Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
sehr gute Produkte, gutes Konzept |
| Kontra: |
IP - Kauf pro Monat wegen Scheckberechtigung |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Von einer guten Bekannten hatte ich schon längere Zeit nichts mehr gehört, da wir beide zwischenzeitlich umgezogen waren. Das war auch nicht besonders dramatisch, trotzdem freute ich mich anfangs sehr über ihren Anruf. Da sie wie immer mit dem Handy anrief, war es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Gespräch recht kurz war, weil sonst zu teuer. Sie lud mich bei diesem Telefonat ein, sie mal in ihrem neuen Domizil zu besuchen und erwähnte mehr nebenbei, dass sie mir dann auch gerade ihren neuen Nebenjob vorstellen würde.
Oh nein, waren meine ersten Gedanken, Schneeballsystem, Herba Life, Hohes Startkapital und und und. Ich verschob den ersten Termin und fand es schon ein wenig seltsam, dass wir wirklich einen festen Termin mit festen Uhrzeiten ausgemacht hatten ,auch für das zweite Mal.
Warum ein fester Termin ausgemacht war, erfuhr ich dann auch recht schnell beim zweiten Treffen, denn es ging um eine Vorstellung des Nebenjobs mit gleich mehreren Personen, die bereits an dem Tisch saßen, als ich mit der akademischen Viertelstunde Verspätung angekommen bin.
* LOS * GING * ES *:
Die Vorstellung der Firma und Nebenjob übernahm dann jedoch nicht Y, sondern ihr Sponsor L. Von L. war ich schon im Vorfeld aus mehreren Gründen sehr begeistert, da sich über 25 Jahre als Hebamme gearbeitet hatte und so schenkte ich ihr auch mein vollstes Vertrauen!
Es ging los mit einer Geschichte um eine Tankstelle. Stell dir vor Annina, es gibt 3 Tankstellen.... an der ersten gibt es Bedienung und die ist ganz modern, dafür ist sie die Teuerste. An der zweiten Tankstelle gibt es keine Bedienung, sie ist o.k. und preislich gesehen (wer hätte es gedacht) im Mittelfeld. An der dritten Tankstelle gibt es keine Überdachung, sie ist alt, es gibt keine Bedienung, keine Beleuchtung, aber dafür bekommst du das Benzin 10 € günstiger. Wo kaufst du? Eigentlich eine sehr rhetorische Frage oder? Jeder der nicht an der letzten Tankstelle kaufen würde, wäre ziemlich blöd.
Weiter ging es dann und alles lief darauf hinaus, dass man an der dritten Tankstelle eine PIN beim Tanken eingeben könnte und somit eine Gutschrift erhält, für alle, die man als Empfehlung zu dieser Tankstelle geschickt hat. Je mehr, desto günstiger das eigene Benzin.
Aha, da war es schon, das Schneeballprinzip. Anhand von Annas, Bertas und Christas wurde uns nun erklärt, wie viel Annas man braucht, damit man sehr viele Bertas und noch mehr Christas erhält, die alle in die eigene Tasche „pinnen“ würden. Bis dato war noch kein Wort gefallen, worum es sich eigentlich drehte und da ich ja wusste, dass ich es auf jeden Fall nicht machen würde, konnte ich mich ja eigentlich entspannt zurück lehnen, eine weitere Late Macchiato trinken und zuhören.
An diesem Punkt fragte L. uns, was wir denn immer brauchen würden? Ja, Toilettenpapier sagte eine schlaue Dame am Tisch. Begeistert nahm ich den Faden auf und schrie „Zahnpasta“... so ging es dann weiter. Mal in Fahrt gekommen, war ich durch nichts mehr zu stoppen:
„Waschmittel“, „Shampoo“ „Zahnbürsten“ ...
bis mich jemand sanft ausbremste.
So in eine ähnliche Richtung würde es gehen hieß es dann und was wir bereit wären, für solche Sachen auszugeben. Ich sah schon die anderen armen Mädels am Tisch, gebeugt von den ganzen Einkäufen die sie gleich tätigen und unterschreiben mussten, vermutlich verpackt in der Tupper-Tasche, die sie noch zu Hause vom Ersteinkauf hatten.
Wir wurden nun gefragt, ob wir uns auch anhören wollten, um welche Firma es sich denn hier drehen würde, oder ob wir kein Interesse mehr hätten. Na wenn ich so lange auf meinem Po gesessen habe und mir die Geschichte von Berta und der Tankstelle samt Toilettenpapier angehört habe, wollte ich jetzt natürlich auch den Rest hören!
