... August startet in unseren Kinos nun Arac Attack. Ein Film über und mit Spinnen. Sehenswert? Wir werden sehen...
Vorspeise (Inhalt)
Eine verträumte Kleinstadt, Prosperity in Arizona.
Durch das kleine unglückliche Ausweichmanöver eines übermüdeten Truckfahrers gelangt eine Tonne mit ... Bericht lesen
endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat. Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre. Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal
endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat. Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre. Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal
Verdächtigen oder Düstere Legenden 2 bestens bewiesen. Dass er auch anders kann, zeigt er jetzt mit Arac Attack. Die B-Movie-Hommage an Riesenspinnen-Spektakel, die über eine hinterwäldlerische Kleinstadt herfallen, ist alles andere als ernst gemeint. Mit einem vollen Orchester im Rücken reiht Ottman hier genüsslich ein Horrormusik-Klischee an das andere und zelebriert ausgiebige, cartoonhafte Actionpassagen, in denen die titelgebenden Spinnen förmlich vor den Augen des Hörers krabbeln. Dazwischen gibt es immer wieder liebenswert linkische Themen für die Stadtbewohner und schließlich ein augenzwinkernd heroisches Finale mit "All's Well That Ends Well". Allein der letzte Track fällt aus dem orchestralen Rahmen, wenn eine Techno-Metal-Version des Städterthemas noch einmal endgültig klärt: Keine Angst, das ist alles nur Spaß! --Winfried Prokert
Verdächtigen oder Düstere Legenden 2 bestens bewiesen. Dass er auch anders kann, zeigt er jetzt mit Arac Attack. Die B-Movie-Hommage an Riesenspinnen-Spektakel, die über eine hinterwäldlerische Kleinstadt herfallen, ist alles andere als ernst gemeint. Mit einem vollen Orchester im Rücken reiht Ottman hier genüsslich ein Horrormusik-Klischee an das andere und zelebriert ausgiebige, cartoonhafte Actionpassagen, in denen die titelgebenden Spinnen förmlich vor den Augen des Hörers krabbeln. Dazwischen gibt es immer wieder liebenswert linkische Themen für die Stadtbewohner und schließlich ein augenzwinkernd heroisches Finale mit "All's Well That Ends Well". Allein der letzte Track fällt aus dem orchestralen Rahmen, wenn eine Techno-Metal-Version des Städterthemas noch einmal endgültig klärt: Keine Angst, das ist alles nur Spaß! --Winfried Prokert
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Erfahrungsbericht von Veedra über Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster 02.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
sehr humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
Anspruch - was ist das?
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
. . . endlich mal wieder was zum Lachen . . .
Kontra:
. . . Sinn sucht man vergebens . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Appetizer (Einleitung)
Es gibt nicht viele Menschen, die sich auf die ein oder andere Art nicht vor Spinnen fürchten oder ekeln. Ich stufe mich jetzt mal hemmungslos als härteren Fall ein. Aber: Während ich schon Panikattacken kriege, wenn nur so ein Ding in meiner Wohnung in irgendeiner Ecke sitzt, macht sich nicht mal eine Gänsehaut bemerkbar, wenn ich sie im Fernsehen oder Kino sehe. Immerhin etwas.
Am 15. August startet in unseren Kinos nun Arac Attack. Ein Film über und mit Spinnen. Sehenswert? Wir werden sehen...
Vorspeise (Inhalt)
Eine verträumte Kleinstadt, Prosperity in Arizona. Durch das kleine unglückliche Ausweichmanöver eines übermüdeten Truckfahrers gelangt eine Tonne mit Giftmüll in den See des idyllischen Provinznestes.
Joshua, der Besitzer einer kleinen Spinnenfarm füttert seinen „niedlichen“ Haustieren Grillen, die er bei dem See findet, und stellt schon bald fest, daß diese dadurch erheblich an Größe gewinnen.
Es kommt natürlich, wie es kommen muß. Eine Tarantel macht einen ungeplanten Freigang und beißt Joshua. Dieser reißt in seiner Agonie sämtliche Terrarien um und findet ein ehr unangenehmes Ende, während all die immer größer werdenden Arachniden ihren Weg in die Freiheit finden und sich in der schlecht laufenden Mine des Ortes einnisten.
