Arbeiten bei der Deutschen Telekom

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Ich wurde eingestellt als Call Center Agent für die Spätschichten und Schichten am Wochenende mit einer Wochenarbeitszeit von 19 Stunden, wobei der Arbeitsvertrag auf zwei Jahre befristet war. Meine Aufgabe war die Kundenbetreuung (Inbound Callcenter) in der Abteilung Home Platin. Arbeitsplatz ... Bericht lesen





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Selbst im Intregantenstadel stinkt der Fisch vom Kopf ;-)
Erfahrungsbericht von AngryCockroach über Arbeiten bei der Deutschen Telekom
03.12.2011


Produktbewertung des Autors:   


Pro: moderne Büro - Ausstattung, bequeme Bürostühle
Kontra: Führungskräfte, Druck auf die Mitarbeiter, schlechter Verdienst, Verlogenheit, Mobbing

Empfehlenswert?  

Kompletter Erfahrungsbericht

Ich wurde eingestellt als Call Center Agent für die Spätschichten und Schichten am Wochenende mit einer Wochenarbeitszeit von 19 Stunden, wobei der Arbeitsvertrag auf zwei Jahre befristet war. Meine Aufgabe war die Kundenbetreuung (Inbound Callcenter) in der Abteilung Home Platin. Arbeitsplatz war ein vollkommen neues Gebäude und mit der neuesten Büroausstattung versehenes Callcenter in Ludwigshafen / Rhein.

Die ersten vier Wochen verbrachten wir , 14 Kolleginnen und Kollegen in Schulungen. Diese Schulungen sollten uns die interne Kommunikation und Richtlinien nahe bringen. Die Vorträge vor allem über das Buchungssystem CRM-T wurden, von "normalen" Kollegen abgehalten, welche weder für diese didaktischen Maßnahmen ausgebildet noch von der Qualifikation geeignet waren.

Nach diesem ersten Monat unter der Glaskuppel der "Ausbildung" und mit über 40 Überstunden auf dem Arbeitszeitkonto wurden wir zum ersten Mal in den Call-Center-Saal entlassen und auf die zum Teil doch sehr genervten Kunden losgelassen wurden. (Wäre ich auch, wenn ich seit 7 Monaten auf meinen mir vertraglich zugesicherten DSL Anschluss warten müsste).

Vom ersten Tag an kämpften meine Kolleginnen und Kollegen genauso wie ich mit der instabilen Software namens CRM-T, den stutenbissigen Teamleiterinnen, die ihre Machtposition gerne ausnutzen, und den verärgerten Kunden.

Mit einem enormen Druck (ihr müsst jedem Kunden der anruft etwas verkaufen, ihr müsst jeden ansprechen) wurden den Agents die Produkte 'aufgezwängt' , immer mit dem Hinweis des großen Abteilungsleiters, dass wenn nicht genügend Umsatz durch die Abteilung generiert wird ist es doch klar, dass der eigene Job in 2 Jahren wieder weg ist und zwar schneller als man PIEP sagen kann.

Das Arbeitsklima war in der Runde sehr komisch, vielleicht lag das ja auch an den Team-Leiterinnen Helga A. und Desiree H., welche sich von der Telekom-Steinzeit Staatsunternehmen in die heutige Zeit retten konnten und anscheinend sich über das Abendgymnasium in 'höhere Sphären der Personalführung' aufgestiegen sind. In der Tiefkühltruhe herrscht dagegen wirklich ein sommerliches Klima ;-)

Wenn man Urlaub braucht oder vielleicht etwas Wichtiges vor hat muss man sich zuerst mit den Team-Leiterinnen herumschlagen, danach wird die Verantwortung von den überforderten Team-Leiterinnen auf den ÜBERGOTT Workforce-Management abgeschoben. Natürlich wird nach der guten alten 3-G-Regel (Gesehen-Gelacht-Gestrichen) entschieden.

Aber gut, von den 14 Kollegen waren nach zwei Monaten noch sechs oder sieben bei der Telekom beschäftigt, die meisten hatten die Sinnlosigkeit des eigenen Tuns erkannt.

Diejenigen welche zu dieser Zeit noch da waren (manche einfach aufgrund der Tatsache dass sie auf diesen Job angewiesen waren, andere einfach aus Loyalität) wurde das Leben immer mehr zur Hölle gemacht.

Mit selbst wurde zuerst eine wirklich unberechtigte Abmahnung aufs Auge gedrückt, wobei die beidem Team-Leiterinnen wie zwei verschreckte Hühner neben dem Gockel Abteilungsleiter saßen.

In diesem Gespräch wurde mir der Vorwurf gemacht, dass ich mich auf falsche Reason-Codes abgemeldet hatte (Ok, geb ich zu, wurde uns allerdings auch sehr wischi-waschi bzw. gar nicht erklärt).

Am nächsten Tag kam Helga A. mit der 2 seitigen, schriftlichen Lüge bei meiner Kollegin und mir vorbei gelaufen und sagte ganz generös 'hier sei noch die Aktennotiz des gestrigen Gespräches.

