Ich habe mich nach langen Recherchen und auch Ausprobieren im Geschäft für den Archos XS 202 s entschieden, den schwarzen 2 mm dünneren ich nenn es mal Nachfolger des silbernen XS 202. Letzterer ist wohl mit teilweise auch mit grüner Hintergrundbeleuchtung erhältlich, die des XS 202 s ist allerdings ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Alhifi über Archos Gmini XS 202 20GB 23.05.2006
Produktbewertung des Autors:
Klang
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bedienung
durchschnittlich
Verarbeitung
ausgezeichnet
Service
gut
Pro:
20 GB, lange Laufzeit, Verarbeitung
Kontra:
keine relevanten
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich habe mich nach langen Recherchen und auch Ausprobieren im Geschäft für den Archos XS 202 s entschieden, den schwarzen 2 mm dünneren ich nenn es mal Nachfolger des silbernen XS 202. Letzterer ist wohl mit teilweise auch mit grüner Hintergrundbeleuchtung erhältlich, die des XS 202 s ist allerdings in zeitgemäßeren Blau. Details des Players findet man auf der Homepage des Herstellers oder entnimmt diese den Angebotsbeschreibungen der Händler, daher nur in Kurzform: 20 GB Festplatte, LCD-Display mit blauer Hintergrundbeleuchtung, Bedienung über 2 Tasten und einem Mini-Joystick, integrierter LiOn-Akku, Netzteil im Lieferumfang.
Kommen wir zum Gerät selbst:
Der XS 202 s meldet sich in Windows als externe Festplatte an, somit benötigt man KEINE zusätzliche Software, um den Player mit Musik zu befüllen, was ich persönlich für einen sehr großen Vorteil halte. So kann man diesen, USB-Verbindungskabel vorausgesetzt (Achtung! Einseitig Mini-USB-5 poliger Stecker) an jeden x-beliebigen PC anschließen und direkt darauf zugreifen. Man kann bei Anschluß per USB zwischen zwei Betriebsarten wählen, die wohl gängige Betriebsart als Festplatte wie auch einen Modus, der dann direkt mit dem Windows Media Player verwendet wird und die Datenverwaltung der Software überläßt.
Hat man seine MP3s bereits auf dem PC gut sortiert, kann man diese gewohnte Struktur einfach auf den Archos übernehmen. Man sollte allerdings darauf achten, das alle vorhandenen (oder neuen) MP3s über entsprechend korrekte ID3-Tags verfügen (Interpret, Titel, ggf. Album, Genre und Jahr), weil der XS 202 s neben dem normalen Zugriff auf die Ordnerstruktur der Festplatte auch die sogenannte ARCLibrary an Bord hat, eine Datenbank, die alle ID3-Tags der MP3s nach dem Kopiervorgang einmalig ausliest und verwaltet, somit ist also auch ein Zugriff über eine Suche nach Interpret, Titel, Album etc. möglich. Zusätzlich kann man noch Playlisten vom gängigen Typ .m3u generieren. Hat man solche bereits auf dem PC selbst erstellt (z.B. per WinAmp), lassen sich diese übernehmen, sofern man die Ordnerstruktur beibehält und ggf. ein Textreplace wegen der Pfade zu den einzelnen Tracks darüber laufen lassen muss (aus z.B. "C:\Eigene Dateien\MP3\Willi Butz\The Album\Titel 1.mp3" der Playliste auf dem PC wird dann halt "Music\Willi Butz\The Album\Titel 1.mp3" für die Playliste auf dem Archos). Man kann natürlich neue Playlisten auf dem Archos selbst erstellen, aber wer schon welche hat und sich die Arbeit sparen möchte.
