Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG

Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG

Gesamtbewertung Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG 29 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Huhu alle miteinander! Vor einigen Wochen hatte ich zum ersten Mal einen Berater der Deutschen Vermögensberatung AG in unserer Wohnung. Eigentlich war er da, weil der Bruder meines Freundes ihn zu uns geschickt hat, damit mein Freund mal wieder eine neue Chance auf Arbeit hat. Ich setzte ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
Diese Funktion ist nur für eingeloggte Mitglieder verfügbar.
 


1-6 von 28 Erfahrungsberichten    
> Alle 28 Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG Erfahrungsberichte anzeigen
Erfolg oder Misserfolg - Das liegt an dir!
Erfahrungsbericht von made-maus über Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG
12.08.2005


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Sehr gutes Konzept, Sicherer Erfolg bei hohem Einsatz von Zeit und Arbeitskraft, Gute Hilfe in Finanzangelegenheiten
Kontra: Teils geldgierige Berater, Schlechter Ruf

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Huhu alle miteinander!


Vor einigen Wochen hatte ich zum ersten Mal einen Berater der Deutschen Vermögensberatung AG in unserer Wohnung. Eigentlich war er da, weil der Bruder meines Freundes ihn zu uns geschickt hat, damit mein Freund mal wieder eine neue Chance auf Arbeit hat. Ich setzte mich einfach gespannt dazu und lauschte, was der Herr wohl so zu erzählen hat. Zu dem Zeitpunkt ahnte noch niemand, dass ich am Ende des Tages derjenige sein werde, auf den sich die nächsten Treffen aufbauen würden.

Natürlich wollte ich mich dafür auch ein wenig im Internet um"lesen", damit ich weiß, an welchen Verein ich dort geraten bin und welche Erfahrungen andere damit haben. Das erste Portal, was mir dazu einfiel, war natürlich Ciao und somit suchte ich gespannt nach Berichten, die mich darüber unterrichten. Leider musste ich feststellen, dass mir nur wenige Berichte wirklich weiterhelfen konnten. Damit nicht auch andere dieses Problem haben, werde ich in meinem nun folgenden Bericht, so gut es mein Wissen hergibt, über die DVAG aufklären und berichten.


/*´`^´`*\ Was ist die DVAG und was steht dahinter ? /*´`^´`*\

1970 war das Jahr, in dem Dr. Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung, die Idee der Allfinanz- und Vermögensberatung hatte. Mit diesem Vorhaben stand für ihn im Vordergrund, die Einbahnstraßen der eigenständigen Banken, Bausparkassen und Versicherungen zu umgehen und dem Kunden stattdessen eine branchenunabhängige, auf die persönlichen Ziele und Wünsche abgestimmte Beratung zu bieten. Die Vermögensberatung sollte demnach dem Kunden dabei helfen, die eben genannten Wünsche und Ziele zu realisieren, Lösungen für eine zuverlässige finanzielle Absicherung zu finden, alle staatlichen Vergünstigungen zu nutzen und Steuer- und Sozialbelastungen zu verringern, sowie den gesamten Kapitalmarkt zu seinem Vorteil zu nutzen.

Eine wirklich gute Überlegung, wenn man sich das Ganze einmal auf der Zunge zergehen lässt. Ein jeder wünscht sich wohl, so viel wie möglich einzusparen und sein hart verdientes Geld für die Zukunft und seine Ziele ausgeben zu können. Aus diesem eigentlich sehr logischen Konzept entstand innerhalb von 30 Jahren ein starkes Unternehmen, welches in mittlerweile über 1700 Direktionen und Geschäftsstellen in Deutschland über 3,5 Millionen Kunden betreut.


/*´`^´`*\ Wie arbeitet die DVAG ? /*´`^´`*\

Nach dem Konzept von Dr. Reinfried Pohl müsste die Deutsche Vermögensberatung rein theoretisch ja voll der Hammer sein und jeden einzelnen Kunden magisch anziehen, doch trotzdem hat sie einen schlechten Ruf. Woran liegt das?

