Prämierter Erfahrungsbericht

°°° Pauschalkraft bei Netto! °°°

4  04.02.2010

Pro:
pünktliche Lohnzahlung, Schichtsystem, Aufstiegschancen,  .  .  .

Kontra:
Schichtsystem, ständiger Mitarbeiterwechsel,  .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Tazi

Über sich: ♫♪ ... 1000 DANK an alle für die supi Bewertungen zum Senseo Viva Cafe Bericht! *sich ri...

Mitglied seit:21.04.2006

Erfahrungsberichte:487

Vertrauende:205

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Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Bericht schreiben soll bzw. darf *zwinka*, letztendlich bin ich aber zu dem Entschluss gekommen, das er für den ein oder anderen Leser, auch außerhalb unserer Kuschelplattform, doch sehr hilfreich sein könnte und so versuche ich im Folgendem nun meine persönlichen Erfahrungen mit dem Unternehmen Netto Marken-Discount zu schildern. Meine Erfahrungen werden sich speziell auf einen Markt beziehen und zwar auf den in meinem Heimatort, wo ich eben auch angestellt bin. Auch werde ich aus Gründen des Datenschutzes keine Namen nennen, das versteht sich hoffentlich von selbst.
Solltet ihr im nachstehenden Bericht Abkürzungen lesen, möchte ich euch diese gleich zu Beginn erklären. VL steht für Vertriebsleiter (Bezirksleiter/-in), ML steht für Marktleiter/-in und Stelli ist der/die stellvertretende Marktleiter/-in.
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[[[[[ ALLGEMEINES ZU NETTO ]]]]]
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Die Netto Marken-Discount AG & Co. KG ist ein Lebensmitteldiscounter der EDEKA-Gruppe mit Hauptsitz im bayerischen Ponholz bei Maxhütte-Haidhof. 2009 betreibt Netto Marken-Discount etwa 4000 Filialen. Bis 2011 sollen jährlich etwa 250 bis 300 neue Märkte hinzukommen. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei über 50.000 Mitarbeitern. Im Ausbildungsjahr 2009 wurden 4.000 neue Auszubildende eingestellt.
Besonders stark vertreten ist Netto Marken-Discount in Süddeutschland, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Niedersachsen. Es werden daneben auch Märkte in Rheinland-Pfalz, Bremen, Hessen und dem südlichen Brandenburg betrieben. Durch die Übernahme der Plus-Märkte hat Netto sein Vertriebsgebiet auf ganz Deutschland ausweiten können.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Netto_Marken-Discount)
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Konzept - Mehr Netto Für Alle!
Das bedeutet mehr Auswahl, mehr Frische und mehr Nähe für unsere Kunden. Netto Marken-Discount bietet beste Qualität zu sehr günstigen Preisen. Wir sind der Discounter mit der größten Lebensmittel-Auswahl in Deutschland: Bis zu 4.000 Artikel finden unsere Kunden in unseren Regalen. Der Sortimentsschwerpunkt von Netto liegt auf einer Vielzahl an Frische-Artikeln wie z.B. Obst und Gemüse, SB-Fleisch und SB-Wurstartikel sowie Molkereiprodukte. Ein umfangreiches BIO-Sortiment, regionale Artikel und ein umweltfreundliches Mehrwegsortiment runden das Produktangebot von Netto ab. Aber auch Zeitschriften, frei verkäufliche Medizinprodukte, Pflege- sowie Wasch-, Putz-, und Reinigungsprodukte sind in den übersichtlichen Regalsystemen zu finden. Das Besondere an Netto Marken-Discount: Es gibt sowohl hochwertige Eigenmarken, die von Industriepartnern exklusiv für Netto hergestellt werden, als auch bekannte Marken-Artikel. Mit aktuellen, attraktiven Angeboten, kombiniert mit Dauertiefpreisen - speziell bei Markenartikeln - überzeugen wir jede Woche bis zu 18 Millionen Kunden. Über 50.000 Netto-Mitarbeiter setzen sich täglich für die Zufriedenheit unserer Kunden ein.
(Quelle: http://www.netto-online.de/unternehmen/wir_ueber_uns.php)
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[[[[[ MEINE EINSTELLUNG ]]]]]