Den Klang des Archos finde ich persönliche phänomenal. Da man aber oft liest, das die beiligenden Ohrstöpsel nicht immer der Hit sind, habe ich die erst gar nicht ausgepackt und gleich meine AKG K 14 P angeschlossen. Über die gibt es zwar auch geteilte Meinungen (was die Basswiedergabe angeht), aber für mich sind die genau richtig. Sollte einem der Klang des XS 202 s nicht ausreichen, kann man diesen noch zusätzlich über einen 5 Band-Equalizer verändern, wobei hier nicht nur Vorgaben wie Rock, Pop, Live existieren, eine individuelle Einstellung ist ebenfalls möglich. Der Archos zaubert einen räumlichen Klang, den ich bisher noch nicht vernommen habe, ich hab in meinen MP3s bzw. den Songs teilweise Details gehört, die mir noch nie aufgefallen sind (obwohl ich generell über ziemlich gutes Audio-Equipment verfüge).
Soweit also zum Gerät, nun meine Erfahrungen:
Gleich vorweg, nicht von den ganzen Bildern auf der Herstellerseite oder auch den Händlerbeschreibungen täuschen lassen, das Display sieht nicht so aus wie dort dargestellt. Es handelt sich um ein LCD-Display (ähnlich einer Digital-Armbanduhr) mit blauer Hintergrundbeleuchtung. Wer mal nach "XS 202" googelt und dann auf "Bilder" umschaltet, findet allerdings das eine oder andere "reale" Bild des Archos und kann sich eine Vorstellung davon machen, wie es real aussieht. Da ich den Player im Geschäft ausprobiert habe, wusste ich also, was mich erwarten würde.
Grundsätzlich sollte man sich vor dem Kauf darüber im Klaren sein, das der Archos kein Designwunder ist und sich auch nicht unbedingt dafür eignet, im Freundeskreis ein "Boah" hervorzurufen. Wer sowas bevorzugt, sollte sich was stylisches mit Farbdisplay und sonstigem SchnickSchnack kaufen, aber nicht den XS 202 s. Hat man ihn allerdings erst mal in der Hand, legt man ihn nicht mehr weg, zumindest war es bei mir so. Hier hat man wirklich das Gefühl, ein gutes Stück robuste Technik in der Hand zu haben. Die Bedienung ist völlig intuitiv, man braucht bestenfalls zur Erstellung der Playlisten vielleicht mal einen Blick in die Doku zu werfen, sonst nicht. 2 Tasten und ein Joystick erlernt man innerhalb von wenigen Minuten.
Das Gerät ist unterhalb der angegebenen 3 Stunden bereits fertig mit dem Ladevorgang und hält lt. Hersteller um die 17 Stunden, lt. diversen Tests wie z.B. von CHIP wohl auch locker 22 Std., dies konnte ich allerdings bisher nicht prüfen, da ich sehr oft im Batteriebetrieb den Archos als USB-Festplatte benutzt habe.
Ein Gerät hat aber auch immer Schattenseiten, auf die ich jetzt eingehen will:
Das LCD-Display ist aufgrund der Bauweise natürlich etwas träge, was allerdings bei normalem Betrieb ja überhaupt nicht stört. Man merkt das jedoch, wenn die dargestellten Informationen wie Titel, Interpret etc. eine Überlänge haben und somit nicht auf das Display passen, dann wird gescrollt und dieses Scrollen ist einen Tick zu schnell. Mein Gerät verfügte über die Firmware-Version 2.1.21, es gibt auf der Herstellerseite aber eine Version 2.1.43, die u.a. genau das beheben soll, d.h. die Scrollgeschwindigkeit wird etwas heruntergesetzt und dieser "Fehler" somit ausgemerzt. Allerdings scheint diese neuere Version einen neuen Bug mitzubringen, zumindest war das bei mir der Fall. Beim Überspielen der Dateien auf den XS 202 s klackte die Festplatte alle 10-12 Sekunden und die Verbindung stockte. Ebenso beim normalen Abspielen der Musik waren alle 10-12 Sekunden ungewöhnliche Festplattenaktivitäten zu bemerken. Bei näheren Tests stellte sich heraus, dass das "Betriebssystem" der Firmware 2.1.43 anscheinend grundsätzlich die eingebaute Festplatte nach den unter Energieoptionen eingestellten Zeiten versucht herunterzufahren, egal, ob Festplattenzugriffe vorhanden sind oder nicht. Ich hab das dem Hersteller gemeldet, allerdings bisher diesbezüglich keine Reaktion, bei anderen Anfragen waren die immer sehr schnell. Ich benutze also nun wieder die ältere Version 2.1.21, bei der das nicht auftritt, mit dem etwas schnellen Scrollen kann man leben (und die Schrift auch lesen).
