Arbeiten bei der KWICK! Community GmbH & Co. KG

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Eine Spaßgesellschaft unter die Lupe genommen!
Erfahrungsbericht von Glejo über Arbeiten bei der KWICK! Community GmbH & Co. KG
31.01.2007


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Lockeres Klima, junges Team
Kontra: Lockeres Klima, junges Team

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Klar haben sich jetzt einige gefragt: Was zum Teufel ist denn bitte KWICK?

Nun, KWICK! ist eine Internetcommunity im süddeutschen Raum, genauer gesagt im Schwabenländle, die allerdings mittlerweile auch außerhalb von Baden-Württemberg Fuß fasst, also quasi den Planeten erobert und kurz davor ist, die Weltherrschaft an sich zu reißen. ;)

Communitys gibt es wie Sand am Meer, Ciao ist doch auch eine?
Ja, aber Ciao ist eine Verbrauchercommunity und KWICK! dient einzig und alleine der Unterhaltung und zwar der Unterhaltung mit Kumpels, Klassenkameraden, Arbeitskollegen, Großeltern, Geschwistern, der neuen Flamme, dem Ex-Freund, der gehässigen Nachbarin und allen Menschen, die man vorher noch nie im Leben gesehen hat, aber u. U. gerne kennen lernen würde. Kurzum: Man kann auf KWICK! neue und bekannte Leute treffen, sich mit ihnen auf verschiedenste Weise austauschen und sie ggf. auch live treffen.

=> Geschichte:

Ganz klein fing KWICK! an, damals anno 1999, als Wirtschaftsinformatikstudent Jens Kammerer die Idee hatte, einen Veranstaltungskalender für den Stuttgarter Raum online zu stellen. Gute zwei Jahre später wurde KWICK! eine Community und somit das, was es auch heute noch ist. Seit diesem Tag sind über 6 Jahre vergangen, KWICK! hat nur hier und dort sein Äußeres geändert, neue Features sind dazu gekommen, manche sind weggefallen, aber im Großen und Ganzen hat es sich stetig weiter entwickelt.

Einst stand der erste Server von KWICK! in Kammerers WG im Schrank Nr. 6 - heute stehen die rund 60 Server in einem Rechenzentrum in Stuttgart-Leonberg und benötigen monatlich soviel Strom wie 5 Familienhäuser.

Während der ersten paar Monate stieß Benjamin Roth, ein Studienkollege, dazu und übernahm den technischen Teil bzw. die Wartung der Server, während Kammerer den Code von KWICK! schrieb. Aus dem Zweiergespann wurde irgendwann ein Dreiergespann und das ist es auch heute. Erst Anfang diesen Jahres firmierte das Unternehmen von der GbR zur GmbH & Co. KG um und wechselte Weihnachten 2006 das dritte Mal die Büroräume.

Mittlerweile stehen 33 fest angestellte Mitarbeiter auf der Gehaltsliste und mehr als 750 weitere engagieren sich auf freiwilliger Basis für KWICK! Dabei finanziert sich das Unternehmen ausschließlich durch Werbung. Die Community hat sich nie an ein anderes Unternehmen verkauft, noch hat es Sponsoren hinter sich stehen und laut Kammerer wird sich das auch nie ändern. Das bedeutet natürlich auch, dass bei KWICK! keiner reich wird. Aber es reicht zum Leben und darauf kommt es an.

Mit knapp 800.000 Mitgliedern, ist KWICK! eine der größten und aktivsten Communitys in ganz Deutschland. Über 35.000 sind davon in Spitzenzeiten gleichzeitig online. Mitglied werden kann jeder, der mindestens 14 Jahre alt ist. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

KWICK! bietet neben einem eigenen Profil mit Gästebuch, Weblog, Fotogalerie und Emailadresse auch zahlreiche Chaträume, Diskussionsforen zu jedem erdenklichen Bereich, die Möglichkeit auf Events in der Region zu gehen und dort seine Buddys (Freunde) auch live kennen zu lernen u. v. m.