* LIFE * PLUS *:
Es war einmal:
Es gab einmal den Apotheker Bob Lemmon, der genug von der üblichen Pharmazie hatte und sich den natürlichen Methoden zuwandte. Er machte es sich zum Ziel, den Menschen zu helfen, ihr Wohlbefinden zu stärken und kranken Menschen statt Medikamenten Nahrungsergänzungen zu verkaufen. Bob verkaufte Mitte der siebziger Jahre seine Apotheke und wurde Teilhaber von einem in der USA ansässigen Unternehmen, welches bereits seit 1936 existierte, Nahrungsmittelergänzungen herstellte und ausschließlich Ärzte belieferte.
Es begab sich zu der Zeit, dass William, genannt Bill, Evans sich in schweren Zeiten, ja sogar fast einer Lebenskrise befand. Seine Frau Mary Anne hatte Krebs im Endstadium und Bill wusste, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Der Bruder von Mary Anne war bereits an Leukämie gestorben. Mary Anne entschied sich gegen eine Chemo-Therapie und wollte die verbleibende Zeit bei ihrer Familie verbringen. Bill dagegen traf in dieser Zeit Bob Lemon und hier schließt sich er erste Kreis.
Bob verabreichte Mary Anne eine alternative Heilmethode samt der Einnahme von den von ihm hergestellten Nahrungsergänzungsmitteln und es wäre keine schöne Geschichte, wenn sie nicht das Happy End hätte, nämlich die vollständige Genesung von Mary Anne, die heute noch mit ihren Enkelkindern spielt.
Es entstand eine Partnerschaft zwischen Bob und Bill, der ja ursprünglich seinen Job wegen der kranken Mary Anne aufgegeben hatte. Beide machten es sich zum Ziel die tollen Nahrungsergänzungspräparate von Bob zu vertreiben. Bill hatte eine große Vertriebserfahrung und Bob verfügte über Fachkenntnisse. Damit die Geschichte nicht zu lang wird, fasse ich sie kurz zusammen. Tim Nolan kam noch mit ins Bitt, während das Unternehmen den Hauptsitz nach Batesville verlegte. Tim ist der Profi im Unternehmen für Herstellungstechnologien und Qualitätskontrollen.
Das Unternehmen entschied sich bei der Marktstrategie für EMFPEHLUNGSMARKETING um ihre richtungsweisenden Nahrungsergänzungspräparaten für die Menschen zugänglich zu machen. Als vierter und letzter Mann kam Robert Christian dazu, der als Experte auf dem Gebiet Informationssysteme die erforderlichen Werkzeuge für diese absolut neue Vertriebsform im Network Marketing entwickelt hat.
1992 wurde letztendlich Life Plus gegründet.
* EMPFEHLUNGSMARKETING *
Life Plus stellt uns die Frage: Erzählen auch Sie Ihren Freunden von Dingen, von denen sie begeistert sind. Ich kann darauf antworten: Ich erzähle meinen Freunden leider noch viel mehr, sonst würden die Gespräche ja nicht immer so ewig lange dauern. Aber zurück zum Empfehlungsmarketing. Normaler Weise werden Waren produziert, meistens in einer Firma. Danach gelangen sie per Transport zum Einzelhandel und dann ins Geschäft und von dort zum Verbraucher. Da dies ja einiges an Geld verschlingt, wie z.B. den Transport von A nach B, den Einzelhandel, die Lagerung und den Vertrieb, setzt das Empfehlungsmarketing auf den Direktvertrieb, sprich, die Firma hat nur den Berater oder Vertreter zwischengeschaltet um das Endprodukt an den Kunden zu bringen, was Zeit und Kosten spart.
So weit ist das ja auch logisch. Life Plus hat aber noch Einen drauf gesetzt und macht Empfehlungsmarketing im Freundeskreis ohne Produkte kaufen zu müssen, zumindest keinen Grundstock, aber dazu komme ich später ausführlicher.