Zur selben Zeit kehrt Chris McCormack nach jahrelanger Abwesenheit nach Prosperty zurück, um die Mine seines mittlerweile verstorbenen Vaters zu übernehmen. Feine Sache, wenn man bedenkt daß da ja mittlerweile etwa 200 Spinnen von Pony- bis hin zu Elefanten-Größe hausen... welche dort natürlich nicht bleiben sondern auf Beutezug in die Kleinstadt gehen, lecker menschliches Fleisch in Aussicht...
Hauptgericht (Meinung)
Wenn man den Trailer zu diesem Film sieht, könnte man zu dem Schluß kommen, daß ein Horrorfilm am Start ist. Vielleicht ähnlich wie Arachnophobia, nur halt mit größeren Spinnen.
Dem ist aber nicht so. Und das gewollt.
Bei mir hat Arac Attack ja so einiges ausgelöst, aber sicher weder Horror noch Grusel. Ich war hin und her gerissen zwischen Humor und Schmerz. Die Schmerzen sind allerdings schnell erklärt. Die junge Dame, die in dem Kinosessel neben mir saß, ist, umschreiben wir es mal galant, leicht schreckhaft. Bis ungefähr zur Mitte des Films hat sie mich sicher drei bis viermal angesprungen und ihre Fingernägel in meinen Unterarm gebohrt. Autsch sag ich da nur. Es hatte eine Weile gedauert, bis sie sich ebenfalls aufs Lachen beschränkte (oder auf spöttische Blicke).
Lachen, gute Überleitung. Kommen wir nämlich zum Humor. Der komplette Film ist offensichtlich darauf angelegt, das Genre ins Lächerliche zu ziehen. Und glücklicherweise geschieht das nicht einmal zu plump.
Wenn man mal davon absieht, daß Arac Attack eigentlich keine Story bietet, verließ ich den Kinosaal keineswegs mit einem leeren Bauchgefühl, ehr mit Bauchschmerzen vom vielen Lachen. Weil die Art und Weise, wie die Spinnen dargestellt wurden, speziell in ihren Verhaltensweisen, konnte ich keine Sekunde lang ernst nehmen. Am besten läßt sich das mit einem Beispiel erklären: Die Trappelgeräusche der Spinnenbeine klingen wie in einem Zeichentrickfilm. Und die Viecher an sich. Wer Walt Disney’s Aladdin gesehen hat, erinnert sich bestimmt an Abu, den Affen. GENAUSO klangen diese Spinnen. Jeden Moment rechnete ich allen Ernstes damit, daß ein kleiner gezeichneter Affe um die Ecke kommt. Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie Spinnen dieser Größenordnung klingen würden, wenn es sie denn gäbe. Aber doch nicht so! Ich würd mich totgelacht haben noch bevor mich eine von denen fressen könnte...
Ein weiterer Punkt, den ich unbedingt ansprechen muß, ist die musikalische Untermalung des Films. Dazu eine kleine Erklärung vorab. In einer Nebenrolle sehen wir Mike, den Sohn des weiblichen Sheriffs. Dieser ist schätzungsweise 12 Jahre alt und trägt eine Brille mit großen runden Gläsern. Dann hört man dauernd diese laute, pompöse Musik, mit Streichern und Glöckchen an den unpassendsten Stellen. Wenn da nicht immer wieder überdimensionale Spinnen rumgekrabbelt und gehüpft wären, man hätte echt meinen können, es liefe der neue Harry Potter. Irgendwie irritierend...
Zwischengang (Darsteller)
Die eigentlichen Hauptakteure sind hier die computeranimierten Spinnen. Und die Spezialeffekte können sich sehen lassen, ich als absoluter Laie war schon recht beeindruckt, wie gut die Achtbeiner in den Film integriert waren. Zwar nicht so, daß es beängstigend oder zu realistisch wirkte (wie auch, ich kam vor lachen ja kaum zum atmen), aber immerhin.
Und nun mal zu den Menschen. David Arquette dürfte spätestens seit seiner Darstellung des Dewie in der Scream-Triologie ein Begriff sein, zuletzt war er in Crime is King zu sehen (wenn auch nicht für lange). Den seh ich eigentlich recht gerne, und auch hier macht er seine Sache ziemlich gut. Immerhin hat er schon so ein bis zwei Gelegenheiten, seinen Dackelblick zu präsentieren, den er perfekt beherrscht.