=> Wie ich zu KWICK! kam:

Vor mehr als 5 Jahren erzählte mir eine Freundin "von einer tollen Internetcommunity im Stuttgarter Raum", die mir bestimmt gefallen würde. Nix wie hin, dachte ich noch, und meldete mich am selben Tag bei KWICK! an. Mein erster Eindruck war nicht sonderlich berauschend, ich fand mich kaum zurecht und wusste nicht so richtig, wo ich nun anfangen sollte. Ich loggte mich aus, hielt mich einige Wochen von KWICK! fern, kam dann allerdings irgendwann wieder, weil ich es doch wissen wollte, und - blieb. Bereits ein Jahr später, im Frühjahr 2002, durfte ich die Moderation eines Forums übernehmen, im Jahr drauf konnte ich "aufsteigen" und mehr Verantwortung übernehmen.

Parallel dazu engagierte ich mich auf freiwilliger Basis auch in anderen Bereichen der Community, lernte immer mehr neue Leute kennen und wurde auch mit den Administratoren von KWICK! vertrauter. Das alles passierte noch immer auf freiwilliger Basis, als Volunteer, in meiner Freizeit.

Wie das Schicksal es so wollte, wurde DIE Stelle schlechthin ausgeschrieben, mit der ich mich sofort identifizieren konnte, also bewarb ich mich. Ich bekam den Job und freute mich tierisch auf eine aufregende Zeit. Arbeiten bei einer Internetcommunity ist nun einmal nichts Alltägliches.

=> Die Kollegen / Der Alltag:

Die meisten meiner Kollegen sind im Schnitt in meinem Alter +- 5 Jahre. Der älteste Kollege ist Jahrgang 57 (der zweitälteste Jahrgang 66), der jüngste Kollege, ein Praktikant, ist Jahrgang 86. Die meisten meiner Kollegen haben jedoch vorne eine 7 im Jahrgang - ich arbeite also in einem jungen Team.

Entgegen eventueller Meinungen besteht mein Arbeitsalltag nicht aus "kwicken", auch wenn das natürlich absolut legitim und in meinem Fall sogar gewollt ist, sondern auch aus Arbeit. Wir haben eine 40-Stunden-Woche mit Gleitzeit. Die Kernarbeitszeiten sind dabei von 10-15 Uhr. Es gibt keine Stempeluhren, aber dafür eine Zeiterfassung, die regelmäßig ausgefüllt werden muss und vom Abteilungsleiter überprüft wird. Diese Maßnahme ist sicherlich erforderlich, damit es nicht drunter und drüber geht, allerdings herrscht bei uns kein Drill. Wenn man krank ist, reicht ein Telefonanruf, erst wenn man länger als 3 Tage abwesend ist, muss man den gelben Schein einreichen. Interessanterweise nutzt niemand diese lockere Regelung aus, was wohl am familiären Klima liegt, welches bei uns herrscht.

=> Familiäres Klima:

Es hat durchaus seine Vorteile, wenn man jeden einzelnen Mitarbeiter inkl. des Chefs duzt und abends ggf. noch auf derselben Party trifft. Das Arbeitsklima ist ziemlich locker und humorvoll. Es besteht keine Kleiderordnung, da wir selten mit Besuchern von extern zu tun haben. Man kann also kommen wie man will. In den zwei Aufenthaltsräumen (einem Nichtraucher- und einem Raucherraum) wird hier und da nicht nur gelacht, sondern noch mal das eine und oder andere zwischen Tür und Angel besprochen. Früher hatten wir Großraumbüros, was diesen familiären Touch noch verstärkt hat, seit unserem Umzug sind wir größtenteils in 2er-Büros untergebracht, bei welchen jedoch viele Türen permanent offen stehen.

Natürlich gibt es nicht nur Sonnenschein und Friede, Freude, Eierkuchen. Gerade diese innige Atmosphäre sorgt ab und an auch dafür, dass die Professionalität oder besser gesagt der Respekt anderen gegenüber auf der Strecke bleibt. Wenn man sich gut kennt, sogar privat auch noch trifft oder gut befreundet ist, kann das eben für Ärger sorgen, wenn man Geschäftliches nicht vernünftig vom Rest trennen kann. Doch glücklicherweise kommen solche Situationen eher seltener vor und ich bilde mir ein, dass wir seit unserem Umzug noch ein Stück erwachsener geworden sind.

