Im September 2000 begann ich mein Studium für die Bundesanstalt für Arbeit als VIA (Verwaltungsinspektoranwärterin) in der Fachhochschule des Bundes Fachbereich Arbeitsverwaltung in Mannheim (eine weitere dieser Fachhochschulen gibt es noch in Schwerin).
In der Woche vor meinem Dienstantritt ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Lachtuete über Arbeitsamt (Ausbildung) 15.04.2001
Produktbewertung des Autors:
Verdienst (Ausbildung):
EUR 750 - EUR 1000
Qualität der Ausbildung:
gut
Sozialleistungen:
sehr gut
Übernahmechancen:
sehr gut
Pro:
interessant,Kostenentschädigung
Kontra:
FH in Mannheim
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Im September 2000 begann ich mein Studium für die Bundesanstalt für Arbeit als VIA (Verwaltungsinspektoranwärterin) in der Fachhochschule des Bundes Fachbereich Arbeitsverwaltung in Mannheim (eine weitere dieser Fachhochschulen gibt es noch in Schwerin).
In der Woche vor meinem Dienstantritt in Mannheim wurde ich zur Beamtin auf Widerruf ernannt und hatte eine einwöchige Einführungsphase in meinem Ausbildungsamt in Berlin.
Während des sechsmonatigen Theorieteils in Mannheim werden Bezüge in Höhe von ca. 1500 DM netto (unverheiratet, kein Kind; A9 Anwärter) gezahlt, sowie einmal im Monat die Heimreise, Trennungsgelder von täglich 12,21 DM und die Unterkunftskosten am Dienstort bis zu 580 DM monatlich.
Man eignet sich während des Grundstudiums (GS) Wissen über BWL, VWL, Privatrecht, Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Arbeitsrecht sowie Beamtenrecht, Öffentliche Finanzwirtschaft, Wirtschaftspolitik, Soziale Sicherung an (und in einem Wahlfach).
Nach 6 Monaten (März 2000) schrieb ich eine Zwischenprüfung in den o.g. Fächern.
Nachteilig jedoch fand ich während des GS, dass im ersten Abschnitt viele Dozenten fehlten und die ausgefallenen Stunden kurz vor den Prüfungen nachgeholt wurden, so dass ich teilweise mehrmals in der Woche von 7.30 – 18.15 Uhr Unterricht hatte (und danach in meiner Funktion als Gruppensprecherin noch Tipp- Konferenzen für die Prüfungen, aber es hat sich gelohnt!). Des weiteren muss man teilweise recht oft in der Verwaltung vorständig werden, um die Nachholung ausgefallener Stunden zu beantragen (es herrscht Anwesenheitspflicht!) bzw. nachzufragen, wann man sein Geld erhält!
Nach den Prüfungen ist man 4 Wochen im Praktikum im Heimatsarbeitsamt und lernt die AV (Arbeitsvermittlung) und die Leistungsabteilung in groben Zügen kennen (wer macht was?!).
Im April 2001 ging ich dann wieder zurück nach Mannheim zum Hauptstudium (HS) I, welches bis Ende Juni dauern wird. Ich habe vier Wahlfächer, Psychologie, Beamtenrecht, Arbeitslosengeldunterricht, Unterricht zum Thema SGB III (Sozialgesetzbuch), sowie Fächer zur Bildung und Berufskunde.
Vor Beendigung des HS I werden wir die Ergebnisse der Zwischenprüfung erfahren und evtl. Anfang Juli eine Nachprüfung schreiben oder von Juli bis Mitte September wieder zum Praktikum im Amt sein (meist mit zwei oder drei Wochen Urlaub).
Ab dem HS II werden wir eine Diplomarbeit schreiben müssen, die für das Bestehen der Laufbahnprüfung nach insgesamt 3 Jahren Voraussetzung ist-
Vorteilhaft an dem Studium finde ich, dass die Studienabschnitte in Mannheim bzw. Schwerin während des dreimonatigen Studiums immer kürzer werden und die Praktikumsabschnitte immer länger. Dadurch erhält man einen guten Einblick in die Praxis.
Schade finde ich es nur, dass viele Leute, die eher aus Nord- bzw. Ostdeutschland kommen, nach Mannheim müssen, obwohl doch die Fachhochschule in Schwerin viel näher ist. Andererseits gibt es einige Leute, die sich versetzen lassen konnten von Mannheim nach Schwerin, obwohl sie direkt neben Mannheim wohnen. Die Leute, die es versuchen, weil Schwerin dichter an ihrer Heimat ist, scheitern klaglos.
Alles in allem jedoch hat man nach dem Studium eine sehr gute Chance übernommen zu werden (zumindest, wenn man die Laufbahnprüfung besteht und sich in den Jahren danach bewährt, so dass man schließlich zum Beamten auf Lebenszeit ernannt wird!). Der Verdienst nach dem Studium liegt bei ca. 3000 DM netto (unverheiratet, ohne Kinder).
Für junge Leute, die sich sozial engagieren möchten und gern mit Menschen umgehen, ist dies bestimmt eine interessante und herausfordernde Ausbildung!