Einerseits wohl an den gescheiterten angehenden Kundenberatern, die ihren Frust der Erfolglosigkeit an dem Image der DVAG auslassen und etwaige Empfehlungen zu mehr oder weniger schlechten Kritiken werden lassen. Zum Einen sind sie ja irgendwo selbst schuld, wenn sie keinen Erfolg hatten, oder? Die Arbeit als Berater bei der DVAG beinhaltet vor allen Dingen die Selbstständigkeit und einen hohen Einsatz von Eigeninitiative und Zeit. Hierbei wird man nicht andauernd angestoßen, doch endlich was zu tun oder per Knopfdruck neuen Kunden zugeteilt, sondern man muss sich seinen Kundenstamm durch verdiente positive Weiterempfehlungen aufbauen. Das ist wohl der Punkt, an dem die meisten Berater scheitern. Auch verlieren viele Berater schnell die Lust an der vielen Arbeit und dem engen Kontakt mit fremden Menschen, da sich nicht nach ein paar Gesprächen eine größere Zahl nach der anderen auf ihrem Kontoauszug wiederfindet. Für viele beginnt die Arbeit bei der DVAG mit dem Traum vom schnellen Geld und wird dieser nicht binnen von wenigen Monaten erreicht, wird die Sache abgehakt und ad acta gelegt. "Die DVAG ist der größte Betrügerverein den es gibt." An dieser Illusion vom schnellen, großen Geldfluss ist zu einem großen Teil auch die DVAG beteiligt, da bei vielen Seminaren zur Werbung von neuen Beratern viel zu sehr auf das Geld und die Verdienstmöglichkeiten eingegangen wird und somit Illusionen auferlegt werden, die man nicht im Handumdrehen erreichen kann.

Der Aufbau der DVAG entspricht dem Strukturvertrieb, das heißt, Berater werben Berater und verdienen daran mit. Das kennt man auch hier bei Ciao unter dem Punkt Freunde werben. Durch dieses altbekannte Konzept finden sich immer wieder neue Berater, die vom großen Geld gelockt werden, das Ziel nicht schnell erreichen, aufgeben und das Image der DVAG herunterziehen.

Andererseits gibt es auch die übereifrigen Berater, die den potenziellen Kunden rigoros vergraulen. Das geschieht zum Einen dadurch, dass das Konzept beinhaltet, dass keine Werbung für die DVAG gemacht wird, sondern die Werbung einzig und allein von zufriedenen Kunden ausgeht: Empfehlungen. Da gibt es natürlich Berater, die einzig und allein von der ersten Minute an den Kunden damit belöffeln, ob derjenige ihn nicht weiterempfiehlt, ob man Telefonnummern bekommt, usw. Das geht vielen Kunden einfach auf den Keks. Klar, der Berater lebt von Empfehlungen, doch dieses Gerede macht das Vertrauen und den Kontakt zum Kunden zur Bettelei und somit nicht positiv. Zum Anderen gibt es auch Berater, die nur zu ihrem Vorteil beraten und nicht, wie von Dr. Reinfried Pohl gewünscht, auf die Wünsche der Kunden eingehen. Das geschieht durch das noch nicht fehlerhaft optimierte Vergütungssystem. Wie man sich vorstellen kann, hat man von einer abgeschlossenen Hausratversicherung nicht so viel, wie von einer Lebensversicherung. Der Unterschied besteht darin, dass man bei einer abgeschlossenen Hausratversicherung nur einmalig eine bestimmte Vergütung bekommt, bei einer abgeschlossenen Lebensversicherung jedoch monatlich, so lange, wie die Versicherung läuft, einen Betrag vergütet bekommt. Verständlicherweise ist das eine schöne Geldanlage, doch das macht die Kunden meist nicht zufrieden, da jemand, der sich in geraumer Zeit ein Haus bauen möchte, keine Lebensversicherung benötigt.

Zu guter letzt trägt zu einem schlechten Ruf der DVAG bei, dass sie vor allem damit wirbt, dass die Beratung völlig unabhängig verläuft und die Berater selbst nach bestem Gewissen mit dem Kunden zusammen entscheiden können, was bei welchem Anbieter abgeschlossen oder abgelehnt wird. Viele Kunden glauben daher, dass man zum Beispiel die Wahl einer Versicherung bei unzähligen Anbietern hat und sich das Beste heraussuchen kann. Das funktioniert natürlich nicht. Die DVAG kooperiert mit insgesamt 18 verschiedenen Partnern. Ein paar Beispiele: Zu den Banken und Bausparkassen gehören zum Beispiel die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Dresdner Bank und die Badenia, zu den Investmentgesellschaften zum Beispiel die AMB Generali, die SEB und die DWS, zu den Versicherungsgesellschaften vorwiegend die AachenerMünchener und einzelne andere Versicherungen von Central, DMB und AdvoCard. Diese verschiedenen Anbieter und noch ein paar mehr stehen dem Berater zur Verfügung, um den Kunden so gut wie möglich zu beraten. Ich finde, dass das in den meisten Fällen ausreichend ist und dem Berater einen guten Überblick über die Produktpalette liefert. Jedoch sind manche Kunden dann etwas enttäuscht, wenn nicht eine elendig lange Liste mit Möglichkeiten geboten wird und das führt wiederum zu Missverständnissen und schlechteren Aussagen über die DVAG.


