, (Innen)Filter, Heizung und Futter. Diese sind teilweise schon sehr günstig zu haben (ab 40 € im Sonderangebot). Doch man sollte auf Markentechnik achten. Ich habe z.B. schon in meinem ersten (Warmwasser)Aquarium einen Innenfilter von Fluval gehabt. Und auch heute noch setze ich auf diese Marke! Der einzigste Nachteil dieses Gerätes ist, daß die Ersatzfilterkartuschen teuer sind. Es gibt noch weitere Hersteller, z.B. Eheim, auch ein zuverlässiger Begleiter in Sachen Aquarientechnik, ist aber noch teurer in der Anschaffung.

Wenn Ihr Euch alles einzeln kaufen wollt, dann lest bitte weiter, alle Anderen bitte weiterscrollen! ;-)

Die Frage besteht auch darin, was für eine Art von Becken es werden soll. Dies fängt beim Kunststoffbecken an, und hört beim Luxusmodell für 5000 € auf. Zudem gibt es verschiedene Formen: Eckaquarien, 6eckige, normale quaderförmige... Die Form ist letztendlich Euren Geschmack überlassen, aber die Größe sollte doch schon MINDESTENS 60 Liter sein. Ich selber habe ein 100 Liter Aquarium bei mir zu Hause und noch ein Ersatzbecken mit ca. 54 Litern (Ca. 60 x 30 x 30 cm), falls mal ein Fisch krank wird oder einer ablaicht. Ich persönlich rate immer zu Becken ab 100 Litern. Diese sind auch schon günstig zu haben. Doch beachtet werden sollte, ob der Boden es trägt. Bei einem Holzboden würde ich sogar ganz von Aquarien abraten, denn sollte es wirklich mal zum GAU kommen, und das Teil läuft aus, kann der Boden unter der Feuchtigkeit leiden und schimmeln. Ist zwar selten, aber es kann passieren. Im Obergeschoß ein 300 Liter Monstrum hinstellen, auch hier Vorsicht: erst mit einem Statiker sprechen. Denn so ein Teil kann locker mit Glaskasten selber, Wasser, Kies und der ganzen Technik sowie Unterschrank 1 Tonne und mehr wiegen.
Dann noch eine Frage. Was für Fische möchte ich? Bei Discus-Fischen (nichts für Anfänger) sollte es ein möglichst großes sein, wenn man nur ein paar Guppys haben möchte, reicht auch ein 60 Liter Becken. Dies sind alles Dinge, die VOR dem Kauf entschieden werden müssen.
Es gibt Kunststoff und Glasbecken. Die Plastikdinger werden kaum noch hergestellt und haben ein entschiedenen Nachteil: sie verkratzen leichter als man gucken kann.
Glasbecken dagegen sind schwerer, aber auch hygienischer. Sie sind leicht mit einem Scheibenkratzer zu reinigen. Hier empfehle ich "Floaty" von JBL, dieser wird durch einen Magneten gehalten und an beiden Seiten der Scheibe angebracht. Sollte das Gegenstück doch mal flöten gehen, schwimmt es nach oben und kann leicht wieder eingesammelt werden (ca. 4,99 € für die mittelgroße Ausführung).
Das Aquarium sollte nie in Fensternähe stehen, auch nicht gegenüber eines solchen. Denn durch Sonneneinstrahlung oder zuviel Licht (ausgenommen der Neonlampe) bilden sich übermäßig viele Algen, die die Wasserqualität verschlechtern. Der Beste Platz ist in einer Ecke im Raum, wo vom Fenster her gar keine oder nur geringe Eintrahlung erfolgt.

