Ein über zweihundert Jahre altes Dokument kommt überraschend ans Tageslicht. Der Student, der es entdeckt hat, wird ermordet aufgefunden. Eine junge, forsche Fernsehreporterin... mehr
Erfahrungsbericht von SiebenteS über Aquila / Thomas Gifford 27.10.2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
hoch
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
ergreifend
Pro:
interessante Grundidee, gut wegzulesen, sympathische Hauptfiguren
Kontra:
zu viele Handlungsstränge, Figuren sind nicht rund genug, knickanfälliges Cover
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Verschwörungen üben eine Faszination aus. Da ist es egal, ob es sich um das Kennedy-Attentat handelt - auch heute ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, wer den US-Präsidenten 1963 tatsächlich getötet hat. Verschwörungen faszinieren auch, wenn es sich um erfundene Geschichten handelt - das haben auch die Romane von Dan Brown gezeigt, die immer noch auf den Bestsellerlisten ganz weit oben rangieren. Verschwörungen sind auch ein Thema von Thomas Gifford. Seinen Roman Assassini habe ich hier neulich schon vorgestellt. Heute ist ein anderer von ihm an der Reihe, Aquila.
1. Der Autor 2. Orte und Zeit der Handlung 3. Die Hauptfiguren a) Colin Chandler b) Polly Bishop 4. Die Handlung 5. Handlungsstränge 6. Themen a) Geschichte b) Geheimdienste c) Liebe 7. Für wen ist der Roman was? 8. Die Ausgabe 9. Pro & Contra 10. Fazit
1. DER AUTOR ******************* Der Amerikaner Thomas Gifford ist am ehesten in Deutschland durch den bereits erwähnten Roman Assassini, einen Vatikanthriller, bekannt. Der fand - gerade im Zuge der Dan-Brown-Euphorie - zuletzt wieder Leser. Doch eigentlich kennt man Gifford in den Staaten schon länger, nämlich durch eben diese Geschichte, die ich nun vorstelle, durch Aquila. Gifford, der aus Dibuque, Iowa, USA stammt, starb 31. Oktober 2000.
2. Ort und Zeit der Handlung ************************************** Zunächst taucht Gifford und mit ihm der Leser ein ganzes Stück in die Vergangenheit, genauer gesagt in das Jahr 1778, nach Valley Forge, Amerika. Doch nach einer kurzen Stippvisite in längst vergangen Zeiten geht es in Giffords Gegenwart. Er hat den Roman in den 70er Jahren verfasst, das heißt auch, dass die Geschichte dann spielt, genauer gesagt 1976. Orte der Handlung sind dann unter anderem Boston/USA und die russische Hauptstadt Moskau.
3. DIE HAUPTFIGUREN ******************************** Hier ist es schwer zu entscheiden, mit wem ich anfangen soll. Chronologisch? Hm ... William Davis, der Mann, mit dem man den Prolog erlebt, hat nur ein kurzes Gastspiel. Dazu gleich mehr. In der Folgezeit springt Gifford immer wieder recht ausgiebig zwischen den Handlungssträngen hin und her. Eine Tatsache, die mir so gar nicht gefällt. Denn ich mag es eher, wenn man sich auf zwei bis drei Figuren konzentriert und diese dafür dann auch "runde" Charaktere werden, das heißt, wenn man sie intensiv in ihren Eigenschaften und Verhaltensweisen erlebt ... Ich versuche hier also vorab mal die Personen zu beschreiben, die dann doch am häufigsten auftauchen:
a) COLIN CHANDLER: Er scheint dem Stereotyp eines Professors zu entsprechen, sehr konzentriert auf sein Fachgebiet (Geschichte) und vielleicht sogar ein wenig weltfremd. So hat Chandler einen Tick: Er spricht mit George Washington (das heißt mit Köpfen/Statuen des ersten US-Präsidenten). Mir scheint Colin Chandler zugleich aber die Art von Dozent (er lehrt an der berühmten Harvard Universität) zu sein, der bei seinen Studenten ganz gut ankommt. Doch in Aquila erlebt man Chandler nicht vorrangig an der Uni sondern vielmehr als Experten, der die Echtheit eines Dokuments beurteilen soll und dabei in die Schusslinie von verschiedenen merkwürdigen Gestalten gerät, die für Geheimdienste arbeiten. Dem Autor Thomas Gifford ist mit Chandler zwar eine sympathische, aber keine wirklich runde Figur gelungen. Man erfährt über einige Facetten des Professors, lernt ihn aber trotzdem nicht voll und ganz kennen. Ähnlich ergeht es mir auch mit der zweiten Hauptfigur.