/*´`^´`*\ Ausbildung / Beruf /*´`^´`*\

Möchte man gerne mehr über den Beruf als Vermögensberater erfahren, kann man zuerst zu einer Filiale in seiner Nähe gehen, sich einem Berater anvertrauen und man bekommt schrittweise das Unternehmen, dessen Arbeit und vieles mehr vorgestellt. Danach gibt es 2 Wege, die man einschlagen kann, um aktiv oder auch passiv mit der Arbeit als Vermögensberater Geld zu verdienen.

Die passive Variante besteht darin, dass man sich der Unternehmensvorstellung annimmt und Neukunden wirbt. Zuerst im Bekanntenkreis und dann vielleicht auch über weitere Ecken. Für jeden erfolgreich geworbenen Kunden erhält man dann eine Prämie am Ende des Monats, die je nach Anzahl der erfolgreich geworbenen Neukunden variiert. Mit dieser Variante beschert man seinem Berater neue Kunden und verdient sich selbst einiges dazu, führt aber selbst die Tätigkeit des Vermögensberaters nicht aus, sondern hat den Status VM (Vertrauensmann).

Die aktive Variante beginnt mit dem Berufsstart. Dieser beinhaltet Gespräche mit dem "Betreuer", dem Besuch eines Eingans- und eines Erweiterungsseminars. Danach besitzt man den Status Vertrauensmann. Um im Status und somit in der Höhe der Prämie zu steigen, benötigt man jeweils eine bestimmte Anzahl an Vergütungspunkten. Schon jetzt wird man fast ohne weiteres Wissen die ersten Male auf Neukunden losgelassen, die man sich selbst aussucht und somit höchstwahrscheinlich immer aus dem Bekanntenkreis kommen. Man bewältigt vorerst zusammen mit seinem Betreuer die ersten Gespräche mit Unternehmensvorstellung und Analyse und wird nach und nach auf die eigenen Beine gestellt. Damit befindet man sich in der Grundausbildung zum Vermögensberater. Hierin besucht man nun wöchentlich eines der 10 Berufsbildungszentren und eine Direktion mit Ausbildungsauftrag der DVAG in der Nähe und wird in Kompetenz und Wissen nach und nach geschult.

Hat man die Grundausbildung bewältigt, folgt die Fachausbildung und damit auch die Führungsausbildung, in der die für eine selbstständige Tätigkeit und den Aufbau eines eigenen Unternehmens notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden. Zum Abschluss dieser Ausbildungsstufe erfolgen Führungsklausuren, die das Lernen für den Beruf des Vermögensberaters als Haupt- und Nebenberuf beenden. Spätestens an dieser Stelle sollte man sich von seinem alten Beruf verabschieden und den Vermögensberater als Hauptberuf einschlagen. Den höchsten Abschluss in dem Beruf bekommt man mit dem Abschluss einer IHK-Prüfung, deren Kosten von einem selbst getragen werden müssen. Hat man diesen erreicht, ist man schon sehr erfolgreich und kann garantiert ohne weiteres vom Berufsstand Vermögensberater leben.

Ich selbst habe noch keine Ausbildung und bin auch weiterhin auf der Suche. Jetzt stellt sich die Frage, warum habe ich diesen Angebot nicht angenommen und das möchte ich noch kurz erläutern. Ich selbst finde es viel zu riskant, mit 18 Jahren ohne eine fundierte Ausbildung in die Selbstständigkeit zu gehen. Ich habe keinerlei festes Gehalt und muss alles, was es an Ausgaben gibt, selbst tragen. Ich finde, dass es sich für so junge Leute ohne Ausbildung als sehr risikobehaftet erweist, eine Ausbildung als Vermögensberater zu beginnen. Hat man eine Ausbildung in der Tasche oder arbeitet man schon in einem Beruf, mag es vollkommen okay sein, wenn man sich vorerst nebenberuflich langsam an die Sache herantastet. Auch wenn man schon Jahre lang arbeitslos ist, mag das eine gute Alternative sein, da man nicht viel zu verlieren hat, doch auch wenn ich keine wahnsinnig guten Chancen auf dem Ausbildungsmarkt sehe, möchte ich mich nicht in etwas Stürzen, was mir dann mein ganzes Leben lang nachhängt, weil es nicht funktioniert hat und ich auf einmal mit nichts da stehe.