Das Schriftstück klang dann schon eher wie die Anklageschrift in einem Kriegsverbrecher-Prozess. Sogar die abstürzende Software wurde in der Anklageschrift mit aufgeführt. Meine berechtigten Einwendungen gegen die falschen Anschuldigungen wurden durch die Team-Leiterin gottgleich abgewunken. Auf die falschen und durch die beiden Team-Leiterinnen erlogenen Anklagepunkte weiter einzugehen ist wohl verlorene Zeit.

Nun, 2 Wochen später (der Gockel ist inzwischen in seinen Stall nach Eschborn zurückgekehrt) wurde ich erneut zu einem Gespräch gebeten. Hier wurde mir eröffnet, dass ich gekündigt werde weil ich zu wenig Umsatz mache und mir wurde von Frau S.-O. mitgeteilt, dass ich kein Vertriebler sei ;-) (eine kurze Information: Ich habe 20 Jahre Vertriebserfahrung und habe jeden Tag meinen Umsatz abgeliefert, der auch mit Amazon-Gutscheinen etc honoriert wurde)

Von den 14 neuen Mitarbeitern ist nach vier Monaten noch genau ein Mitarbeiter beschäftigt. Selbst einem älteren schwerbehinderten Mitarbeiter wurde ohne Rücksicht gekündigt.
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Pro: mir macht diese Arbeit unheimlichen Spaß
Kontra: Standort wurde geschlossen

*************************************************************** ************* Meine Erfahrung als Call-Center-Agent für die Deutsche Telekom ****************************************************************** ********** Nach 2 Jahren nach der Übernahm ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

08.12.2007

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Bewertung für Deutsche Telekom (Ausbildung) von  Cundrom

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Kontra: Text

...in den Weg zu legen. Wir Azubis wurden in den Ressorts mal als Fernmeldehandwerker, Fachinformatiker oder Kommunkationselektroniker angekündigt, je nach Lust und Laune der Ausbildungsleitung (in den seltenen Fällen wo man überhaupt angekündigt wurde). Es gibt kein direktes Schema, sondern nur den Ausbildungsrahmenplan, an den man sich halten kann. Die Arbeit in der Firma bringt mir absolut nichts für die Abschlußprüung, 90% ist Eigenwissen, und die restlichen 10% kommen aus der Gewerbeschule. Dieser Beruf ist bei der Deutschen Telekom noch lange nicht ausgereift und ich kann euch nur raten euch niemals bei dieser Firma zu bewerben, es sei denn, in wollt gerne überhaupt nichts tun und nur so dumm rummsitzen. Oder wie es in einigen Abteilungen ist, nur ausgenutzt zu werden. Also die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker bei Telekom ist... Bericht lesen

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hilfreich
01.01.1970
Daimler Chrysler - Singapur
Bewertung für Auslandspraktikum (sonstiges) von  unaixpected

Pro: viel lernen, viel Spass
Kontra: weit weg von zuhaus

...und schnell einarbeiten konnte. Die normale Arbeitszeit ging von 9 - 18 Uhr, mittags dann immer eine Stunde Pause. Urlaub hatte ich offiziell zwar keinen, aber zwischen Weihnachten und Neujahr war frei und noch mal eine Woche beim Chinesischen Neujahr. Es gab auch noch eine Reihe Feiertage. Die Kollegen waren sehr nett und die Arbeit hat viel Spaß gemacht, auch wenn man mal länger bleiben sollte. Es waren vor allem einheimische (chinesische)Kollegen, allerdings die Abteilungsleiter in der Regel Deutsche oder deutsch sprechende. Vor allem aber ist in Singapur die Praktikanten Gruppe so groß, dass man immer wen findet, der was unternehmen will oder einen Ausflug am Wochenende machen möchte. Es tummeln sich immer ca. 60 Pratkis in der City, die auch fast alles zusammen wohnen. Die meisten arbeiten bei Daimler, Allianz, Telekom, Hypo, Deutsche... Bericht lesen

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01.01.1970
Perfektes Praktikum
Bewertung für Deutsche Telekom (Praktikum) von  chronicles

Pro: Abwechslungsreich
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...Hey Leute, Ich habe mein zweiwöchiges schulisches Praktikum als IT-Systemelektroniker bei der Deutschen Telekom gemacht. Ich wurde dort sehr gut Betreut. Ich habe einen Mitarbeiter zugewiesen bekommen mit dem ich zusammen gearbeitet habe. Wir waren gleich beim ?Du?. Er hat mir viel erklärt, erzählt und geholfen. Ich durfte auch Selbst Aufträge erfühlen und eigenständig Arbeiten. Durch das gute Praktikum, habe ich mich dort beworben. Nun fange ich bei der Deutschen Telekom AG als IT-Systemelektroniker eine Ausbildung an. Ich kann nur jedem raten sein Praktikum bei einer großen Firma zumachen und nicht in einem kleinen Laden. So was macht sich auch gleich viel besser in einer Bewerbung.... Bericht lesen

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01.01.1970

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