Pro: Sicherer Job, rundum Abgesichert Kontra: spezifische Ausbildung
...Mit dem Abschluß der mittleren Reife hat man die Möglichkeit sich beim Arbeitsamt um eine Ausbildungsstelle zu bewerben. Die Berufsbezeichnung ist: Fachangestellte für Arbeitsförderung. Ist im Prinzip ähnlich wie eine Verwaltungsangestellte, nur eben ...
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Pro: Geld stimmt und man lernt was Kontra: oft langweilig und manchmal schwer
...Ausbildung im Arbeitsamt
Viele Schulabgänger die eine Ausbildungsstelle suchen, wissen gar nicht, dass man auch beim Arbeitsamt eine Lehre machen kann. Die Voraussetzung sind entweder einen guten bis sehr guten Hauptschulabschluß oder einen Realschulab ...
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Pro: sehr angenehme Ausbildung mit vielen Möglichkeiten Kontra: zu speziefisch
...Für junge Menschen mit dem Wunsch im öffentlichen Dienst eine Karriere zu starten ist das Arbeitsamt eine Möglichkeit die ersten Schritte zu wagen. Mit der mittleren Reife kann man sich beim Arbeitsamt intern um einen Ausbildungsplatz als Fachangeste ...
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...Also, erst mal vorne weg, natürlich bin ich selber Azubi auf dem Arbeitsamt, mittlerweile bin ich im zweiten Lehrjahr.
Die Ausbildung beim Arbeitsamt (AA) geht 3 Jahr, bzw. knapp 3 Jahre, man ist drei Monat vorher fertig, aber so genau sieht das eh kei ...
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Wie viele von Euch wissen, bin ich alleinerziehende Mutti eines 17jährigen Sohnes. Schon vor einem Jahr begann für uns beide die Suche nach einer geeigneten Lehrstelle für meinen Sohn. Er machte mehrere Praktiken bei verschiedenen Firmen und landete schli ...
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...Ja ja, ich weiß. Eigentlich heißt es, dass die Technische Zeichnerin vom Aussterben bedroht ist. Aber das stimmt nicht. Ich würde sagen, es kommt auf die Region an. Hier bei uns in NRW ist eine große Nachfrage (siehe arbeitsamt.de). Die Ausbildung zur Zeichnerin ist auf jeden Fall (je nach Ausbildungsbetrieb!!!) sehr abwechslungsreich, denn man muss verschiedene Werkstätten durchlaufen, in denen dann z.B. geschweißt, geschmiedet, gebohrt, gefräst, gefeilt, gemessen, gesägt, ... wird und man lernt die verschieden Materialien kennen. Des weiteren lernt man die verschiedenen Blattgrößen und Linienbreitenkennen, man lernt mit Tusche zu zeichnen (und Fehler mit der Rasierklinge wieder wegzuradieren) oder mit verschiedenen Bleistiften. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich bin noch immer Zeichnerin. Was aber nicht heißt, dass ich...
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..., eine Familienkutsche genauso souverän bestellen zu können wie eine Luxuslimousine oder einen Firmenwagen.
Voraussetzung für eine Ausbildung oder Umschulung zum Automobilkaufmman/frau ist in erster Linie die Liebe und das Interesse zum Auto. Ferner werden mittlere Reife oder Nachweis einer weiterführenden Schule erwartet. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre, kann aber auf zwei Jahre verkürzt werden bei Hochschulabschluß oder hervorragender Lernfähigkeit.
Als Umschulung wird diese Maßnahme vom Arbeitsamt finanziert. Weitere Infos hierzu gibt das Arbeitsamt.
Das Anfangsgehalt nach der Ausbildung liegt bei ca. 3200,00 DM brutto, über die Ausbildungsvergütung weiß ich leider nichts, da meine Schwägerin Umschüler ist und ihr Geld während der Ausbildung vom Arbeitsamt erhält.
Ich finde, für den der Autos und den Umgang mit Menschen liebt, ist dies...
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Pro: Gutes Ausbildungsgehalt Kontra: keine Zukunftschancen, schlecht organisierte Ausbildung
...Die Ausbildung bei der Deutschen Bahn AG ist, nach meinen Ermessen, eine Ausbildung auf Sand. Vor Einstellung hochgelobt als Zukunftssicher und mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten und dann erlebt man es total umgekehrt.
Es kann doch nicht angehen, daß nach einer 2 1/2 Jährigen Ausbildunge man zum Arbeitsamt rennen muß und feststellen muß, daß man ausser bei der DB AG keine Chancen auf Arbeit als z.B. Lokführer hat. Die sollten einen das von vorneherein sagen und nicht nur für die Quote ausbilden, um besser in den Medien dazustehen, etc.
Im Betrieb Deutsche Bahn AG arbeitet zur Zeit doch eh jeder gegen jeden und schaut nur auf seine eigene Karriere. Nur was für einen Ertrag rausbringt schlägt sich auf die eigene Motivation aus....
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