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Im Frühjahr 2008 erfuhr ich, dass bei uns im Ort im selben Jahr im August eine Netto Filiale eröffnet werden sollte, welche auch innerhalb weniger Wochen aus dem Boden gestampft wurde. Sofort suchte ich mir die Postanschrift im Internet heraus und schickte meine Bewerbungsmappe an die Personalabteilung der Zentrale, denn ich wusste aus einem früheren Job im Einzelhandel, dass man auch ungelernt die Chance auf einen Job bekommt. Wochen und monatelang hörte ich nichts und dann Mitte Juli 2008 der erlösende Anruf des damaligem VLs, der mich zu einem Vorstellungsgespräch einlud. Dieses lief dann auch so gut, dass er mir kurzer Hand die Chance gab, mir einen Überblick der Arbeit in einem bereits bestehenden Markt bei mir ums Eck zu verschaffen und drei Tage später fing ich mit der sogenannten Einarbeitung an.
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Meine Einarbeitung
Natürlich war ich ziemlich aufgeregt, aber dies legte sich sehr schnell, denn die ML der ich zugeteilt wurde, war eine sehr freundliche und kompetente Frau. Mein erster Tag begann mit einer Frühschicht von 7 bis 13 Uhr, wenn ich mich recht entsinne und meine erste Aufgabe war es bei der täglichen Obst-/ Gemüselieferung mit zu helfen. Ganz neu war das Alles für mich ja nicht mehr, aber dennoch war ich recht unsicher und fragte viel. Mir wurde immer freundlich geantwortet, verständlich erklärt und geholfen. Das Präsentieren der Waren machte mir sofort wieder Spaß und mir fiel viel aus meinem früheren Job in einem anderen Discounter wieder ein. Weiteren Aufgaben bestanden dann darin das täglich frisch gelieferte, abgepackte Brot ein zu sortieren und dabei auch gleich beim noch vorhandenem das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) zu kontrollieren, die ebenfalls tägliche Tageszeitungs- und Zeitschriftenlieferung ins Regal zu räumen und hierbei auch immer gleich die vorherigen Ausgaben auszusortieren. Mit alledem war ich nicht überfordert, es ging mir recht leicht von der Hand und ich bin der Meinung, dass man das auch als ungelerntes Personal sehr schnell auf die Reihe bekommt.
Meine Hauptaufgabe jedoch war es die Waren ins Regal zu verräumen und diese dabei zu wälzen (älteres MHD nach unten). Das hatte zum Einen den Vorteil, das ich das Sortiment kennenlernte und zum Anderen auch wusste wo es im Markt zu finden war, denn hin und wieder fragte ein Kunde ja doch mal nach einem bestimmten Produkt. Die ersten paar Tage musste ich oft überlegen und suchen, doch ich bekam es schnell hin und konnte dann der Kundschaft weiter helfen. Dazu muss ich jedoch sagen, diese Arbeit sollte man nicht unterschätzen, denn sie ist körperlich doch recht anstrengend, gerade wenn man eine ganze Palette Konserven, Getränke und Tiernahrung abpacken muss gerät man schnell ins Schwitzen. Für mich persönlich war es auch keine große Schwierigkeiten die teilweise echt schwer gestapelten Europalletten mit dem Hubwagen (Hubi) durch die teils engen Gänge zu manövrieren, andere Mitarbeiter zur Einarbeitung hatten da doch mal Probleme. Viel nerviger war es, wenn Rollis vollgestopft waren bis obenhin und dann die Rollen nicht das machten, was sie sollten und das Ding sich nicht vorwärts schieben lies. Da behalf ich mir dann auch mit dem Hubi, ehe ich so ein Teil noch ins Regal karrte und mehr Schaden anrichtete. Die größte Freude hatte ich immer daran, die Tiefkühlung zu verräumen und das hat sich auch bis heute nicht geändert. Auch wenn diese Kühlcontainer recht klobig und schwer waren, bekam ich auch sie mit Hilfe des Hubi bewegt. Mittlerweile gibt es auch welche mit Rollen, die lassen sich einfacher vom Fleck bewegen.
Zusammen fassend kann ich sagen, mir haben die knapp vier Wochen Einarbeitungszeit großen Spaß gemacht und waren sehr hilfreich für meine Einstellung. In dieser Zeit wurde ich nicht an die Kasse gesetzt, denn dafür musste ich erst eine Kassenschulung machen, die ich kurz vor Ende der vier Wochen erfolgreich hinter mich brachte.
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Tazi als Teilzeitkraft
Ich weiß noch, das ich am Tag meiner bestandenen Kassenschulung Anfang/Mitte August 2008 meinen auf erst einmal drei Monate befristeten Arbeitsvertrag (20 h/Woche) bekam und das sogar rückwirkend