Weiteres wenn auch kleines aber vielleicht störendes Manko ist ein leichtes Knacksen am Anfang der Musikstücke. Lt. Hersteller liegt das am verwendeten Soundchip/Verstärker und kann nicht durch die Firmware korrigiert werden (wobei ich das bezweifel). Diese Knacksen klingt für mich wie das Einschalten des Verstärkers im Gerät und tritt auch nur dann auf, wenn man die Wiedergabe startet, zu den nächsten Stücken skippt oder nach einer ausgedehnten Suche halt das Gefundene startet, das Knacksen tritt nicht auf, wenn man z.B. ein ganzes Album an einem Stück hört, dabei wird der Verstärker ja nicht nach jedem Track aus- und wieder eingeschaltet. Es ist auch nicht wirklich störend, aber halt vorhanden. Ich würde hier als Hersteller einfach über die Firmware den Verstärker zeitverzögert ähnlich wie die Festplatte abschalten, d.h. wenn z.B. 30 Sekunden keine Musik mehr kommt, dann ausschalten, das sollte das Problem eigentlich beheben oder mindern, wer weiß, vielleicht kommt sowas in einer zukünftigen Firmware. Würde das Akku zwar mehr belasten, aber damit könnte man leben.
Die hauptsächliche Bedienung über den Joystick ist wirklich einfach, manchmal wünscht man sich allerdings, das der vielleicht 1-2 mm noch größer hätte ausfallen können sprich weiter aus dem Gerät rausragen würde. Wer wirklich große Pranken sein eigen nennt, sollte das lieber vorher mal ausprobieren. Das wäre ansich kein Problem, wenn der Joystick nur die Funktionalität rechts-link-oben-unten hätte, allerdings gibt es in der Mittelstellung noch als Auswahlfunktion das Drücken auf den Joystick. Um nun zu navigieren kann man (oder zumindest ich) nicht einfach den Finger mittig auf dem Stick positionieren, weil man dann beim Versuch z.B. nach unten zu scrollen versehentlich auch schonmal drückt. Daher bediene ich den Stick, in dem ich diesen halt jeweils von außen in die gewünschte Richtung drücke ... und hier wären dann besagte 1-2 mm mehr etwas günstiger. Alles in allem ist diese "mechanische" Bedienung aber wesentlich besser und genauer als z.B. die Touchpads der diversen Player z.B. eines großen, früher nur "Soundkartenherstellers" mit "C" am Anfang, ein Gerät aus deren Programm war mit dem Archos in der engeren Wahl, allerdings hab ich das nach ca. 1,5 Stunden ergebnislosen und frustrierenden Tests im Laden endgültig zur Seite gelegt ... zumal es vom Klang her auch noch schlechter war.
Ist die Displaybeleuchtung an, hört man am Gerät (nicht in den Ohrstöpseln) ein hochfrequentes leises Pfeifen. Betreibt man den Archos in einer extrem ruhigen und vor allem leisen Umgebung, denke ich schon, das man dieses Pfeifen hören kann, wenn man nah genug am Gerät ist, das sich aber wieder erledigt, sobald sich die Beleuchtung nach den per Default eingestellten 10 Sekunden wieder abschaltet. Partner, die für solche Geräusche empfindlich sind, könnten sich daher eventuell gestört fühlen (z.B. nachts im Bett ein Hörspiel hören und dabei viel skippen oder spulen = Displaybeleuchtung eingeschaltet). Da man selbst ja die Stöpsel im Ohr hat, hört man davon nichts. Apropos Hörspiel: Beim Archos kann man insgesamt 16 Lesezeichen setzen, somit steht auch einem Sekunden genauen Resume nichts im Wege, allerdings beschränkt sich das Setzen dieser Lesezeichen auf einen pro Track, also 16 Lesezeichen in 16 Tracks.