b) POLLY BISHOP Komisch, beim Namen Polly stelle ich mir erst einmal eine Frau um die 50 vor, etwas gesetzt, mit Kochschürze. Mag mein persönliches Klischee sein ... Vielleicht kommt das auch daher, dass ich an "Tante Polly" denke, die, glaub ich, bei Tom Sawyer vorkam ... Diese Polly wird von Gifford aber eher als eine Art Audrey Hepburn beschrieben. Den jüngeren Lesern hier mag der Name möglicherweise nichts mehr sagen. Es handelt sich um eine (inzwischen verstorbene, früher aber sehr bekannte) US-Schauspielerin, die unter anderem in "Frühstück bei Tiffany" und "Ein Herz und eine Krone" glänzte, eine Frau mit einer besonderen Ausstrahlung. So soll also auch diese Polly Bishop sein, die ansonsten in vielen Punkten das Klischee einer starken, extrem durchsetzungskräftigen Fernsehjournalistin erfüllt, die für eine gute Geschichte schon mal einige Tricks bemüht ... Sie ist abgebrühter als Colin Chandler, aber dennoch auch gebildet ... Bei ihr geht es mir trotzdem ähnlich wie bei ihrem männlichen Mit-Hauptdarsteller: Auch sie - finde ich - lernt man als Leser recht oberflächlich und durch die genannten Klischees kennen. Das verhindert allerdings nicht, dass sie ebenfalls als sympathischer Charakter wirkt.
4. DIE HANDLUNG ************************** Ich hatte ja vorhin schon mal William Davis erwähnt und zu Beginn auch gesagt, dass die Geschichte im Jahr 1778 ihren Anfang nimmt, im Januar. William ist Soldat, steht Wache, ist geplagt von Hunger und vor allem von Kälte. Er kann glücklich sein, dass er wenigstens einen Mantel besitzt, anders als viele seiner Kameraden. In einer Lichtung bemerkt William, der für General Washington (den späteren ersten US-Präsidenten) dient, eine Gruppe von Männern. Eine Verschwörung ist in Gang. Doch wer ist der Verräter? William kann ihn nicht erkennen. Es gelingt ihm jedoch ein Dokument an sich zu nehmen, eine Vereinbarung, die die Männer unterzeichnet haben. Dabei zerreißt sein Mantel. Zurück im Lager verbirgt William das Schriftstück in seinen Habseligkeiten. Doch dann kommen seine eigenen Kameraden. Sie haben einen Fetzen von Davis Mantel an der Feuerstelle entdeckt, halten IHN für einen Verräter und töten ihn. Diese Passage ist recht eindrucksvoll geschildert. Man spürt schon fast die Kälte, die William Davis zur Verzweiflung bringt, kann seine Nervosität nachvollziehen, als er merkt, dass eine Verschwörung statt findet und seinen Schrecken, als er selbst, als angeblicher Verräter, gestellt und erschossen wird. 200 Jahre später in Bukarest. Nat Underhill ist Antiquar und fasziniert von einem besonderen Dokument. Auf einer Tagung zeigt er eine Kopie einigen befreundeten Kollegen. Mit dabei ist auch der Stadtführer der Gruppe, der inzwischen fast schon zum Kreis der älteren Herren gehört. Tatsächlich handelt es sich bei ihm jedoch um einen Spitzel, der dem Leiter des KGB von eben diesem Schriftstück berichtet. Damit ist der Anstoß für die eigentliche Handlung gegeben: Maxim Petrow, Direktor des russischen Geheimdienstes KGB und gleichzeitig ein Mann, der von der amerikanischen Kultur fasziniert ist, will aus dem Dokument ein Spiel mit seinem Gegenpart, dem Leiter des amerikanischen Geheimdienstes CIA, Arden Sanger, machen. Er schickt zwei grobschlächtige Männer (Pepitahut und Zange) los, um das Dokument zu holen. Doch die beiden nicht sehr