Kari Wuhrer, die den Sheriff Sam(antha) Parker spielt, hat mich mal wieder eine Filmlänge über beschäftigt. Ich könnt ja verrückt werden, wenn ich jemanden sehe und mir nicht einfallen will, woher ich das Gesicht kenne. Wieder daheim angekommen stürzte ich mich gleich mal ins www, und siehe da, mir ward geholfen. Regelmäßige Zuschauer der TV-Serie Sliders dürften sie kennen, in der letzten Staffel war sie Dauergast. Hier ist sie mir auch angenehm aufgefallen, die toughe Gesetzeshüterin / alleinerziehende Mutter nimmt man ihr ohne Probleme ab.
Bei dem Harlan-Darsteller Doug E. Doug gings mir ähnlich. Ich hätte ihn sicher schneller erkannt, wenn er hier mal ein Glücksei geküßt hätte, so bin ich auch erst später auf seinen Part in Cool Runnings gekommen. Harlan betreibt in seinem Wohnwagen den lokalen Radiosender. Er macht eigentlich nichts anderes als den ganzen Tag seine Meinung über Regierungsveschwörungen und die baldige Invasion von Außerirdischen über den Äther zu schicken. Richtig paranoid - einfach herrlich.
Zwischengang (Beschreibung einer Szene)
Warum ich das hier tue? Weil meine Lache an einer Stelle einsam auf weiter Flur war. Was ich mal wieder nicht verstehen konnte.
Der Bürgermeister und Besitzer der städtischen Mall (Einkaufszentrum) will sich von eben dieser Mall auf den Heimweg machen, etwas frustriert weil die Besucherzahlen doch sehr zu Wünschen übrig lassen. Plötzlich kommt eine Horde flüchtender Menschen zu Fuß und in Autos auf das Einkaufszentrum zu, und er sagt:
„Wenn du es baust, werden sie kommen“
Bin ich denn der einzige Mensch, der das Zitat erkannt hat?
Naja, weiter geht’s.
Nachspeise (Fazit)
Dieser Film ist in meinen Augen so dermaßen trashig, daß er schon wieder fast an Genialität grenzt. In den letzten Wochen mußte ich als hartgesottener Sneakbesucher so einiges über mich ergehen lassen, darunter auch Filme die angeblich Komödien sein sollten und mir als viel-lachender Mensch grade mal ein Schmunzeln entlocken konnten. Dagegen ist Arac Attack ein absoluter Knaller. Den empfehl ich fast uneingeschränkt, außer eben nicht unbedingt Arachnophobikern, die den Unterschied zwischen Real und Film nicht so geregelt kriegen (hallo elli).
Als weitere kleine Nachspeise empfehle ich nach dem Kinobesuch noch das Musikvideo zu The Cures Lullaby. Ein passender Abschluß.
Daten
Eight Legged Freaks, USA 2002 Länge: ca. 90 min. offizieller Start: 15. August 2002
Cast
Chris McCormack – David Arquette Sam Parker - Kari Wuhrer Harlan - Doug E. Doug Mike Parker - Scott Terra (Daredevil) Ashley Parker - Scarlett Johansson (Der Pferdeflüsterer) Tom Noonan - Joshua Eileen Ryan - Tante Gladys Matt Czuchry - Bret Rick Overton - Pete Willis Leon Rippy - Bürgermeister Wade
Crew
ELLORY ELKAYEM : Regie / Drehbuch / Story DEAN DEVLIN : Produktion BRUCE BERMAN : Produktion
Informationen in Hülle und Fülle auch bei www.aracattack.de
Pro: Rückkehr des Spinnenhorrors, witzig inszeniert Kontra: für mich persönlich zu viel Komödie
Die Spinnen sind zurück auf die Leinwand gekommen und wollen wie einst Angst und Schrecken verbreiten. Vor 20 Jahren noch, war dieses Genre in der Blüte seiner Zeit, aber bis jezt schien es fast völlig ausgestorben zu sein. Bis heute, denn Roland Emmerich ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
25.07.2002
(13.08.2002)
Im Netz der SPINNE... Bewertung für Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monstervon
ZordanBodiak
Pro: Saukomische Hommage an das Genre!! Kontra: Nicht alles muss ein Kontra haben...
Schon seit geraumer Zeit konnte ich mich nicht mehr richtig im Kino amüsieren, umso willkommener sah ich dem Bundesstart von „Arac Attack“ entgegen. Die ersten Kritiker-Stimmen versprachen eine herrlich überdrehte Hommage an das Genre des Monsterfilmes, d ...
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Pro: Tolle Effekte!Am Ende wird es nochmal besonders spannend!Die Schauspieler!Sehr humorvoll! Kontra: Nichts für Leute die eine Phobie gegen Spinnen haben!