=> Organisation:

Die 33 Mitarbeiter sind in verschiedenen Abteilungen aufgeteilt. Von der Grafikabteilung, über Marketing, Eventabteilung, Regionalmanagement, Verwaltung und Entwicklung ist alles vertreten.

Die einzelnen Aufgabengebiete sind dabei recht klar definiert: Die Grafikabteilung erstellt sämtliche Bilder, Logos, Flyer, Poster, Teaser und alles andere, was Grafiken beinhaltet. Das Marketing entwickelt neue Konzepte, eruiert diese und sorgt dafür, dass wir an Popularität gewinnen, neue Kooperationspartner an Land ziehen und unser Image nach was aussieht. Die Eventabteilung organisiert verschiedene Events bzw. Mottopartys in den zahlreichen Diskotheken, mit denen wir zusammenarbeiten. Das Regionalmanagement kümmert sich darum, dass wir auch außerhalb von Stuttgart bzw. Baden-Württemberg Fuß fassen und die Entwicklung dafür, dass KWICK! läuft und die Server rollen.

=> Meine Abteilung:

Ich bin der Abteilung Technik & Entwicklung zugeordnet, was vielleicht langweilig klingt, aber im Grunde gar nicht langweilig ist. Der einzige Nachteil ist, dass ich ausschließlich Männer in meiner Abteilung habe - was wiederum durchaus auch ein Vorteil sein kann!

Der Grund warum ich dieser Abteilung zugeteilt bin, ist mein facettenreiches Aufgabengebiet. In erster Linie kümmere ich mich um alle Freiwilligen, die online auf KWICK! tätig sind - und das sind eine ganze Menge (250 - 300 Personen). Des Weiteren teste ich neue Features, überprüfe sie auf Benutzerfreundlichkeit und Bugs (Fehler), schreibe die Dokumentation bzw. die Hilfe für KWICK! und kümmere mich um den Jugendschutz. Aus diesem Grund bin ich auch mit unserem Anwalt in Kontakt und hier und da auch leider mit der örtlichen Polizei, wenn es Grund zur Sorge gibt bzw. ein Mitglied gegen ein anderes bspw. Anzeige erstattet.

Da mein Vorgesetzter (Abteilungsleiter der Technik und Entwicklung und einer der Gesellschafter) einst die Online-Volunteers betreut hat, ist es klar, dass ich in seiner Abteilung untergebracht bin.

Ich habe viel mit Menschen zu tun, daher ist mein Alltag nie langweilig. Außerdem arbeite ich in einem Unternehmen, bei dem Internet bzw. ICQ, Surfen und/oder kwicken gar kein Problem ist, ja sogar gewollt ist (viele Volunteers sind tagsüber über KWICK! erreichbar!), was mir zusätzlich Spaß bereitet.

=> Der typische Arbeitsalltag:

Wenn ich morgens ins Büro komme, was meistens kurz nach halb acht ist, mache ich erstmal meinen Rechner an und überprüfe meine Emails. In der Zwischenzeit koche ich meinen Kakao, der jeden Morgen fällig ist. Und dann wird die Musik eingeschaltet :) Nachdem ich meine Mails bearbeitet habe, logge ich mich meistens auf KWICK! ein und schaue, was dort los ist. Die Volunteers sind in Clans (Gemeinschaften bzw. Gruppen mit ähnlichen Interessen) eingeteilt, welche ich anschließend durchforste bzw. neue Beiträge in den dortigen Foren lese und ggf. auch beantworte. Etwas mehr Zeit benötigen dann auch die Emails in meinem KWICK! Postfach, die ich bearbeiten muss. Zwischendrin kümmere ich mich um Anwalt und Polizei falls nötig.