Nun zur Elektrik:
Der Filter ist eines der 3 Herzen eines Aquariums. Er hält nicht nur das Wasser von allen Exkrementen frei, sondern kann mit speziellen Aktivkohlefiltereinheiten auch Medikamentenreste und mit einem sehr feinen Filtereinsatz auch kleinte Partikel aus dem Wasser fischen. Es gibt 2 Varianten. Für die Computerfreaks unter Euch: interne und externe Filter. ;-) Für alle Anderen: Außen- und Innenfilter. Diese unterscheiden sich meist nicht nur im Preis, sondern auch in der Leistung! Während Innenfilter meist hochkantig in das Becken gehängt werden und dadurch wertvollen Schwimmraum nehmen, werden Außenfilter an das Becken von außen (logisch) angehängt bzw. bei großen Filteranlagen über Schäuche vom und ins Becken angeschlossen. Ein normaler Innenfilter ist schon ab 20 € zu haben. Ein Außenfilter ab 30 €. Außenfilter sind leichter zu reinigen, während bei Innenfiltern immer die Abdeckung hoch- und der Filter aus dem Wasser herausgenommen werden muß, wird bei Außengeräten einfach die Stromzufuhr gekappt, das Ding abgemonnen und gereinigt. Ohne Umstände. Daher rate ich persönlich zu Außenfiltern, zumal auch die Filterwatte und -einsätze meist günstiger sind. Zudem haben einige Geräte auch schon die Heizung eingebaut, sodaß beim Filtern das Wasser fischgerecht erwärmt wird. Die Filterleistung ist bei Außenfiltern immer etwas höher, da sie effektiver filtern können, z.B. durch eine Schicht Filterwatte, eine Schicht Aktivkohle und eine Schicht Filtersand. Bei Innenfiltern ist dies meist nur ein Einkammersystem, sodaß nur jeweils eine Filtereinheit eingesetzt werden kann. Bei einigen können 3 agieren. 1 Fein- und ein Aktivkohlefilter sowie die normalen Einsätze (Fluval 2). Ich persönlich habe (noch) keinen Außenfilter, denn in meinem Set war ein Fluval 2 Innenfilter enthalten. Aber wenn der´s nicht mehr tut, dann kommt auch ein Außenfilter zum Einsatz.

Wo ich nun auch bei der Heizung wäre:
Sie ist das 2. von herzen des Beckens. Meistens werden sogenannte Stabheizungen verwendet, die in das Becken mittels eines Saugnapfes befestigt werden. Diese haben einen inneren Thermostat, der die Heizung nur einschaltet, sobald das Wasser sich auf eine bestimmte Temperatur abgekühlt hat. So läuft sie nicht rund um die Uhr. Wie oben schon erwähnt, gibt´s auch Filter mit Heizung.
Die Größe richtet sich nach dem Becken. Bei einem 60 x 30 x 30 cm Aquarium wird meist eine 50 Watt Heizung genommen.

Die Beleuchtung:
Das 3. Herz. Die Beleuchtung ist unerläßlich für Pflanzen und Fische, aber auch gleichzeitig das stromintensivste Teil. Es gibt die Leuchtstoffröhren in den unterschiedlichsten Ausführungen, angefangen von Lampen speziell für das Pflanzenwachstum bis hin zu stinknormalen Neonlampen.
Die Abdeckung hierfür ist wasserfest, logisch. :-) Es muß nur darauf geachtet werden, daß die Neonröhre optimal in der Fassung sitzt, sonst macht´s gssss und aus Maus. Aber in der Betriebsanleitung steht, wie man verfahren muß und auch, wie der notwendige Starter eingesetzt wird.
Die Beleuchtung wird ca. 14 Stunden am Tag angelassen. Ich habe eine elektronische Zeitschaltuhr, die diese Leuchtdauer regelt. So kann man nicht vergessen, es aus- bzw. anzumachen. Eine analoge Zeitschaltuhr geht natürlich genauso gut, und kostet grade mal 4 - 6 €.