* PRINZIP *:
Ich als Anna von Y. kaufe pro Monat ein Produkt aus der LP-Linie für 40 IP’s, somit bin ich scheckberechtigt. Häääääääääää? Ja, so ging es mir ganz lange auch. Life Plus hat wie ja schon mehrfach erwähnt ganz tolle Nahrungsergänzungspräparate und die soll man nach und nach auch testen, um sie weiter empfehlen zu können. Wobei hier für mich der erste Schwachpunkt liegt, denn ich soll keine Produkte verkaufen und könnte es auch gar nicht wenn ich will, sondern ich empfehle oder verkaufe die Geschäftsidee.
Dafür muss ich jeden Monat eine Bestellung machen und damit ich Scheckberechtigt bin, sprich an meinen Bertas und Christas verdiene, muss meine Bestellung einen Wert von 40 IP haben, was ungefähr 65 € entspricht. Die einzelnen Produkte haben jeweils IP Werte, die sich auf den Bestellformularen befinden.
Normaler Weise benutzt man ASAP-Forumulare und hier liegt der für mich zweite Schwachpunkt der Bestellung. Die erste Bestellung erfolgt vom Sponsor per Fax, die zweite Bestellung nimmt man selbst in Großbritannien vor, allerdings unter einer gebührenfreien Hotline mit deutschsprachigem Personal. Wenn man vergisst dort anzurufen, läuft das Ganze unter einer Dauerbestellung, d.h. man bekommt jeden Monat das gleiche Produkt geliefert.
2 Monate kann man die Bestellung unterbrechen, sprich, am ersten vom Monat anrufen und sagen, dass man nichts möchte.
Während dieser bestellfreien Zeit ist man eben nicht scheckberechtigt und nach den 2 Monaten wird man es auch nicht mehr, wenn man einen dritten Monat nichts bestellt. Nach 12 Monaten bestellfreier Zeit wird die PIN gelöscht, dann gehört man nicht mehr zum Life Plus Team.
* VERDIENST *:
Da man ja davon ausgehen kann, dass jeder den man erfolgreich zu Life Plus bringt, für 40 I.P. sprich 65 € pro Monat bezahlt, hat man schon einen kleinen Grundstock, den man jeden Monat per Scheck erhält. Bei mir sind das dank einer Anna genau 2,20 € und mehr wird es auch nicht werden. Hat man aber mehrere Annas bekommt man jeweils 5% vom Umsatz, auf der Ebene 2 erhält man dann von den Bertas 25 % vom Umsatz. So geht das dann lustig weiter, allerdings blicke ich hier nicht mehr durch. Bei 40 IP PV im ASAP und 3 aktiven Beinen in der 1. Ebene erhält man auch bei den Christas noch 10%. Es gibt in der Phase 2 Bronzentiefenbonus, Silber, Gold und letztendlich den Diamanten, wobei man wenn man diesen Status erreicht hat, jährlich von Life Plus ein mal auf eine Kreuzfahrt eingeladen wird.
Dann gibt es noch den Generationenbonus in Phase 3, allerdings wird es jetzt hier so kompliziert, dass man nicht mehr durchblickt. Es gibt Sponsoren, Achiever, Believer und noch einiges mehr in der lustigen Life Plus Vergütungswelt. 1 % des weltweiten Umsatzes werden in einen Sonderpool gezahlt, der unter allen selbstständigen Life Plus Partnern, die sich monatlich dafür qualifizieren, aufgeteilt wird. Bonusberecht ist derjenige, dessen Anzahl persönlich gesponserter selbstständiger Partner (mit einem Bestellwert ab 40 IP) um drei höher liegt als die bisher höchste Anzahl an selbstständigen Partnern.
Da ich jetzt vermutlich genau so ratlos aus der Wäsche schaut, wie ich, solltet ihr (sollte man) zum Training gehen, das immer beim Sponsor an einem Wochentag ist, da man dann immer tiefer in das System einsteigt.
* ALLES * KLAR *?
Ihr wisst immer noch nicht richtig um was es geht? Es hat ja auch niemand behauptet, dass man bei Life Plus schnell Geld verdienen kann. Also, ich fasse mal zusammen, bevor ich mich den Produkten und dem Fazit widme:
Ihr werdet von einer Freundin oder einer Bekannten zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort wird euch vom Network Marketing erzählt und von einer Frau Namens Gabi Steiner, die für Life Plus den Vertrieb in Deutschland gestartet hat. Gabi Steiner hat übrigens ein interessantes Buch über Network Marketing geschrieben, welches Von Mensch zu Mensch heißt, weil nichts wirklich zur Arbeit von Life Plus passte, da dieses Konzept neu war.