KWICK! hat seit letztes Jahr ein Magazin, sprich Mitglieder schreiben Artikel zu den unterschiedlichsten Themen für andere Mitglieder, wo ich gemeinsam mit einem Kollegen die Redaktionsleitung übernommen habe. Auch hier gibt es einiges zu tun. Zum einen wollen die Reporter betreut werden und zum anderen muss überprüft werden, was sie veröffentlicht bzw. geschrieben haben und ob das mit den Nutzungsbedingungen konform ist bzw. mit dem geltenden Gesetz.

Die Teambetreuung nimmt im Laufe des Tages den größten Teil meiner Zeit in Anspruch. Bei so vielen Volunteers läuft es natürlich nicht immer reibungslos. Mal haben einige untereinander Probleme, mal gibt es Probleme mit den Teamleitern der einzelnen Bereiche (z. b. Teamleiter Chat, Forum, Support etc.) und manchmal haben auch ganz normale Mitglieder Probleme mit Leuten aus dem Team.

Hier und da bin ich auch mit diversen Jugendschutzorganisationen wie jugendschutz.net in Kontakt, denn wir sind bestrebt, den Jugendschutz so gut wie möglich zu unterstützen und entwickeln daher immer neue Mechanismen um dies zu ermöglichen. Aus diesem Grund besuche ich auch Workshops und Veranstaltungen, die von jugendschutz.net organisiert werden und wo ich weitere große Chatbetreiber kennen lerne bzw. wir über Probleme diskutieren, die wir alle kennen.

KWICK! nimmt auch an Informationsveranstaltungen bei der Polizei teil, welche ich organisiere, vorbereite und durchführe. Die Polizei hat mit dem Internet und vor allem mit Communitys oft ihre Probleme hat und ist dankbar für jede Unterstützung. Dabei werden z. B. diverse "Schutzmechanismen" von KWICK! erläutert und den Polizeibehörden erklärt, wie die Seite funktioniert, was möglich ist und was nicht.

Mindestens einmal im Jahr veranstaltet KWICK! eine große Party für die zahlreichen Volunteers. In diesem Fall setze ich mich für die Interessen der Freiwilligen ein und schaue, dass sie gebührend für ihre Arbeit entlohnt werden und auf Ihre Kosten kommen. Zwei bis drei Mal im Jahr werden auch einige von ihnen zu uns ins Büro eingeladen, wo wir über aktuelle Themen miteinander diskutieren und den Informationsfluss auf persönlicher Ebene aktiv halten.

Auch um die "Arbeitsmittel" kümmere ich mich, vor allem um diejenigen, die die Forumsmoderatoren oder Reporter betreffen. Sprich: Manchmal sind Änderungen notwendig oder ein neues Feature muss gecodet werden, was den Arbeitsablauf erleichtern würde. Ich setze mich dann mit unseren Entwicklern in Verbindung und sorge dafür, dass die Volunteers das bekommen, was sie benötigen.

Um viertel nach vier, nach 8 Stunden arbeiten, ist mein Arbeitstag dann zu Ende und ich düse nach Hause um Sohn vom Kindergarten abzuholen.

=> Vor- und Nachteile:

Nun, zu beidem habe ich ja bereits weiter oben Stellung bezogen, als ich vom familiären Klima sprach.

Natürlich gibt es auch weitere Nachteile. Zum einen ist das die Stabilität der Seite. Seit Wochen wird an KWICK! rumgewerkelt, es wird umstrukturiert, der Code neu geschrieben und Updates gefahren, was dazu führt, dass hier und da die Datenbanken zu sehr ausgelastet sind oder gar ausfallen, was für mich eine kleine Katarstrophe ist, da ich größtenteils auf KWICK! arbeite. Wenn KWICK! ausfällt, kann ich viele meiner Arbeiten nicht verrichten.

Doch auch die Volunteers regen sich über Ausfälle auf, was wiederum dazu führt, dass sie die ersten Ansprechpartner für die Mitglieder sind und ihre Fragen ertragen müssen. Der damit verbundene Stress und die angespannte Lage fallen zu einem gewissen Grad auf mich als ihren Ansprechpartner zurück.