Bilder von Arbeiten bei Netto Marken-Discount
Arbeiten bei Netto Marken-Discount Arbeiten bei Netto
meine Arbeitskleidung
zum 01.08.´08. Ich war so happy und glücklich, ich hätte meinen damaligen VL knutschen können. Ab diesem Tag hieß es dann für mich, im Markt bei mir im Ort, die kurz bevorstehende Neueröffnung mit vorzubereiten. Das hieß die Regale, Kühltruhen und Angebotstische zu füllen, aber auch zu Putzen und aufzuräumen. Das waren teilweise echt lange, harte und anstrengende Tage mit 10 Stunden und mehr, aber ich wusste ja für was ich mir das antat, ich wollte diesen Job unbedingt behalten - 5 Minuten Fußweg zur Arbeit bekomme ich nie wieder.
Am 19.08.´08 war dann unser großer Tag, unser VL, unsere ML, ihr Stelli, vier Teilzeitkräfte (incl. mir), zwei Teilzeitkräfte als Unterstützung aus anderen Märkten, vier Pauschalkräfte und eine nette Dame der Kassentechnik, wir alle öffneten pünktlich um 7 Uhr die Türen. Empfangen wurden die ersten Kunden mit Rosen und Ananashäppchen und ich kann euch sagen, das war ein Ansturm. Erstens waren die Leute wohl sehr neugierig auf den neuen Markt, denn manche wollten schon einkaufen, als wir noch am Einräumen waren. Der zweite und wohl wichtigere Aspekt war aber wohl, das es 10 % Ermäßigung auf alle Artikel (außer Tabakwaren, Zeitschriften & Handykarten) gab. Ich musste gleich zu Beginn mit Kassieren und ich war sooo aufgeregt. Das Scannen der quasi normalen Artikel bereitete mir keinerlei Probleme, jedoch machten mich die ganzen PLU-Nummern, die ich teilweise fürs Obst und Gemüse, sowie für Getränkekisten mit Inhalt brauchte, wahnsinnig. Die konnte ich mir einfach nicht alle merken, doch dazu dann im Abschnitt Kassieren mehr. Es waren vier Kassen besetzt und selbst die waren teils noch zu wenig, wir hatten alle Hände voll zu tun.
Die Eröffnungswoche insgesamt war wirklich hart, denn wir arbeiteten alle Mann täglich von 6 bis teilweise 22 Uhr. Mir half da einfach oft nu der Gedanke an die kommende Bezahlung weiter, aber auch der Zusammenhalt im Team. Ganz klasse fand ich es auch, das selbst unser VL wirklich richtig mit anpackte und nicht nur große Reden schwang, er war sich nicht zu fein auch im Anzug Obst & Gemüse aufzufüllen, aber auch mal zu Bruch gegangene Ware aufzuwischen. Nach dieser ersten Woche dankte er uns sogar jedem Einzelnem mit einer Flasche Sekt und einem Kasten Merci.
Als Teilzeitkraft bei Netto arbeitet man in der Regel 20 h in der Woche, es können aber auch in einer Woche mal weniger und dafür in der anderen Woche mal mehr Stunden sein (Überstunden wurden mir auch immer bezahlt). Mir persönlich machte die Arbeit als Teilzeitkraft sehr großen Spaß, da ich immer noch genügend Freizeit hatte. Nach meinen ersten drei Monaten bekam ich dann auch eine wieder befristete Arbeitsvertragsverlängerung von 6 Monaten und ich war mächtig stolz auf mich, denn das war für mich ein Zeichen, das man mit mir und meiner Arbeit zufrieden war. Doch es kam noch besser, man vertraute meiner Arbeit so sehr, das man mich in der Zeit auch anlernte, den Laden quasi allein zu führen, also ohne ML oder Stelli. Das hieß für mich in einer Spätschicht hauptsächlich die Tagesabrechnung zu machen und den Laden ordnungsgemäß zu verlassen und zu schließen, aber auch mal Ware anzunehmen. Das Ganze natürlich immer in Zusammenarbeit mit einer weiteren Kassiererin/Pauschalkraft. Ich kann euch sagen, die ersten zwei/drei Mal hatte ich echt Schiss davor die Abrechnung zu machen, da musste soviel beachtet werden. Aber ich durfte immer meine ML oder auch unsre Stelli anrufen, wenn ich nicht weiter wusste oder unsicher war. Einmal hatte ich kurz vor Ladenschluss, vor Aufregung, sogar den Schlüssel im Büro liegen lassen und die Tür zugeschmissen, sodass unsre Stelli extra nochmal kommen musste um wieder aufzuschließen. Aber das sind Dinge die passieren und wer nicht arbeitet macht auch keine Fehler.