/*´`^´`*\ Die Beratung /*´`^´`*\

Was erwartet einen, wenn man sich darauf einlässt, einen Berater zu sich nach Hause einzuladen und an der Beratung teilnehmen möchte? Das ist wohl eine sehr wichtig Frage, die ich hier gerne klären möchte. Allerdings beschreibe ich hier, wie es ablaufen sollte. Jeder Berater ist verschieden und es gibt auch einige schwarze Schafe, die nicht den Kunden, sondern das Geld vor den Augen haben. Deshalb ist es immer am besten, wenn man jemanden empfohlen bekommen hat und sich nicht blind irgendeinem Berater anvertraut, der vielleicht nur einen ganzen Sack voll Knete im Kopf hat.


Erster Termin:

Der Berater betritt die Wohnung / das Haus und versucht vorerst den Draht zum Kunden zu finden. Positive Anmerkungen zur Wohnung oder das Finden von Gemeinsamkeiten ist eine gute Möglichkeit für den Berater, das Eis zu brechen. Zuerst versucht er, einen netten Plausch mit dem Kunden zu führen und beginnt, ohne das der Kunde viel bemerkt, mit dem Vorgespräch. Darin wird viel psychologisches angewandt, um den Kunden in eine Richtung zu lenken, die die weitere Analyse zulässt. Hierbei wird einerseits die Unternehmensvorstellung einbezogen, andererseits auch das Konzept indirekt vorgestellt, was durch Fragen rund um das Konzept wiederum indirekt vom Kunden bestätigt wird.

Weiterhin gibt es beim ersten Gespräch eine Kostenfrage. Von oben her ist es vorgeschrieben, dass der Kunde nach der Analyse eine Gebühr von 20 € bezahlen soll. In der Dresdner Direktion, von der mein Berater stammte, wird es umgangen, indem man dem Kunden sagt, dass nichts bezahlt werden muss, solange man weiterempfohlen wird. Ist das Vorgespräch vorbei, beginnt man mit der Analyse der Finanzlage des Kunden.

Durch das Vorgespräch hat man schon die wichtigsten Punkte bereitgelegt, um den Kunden von der Offenbarung aller finanzlichen Anlagen überzeugen zu können. Die Analyse beinhaltet wirklich alles, was man sich vorstellen kann. Von Geld auf den Konten, über Kredite, Versicherungen, Geldanlagen bis hin zur genauen finanzlichen Lage. Dabei wird nicht nur alles aus Zahlen bestehende aufgeschrieben, sondern mit Zwischenfragen genau analysiert, wie der Kunde dazu gekommen ist, ob er das wirklich möchte und ob es überhaupt notwenig ist. Vor allem geht der Berater aber von Anfang an auf die Ziele des Kunden ein und befragt ihn dazu sowohl vor als auch nach der Analyse dazu, um nach dem ersten Termin zielgerichtet nach Lösungen für den Kunden zu suchen.

Ist die Analyse abgeschlossen, muss der Kunde eine Unterschrift dafür geben, dass die Angaben richtig sind und alles angegeben wurde, was nötig und vorhanden war, da sonst keine richtige Beratung zustanden kommen könnte. In meinem Fall wäre es hier an der Zeit gewesen, auch die Unterschrift dafür zu bekommen, ob derjenige 20 € bezahlt oder stattdessen Empfehlungen gibt.

Hiermit ist der erste Termin und somit der wichtigste Schritt erreicht. Jetzt geht der Berater wieder und meldet sich erneut telefonisch bei dem Kunden, wenn er die Analyse durchgearbeitet hat, um einen neuen Termin zu vereinbaren.

Zweiter Termin:

Der zweite Termin bezieht sich nun auf die persönliche Beratung. Hier kommt der Berater wieder zu einem nach Hause und wertet mit dem Kunden zusammen die Analyse aus. Jetzt beginnt der Berater zum ersten Mal damit, den Kunden zu beraten. Hierbei werden alle Möglichkeiten aufgezeigt, um die Finanzlage des Kunden zu verbessern und Wege zu schaffen, um die Ziele und Wünsche des Kunden zu realisieren. Der Berater legt vor, was der Kunde verändern kann und der Kunde kann entscheiden, was er tun möchte. Nun ist der Schritt erreicht, in dem es darum geht, dass der Kunde durch neue Geldanlagen und bessere, für ihn passende Versicherungen dazu bereit ist, alte Verträge zu kündigen und neue Verträge abzuschließen. Dabei muss der Kunde nur einige Unterschriften geben und der Vermögensberater erledigt jeglichen schriftlichen Verkehr mit den Versicherungen, um das Gewollte umzusetzen.


Nach diesem Termin ist die Verbindung mit dem persönlichen Berater auf Dauer hergestellt und der Weg für eine dauerhafte, für den Kunden bestmögliche Betreuung in allen Finanzlagen ist geebnet. Der Berater wird den Kunden ab jetzt bei jeder Änderung, die für den Kunden zum Vorteil ist informieren und sich mit ihm zusammensetzen und der Kunde wird sich mit dem Berater in Verbindung setzen, sobald sich etwas an der finanziellen Lage verändert.