Zubehör:
Die Pflanzen sind Geschamckssache. Klar sollte man darauf achten, daß die Pflanzen auch zu den Fischen passen. Bei Warmwassertieren werden auch Warmwasserpflanzen genommen. Von künstlichen rate ich ab. Diese haben nur die Funktion, gut auszusehen, mehr nicht. Echte Pflanzen sorgen für zusätzlichen Sauerstoff, nehmen einen Teil der Exkremente als Dünger und sehen auch besser aus, als starre Plastikteile.
Der Kies ist ebenfalls ein Fall für die persönlichen Geschmäcker. Es gibt schwarzen, blauen, gelben, grünen... Und auch naturfarbene. Ich habe schwarzen Kies, sieht edel aus und verleiht dem Becken einen gewissen Touch. Die Körnung des Kieses bestimmen auch wieder die Fische. Wer viele im Boden wühlende Fische hat, sollte eine kleinere Körnung nehmen.
Des weiteren braucht man noch einen Kescher, um z.B. tote Fische rauszuholen. Ein Absauggerät, welches es auch batteriebetrieben gibt. Mit diesem Teil werden Mulm und abgestorbene Pflanzenreste entfernt. Evtl. eine Membranpumpe, diese kann dazu eingesetzt werden, um zusätzlichen Sauerstoff in das Becken zu lassen und daß die berühmten "Taucher" sich bewegen. Höhlen als Unterschlupf für die Fische. Futter, Dünger, Aufbereitungsmittel und Dekomaterial.

Sonstiges:
Was nicht fehlen darf, ist ein Unterschrank, wenn kein passendes Möbelstück schon vorhanden ist. Bedenkt dabei aber unbedingt das Gewicht! Spanplattenschränke halten dies auf Dauer nicht durch. Unterschränke gibt´s schon ab 40 € bis open End für Exklusivteile.
Auch eine Styroporplatte, welche unter das Auqarium gelegt wird, sollte angeschafft werden. Zum einen, da sie die Wärme besser halten und zum anderen, falls der Schrank unter der Last doch mal ein oder zwei Millimeter nachgibt, gleicht die Platte dies wieder aus, oder falls sich beim Hinstellen ein kleines Kieskörnchen untergeschmuggelt hat, das Styropor behebt dieses. Denn ein Becken ohne eine solche Unterlage kann unter Umständen springen. So eine Platte gibt´s im Baumarkt, und ist sehr güntig zu haben. Ich würde sogar behaupten, dies ist das Günstigste am ganzen Aquarium. :-D

Wer sich alles einzeln kauft, bezahlt mehr, als wenn man sich ein Komplettset zulegt. Es kommt dabei auch auf die Größe an. 100 Literbecken sind natürlich teurer als 60 Liter, Eckaquarien wiederum teurer als normale "Glaskästen".
Ich habe ein Komplettset erstanden, 100 Liter für grade mal 80 € im Angebot. Allerdings fehlten noch Kies, Deko, Pflanzen und natürlich die Fische. Insgesamt habe ich mehr als 300 € für alles geblecht. Aber die Anschaffung lohnt sich! Denn Fische haben eine beruhigende Eigenschaft, es ist wie ein lebendiges Bild, was mir schon oft zu Entspannung nach einem harten Tag verschafft hat. Die Bewegungen der Fische, das Plätschern des Wassers... Herrlich!

2. Teil - Die Fische

Grundsätzlich sollte sich jeder angehende Aquarianer als allererstes ein Fischbuch zulegen, wobei 2 von verschiedenen Autoren und Verlagen besser sind. So kann man sich einen ersten Überblick über die verschiedenen Fischarten verschaffen.

!!! Vor dem Erstbesatz des Beckens sollte sich dieses 2 Wochen "einlaufen", Filter und Heizung optimal funktionieren. So kann sich schon eine gewisse Wasserbeschaffenheit entwickeln, die die Fische meist besser vertragen, als das sofortige Einsetzen. Außerdem kann man die Heizung auf die notwendige Gradzahl einstellen. !!!

Über Fische werde ich nicht viel schreiben, denn es gibt wahnsinnig viele Arten. Als Erstbesatz für Warmwasser empfehlen sich Guppys, Leopardenwelse, Schwertträger, Saugwelse, Fadenfische und/oder Neonsalmler. Diese sind allesamt recht anspruchslos. Mit der Zeit kann man sich für andere Fische entscheiden, sobald sich das Know How eingestellt hat. Discus-Fische sind hübsch, aber nicht für Anfänger geeignet! Zumal man diese auch nur in einem Artbecken, also nur eine einzige Fischsorte, halten kann. Ebenso Skalare. Sie sind durchaus gesellschaftsfähig, werden aber riesig. Als Jungfische sehen sie recht klein und possierlich aus, können aber teilweise bis zu 20 cm hoch werden (bleibt aber Ausnahme). Trotzdem vorher informieren, wie die Fische gehalten werden, welche Temperatur sie bevorzugen und welchen Wasserbereich sie bewohnen, daher auch die Bücher. So kann man sich eine "Besatzung zusammenstellen".