Vorwort
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Ich bin ja gewöhnlich auch für Horrorfilme immer zu haben und so habe ich mir endlich mal den Film „Arac Attack“ angesehen. Zwar handelt es sich hier um eine Horrorkomödie, doch trotzdem hatte ich einiges an Spannung erwa ...
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Pro: Lustig und unterhaltsam, gute Effekte Kontra: Für ein FSK 12 etwas zu hart, das recht lange Ende
Dieser Bericht bezieht sich auf die von Premiere ausgestrahlte Version
Story :
In einer amerikanischen Provinz nahe der Kleienstadt Prosperity/Arizona muss ein Gefahrengut-LKW auf der Landstrasse einem Hasen ausweichen und kommt so ins Schlinger ...
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Mutierte Riesenspinnen sind Gegenstand dieses Films.
Achtbeinige Monster versetzen eine Kleinstadt in Angst und Schrecken.
Gestern war Doppel-Sneak-Abend, und der erste Film war Arac-Attack.
Darüber werde ich euch nun meine Erfahrungen berichten. ...
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Pro: gute Schauspieler, Witz und Humor Kontra: wenig effekte(was ich aber weniger schlimm finde)
...lernt er eine Landsmännin mit dem Namen Charlotte (Scarlett Johansson) kennen.
Ihr Mann ist in Tokio tätig und Charlotte muss sich leider eingestehen, dass sich ihr Verhältnis zu ihrem Ehemann(Giovanni Ribisi) in den letzten 2 Jahre ihrer Ehe etwas stark verändert hat.
Die beiden lernen sich im Hotel kennen und kommen sich dort etwas näher. Charlotte ist froh darüber, dass sie endlich mal wieder jemanden hat mit dem sie reden kann und von Bob bröselt der "Panzer aus Ironie" ab, den er mit sich herum trägt....
Das Ende des Filmes und wie es sich entwickelt erfahrt ihr in eurem Kino um die Ecke :-)
~~Info zu Schauspieler / Regisseur / Film~~
Die Hauptakteure sind Bill Murray (Die Royal Tennebaums), Scarlett Johansson (Arac Attack - Angriff der Achtbeinigen Monster) und Giovanni Ribisi (Basic) stellen eine relativ gut besetze...
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Pro: Kurzweilige Krabbeleien auf einer DVD mit ausgezeichnetem Bild Kontra: nichts
...Wasser transportiert die selbstverständlich grünfarbene Plörre in Richtung einer etwas außerhalb gelegenen Spinnenfarm. Was dann geschieht, kann das genrekundige Publikum sich an den Fingern einer Hand abzählen: Aus kleinen Spinnen werden große, und die hält natürlich nichts mehr im Terrarium. Bald krabbelt und springt eine vielbeinige Monstermeute auf die Einwohner von Prosperity zu, die sich im Einkaufszentrum vor den fiesen Angreifern verbarrikadiert hat ?
Die Altersfreigabe ?ab 12? verrät es bereits: ?Arac Attack ? Angriff der achtbeinigen Monster? ist kein grimmiger Horrorstreifen, sondern ein schaurig-schönes Teenie-Vergnügen, in dem Genrekenner vom eingangs erwähnten Giftmüll-Mac Guffin bis zum Kampfschauplatz Einkaufszentrum eine Reihe netter Anspielungen auf bekannte Vorbilder entdecken können. Das menschliche Personal...
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Pro: Unterhalstsam, Gute DVD Kontra: wenig extras, anspruchsloser film
...EIGHT LEGGED FREAKS (DVD)
Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster (Eight Legged Freaks im Original) ist eine hommage an alte Monsterfilme, zum Beispiel auch Tremors. Mit risen Budget wurde hier der Kurzfilm eines australischen Filmstudenten als Vorlage für einen Spielfilm genutzt.
Eine Kleinstadt wird von riesenspinnen Angegriffen, und der weibliche Sherriff und andere kämpfen dagegen an. Das alles mit viel Computereffekten und Spassfaktor. Klingt nach perfekter Unterhaltung. Ist es auch, nicht mehr und nicht weniger.
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DER FILM:
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Prosperity ist ein kleines Kaff in der Wüste von Arizona. Sherrif Samantha Parker (Kari Wuhrer, eigentlich deutsche und heisst Kari Wührer oder so ähnlich) hat einen gemütlichen Job, das kleine Nest in Ordnung zu halten. Früher war Prosperity...
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hilfreich 01.01.1970
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