cleveren Typen gehen - anders als von Petrow beabsichtigt - über Leichen. Das Dokument wurde nämlich von Bill Davis - einem Nachfahren des Soldaten William - entdeckt. Bill wird von Pepitahut und Zange getötet, ebenso Nat Underhill. Das Dokument bleibt für sie aber verschwunden. Für die Fernsehreporterin Polly Bishop scheinen die Morde eine tolle Story. Schließlich spielt Harvard eine Rolle, die Universität, an der Bill Student war und Colin Chandler sein Professor. Polly überrumpelt den Dozenten, der daraufhin selber von Pepitahut und Zange überfallen wird. Mit Mühe gelingt es ihm, den beiden Männern verletzt zu entfliehen, bringt ihnen aber auch selber einige Blessuren bei. Da er keinen anderen Ausweg sieht, sucht Colin bei Polly Zuflucht, beide gehen auf die Reise, um das Dokument zu finden und zu enträtseln. Dabei sind ihnen die Geheimdienste auf den Fersen.
5. DIE HANDLUNGSSTRÄNGE *************************************** Wie schon angedeutet liegt hier eine große Schwäche des Romans: Aus meiner Sicht verzettelt sich Thomas Gifford mit zu vielen verschiedenen Aspekten. Zunächst ist man bei William Davis, dann bei Nat Underhill, dann bei Maxim Petrow. Schließlich hat man noch Colin Chandler und Polly Bishop, Chandlers Freund Brennan sowie die diversen Schergen der Geheimdienste und wie Arden Sanger vom CIA ... Sicher, am Anfang helfen die verschiedenen Figuren, um eine Spannung aufzubauen. Und in Phasen bleibt Gifford im Mittelteil auch konzentriert bei Colin und Polly. Dennoch zerfasert die Handlung zu oft zu sehr. Zwei Handlungsstränge, die einander Impulse geben, wären gut. Gifford scheint aber manchmal zu viel zu wollen - und das tut dem Lesefluss nicht immer gut. Hier wäre weniger mehr gewesen ...
6. THEMEN **************** a) GESCHICHTE: Die ist DAS zentrale Thema des Romans, gleich in mehrerer Hinsicht: Denn das Dokument, das William Davis im Januar 1778 gefunden hat und um das sich alle reißen, wäre ein geschichtlich bedeutendes Schriftstück, das die Geschichtsschreibung und damit auch die Rolle George Washingtons extrem verändern könnte. Hat ein Verrat statt gefunden? War Washington selber derjenige, der seine frierenden und hungernden Truppen verkauft hat? Klar ist natürlich, dass sich hier die tatsächliche Geschichte und von Gifford erfundene Geschichten vermischen. Doch gerade das macht seinen Reiz aus, wie der Autor mit der Vergangenheit spielt, sie auf andere Weise weiter schreibt. Gleichzeitig geht es um das Zusammenspiel von Geschichte und Medien, darum, dass die Medien Ausschnitte aus Geschehnissen zeigen und somit dazu beitragen, was letztendlich als DIE Geschichte im Gedächtnis der Menschen bleibt.
b) GEHEIMDIENSTE: Sie werden bei Gifford zu entscheidenden Faktoren seiner Story. Allerdings wirken sie in diesem Roman nicht als ernstzunehmend, vielmehr spielen (im eigentlichen Sinne des Wortes) sie mit, ein makaberes Spiel zwischen zwei Geheimdienstchefs, bei dem es ganz nebenbei Tote gibt. Aquila ist kein wirklicher Geheimdienstroman, auch wenn die Schergen von KGB und CIA die Jäger sind und somit immer wieder auftreten.
c) LIEBE Die Liebe spielt auch eine Rolle, ist aber nicht zentral. Eigentlich kann man es schon bei der ersten Begegnung von Chandler und Bishop vermuten: Aus den beiden wird ein Paar. Die Annäherung zwischen den beiden ist jugendfrei.