Die Homepage kann man unter http://www.gabisteiner.de besuchen. Aber noch mal zurück, ihr geht also zum Ersttreff und seid entweder begeistert oder so wie ich skeptisch.
Wenn ihr euch dann doch entschließt (z.B. aufgrund der hervorragenden Produkte) mitzumachen, bestellt ihr das erste Mal für 40 IP und eurer Sponsor und der Believer des Sponsors klatscht sich in die Hände, denn ihr seid jetzt schon Anna, Berta und Christa in Einem und da ihr euer Geld welches ihr in Life Plus Produkte investiert wieder haben möchtet, werdet ihr auch versuchen, möglichst bald Annas mit zum Erstgespräch zu nehmen.
Während dessen trudelt das erste Life Plus Produkt ein, welches ihr testet, ihr geht ein Mal zur Woche zum Training und sitzt den Gesprächen mit euren mitgebrachten Annas bei, damit ihr auch mal so schön über Life Plus erzählen könnt. Wenn ihr 3 Annas bringt, die eben wieder 3 Annas bringen, habt ihr ja schon, nach dem tollen Vergütungssystem, 3 Leute in der ersten Ebene und 2 Leute in der zweiten Ebene.
Meine Freundin Y. hat es tatsächlich geschafft, 10 Annas zu gewinnen und erhält jetzt schon einen monatlichen Scheck von 400 €, da die Annas ja wieder Bertas gebracht haben und mittlerweile wieder Christas. Diesen Scheck wird sie „eigentlich“ ihr Leben lang erhalten, wenn nicht so wie ich, jemand nach 2 Monaten wieder aufhört zu bestellen, denn sie bekommt ja nur je nach Ebene die Prozente meiner Bestellung. So, jetzt sollte das Prinzip eigentlich klar sein. Ich verkaufe bei Life Plus also keine Produkte sondern ich verkaufe eine Geschäftsidee. Zur Unterstützung erhalte ich CDs, Bücher und Lektüren von dem Believer meines Sponsors.
* PRODUKTE *:
Und jetzt kommt eigentlich das I-Tüpfelchen von Life Plus, denn mit der Geschäftsidee an sich kann ich recht wenig anfangen, da ich zwar etliche Leute kenne, aber keine Zeit habe.
Ich habe auch keine Zeit fürs Training, noch mich bei Gesprächen mit hin zu setzen und als Beisitzer zu lernen, wie ich die Sachen selbst mal erklären kann.
Was mich an Life Plus also fasziniert hat, war eigentlich der Spruch vom Eingang. Erzählen Sie ihren Freunden von etwas, von dem Sie begeistert sind? Ja, und deswegen hab ich mich entschlossen Produkte zu bestellen, weil ich schon im Vorfeld begeistert war. Da man die Produkte im Erstgespräch auch alle ausführlich erläutert bekommt und dies 2 geschlagene Stunden dauert, werde ich euch hier nur die für mich „Best-Off-Produkte“ benennen, die auch nur in den USA erhältlich sind und die der Grundversorgung dienen.
COLLOIDAL SILVER:
Früher ca. 1920-1930 war colloidales Silber sehr verbreitet. Es ist eine natürliche Alternative zu Antibiotikum, nur sehr teuer in der Herstellung, deswegen ist es auch vom Markt verschwunden, da jedes Antibiotikum wesentlich günstiger war. Während Antibiotikum eine Medizin mit Nebenwirkungen ist, ist das Silber keine Medizin, sondern hat nur natürliche Inhaltsstoffe und Nano-Silberpartikel. Bakterien und Viren können in der Anwesenheit von metallischem Silber nicht überleben, sie sterben innerhalb von Minutenbruchteilen ab. Im Life Plus Silber ist eine Konzentration von 20 mcg Silber. Mamis kennen Silber vielleicht von den Augentropfen bei Babys (umstritten) und dem Silberpuder bei der Nabelpflege.
Eigentlich warnt man bei der Einnahme von Silber in höherer Dosierung vor neurologischen Schäden, in dieser Konzentration ist die orale Einnahme aber nicht bedenklich, insofern sie nicht jeden Tag vollzogen wird. Ein Antibiotikum tötet in der Regel ein halbes Dutzend Bakterien ab, Silber dagegen 650 Bakterien. Außerdem wird man nicht gegen das Silber resistent, gegen Antibiotika nach einer gewissen Zeit aber meistens.