/*´`^´`*\ Meine Erfahrungen /*´`^´`*\


*** Das erste Gespräch ***

Das erste Gespräch mit meinem Betreuer bestand zuerst darin, dass er mich fragte, was ich unter Vermögensberatung verstehe und er mir die DVAG vorstellte, fast wie im normalen Vorgespräch mit einem Neukunden. Nebenbei trank er mit uns Kaffee und wir plauderten genüsslich über Gott und die Welt. Der nette Herr war mir sehr sympathisch und so fiel es mir auch nicht schwer, mich ein wenig von ihm leiten zu lassen und er hüllte mich sowohl in die Firmengeschichte als auch das, was man als gut arbeitender Vermögensberater für Zusatzleistungen bekommt, ein. Damit weckte er mein erstes Interesse und lud mich gleich für diesen Abend zu einem Einstiegsseminar ein, dass immer Donnerstags in Taucha bei Leipzig stattfindet. Doch bevor er meinen Freund und mich mitnahm, mussten wir uns etwas gehobenere Kleidung anziehen. Ich verstand erst nicht warum, da ich lieber mit meinen normalen Klamotten hingegangen wäre, aber das sollte ich dann beim Seminar erfahren. Man merkte ihm an, dass er großes Interesse daran hatte, mich für diesen Beruf zu gewinnen und deshalb versuchte er erst einmal jegliche Zweifel an dem Beruf aus dem Weg zu räumen. Mich interessierte vor allen Dingen, wie es in Sachen Ausbildung aussieht, doch dazu konnte er mir nicht all zu viel sagen und deshalb vertröstete er mich damit auf das nächste Treffen. Ich war zwar nicht all zu begeistert, setzte mich aber trotzdem auf den Beifahrersitz seines großen luxuriösen Autos und wir fuhren nach Taucha.


*** Das Seminar ***

In Taucha angekommen, ging es zu einem kleineren Firmengebäude in einer Wohnsiedlung. Als das Auto hielt, wäre ich am liebsten nicht ausgestiegen. Vor dem Eingang standen viele Männer in Anzügen mit Krawatte und allem drum und dran und mein erster Gedanke war "Weg hier. Hier gehöre ich ganz bestimmt nicht hin!". Als wir ausgestiegen waren und neben dem Eingang auf den Seminarbeginn warteten, ging es mir überhaupt nicht gut. Ich fühlte mich total unwohl zwischen den ganzen Geschäftsleuten, da wir keineswegs annähernd so aussehen und die Blicke uns immer wieder wie Blitze trafen. Mein Berater erklärte uns, dass die nicht zum Seminar gehören, aber das interessierte mich nicht. Mein Gedanke war nur, dass das alles Vermögensberater sind und ich mir nicht vorstellen konnte, mit knielangem Rock, Bluse, hochgesteckten Haaren und Stöckelschuhen von Kunde zu Kunde zu fahren.

Kurz vor dem Beginn des Seminars kamen noch mehr Berater mit ihren Schützlingen, die genauso angezogen waren wie wir, um das Seminar zu besuchen. Wenige Minuten später saßen wir auch schon in dem kleinen Konferenzraum. Vorn stand ein Mann, etwa Anfang dreißig, im Anzug und ich dachte, dass man bei so einem "Geschäftsmann" ja ein gutes Seminar erwarten kann. Dann schloss er die Tür und er fing an zu reden. Aber nix Vermögensberater-ähnliches. Nein. Alle Junges und Mädels, die als Neulinge diesen Seminar besuchten, sollte sich mit Namen, Alter, Beruf und Hobbies vorstellen. Ich dachte, ich befinde mich im Kindergarten. Genervt ließen das alle über sich ergehen und dann fing es an. Etwas über eine Dreiviertelstunde hörte ich das, was ich zuvor auch von meinem Berater erzählt bekommen habe mit ein paar kleinen Neuigkeiten. Als die komplette Vorstellung des Berufs zuende war, kam das, was ich befürchtet hatte: Eine unendliche Geschichte darum, was man alles so verdienen kann. Genau das ist das Falsche. In einer Pause ließ ich mich bei meinem Berater darüber aus, dass so was echt nicht sein muss, da das alles nur Illusionen weckt. Er versuchte sich darin zu retten, dass er noch nie bei einem Seminar in Taucha war und er das auch nicht okay findet. So viel zu fachlicher Kompetenz.