Grundsätzlich ist es so, dass es bei Betrieben, die in der Internetbranche tätig sind, immer zur Hardwareproblemen kommen kann, sei es, weil ein oder mehrere Server ausgefallen sind und daher die Stabilität der Seite nicht mehr gewährleistet werden kann oder weil etwas gecodet worden ist, was unerwartet Probleme auf der Seite verursacht hat. Da sich täglich mehrere Hundert Neulinge auf KWICK! anmelden, ist es leider so, dass es mit einer Aufrüstung der Server nicht getan ist - im regelmäßigen Turnus werden Neue in Betrieb genommen und konfiguriert. KWICK! ist also eine Plattform, die nicht nur mitgliedertechnisch stark fluktuiert, sondern auch permanente Veränderungen an der Hardware und Software mitmacht, leider nicht immer reibungslos.

In solchen Zeiten ist auch die Stimmung im Büro angespannt. Die gesamte Entwicklermannschaft ist dann kaum bis gar nicht ansprechbar, sondern widmet sich ausschließlich den Problemen, die entstanden sind. Für die restlichen Mitarbeiter bedeutet das, dass viele interne Entwicklungen brach liegen und auf bessere Zeiten warten müssen. Dies hat auch damit etwas zu tun, dass wir im Bereich Technik und Entwicklung leider unterbesetzt sind.


Ein weiterer Nachteil ist, dass KWICK! langsam erwachsen wird. Sowohl die Plattform selbst als auch das Büro, ist keine kleine Klitsche mehr. Vieles musste umstrukturiert werden, diverse Arbeitsprozesse bzw. Workflows laufen nun anders, was für einige meiner Kollegen nicht einfach zu nehmen ist und von jedem von uns Anpassungsfähigkeit erfordert. Ich kenne keine anderen Kleinbetriebe bzw. habe nie den Sprung vom Kleinbetrieb zum mittelständischen Unternehmen mitgemacht, aber ich kann mir vorstellen, dass das auch bei anderen Firmen für Probleme gesorgt hat.

Vorteile gibt es natürlich auch: In erster Linie für mich persönlich, weil ich KWICK! seit vielen Jahren kenne, erst als Volunteer und nun auch als fest angestellte Mitarbeiterin. Ich bin fast seit Anfang an dabei und habe die Entwicklung hautnah mitverfolgen können, welche ziemlich spannend war und ist. Ich erinnere mich gerne an Zeiten, wo ich als einzige Userin um diese Uhrzeit (23.30 Uhr) online war - das können sich viele heutige Mitglieder nicht vorstellen, pendeln doch die Onlinezahlen zur Stunde bei 17.820 Mitgliedern.

Einen weiteren Vorteil habe ich durch mein Aufgabengebiet. An Tagen wie heute, wenn Sohn krank ist und vom Kindergarten frühzeitig abgeholt werden muss, kann ich problemlos von zu Hause arbeiten, da ich keine weiteren Werkzeuge benötige und mich auf den Büroservern einloggen kann, um auf alle benötigten Dateien Zugriff zu haben. Sowas ist natürlich mehr als klasse und erleichtert mir die Sache ungemein!

=> Fazit:

Ich bin mit der Arbeit bei KWICK! trotz der Schwierigkeiten, die es hier und dort gibt, zufrieden. Es macht Spaß in einem jungen, lockeren Team zu arbeiten und mein Tätigkeitsbereich ist außergewöhnlich bzw. abwechslungsreich und somit genau das Richtige für mich. Hier ist keinesfalls die Rede von stupider Büroarbeit, bei der man ständig auf die Uhr guckt und hofft, der Feierabend würde bald kommen. Die meisten Tage vergehen wie im Flug, weil es immer etwas zu tun gibt und Langweile keine Chance hat. In Anbetracht der Tatsache, dass ich vor meiner Anstellung über vier Jahre Mitglied auf KWICK! war und während dieser Zeit drei Jahre als Volunteer tätig war und somit viel Freizeit geopfert habe, kann ich durchaus sagen, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte und noch immer mit dem gleichen Idealismus und Enthusiasmus an die Sache herangehe, wie damals als ich noch freiwillige Mitarbeiterin war. Und mal ganz ehrlich: Ich glaube, dass es auch genau darauf ankommt.
   


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