Silber kann u.a bei folgenden Sachen angewendet werden: Durchfall, Grippe, Lungenentzündung, Hirnhautentzündung, Blutvergiftung oder auch zur äußerlichen Anwendung bei Schnittwunden oder Entzündungen. Ich habe selbst absolut hervorragende Ergebnisse mit dem Silber erzielt, trotz schwerer Erkältung verschwand das Halsweh sofort oder bei einer Kratzwunde von meiner Katze, war diese nach 3 Stunden geschlossen und fast schon verschwunden.
DAILY BIOBASICS:
Das sind Nährstoffe, die man jeden Tag braucht. Es gibt sie als Shake (habe ich) oder Veggie Caps, sprich eigentlich Tabletten, aber da dies ja keine Tabletten sind, sind es im Prinzip Presslinge ohne Zusätze von Konservierungsstoffen oder Bindemitteln.
Wer Daily Basics nimmt, nimmt jeden Tag 85% der Nährstoffe zu sich, die man braucht um gesund zu bleiben. Da unglaublich viele Sachen enthalten sind, kann der Körper sich aussuchen was er braucht, der Rest wird eben aussortiert und wieder ausgeschieden. Es sind Sachen enthalten wie z.B. Nährstoffkonzentrate aus 38 verschiedenen Obst- und Gemüsesorten sowie 15 Kräuter. Es enthält viele unterschiedliche Antioxidantien und sehr wertvoll Phytonährstoffe u.a. Lycopin, Glutathion und Isoflavonoide. Ich habe das Shake gewählt, das wirklich extrem schrecklich schmeckt und sofort nachdem man die 2 Messlöffel Pulver mit dem Wasser gemischt hat, auch getrunken werden muss. Ich muss sagen, dass mir schon nach kurzer Einnahme von Biobasics meine Müdigkeit weniger geworden ist und meine Magenkrämpfe teilweise ganz verschwunden sind.
Allgemein sagt man dass man eine Nahrungsergänzung ca. 3 Monate nehmen sollte, bevor eine Besserung des Allgemeinzustandes eintritt oder eben eine Verbesserung des spezifischen Problems.
VITA-SAURUS:
Vita-Saurus sind Mineralstoff- und Vitaminergänzungen für Kinder, die extra für das Kinderalter entwickelt wurden. Da mein Sohn zwar ab und an mal Gemüse oder Obst zu sich nimmt, aber leider nicht in dem Maß, dass ich mir wünschen würde, helfe ich jetzt mit 2 Presslingen pro Tag nach, da ich sein Immunsystem natürlich und nicht mit Meditonsin stärken wollte. Es gibt in jeder Flasche 240 Presslinge in 2 unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Die Presslinge erhalten Spurenelemente von Seien, Chrom, Molybden und Vanadium, außerdem u.a. Kupfer, Zink, Jod, Selen uvm. Vitamin A ist in der Form von Betakarotin enthalten. Das Vitamin D in den Presslingen ist z.B. aus Fischleberöl. Die Vita-Saurus enthalten keine künstlichen Farb- und Geschmacksstoffe und keine Konservierungsmittel.
* FAZIT *:
Natürlich habe ich mich lange lange über Life Plus schlau gemacht und natürlich auch über die Produkte. Kann ich meinem Kind so etwas bedenkenlos geben. Hat es Vorteile oder sollte ich die Hände davon lassen? Ist Life Plus nicht im Endeffekt vielleicht eine Sekte? Fragen über Fragen.. Life Plus ist tatsächlich ein tolles Unternehmen, wenn es auch nicht für mich als Arbeitgeber geeignet ist . In den USA wurde es 2 x in Folge zum ethischsten Unternehmen gewählt, nicht zuletzt deshalb, weil man wenn man gerade nicht liquide ist, 2 Monate Zeit hat, sein Produkt zu zahlen.
Die Produkte finde ich wirklich klasse und werde immer mal wieder etwas bestellen, da die Liste der zu empfehlenden Produkte sehr lang ist, hier aber wie gesagt, den Rahmen sprengen würde. Was ich allerdings nicht so ganz nachvollziehen kann, ist das man die Waren nicht vertreiben darf, sich aber jeden Monat für eine IP-Summe etwas bestellen muss, weil ich einen Mix besser fände. Aber das ist eben die Geschäftsidee des Network-Marketing und nur wenn ich etwas kaufe, kann von dem Gewinn, den man bei mir erzielt hat, auch den Sponsoren und Believern etwas abgegeben werden.