Für den Archos gibt es auf dem Markt recht wenig an Zubehör, wenn man den nun mit anderen Playern vergleicht. Hier wäre aber lediglich nur ein Etui oder ähnliches auf Dauer hinzuzukaufen, abgesehen von den oft bemängelten Ohrhörern. Es gibt 3 adäquat gut aussehende Leder-Etuis im Zubehör, allerdings bekommt man die nur in Shops im Ausland, wovon aber auch eigentlich zwei direkt wieder ausscheiden, wenn man sich überlegt, wie das Handling des Archos dann im Etui wäre. Da ich persönlich den XS 202 s nicht für's Joggen oder ähnliche Sportarten verwenden werde, reicht mir die (leider) zusätzlich zu erwerbende Hülle des Original-Herstellers. Hierzu sei zu sagen, das die besser ist als auf den Bildern, zumal hinten noch ein Gürtelclip sowie eine kleine Öse zum "um den Hals hängen" vorhanden ist, vernünftes Band oder Keyholder vorausgesetzt.
Fazit:
Der XS 202 s ist ein Player für Puristen, die das wollen, was ein Gerät dieser Sparte erfüllen muß -> Musik unterwegs genießen. Das kann er wirklich gut, der Klang ist prima, die ARCLibrary ermöglicht ein schnelles Auffinden des gewünschten Tracks, eine Ordnernavigation wie auf dem heimischen PC ist ebenfalls vorhanden. Man benötigt keinerlei zusätzliche Software, mal abgesehen von den eh zu benutzenden Programmen zum Erstellen einer MP3-Datei und zur Verwaltung der ID3-Tags bzw. generell der Dateien auf der PC-Festplatte. Das LCD-Display ermöglicht bauartbedingt (halt kein Farbdisplay) eine recht lange Laufzeit, die 20 GB der Festplatte sollten wohl völlig ausreichend sein, um zig tausend (normalgroße) Musikdateien darauf zu speichern und dabei zu haben. Das nicht vorhandene Farbdisplay und somit die fehlende Möglichkeit Videos anzuschauen beschränkt ja dadurch schon die Verwendung als reinen Musik-Player ... und da sind 20 GB verdammt viel und vor allem auch schwer voll zu kriegen.
Ich kann allerdings manch anderen Testbericht zu solchen Geräten nicht nachvollziehen, in denen dann bemängelt wird, das wie in diesem Beispiel das Gerät kein Farbdisplay, kein Radio oder nicht die Möglichkeit hat, über ein eingebautes Mikrofon selbst Sprache aufzunehmen. Sowas weiß man vorher, bevor man ein Gerät erwirbt. Ich kauf mir auch keinen Fiat Panda/Nissan Micra (Liste an Kleinwagen beliebig erweiterbar) und bemängel dann nachher, das da nicht viel Platz vorhanden, kaum Beinfreiheit herrscht oder die Kiste keine 220 km/h fährt ...
Bevor ich es vergessen: Gekostet hat er 199,- Euronen als günstigstes Angebot bei einem großen Internetversender, der mit "Ama" beginnt und mit "zon" aufhört.
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Wichtige Abkürzungen, die ich im Bericht verwende: |
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ARCHOS Gmini XS 202S 20GB
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Morgens halb 8 - mit schnellen Schritten auf dem Weg zur U-Bahn um noch rechtzeitig zur Vorlesung zu kommen. Geschafft! Jetzt noch 25 Minuten gemütlich Musik hören...von wegen ...
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Pro: riesige Festplattenkapazität, edles Metallgehäuse, sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis Kontra: eher ungeeignet für Sportler
VORWORT:
Ich besitze meinen Gmini nun seit mehr als einem Jahr und ich nutze ihn nahezu täglich.
Ich fahre mit der Bahn zur Arbeit und bin besonders am Morgen dankbar dafür, mit Hilfe meines MP3-Players das Gebrabbel der anderen Fahrgäste nicht ertr ...
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Pro: 20GB HDD, gute Akkukapazität Kontra: leider etwas zu leise für Stereoanlagen
Hallo, Ihr Lieben!
Archos - bis Dezember 2005 eine mir völlig unbekannte Marke was MP3-Player angeht. Da ich jedoch nach einer Jukebox suchte, die meine gesamte Musiksammlung schlucken soll, sah ich mir diverse MP3-Player bei MM an. 256 - eindeutig zu ...