7. FÜR WEN IST DER ROMAN WAS? *********************************************** Ich würde Aquila nicht als "hohe Literatur" bezeichnen sondern eher als leichte Kost, ein Buch, das sich gut weg lesen lässt. Aus meiner Sicht können sowohl Männer als auch Frauen, jüngere und ältere diesen Roman lesen.
8. DIE AUSGABE ******************** Ich habe Aquila in der deutschen Taschenbuchausgabe des Bastei-Lübbe-Verlags gekauft. Die kostet 8,90 Euro und ist mit 367 Seiten nur mittelmäßig dick. Das rote Cover mit einem schwarz-gräulichen Adler wirkt ein Stück weit reißerisch und ist für die Geschichte meiner Meinung nach einen Tick zu grell. Außerdem hat es noch einen Haken: Die Pappe ist sehr dünn, knickt damit extrem leicht. Das Papier der Seiten fällt dagegen etwas besser aus, auch der Druck ist ordentlich und lässt nicht zu leicht abgreifen ... Erstmals erschien der Roma von Thomas Gifford 1978 unter dem Namen "The Glendower Legacy" (was soviel heißen würde wie: Das Glendower Erbe). Bastei-Lübbe hat diese Ausgabe 26 Jahre später, also 2004, heraus gebracht. Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co., Bergisch-Gladbach, www.luebbe.de, ISBN: 3-404-15118-6
9. PRO & CONTRA ************************* PRO: - interessante Grundidee - lässt sich gut weglesen - sympathische Hauptfiguren CONTRA: - zu viele Handlungsstränge - Figuren sind nicht rund genug - Cover ist etwas knickanfällig
10. FAZIT ************ Was für eine Bewertung ist gerechtfertigt, wenn es drei Pro und drei Contra-Punkte gibt ... Drei Sterne? Nein, das wäre dann doch etwas hart. Denn es hängt schließlich auch davon ab, wie wichtig die einzelnen Aspekte sind. Mir gefallen Bücher, die ich gut weg lesen kann und auf die ich mich - im Idealfall - sogar freuen kann. Aquila hat einen Sog, es hat eine interessante Grundidee, nämlich DIE Geschichte und eine erfundene Geschichte miteinander zu verweben. Und es hat auch im Prinzip zwei sympathische Hauptcharaktere. Etwas klarer hätte Autor Thomas Gifford mit den Handlungssträngen umgehen können, er hätte nicht so sehr zwischen den verschiedenen sonstigen Figuren hin und her springen müssen .. Dennoch: Mir ist Aquila (knappe) vier Sterne wert und damit auch eine Empfehlung.
Pro: Recht packende Verfolgungsjagd mit geschichtlichem Hintergrund, gefälliger Erzählstil, gute Personenbeschreibungen Kontra: Teils zu bedächtig, voraussehbarer, leicht enttäuschender Schluss
Eigentlich steht sie ja unverrückbar fest, ist sozusagen unwiderruflich in den großen Plan des Zeitgeschehens eingemeißelt – Geschichte. Ziemlich genau und sehr präzise kann man in Büchern nachverfolgen, was große Männer aus bestimmten Epochen geleistet ( ...
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Pro: Handlungsreicher "historischer" Agententhriller, der sich selbst nicht zu ernst nimmt ... Kontra: ... allerdings die Balance zwischen Spannung und Humor nie halten kann.
Nordamerika im Winter 1778, irgendwo in einer der zahllosen britischen Kolonien, die sich zwei Jahre zuvor vom Mutterland los gesagt hat und sich stolz "Vereinigte Staaten von Amerika" nennt. Da König George III. von England nicht gedenkt, sich diesen "Ve ...