Nachdem der nette Herr vorn am Projektor auch noch rauslassen musste, dass er nun einen Ferrari in seiner Garage stehen hat, war das Seminar beendet und ich war enttäuscht. Ich selbst halte es Schwachsinn Leute mit Geld zu locken, da sie dann genauso schnell aufhören, wie sie angefangen haben, weil das große Geld einfach nicht kam. Auf der Heimfahrt ließ ich mich dann noch einmal bei meinem Berater darüber aus und zu Hause angekommen, verabschiedeten wir uns und verabredeten uns für die nächste Woche Mittwoch. Davor wollte er mich noch anrufen und ich sollte ihm meine Fragen nennen, sodass er passendes Material mitbringen kann.


*** Das zweite Gespräch ***

Er kam wieder zu uns und kurz nachdem er Platz genommen hatte, löcherte ich ihn mit dem, was ich über das Internet über die DVAG herausfinden konnte. Er versuchte cool zu bleiben und als ich mit der Reaktion meiner Mutter auf dieses Jobangebot kam, meinte er, dass sie doch beim nächsten Gespräch dabei sein sollte. Bis dahin sollte ich aber mit niemandem darüber reden, was ich vor hatte, da ich nur negatives hören würde, auch wenn die Leute nie persönlich etwas mit der DVAG zu tun hatten. Kurz darauf begann er auf das Vorgespräch einzugehen und gab mir eine Kopie, die ich doch bis nächste Woche mit meinen eigenen Worten auswendig können sollte. Dazu zeigte er mir einen Analysebogen und ging ihn mit mir Schritt für Schritt durch. Nach über 3 Stunden, die er nun bei uns zugebracht hatte, dampfte mein Kopf vor lauter Wissen. Ich wusste alles wissenswerte von dem Erstgespräch bis hin zur Betreuung nach Vertragsabschlüssen.

Als ich wieder auf das Thema Ausbildung zu sprechen kam, konnte er mir leider nicht sehr viel mehr sagen, als vorher, da er die Materialvorbereitung wahrscheinlich außer Acht gelassen hatte und zeigte mir, wie ich schnell eine höhere Stufe bekommen könnte. Mein Freund und ich sollten uns mit Zettel und Stift hinsetzen und in drei Minuten alle Vornamen von Personen aufschreiben, die wir kennen und uns einfallen. Danach erzählte er, dass wir mit hundert Namen und dazugehörigen Adressen oder Telefonnummern einige Stufen überspringen könnten und somit mit einem höheren Status beginnen könnten. Nach dem mehr als 3 1/2 stündigen Gespräch hatte ich zum nächsten Mal 2 Aufgaben: Vorgespräch lernen und so viele Namen und Adressen von Bekannten aufschreiben, wie möglich.


Nach diesem Gespräch machte ich zuerst gar nix, denn ich musste meinen Kopf erst einmal frei bekommen, damit ich klar über das nachdenken konnte, was mir bei dem Beruf bevorstehen würde. Ich schlief einige Nächte darüber und eine SMS, dass es zu keinem weiteren Gespräch kommen würde, beendete das Drama um den Beruf Vermögensberater für mich. Ich hatte darüber nachgedacht und was dabei herauskam, konntet ihr schon oben unter dem Punkt Ausbildung / Beruf nachlesen. Am meisten zu dieser Entscheidung hat mich die Tatsache bewegt, dass er mir nix über die Ausbildung und die dadurch für mich entstehende Selbstständigkeit erzählen konnte und ich ohne genaue Informationen darüber mein Schicksal nicht in diesen Beruf legen wollte.


/*´`^´`*\ Meine Meinung /*´`^´`*\

Ich weiß ehrlich gesagt nicht richtig, was ich für eine Meinung zur DVAG haben soll. Ich habe zwar nie wirklich als Vermögensberater bei diesem Unternehmen gearbeitet, habe aber trotzdem sehr viele Informationen gesammelt, die mir ein Bild über die DVAG und dessen Arbeitsweise geben und auch anderen ein Gesamtbild darüber bescheren kann.

Ich bin zwiegespalten, da ich sehr viel Gutes und Positives in den Gesprächen mit meinem Berater und dem Lesematerial, was ich bekam, mitgenommen habe, es aber auch einiges gibt, was mich in meinem Denken negativ beeinflusst. Beim ersten Gespräch war ich relativ begeistert von der Idee und dem Unternehmen Deutsche Vermögensberatung AG. Die Idee, Finanzdienstleister und Service so unter einen Hut zu bekommen, dass Kunden bei richtiger Beratung viele Vorteile daraus ziehen können, hat mich positiv überrascht. Mich würde an dem Beruf Vermögensberater reizen, viele neue Menschen kennen zu lernen und Leuten, die finanzielle Probleme haben oder dabei Hilfe brauchen ihr Geld bestmöglichst anzulegen, zu helfen. Wäre ich einige Jahre älter, hätte ich eine abgeschlossene Berufsausbildung und hätte ich ein wenig Geld auf der hohen Kante, würde ich es glaube ich wagen und den Schritt gehen, mich als Vermögensberater ausbilden zu lassen. Allerdings passt wiederum das Bild "Frau in Rock und Bluse" überhaupt nicht zu mir, da ich ein sehr lässiger Typ bin und mich am liebsten auch so anziehe.