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Pro: riesige Speicherkapazität von 20 GB Kontra: keine Videos oder Fotos können abgespielt werden
Der Archos Gmini XS 202 S bietet mit seinen 20 GB Speicher reichlich Platz. In guter Qualität lassen sich so ungefähr 5000 MP3s speichern. Selbst für eine kleine Weltreise ist so genug Musikfutter dabei.
Das Gerät ist ein "reiner" MP3-Player. Man kann ...
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Pro: Top Verarbeitung, guter Klang, kompakt, super Akku, langlebig (normalerweiße) Kontra: Bedienung langsamer wie beim IPOD
...Servus,
also heute möcht ich mal was über meinen kleinen (Schn)Archos schreibe, so wie ich ihn liebevoll nenne. Also der Name ist aber nicht Programm sondern im Gegenteil. Doch ich finds ganz lustig.
Ich finde man sollte auch mal anderen MP3-Playern ne Chance geben, ich hör immer nur I-Pod und das ist auch nix, denn so werden die Preise hoch gehalten wenn was megagut läuft. Klar der Podi ist auch super, vor allem der neue Touch, dass ist gar keine Frage. Doch der Archos war damals für 20GB wirklich preislich interessant.
Der Archos bietet aber auch andere Stärken die beim I-Pod fehlen. Also es ist nicht für jedermann der I-Pod die beste Wahl.
Erstmal gehe ich kurz auf einige Ausstattungsmerkmale ein und gehe dann nochmal das Komplette Programm durch.
Der Klang ist wirklich super, vorrausgesetzt man kauft gute Kopfhörer, da kann man...
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Pro: Klein, Guter Sound, Preis / Leistung Kontra: kleine Mängel der Software
...Hallo Zusammen
Heute möchte ich Euch mit einem Bericht über meine MP3-Player beglücken. Ich habe den kleinen Player nun bereits über ein Jahr, benutze ihn regelmäßig und bin daher einigermaßen zuversichtlich ein gutes Bild liefern zu können.
Inhalt:
Technische Date
Lieferumfang
Design und Aussehen
Die Bedienoberfläche
Der Kleine im täglichen Leben
Support
Fazit
Technische Daten:
Gewicht: 119 g (inkl. Akku)
Maße: 58 x 72 x 20 mm
Speicher: 20 GByte
Unterstützte Audio-Dateiformate: MP3, WMA (mit und ohne DRM), WAV
Klang-Optionen: 5-Band-Equalizer, Presets
Extras: Uhr, Energiemanagement
Display: blau, zweifarbig, 2 Zoll
Energieversorgung: integrierter Li-Polymer-Akku, Laden über Netzteil
Schnittstellen USB 2.0, Kopfhörerausgang
Die folgenden Werte habe ich von einem Artikel aus der "Chip" entnommen:
Spielzeit...
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Pro: Sehr klein, beinahe geräuschlos, guter Klang, vergleichsweise günstig Kontra: Für mich selbst nach 3 Monaten Intensivnutzung noch keines...
...Nachdem ich mich zunächst mit MiniDisc-Playern und kleineren Flash-mp3-Playern durchgeschlagen hatte stand ich im Mai 2006 vor der schweren Entscheidung, welchen neuen Player ich mir, nach dem Defekt meines alten Geräts, zulegen sollte. Fest stand für mich: aufgrund meiner recht umfassenden Musiksammlung sollte er mindestens 10 GB Speicher besitzen. Außerdem muss er zwingend WMA abspielen können. Nicht unentscheidend natürlich auch der Preis.
So begann ich bei unser aller Lieblings-Onlineversandhandel Amazon zu stöbern. Letztendlich entschied ich mich also für den GMini XS 202 von Archos. Die Entscheidung traf ich aus mehreren Gründen:
1. Mit 195 ? war er vergleichsweise günstig
2. Er spielt das von mir bevorzugte Format WMA ab
3. Er ist äußerst klein und leicht
4. Mit 17 Stunden (Herstellerangabe, könnte aber nach meinen...
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