In einer Frühschicht hieß es dann logischer Weise den Laden zu öffnen und dafür zu sorgen, dass bei Ladenöffnung alles erledigt ist, auch hier wieder in Zusammenarbeit mit einer weiteren Kassiererin/Pauschalkraft. Das beinhaltete die täglich kommende Frischware anzunehmen - Obst/Gemüse abpacken, mit dem Lieferschein vergleichen und ordentlich zu präsentieren, Brot und Zeitung einräumen, das abgepackte Fleisch verräumen, auf MHD zu kontrollieren und gegebenenfalls mit einem 30 % Aufkleber zu senken. Aber auch die MOPRO (Joghurt, Käse etc.) und Wurst musste in die Kühlung verräumt werden und ebenfalls auf MHD kontrolliert werden. Da hatte ich immer alle Hände voll zu tun, gerade wenn wir nur zu Zweit waren und war immer heilfroh, wenn meine „chefige“ Ablösung kam.
Nach den eingangs genannten 6 Monaten bekam ich noch einmal eine Vertragsverlängerung auf 6 Monate und es wurde mit dem Gedanken gespielt, mich als Stelli hochzuziehen. Doch da hatte ich gesundheitliche Bedenken, denn täglich 8 Stunden und mehr - bis auf einen Tag frei pro Woche - konnte ich nicht arbeiten, aufgrund meiner Vorgeschichte, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Nur so viel, ich habe als Kleinkind einen irreparablen, schweren Unfall mit meinen Füßen gehabt und dazu daraus resultierende, chronische Rückenprobleme und kann nur abwechslungsreich arbeiten, das heißt: mal sitzen und kassieren, mal rumlaufen und Ware verräumen. Dieser Wechsel ist erträglich, aber als Stelli ist man nur auf den Beinen und das geht für mich leider nicht. Nun weiß ich nicht, ob es an meiner Ablehnung auf einen Arbeitsplatz auf eine Stellistelle lag oder ob wirklich Personalkosten eingespart werden mussten, jedenfalls wurde mein AV der dann Ende April 2009 auslief nicht wieder verlängert und ich war am Boden zerstört. Mein damaliger VL sagte mir zwar, dass er meine Arbeit sehr schätzt und wirklich nichts auszusetzen hätte, es ihm sehr, sehr leid täte, er aber nichts machen kann. Er bekam wohl Druck von weiter oben und musste angeblich Personalkosten einsparen, bot mir aber im selben Atemzug an, als Pauschalkraft weiter zu arbeiten und sobald sich die Lage beruhigt bzw. gebessert hat, mich wieder als Teilzeitkraft hoch zu ziehen. Das ist nun fast ein Jahr her, ihn gibt es seit Dezember bei Netto nicht mehr und ich bin immer noch Pauschalkraft.
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Tazi als Pauschalkraft
Auf einer Seite war ich ja froh, nicht wieder komplett auf der Straße zu stehen, aber auf der anderen Seite war es ein miserables Gefühl, von einem Tag auf den anderen die fast selben Arbeiten zu verrichten, nur noch die Hälfte des vorherigen Stundenlohns zu bekommen und wieder aufs Amt rennen zu müssen. Ich fühlte mich mies, minderwertig und hatte anfangs die Lust am Arbeiten verloren, sodass ich nur 18 h im Monat arbeiten ging. Das waren letztendlich genau die 100 Euro, die ich ohne Abzüge zu meinem Hartz IV dazu verdienen darf. Seit 01.01.2010 arbeite ich aber wieder mehr, das heißt 14,5 h in der Woche, auf eine 325 € Basis. Das ist so mittlerweile der Hauptbestandteil der Mitarbeiter, denn diese sind alle über die ARGE krankenversichert und für das Unternehmen Netto billige Arbeitskräfte. Wie sich das Ganze finanziell für mich aussieht kann ich noch nicht zu 100 % sagen, da ich meinen Lohn für Januar erst Ende Februar bekomme. Das ist der Nachteil als Pauschalkraft, man bekommt sein Geld immer erst im Folgemonat. Laut Rechnung der ARGE soll es aber so sein, das ich auf keinen Fall weniger Geld monatlich zur Verfügung habe als vorher. Man sagte mir, ich bekäme ganz normal mein Hartz IV weiter, 100 € von meinem Nebenverdienst wären weiterhin anrechnungsfrei und alles was darüber liegt wird mit 20 % Abzügen belastet. Ich bin mal gespannt, wie es dann wirklich wird und werde hierzu ganz sicher ein Update einfügen.
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[[[[[ MEINE AUFGABEN ]]]]]
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Hier spreche ich nun nur noch von den Aufgaben, die ich als Pauschalkraft zu erledigen habe.