Negativ tritt für mich in Erscheinung, dass man keine Absicherung hat, falls der Versuch nach hinten los geht und man nicht wenigstens ein wenig Unterstützung bekommt, bis man auf eigenen Beinen stehen kann. Man wir sehr schnell allein gelassen und muss sich selbst durch die harte Welt der Finanzen kämpfen. Ich würde es gerne tun, wenn ich zumindest schon ein paar Leute hätte, die sich gerne von mir beraten lassen und die Hilfe gerne annehmen würden, damit ich einen guten Start und auf jeden Fall einige Empfehlungen in der Tasche habe. Da ich aber nicht jeden, den ich kenne, mit irgendwelchen Beratungsgesprächen belästigen und mir damit vielleicht gute Bekanntschaften versauen möchte, bleibe ich der Versuchung lieber standhaft, als auf die Nase zu fallen und weder vor, noch zurück zu wissen.

Weiterhin hat mich das Seminar sehr negativ beeinflusst. Der Kindergarten mit "Stell dich vor. Wir möchten gerne wissen, was du in einer Freizeit machst. Vielleicht gibt es ja Gemeinsamkeiten mit anderen Teilnehmern." hat mich ziemlich vom Hocker gerissen, auch wenn ich gemütlich auf einem gepolsterten Stuhl saß. Auch das ständige Gerede über Geld und den hohen Verdienst, der auf einen wartet, wenn man's richtig macht, ging mir sehr auf die Nerven und bewirkte genau das Gegenteil bei mir. Ich habe in meinen 18 Jahren Lebenszeit schon solch eine Menge von Geldversprechen und ähnliches gehört, das ich bei so was meist auf Durchgang schalte und mir meinen Teil denke. Es gibt leider immer noch Menschen, die man damit locken kann und deshalb werden solche Firmen immer wieder diese Methoden anwenden, um neue Mitarbeiter anzulocken.

Damit möchte ich keineswegs aussagen, dass das alles nur leere Versprechen sind, da ich der festen Überzeugung bin, dass man genau das erreichen kann, wenn man genügend Zeit und Arbeit investiert, Einsatz zeigt und immer am Ball bleibt. Aber wie viele Menschen haben dieses Durchhaltevermögen? Wer kann es sich leisten, solch ein Risiko wirklich einzugehen? Ich denke nicht, dass der Herr Dr. Reinfried Pohl bei der Entwicklung dieser Idee daran gedacht hat, irgendwelche Leute mit Geld zu locken. Ich denke, dass er mit Handlungen und guten Ergebnissen auftrumpfen und sich somit einen großer Berater- und Kundenkreis aufbauen wollte. Ich denke, dass diese Illusionen mit dem Geld von solchen Beratern kommt, die es geschafft haben und für ihre weitere finanzielle Sicherheit so viele neue Leute wie möglich bekommen wollen, an denen sie mitverdienen.

Es ist irgendwie schade, dass das gute Konzept von solchen Beratern so verschandelt wird. Denn so kommen die schlechten Meinungen zustande, da viele Menschen einfach daran scheitern, weil die Messlatte viel zu hoch angesetzt wird. Viele Leute, die schlecht über die DVAG reden, kennen die Geschichte nur vom Hörensagen oder hatten einfach das große Schicksal, es mit einem geldgierigem Berater zu tun zu haben.

Ich kann einfach nur immer wieder sagen, dass das Konzept von der Deutschen Vermögensberatung AG wirklich gut ist, die Leute aber erst dafür sensibilisiert werden müssen, um zu verstehen, wie wichtig eine gute Beratung heute ist. Es gibt so viele Lücken, die man nutzen kann, um mehr Geld zu bekommen oder einzusparen, um sich ein besseres Leben zu machen. Man muss nur wissen wie und dazu benötigt man einen geschulten Berater, der einem den Weg weisen kann, auch wenn er meinetwegen nur einige ausgewählte Angebote, die aber trotzdem gut sind, inpetto hat. Es kann auf jeden Fall nicht schaden, sich mal beraten zu lassen, es muss eben nur der richtige Berater sein.