Die Pflege ist relativ leicht. Ein bis zwei mal am Tag füttern, jeweils immer nur soviel, wie die Fische innerhalb von wenigen Minuten verputzen. Füttert man zuviel, kann die Wasserqualität mit der Zeit erheblich leiden und das Becken kann "kippen". Dies bedeutet, daß das Wasser in nur kurzer Zeit "schlecht" wird und die Fische sterben können. Es passiert selten, aber auch bei dem erfahrensten Aquarianer ist dies bestimmt einmal vorgekommen. Ein Futterautomat erledigt auch diese Sache. Einfach einstellen und fertig, nur ab und zu füllen sollte man das Ding. :-)
Wasserwechsel - man unterscheidet zwischen Teilwasser- und Vollwasserwechsel. Beim Teilwasserwechsel wird eben nur ein Teil, also vielleicht 1/4 bis 1/3 des Wassers getauscht. Beim Vollwasserwechsel das komplette Wasser. Dieses ist jedoch nicht ratsam, denn im Wasser befinden sich Mikroorganismen, die das Wasser "lebenswert" für die Fische machen. Auch das beste Aufbereitungsmittel kann diese gewohnte Umgebung nicht wiederherstellen. Dennoch sollte man entsprechend der Anleitung immer dieses Zeug mitreinkippen. Mein Tip: Tetra. Kostet zwar ein wenig mehr, aber die Qualität ist super, ebenso beim Futter. Diesen Wechsel sollte man alle 4 - 5 Wochen machen.
Filtereinigung - alle 2 Wochen. Dauert ca. 5 Minuten. Aber nie alle Filtermedien auf einmal wechseln, sondern nur ein Teil, denn auch hier haben sich Mikroorganismen angesiedelt, die den Schmadder verwerten können. Bei Filterkartuschen reicht es aus, sie nur unter kalten Wasser auszuwaschen - ohne Seife natürlich :-) - bis das Wasser klar ist. So bleibt ein Großteil der Minibakterien erhalten und können weiter ihren Dienst verrichten.
Scheiben putzen und Mulm absaugen - auch so ca. alle 2 Wochen.
Ich habe mir einen festen Plan gemacht, wie, wo und wann ich mein Becken reinige. Es dauert alles im allem bummelig 30 Minuten. Und diese Zeit hat jeder über.
Natürlich sollte man das Becken öfter reinigen, wenn es z.B. zuviele Algen aufweist. Dann muß man zwischendurch die Scheiben reinigen. Ebenso, wenn sich vorher schon viel Mulm angesammelt hat. Da heißt es: öfter reinigen bzw. absaugen.

Fischkrankheiten:
Ja, die gibt´s auch. Angefangen von der Pünktchenkrankheit über Lochkrakheit und Bakterienbefall. Aber für solche Themen steht in den meisten Büchern mehr, als ich es hier reinschreiben könnte. Im Zweifelsfall ab zum Tierarzt. Es gibt auch frei erhältliche Medikamente im Zoofachhandel. Aber da muß man schon genau wissen, um was für eine Krankheit es sich handelt. Es gibt welche, die sind typisch und die Symptome sind nicht zu verwechseln, aber es gibt auch Symptome, die gleich auf mehrere Krankheiten schließen lassen könnten. Auch hier empfehle ich ein Blick in ein Buch oder das Internet. Dort steht allerlei Wissenswertes diesbezüglich. Auch die Zooverkäufer können einem in aller Regel helfen.


Wer sich Fische anschaffen möchte, der sollte sich vorher umfassend informieren. Denn Fische sind auch Lebewesen und sie verdienen es, in einem schönen Becken mit allerlei Pflanzen, Höhlen und Dekomaterial zu schwimmen und uns Menschen zu erfreuen!    

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