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Tazi packt Ware ab & räumt ein
Das Verräumen von Ware aus dem gesamten Trockensortiment, aber auch die Tiefkühlung und Getränke sind in den Anfangswochen die Hauptaufgaben einer Pauschalkraft. Ich gehe nun von unserem Markt aus und da müssen unsere „Abpacker“ nur Dienstag und Donnerstag von 7:00 bis 12:00/13:00 Uhr arbeiten, weil da die große Warenlieferung kommt. Auch wenn manch einer jetzt denkt, cool - da muss ich ja nur zwei Tage pro Woche arbeiten und hab jedes Wochenende frei, dem sei gesagt, auch diese zwei Tage sind anstrengend und man muss echt körperlich belastbar sein. Diese Phase hatte ich ja quasi schon übersprungen, da ich ja schon als Teilzeitkraft hier gearbeitet hatte. Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch, das man flexibel und aufnahmefähig ist, denn es ist nicht nur damit abgetan die Ware ins Regal zu stopfen, nein es gehört auch dazu drauf zu achten, das die Regale sauber sind. Ebenfalls gehört es dazu diszipliniert nach dem MHD zu gucken und gegebenenfalls auch den vorgeschriebenen Kartonanschnitt zu beachten, damit die Waren ordentlich sichtbar präsentiert werden. Ich möchte gern einmal ein paar kleine Beispiele nennen, die von unseren Abpackern gern vernachlässigt oder einfach nur missachtet werden.
Born Ketchup in Glasflaschen kommt in einem flachen Karton, welcher komplett mit Folie um schweißt wurde. Hier muss diese natürlich entfernt werden, denn sonst müsste der Kunde ja die Folie zerreißen um an die Flaschen zu kommen.
Speiseöl in Plastikflaschen kommt in großen Kartons, die oben nur eine kleine Öffnung haben. Diese müssen an den Seiten von oben nach unten schräg angeschnitten werden, der Deckel wird komplett entfernt und an der Vorderseite lässt man einen kleinen Rand, damit die Flaschen nicht heraus rutschen. Genauso macht man es mit den Spirituosen, welche zum Präsentieren im Karton verbleiben.
Essig kommt ebenfalls in einem flachen Karton mit einem Karton als Deckel, welcher vorm Einräumen entfernt werden muss. Das ist eigentlich auch im Regal ersichtlich, wird aber konstant übersehen.
An vielen Kartons und Verpackungen ist sogar angezeichnet, wie er zu öffnen und zu präsentieren ist und nicht mal das bekomme manche hin. Ich könnte echt jedes Mal wieder platzen, wenn ich sowas sehe und ihnen quasi hinterher räumen muss. Es ist doch keine Schande beim ML oder beim Stelli nachzufragen, wenn man unsicher ist.
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Tazi kassiert
Doch jeder „Abpacker“ hat auch die Chance als Kassierer hochgezogen zu werden, sofern er/sie das möchte und erfolgreich die Kassenschulung bestanden hat. Bei uns gibt es einige, gerade auch Frauen zwischen 40 und 60, die das geschafft haben und nun circa drei bis viermal die Woche für ein paar Stunden an der Kasse sitzen. Ich persönlich gehe momentan auch so circa drei, aber auch mal vier Tage die Woche für 4 bis 6 Stunden arbeiten und da meist zum Kassendienst.
Die Kassenschulung selbst ist auch wirklich nicht dramatisch, obwohl ich natürlich auch aufgeregt war. Ich hatte diese damals von 8:00 bis 14:00 in einem Markt auf einem Dorf, wo sie für unser Umfeld immer stadtfindet. Das Gute daran ist, das di Kundschaft dort schon Bescheid weiß und sich somit auch nicht aufregt oder ärgert, wenn es mal ein paar Minuten länger dauert. Bei Netto gibt es, zumindest bei uns, nur noch Touchbildschirme auf denen alle Tasten für einen Kassiervorgang vorhanden sind. Dieser befindet sich genau vor mir, wenn ich in meiner Kasse sitze. Für mich war das anfangs eine Umstellung, denn ich kannte das Kassieren noch mit richtigen Tasten, ähnlich wie bei einer PC Tastatur und diese stand sonst rechts neben mir. Hauptsächlich wird die Ware einfach nur über den Scanner gezogen, dieser erkennt dann per EAN Code normaler Weise den Preis automatisch. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass bestimmte Artikel vom Scanner nicht erkannt werden und so versuche ich meist erst den EAN per Hand einzugeben. Funzt das auch nicht, habe ich noch die Möglichkeit der Artikelsuche über meine Kasse und wenn ich da auch nicht erfolgreich bin, dann rufe ich meine ML an und diese gibt mir eine Nummer vom Preisschild durch, welche meist dann den richtigen Preis preisgibt. Das kann schon zu einer Odyssee ausarten, aber es wird gewollt, dass man bei jedem Artikel sieht, was verkauft wurde. Preiseingaben per Hand sollen vermieden werden, denn diese verschlechtern die Inventurergebnisse der Filiale. Obst und Gemüse wird unterschieden in Stückware und in Wiegeware und dafür gibt es die sogenannten PLU´s. Das heißt es gibt für alle nicht scannbaren Artikel eine Nummer, die über das Zahlenfeld eingegeben wird und mit dem Touch auf die PLU Taste erscheint der Preis des jeweiligen Artikels. Um Waren zu wiegen wurde die Waage gleich mit in die Kasse eingebaut, es sieht quasi aus wie ein kleines Fenster, wo ich die Ware einfach nur auflege, die dazugehörige Nummer eingebe, auf die Taste drücke und gewogen ist. Manch einer denkt jetzt vielleicht auch gleich wieder, oh mein Gott, so viele Nummer könnte ich mir gar nicht merken. Das kann ich auch nicht, aber das ist nicht schlimm, denn an jeder Kasse gibt es Klapptafeln in A4 wo sämtliche Nummern aufgelistet sind, man muss dann eben nur wissen, wo man suchen muss. Ich persönlich merke mir zum Beispiel absolut keine Getränkenummern für Bier- und Limokästen etc., aber ich weiß eben, wo ich gucken muss, damit es nicht ewig dauert.
Das Kassieren ist im Großen und Ganzem ein recht leichter Job, sofern man nicht zu große Angst davor hat. Fehler passieren mir auch heute immer noch, sodass ich Zeilen- oder Sofortstornos zu verbuchen habe, aber das passiert im Eifer des Gefechtes und ist nie ein böser Wille von meiner Seite. Nebenher muss ich aber auch noch dafür sorgen, das im Kassenbereich immer Ordnung ist, das heißt für mich das Spirituosenregal auffüllen, die Angebotstische mit Lebensmitteln sortieren, das Restantenregal auf- und zusammen räumen, sowie den Getränkegang mit Mehr- und Einweg in Ordnung halten. Das nervt mich hin und wieder ein bisschen, gerade wenn alle fünf Minuten ein Kunde kommt und nur ein Stück Butter oder ein Toastbrot bezahlen will. Auf der anderen Seite bin ich immer in Bewegung und müsste eigentlich gertenschlank sein.
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Tazi zieht Pappe
Das ist etwas was ich auch liebend gern mache, denn dabei kann ich so schön abschalten. Ich vertiefe mich dann voll und ganz in meine Aufgabe und brauche auch schon mal etwas länger, weil ich es sehr gewissenhaft mache. Beim Pappe ziehen muss ich die Ware nach vorne spiegeln, das heißt es muss von vorn betrachtet immer voll aussehen im Regal. Manchmal stehen auch von einem Artikel auch zwei Kartonstapel nebeneinander, da räume ich dann immer die Quasi Rester in einen Karton zusammen. Besonders nervig dabei ist jedoch, wenn ich immer wieder die unteren Kartons auffüllen muss, obwohl der obere noch voll ist, weil die Kundschaft immer alles von unten raus zerrt, obwohl dies das gleich MHD wie drüber hat. Dieses Phänomen werde ich nie verstehen. Die gezogenen Pappen kommen immer erst in einen Einkaufskorb, den ich mit mir herum schiebe und im Lager werden diese dann auf leere Rollis um gestapelt. Ich persönlich würde ja gleich mit dem Rolli los tigern, denn so würde ich mir das lästige Umstapeln sparen, aber es wird so gewollt.
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Tazi´s MHD Kontrolle
Diese mache ich zwar nur noch selten und wenn, dann auch nur, weil ich schon einmal Teilzeitkraft war, denn hauptsächlich ist dies die Aufgabe von ML und Stelli. Hier werden täglich sämtliche Molkereiprodukte (Käse, Joghurt etc.) in der Kühlung, Wurst, Eier und Fertigkuchen von mir kontrolliert und mindestens zwei Tage vorm Ablauf des MHDs mit Hilfe eines roten Preisaufklebers auf die Hälfte gesenkt. Natürlich passiert es bei dem riesigen Sortiment, das ich mal etwas übersehe und auch mal einen Joghurt finde, der schon hätte aussortiert werden müssen oder der eben vergessen wurde zu senken. Aber für mich ist das wiederrum alles menschlich, denn bei dem Druck den wir von ganz oben teilweise bekommen, muss es auch immer schnell, schnell gehen.