/*´`^´`*\ Fazit /*´`^´`*\

Ich habe nun alles runtergeschrieben, was ich über die Deutsche Vermögensberatung AG weitergeben möchte. Da ich trotz allem sehr zweigespalten bin, gibt es von mir für die DVAG nur 3 von 5 Sternen, also ein mittelmäßig, da einiges am Konzept und auch an der Schulung der Berater in Sachen Neuwerbung verbessert werden muss, um wirklich gut zu sein. Ich gebe eine Weiterempfehlung, da ich der Meinung bin, dass es niemandem weh tun, sich das Ganze einfach mal anzuhören. Ich freue mich auf alle Bewertungen und Kommentare zu meinem Bericht und auch besonders auf andere Erfahrungen von euch, um mein Bild noch zu erweitern.


Viele liebe Grüße aus Leipzig

Eure Made   
weitere Erfahrungsberichte
DVAG Betrug? oder Wahrheit?
Bewertung für Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG von dittriax

Pro: nette menschen, hilfsbereite helfer, gute produkte
Kontra: auch schwarze schafe sind da!

hallo, nun habe ich mir mal einige erfahrungsberichte zur deutschen vermögensberatung angesehen und möchte mir gern selbst mal ein urteil erlauben. ich möchte hier mal ein paar dinge klar stellen im bezug auf die arbeitsweise der dvag und derer bera ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

19.05.2008
Guten Tag, haben Sie Lust viel Geld zu verdienen?!
Bewertung für Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG von ellwether

Pro: Große Firma, Karrierechancen
Kontra: Aufdringliche Mitarbeiter-Gewinnung, Um-den-heissen-Brei-Gerede bei wichtigen Fragen, Verschleierung

Heute möchte ich euch mal einen hoffentlich konstruktiven und nicht zu kritischen Beitrag liefern. Was ich wiedergebe sind folgt nur meine persönlichen Erfahrungen der letzten Tage und meine Meinung dazu. Nundenn... Momentan mache ich noch eine Au ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

15.10.2007
Augen Auf im Rechtsverkehr
Bewertung für Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG von NepTun06

Pro: Freundlichkeit, Schöne Verpackung
Kontra: Anhänglich

Hallo Made, wir beide haben ja eine ähnliche Story zu erzählen. Ich versuche, meine zu verkürzen. Auch ich hatte mit dieser Organisation zu tun, die als Deutsche Vermögensberatung firmiert. Und das kam so. Vor etwa einem halben Jahr fragte ein alt ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

25.02.2008
Gute Vertriebler gesucht......
Bewertung für Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG von Estudiante

Pro: Selbständig - sicheren Job, Zukunftsaussichten
Kontra: Verschleierungstaktik bei der Anwerbung

Hallo, ich selber bin vor ca. 2 Wochen von einem Vermögensberater der DVAG angerufen worden, der mein Profil bei der Agentur für Arbeit gelsen hat. Danach habe ich einen Termin zu einem Einstellungsgespräch in sein Büro vereinbart. Diese Woche Mit ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

04.02.2006
Die Medaille hat immer zwei Seiten
Bewertung für Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG von beyonder

Pro: Möglicher Erfolg, sachlich betrachtet eher schwierig
Kontra: Die Tatsache dass es unzählige Mitarbeiter gesucht werden

Hallo an Alle, die Medaille hat immer zwei Seiten, deshalb finde ich es besser wenn man versucht das Thema objektiver zu betrachten und nicht durch die Brille unserer vorgefassten Meinung zu filtern. Objektiv heißt in diesem Fall, dass es logischerweis ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

19.01.2006

Vergleichen Sie ähnliche Produkte mit Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG

  • Arbeiten bei Siemens
    (+) Bezahlung, Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglic hkeiten, exelente Ausbildung (-) it´s a mens world, Managemententscheidu ngen, Reorganisationen (*)
  • 400-Euro-Job bei Hermes
    (+) man kommt rum und lernt seine Stadt kennen (-) lohnt sich nicht für jeden (*)
  • textprovider.de
    (+) - - - (-) hoher Arbeitsaufwand, schlechtes Briefing, unterirdische Bezahlung (*)
  • Arbeiten bei der Pädagogischen Schülerförderung
    (+) Lerngruppen, die übersichtlich sind, Einzelunterricht ist möglich (-) Nachhilfeverträge sind mit einer Mindestlaufzeit verbunden (*)
  • s.Oliver
    (+) Freundliche Mitarbeiter sowie Betriebsklima, Top Aufstiegschancen und Arbeitszeiten, gutes Gehalt (-) Pünktlichkeit(nach 10 Tagen keine Antwort) (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern


Sind Sie Hersteller/Anbieter von Arbeiten bei der Deutsche Vermögensberatung AG ? Klicken Sie hier