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Pro: sehr actionreich und spannend, mit gutem Tiefgang Kontra: im letzten Drittel viel Ernst & viel Erklärung
Ein Actionthriller, der wieder einmal das für Gifford typische Verschwörungsmotiv ausführt - diesmal allerdings auf für Amerikaner brisante Weise: Was wäre, wenn ein Nationalheld sich als Verräter herausstellte? Der Autor des Vatikanthrillers "Assassi ...
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Pro: gute Grundidee Kontra: schlechte Umsetzung der Idee, langatmig, Gifford verzettelt sich in Unwesentlichkeiten
...Meist gilt für mich: Wenn ich von einem Autor ein gutes Buch gelesen habe, dann gefallen mir in der Regel auch seine anderen Romane. Klar, es gibt dann Unterschiede, die eine Geschichte liest man nur so wenig, bei der nächsten dauert es länger. So hab ich mich gefreut, als ich mit "Assassini" von Thomas Gifford neulich einen Roman mit enormer Sogwirkung gefunden hatte. Auch das zweite Buch, das ich von ihm gelesen habe, Aquila, war nicht schlecht. So war ich richtig neugierig, als ich meinen dritten Gifford-Roman, Gomorrha, in Händen hielt - ganz besonders, weil es dort mit mehreren Figuren aus Assassini ein Wiederlesen gab.
INHALTSVERZEICHNIS:
1. Was ist Gomorrah
2. Wer ist Thomas Gifford
3. Ort und Zeit der Handlung
4. Die Hauptfiguren
a) Ben Driskill
b) Elizabeth Driskill
c) Charles Bonner
5. Die Handlung
6...
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Pro: Personen und Geschehnisse sehr gut ausgearbeitet, spannende Handlung, gute Erzählweise Kontra: etwas viel Handlung, mag manchen überfordern, teilweise etwas kompliziert
...vom Juli 2005 zu haben.
Den Verlag findet man im Internet unter www.luebbe.de. Das Buch gibt es unter der ISBN 3-404-13509-1.
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3. Der Autor
Thomas Gifford wurde am 16. Mai 1937 geboren. Er begann seine schriftstellerische Laufbahn als Autor von Kriminalromanen. Den internationalen Durchbruch erzielte er mit dem Vatikan-Thriller "Assassini", zu dem er mit "Gomorrha" eine in sich abgeschlossene Fortsetzung vorlegte. Thomas Gifford verstarb im Oktober 2000 in seiner Heimatstadt Dubuque, Iowa.
Weitere Bücher von Thomas Gifford sind "Protector", "Komplott", "Intrige", "Skandal", "Aquila" und "Ultimatum".
Quelle: Angaben über den Autor in meinem Taschenbuch.
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4. Inhaltliches
Wie vorhin...
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Pro: interessantes Thema, ab der Hälfte wird es spannender Kontra: recht mühsam zu lesen, anfangs sehr verwirrend, Ende vorhersehbar, große Überraschungen bleiben aus, das Buch ist zu lang
...Bekannterweise habe ich ein Faible für (Vatikan-) Verschwörungsthriller, deswegen konnte ich selbstverständlich nicht an Assassini vorbeigehen. Hätte ich das eventuell doch besser tun sollen???
** Über den Autor Thomas Gifford
Der 1937 geborene Autor begann seine schriftstellerische Karriere als Autor von Kriminalromanen. Sein interntionaler Druchbruch gelang ihm mit dem Buch "Assassini", zu dem er mit "Gomorrha" eine in sich abgeschlossene Fortsetzung schrieb. Gifford veröffentlichte auch Bücher unter den Pseudonymen Dana Clarins und Thomas Maxwell. Im Jahre 2000 verstarb Gifford in seiner Heimatstadt Dubuque in Iowa.
Von ihm erschienen sind weiterhin:
The wind chill factor
Intrige
Escudo
Aquila
Skandal
Benchwarmer Bob
Assassini
Protector
The first sacrifice
Gomorrha
Mehr Informationen unter:
http://www.krimi-couch.de/krimis/thomas-gifford...
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