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[[[[[ GEHALT & ARBEITSZEIT & -BEDINGUNGEN ]]]]]
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Tazi´s Bezahlung
Nun ja, die Bezahlung ist sicher nicht die Beste, zumindest als Pauschalkraft, aber ich meine zu wissen, dass es auch Angestellte gibt, die für diesen Stundenlohn Vollzeit arbeiten gehen. Ich weiß nicht recht, ob ich hier so öffentlich sagen darf, was ich verdiene und von daher lasse ich es lieber. Nur so viel, als Teilzeitkraft hatte ich fast das Doppelte und bekam sogar meine Überstunden bezahlt, jetzt bekomme ich eben nur noch die Hälfte und alles was ich über meine Zeit hinaus arbeite, wird nicht bezahlt. Wäre ich Teilzeit damals noch einmal drei Monate verlängert worden, hätte ich 2009 sogar Urlaubs- und Weihnachtsgeld bekommen. Urlaubsgeld bekommt man, wenn man vorm 30. Juni eingestellt wird und Weihnachtsgeld nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit. Beides war mir leider nicht mehr vergönnt.
Urlaub gab es natürlich für mich auch, als Teilzeitkraft wenn ich mich recht entsinne drei Tage pro Monat, was sich dann auf 36 Tage im Jahr belief. Als Pauschalkraft muss ich nur rechtzeitig vorher Bescheid geben, wann ich mal nicht arbeiten kann, dann ist das zumindest bei uns im Markt auch kein all zu großes Problem.
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Tazi im Schichtsystem
Die unterschiedlichen Arbeitszeiten stören mir nur hin und wieder. Eigentlich finde ich den Wechsel von Früh-, Mittel- und Spätschichten klasse, sofern ich nicht von einer 14 bis 20 Spätschicht, in eine 6 bis 14 Frühschicht muss. Mittelschichten von 11 bis 13 oder von 12 bis 16 mache ich eigentlich am Liebsten, ich muss dann früh nicht ganz so zeitig auf und hab nach Feierabend dennoch was vom Tag. Aber auch 6 bis 11 arbeite ich gern, denn da geht die Zeit immer schnell rum, weil da viele Leute zum Einkaufen kommen. Es gibt aber auch noch Schichten von 6 bis 12, 6 bis 13, 7 bis 12 oder 15/16 bis 20, das kommt immer auf den Wochentag, den Umsatz, die gerade einsetzbaren Mitarbeiter oder auch darauf an, ob ein Feiertag bevor steht.
Eine Pause gibt es erst ab einer Arbeitszeit von mindestens fünf Stunden und dann 30 Minuten, die nicht zur Arbeitszeit zählen. Aber auch wenn ich nur vier Stunden arbeite und zwischendurch fix mal 10 Minuten Pause mache um eine zu Rauchen, sagt meine ML nichts, denn pünktlich kommt man nie wirklich raus, denn die Kasse muss ja nach Feierabend auch noch abgerechnet werden oder es gibt mal noch ne Kleinigkeit zu tun.
Den Dienstplan bekommen wir meist am Donnerstag für die Folgewoche oder auch mal für zwei folgende Wochen. Als Pauschalkraft habe ich den kleinen Vorteil, das ich vorher sagen kann, wann ich wo nicht arbeiten kann, wegen Terminen etc. und das wird auch immer mit eingeplant. Es kommt aber auch vor, das ich kurzfristig angerufen werde und einspringen muss, weil eine Kollegin krank ist, zum Beispiel. Soweit es sich einrichten lässt, mache ich das meistens auch.
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Tazi´s Betriebsklima
Das ist bei uns wirklich ganz toll, wir sind ein Team von knapp 15 Mitarbeitern, alles Frauen im Alter von 18 bis knapp an die 60 Jahre und ich komme mit allen, bis auf eine, bestens klar. Nun gut, manche sehe ich sehr selten oder gar nicht, aber wenn gibt es keine bösen Blicke oder dummen Kommentare. Mit meiner ML und auch mit unsrer Stelli habe ich ein tolles Verhältnis und auch die eine Teilzeitkraft ist ein bomben Mensch, mit der die Arbeit Spaß macht. Lediglich eine der anderen Teilzeitkräfte ist ein rotes Tuch für mich und ich bin immer wieder froh, wenn wir nicht zusammen arbeiten müssen. Auch die Kundschaft ist bei uns größtenteils toll und ich denke, ich habe auch immer wieder einen kleinen Heimvorteil, weil sehr viele mich schon von klein auf kennen. Nörgler gibt es überall, recht machen kann man es allen sowieso nicht, aber das kennen wir ja alle.
