Arbeiten bei PricewaterhouseCoopers

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Der offizielle Weg zu PwC geht über eine Bewerbung in Frankfurt. Falls die personalmenschen dort Interesse haben, wird ein Termin für ein telephoninterview gemacht. ACHTUNG: das erste was gefragt wird ist: "Stellen sie sich in drei Minuten auf Englisch vor"! Dann kommen die üblichen LaberLall ... Bericht lesen





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Angenehmes AC und blödes Telefoninterview
Erfahrungsbericht von berwanger über Arbeiten bei PricewaterhouseCoopers
27.07.2000


Produktbewertung des Autors:   


Pro: gute Ausbildung, nette Kollegen
Kontra: recht SAP lastig

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Der offizielle Weg zu PwC geht über eine Bewerbung in Frankfurt. Falls die personalmenschen dort Interesse haben, wird ein Termin für ein telephoninterview gemacht. ACHTUNG: das erste was gefragt wird ist: "Stellen sie sich in drei Minuten auf Englisch vor"! Dann kommen die üblichen LaberLall Fragen "Was würden Sie tun, wenn....?". Falls das auch geklappt hat, wird man zu einem Acessment Center eingeladen. Ich war in HH. Das Assesment Center läuft zwei Tage. Am ersten Tag findet eine fallstudie statt. Es werden Gruppen gebildet, die ein Unternehmen leiten sollen. dabei ist der Ausgang des ganzen vollkomen unwichtig. es wird nur darauf geachtet, wie die einzelnen Leute in der Gruppe agieren. An Tag zwei gibt es Einzelübungen (Marketingstrategie für ein Unternehmen entwickeln, drei Minuten Zeit es auf englisch vorzustellen). Und weitere Gruppenübungen. Die Stimmung in meinem AC war echt gut. es hat Spaß gemacht!

ein anderer weg zu PwC ist, sich direkt an einem Standort bei einem Partner zu bewerben. Darüber kann ich nicht viel sagen, außer dass es möglich ist, und dass die Partner es gut finden.

Ich bin jetzt seit zwei Monaten bei der PwC Unternehmensberatung und es macht immer noch Spaß!:-) Ich bin am Standort saarbrücken als Berater im Bereich EnergICE tätig. Bei den Partnern in SB liegt der Schwerpunkt auf SAP Projekte in der telekommunikation. Als ehrenwerter Informatiker mag ich so was natürlich nicht. Aber da die Leute, mit denen man hier zusammenarbeitet supernett sind, kann man sich auch damit anfreunden.

   

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