Life Plus macht sehr viel für seine Mitarbeiter, es werden sehr günstige Seminare durchgeführt, es folgen Belohnungen in Form von persönlichen Trainings bei Gabi Steiner auf Mallorca oder den Kreuzfahrten. Es erscheint regelmäßig ein Mitarbeiterheft. Da wird schon etliches gemacht und Gabi Steiner ist immer noch mit dabei. Während dem ersten Gespräch sieht man übrigens den monatlichen Scheck als Auszug den Frau Steiner erhält und ich würde mir diesen Scheck für einen Tag wünschen, dann wären 2 Jahre gerettet.
Ich denke wer am Anfang richtig powert und etliche Annas findet und von den Produkten überzeugt ist, hat tatsächlich mit einem monatlichen Nebenscheck ausgesorgt. Die Hebamme L. verdient mittlerweile pro Monat ungefähr das doppelte von Y. und die Einnahmen steigen stetig, weil – richtig- ständig Annas dazukommen, die Bertas bringen und dann Christas. Am Anfang erschien mir der Aufwand in keiner Relation zu stehen, doch wenn man 10 „vernünftige“ Leute zu Life Plus bringen konnte, dann kann man eigentlich damit rechnen, dass man sich recht bequem zurück lehnen kann, Life Plus aufgrund der Erfahrungen sowieso wie nebenbei weiterverdient und der Scheck somit stetig wächst.
Gut finde ich auch, dass man von seinem Sponsor immer wieder unterstützt wird. Es folgen etliche Anrufe von Y. mit der Hilfestellungen. Ich habe wie gesagt nur eine Freundin dorthin gebracht, aber nicht weil ich Life Plus schlecht finde, sondern weil es für mich einfach nichts ist. Diese Freundin ist arbeitslos und kann sich so jetzt nebenbei etwas aufbauen, wenn sie dann irgendwann wieder einen Job hat, kommt trotzdem der monatlich ein Scheck, die Höhe bleibt über einige Jahre sicherlich gleich und wird je nach Bemühungen von meiner Freundin entweder steigen oder langsam sinken.
Wer sich dafür interessiert kann z.B. mal auf die HP schauen: http:www.lifeplus.com. Dort kann man allerdings keine Nahrungsergänzungs-produkte kaufen, die nur in Amerika zugelassen sind und hier nicht erhältlich sind. Eine eigene HP stellt Life Plus kostenlos zur Verfügung, allerdings hab ich noch keine Antwort erhalten, ob man dort über Bestellungen Prozente bekommt. Meine PIN ist auf der Seite aber veröffentlicht und muss im Fall einer Bestellung oder Interesse an einer Zusammenarbeit mit Life Plus angegeben werden, deswegen gehe ich mal stark davon aus.
Den Link zur meiner eigenen LP-Seite hab ich hier vorsichtshalber nach einem netten Tipp mal rausgenommen (-:
Wenn ihr noch Fragen habt, immer her mit den Kommentaren und Anregungen.
Ich vergebe insgesamt 3*, da ich die Idee sehr gut finde, man kein Risiko eingeht, die Produkte fantastisch sind und man wirklich ein dauerhaftes Nebeneinkommen haben kann, wenn man sich reinkniet. Es gibt keine Knebelverträge, man muss nicht wie bei Tupper oder HerbaLife einen eigenen Grundstock an Produkten haben, der Geld verschlingt und man muss keine Ware an den Mann bringen.
PS: Life Plus hat keine Arzneimittel sondern lediglich Nahrungsergänzungspräperate und Naturkosmetika.
NACHSATZ: Ich bin gefragt worden, was die Produkte kosten. Das ist natürlich unterschiedlich, aber ich werde hier einige Produkte aufführen. Die Produkte sind recht teuer, weil man davon wie gesagt, ja Prozente für die anderen abführt und die Philosophie von LP ist es, dass man die Produkte ja nach einiger Zeit "bezahlt bekommt",sprich durch den Scheck eigentlich umsonst erhält.
Beispielpreise:
Vita-Saurus: 24,48 €
Colloidal Silver: 40,54 €
Daily BioBasics: 65,54 € (Pulver)
Teebaumölzahnpasta: 5,74 €
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