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[[[[[ ABSCHLIESSENDES FAZIT ]]]]]
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Dieses möchte ich heute einmal stichpunktartig in Pro und Kontra unterteilen, denn ich denke mein Bericht ist ausreichend detailliert und ich habe eure Geduld schon lang genug auf die Probe gestellt. *hust*
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Mein Pro
+ auch ungelernt bekommt man Arbeit
+ fast jede Altersklasse willkommen, d.h. auch Schüler und Rentner
+ für mich 5 Minuten Fußweg (keine Mehrkosten)
+ man kann sich auch als Pauschalkraft hoch arbeiten bis zum Marktleiter, soweit Bedarf besteht
+ immer pünktlich Lohn
+ sehr großes und vielseitiges Sortiment
+ ich hab wenigstens stundenweise Arbeit
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Mein Kontra
- permanenter Mitarbeiterwechsel
- geringer Stundenlohn
- immer andere Arbeitszeiten / man kann schlecht Wochen im Voraus planen
- zu viel Druck von ganz oben
- Aufgaben nicht immer in gestellter Zeit zu schaffen
- Arbeitsverträge immer nur befristet
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Außerdem muss ich kaum noch extra zum Einkaufen gehen, denn ich nehme alle benötigten Lebensmittel immer gleich nach der Arbeit mit, war ja eh da und muss ja auch wieder nach Hause. Das macht sich gerade bei meiner momentanen Winterträgheit sehr gut. Ich fahr nur extra noch einmal los, wenn wir Getränke, Holzbriketts oder andere schwere große Dinge brauchen. Und dann hab ich noch den Vorteil, dass ich bei besonders guten Sonderangeboten meist als Erste mit zugreifen kann, weil ich ja an der Quelle arbeite.
Das macht für mich insgesamt eine Sternchenanzahl von knapp vier aus und auch eine Empfehlung gibt es von mir. Arbeit ist nie zu 100 % toll, aber wer denkt, das er den von mir berichteten Anforderungen gewachsen ist, sollte sich bei Interesse doch mal bei Netto bewerben oder persönlich im Markt vorzustellen. Ich bin heilfroh, dass ich wenigstens diesen Nebenjob habe, denn mit meinen gesundheitlichen Problemen ist es für mich nicht so leicht überhaupt Arbeit, geschweige denn eine Vollzeitstelle zu finden. Aber nur daheim rum hocken würde mich total aus der Bahn werfen und so kann ich sagen, ich finanziere mein Leben mit und existiere nicht nur mit Hilfe vom Staat.
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[[[[[ FAKTEN ]]]]]
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  • Unternehmensform: KG
  • Gründung: 1928
  • Unternehmenssitz: Maxhütte-Haidhof
  • Mitarbeiter: über 50.000
  • Umsatz: ca. 10 Mrd. Euro (2009)
  • Branche: Lebensmitteleinzelhandel
  • Website: http://www.netto-online.de
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Im März 2010 soll in Erfurt mit dem Bau eines modernen Logistikzentrums begonnen werden. Der Standort mit einer Lagerfläche von 38.000 Quadratmeter und einer Außenfläche von 125.000 Quadratmeter soll nach neunmonatiger Bauzeit im November 2010 ans Netz gehen und rund 200 Netto Marken-Discount-Märkte in Thüringen beliefern. Dazu gehört dann bestimmt auch der Markt in dem ich arbeite, denn Erfurt liegt quasi bei mir um die Ecke und ich hoffe, das wir dann noch pünktlicher unsere Ware geliefert bekommen. *zwinka*
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PS: Wem etwas fehlt oder wer noch mehr wissen möchte, der möge mich bitte im PGB kontaktieren!!! Ich habe mit Sicherheit irgendetwas vergessen!
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Lieben Dank für eure Lesungen, Bewertungen und eventuellen Kommentare!
© by Tazi
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Dana16w

Dana16w

28.04.2012 17:16

bh

Dariusz2

Dariusz2

28.04.2012 10:01

Lieferung! ^^

Dariusz2

Dariusz2

27.04.2012 22:57

Ich liefere dir das verdiente BH nach! ^^

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