Werft einen Felsbrocken auf die Macher!!!
17. Jul 2003
(25. Jul 2003)
Pro:
tja . . .
Kontra:
zu lang, grottenübel, aufgebläht, laut, überflüssig, langweilig, dumpf
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Humor:
Spannung:
Action:
Romantik:
mehr
 HansGruber
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"Das müssen wir noch mal Paroli laufen lassen!" (Horst Hrubesch lässt alles nochmal Revue ...
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Nachtrag vom 24.07.2003: Drea, die Göttliche hatte mich darauf aufmerksam gemacht, wie ich das Format meines Berichtes wieder in geregelte Bahnen bekomme - dafür vielen Dank. Ansonsten hat sich an meinem Bericht nichts geändert, vergeudet also nicht eure Zeit und eure Internet-Gebühren. Kleine, miese Filme mit niedrigem Budget, schlechten Schauspielern und einem unbekannten Hanswurst auf dem Regiestuhl kann ja jeder verreißen, wo ist da die Kunst? Also nehme ich mir lieber so ein Ding aus dieser Kategorie, die sich „Blockbuster“ schimpft. Als wäre es nach „The Rock“ in Sachen glorifizierender Heldenmut, Gefechtsgebrüll, Machismo und Aufopferung für das Vaterland bis zur Selbstzerstörung nicht schon genug gewesen, nein, da knallten uns die Herren Bruckheimer und Bay das nächste schmalztriefende, vor Unlogik strotzende Ungetüm vor die Nase. Sein Name: „Armageddon“, zu deutsch so viel wie Weltuntergang, Tag der Abrechnung, jüngstes Gericht, blabla.
Damit der Zuschauer gleich weiß, was Sache ist, hält sich das Machwerk auch nicht lange mit Vorgeplänkel auf. Kaum hat man es sich mit Chips und Eistee bequem gemacht, da rauschen auch schon Felsbrocken von der Größe einer Wurstbude auf Mutter Erde und insbesondere auf New York herab. Dass dabei neben einigen Gebäuden und Autos außerdem eine aufblasbare Godzilla-Figur zu Klump geht, ist vielleicht das einzig witzige an dem Film; ein kleiner Fingerzeig Bruckheimers an die filmende und schwäbelnde Konkurrenz (Emmerich), um mal aufzuzeigen, wer im Konzert der Kinokassen-Abräumer den längeren Atem hat. Die Ursache für den ungewöhnlichen, weil die Infrastruktur erheblich verändernden Niederschlag ist schon bald gefunden. Ein vagabundierender Meteor, der so groß ist, dass es verboten gehört, saust ohne Rücksicht auf den Urknall (und diese wunderbare blaue Kugel, die daraus entstanden ist) auf Mutter Erde herab und wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach humorlos zerschroten. Da aber die Amis für solche Fälle den tollsten Krisenstab der Welt haben, ist eine Lösung schnell gefunden. Man nehme zwei Spaceshuttles, eine Riesensprengladung, fliege dem Ungetüm entgegen, und teile es per Explosion in zwei Stücke, die dann an der Erde vorbeifliegen werden. Weil dieser Gedanke aber für ein Drecksdrehbuch noch nicht wahnwitzig genug ist, schickt man nicht nur Astronauten auf den Brocken (man könnte ja auf die Idee kommen!), die das Teil zermäsern sollen, sondern trommelt kurzerhand noch Bruce Willis und seine Horde bester Ölbohrer der Welt zusammen. Dass Willis hier nicht John McClane heißt, sondern Harry Stamper, ist nebensächlich, die Welt retten muss er so oder so. Und das nicht einmal vor Terroristen, sondern lediglich vor so einem doofen Stein. Pillepalle, das kriegt der Held mit dem schiefen Grinsen doch allemal hin. Der Rest der Weltenretter-Clique rekrutiert sich quasi aus dem Hollywood-Handbuch für Katastrophenfilme: der komische Vogel [Steve Buscemi], der Quotenschwarze [Michael Clarke Duncan], der Schönling [Ben Affleck], der auch noch was mit Harrys Tochter Grace [Liv Tyler] hat, der blonde Cowboy-Draufgänger [Owen Wilson], der geschiedene Ex-Mann [Will Patton], der NASA-Spezie [William Fichtner], die toughe Ich-zeig’s-allen-Pilotin [Jessica Steen] und natürlich der Drahtzieher [Billy Bob Thornton], der die ganze Sache überhaupt erst in die Wege leitet.
Nach einem Crashkurs in Sachen Weltraum-Wandeln machen sich die nun space-tauglichen Bohrcracks nebst Sprengsatz auf ins All. Auf dem Meteor soll dann ein zünftiges Loch gebohrt werden (wofür man die Ölbohrer ja angeheuert hatte – verdammt, das macht ja fast Sinn!), in welchem man den Sprengsatz zu deponieren gedenkt. Gesagt, getan. Nach dem knappen Einführungslehrgang in Sachen Mondspaziergang betritt das Himmelfahrtskommando in pseudo-elegischer Zeitlupenaufnahme und unterlegt mit einem klebrigen Heldenscore von Trevor Rabin die Shuttles, um uns alle zu retten. Und Liv Tyler fiebert mit Billy Bob Thornton in der NASA-Station via Bildschirm
live mit. Dass auf dieser aberwitzigen Rettungsmission so allerlei zerschrotet wird und explodiert, ist bei dem gnadenlosen Krawumm-Produzenten und Hitgaranten Bruckheimer Ehrensache. Schließlich muss man ja der unverschämten Konkurrenz („Die Hard“-Macher Joel Silver oder Emmerich-Kumpane Dean Devlin) zeigen, wer in punkto produzierter Sachschaden die Nase vorn hat. Ob der Zuschauer dabei emotional (auf welche auch immer geartete Weise) berührt wird, ob der Film eine entfernte Form von Sinn macht, wie sehr die hiesigen Kritiker (und so Internet-Klugschwätzer wie ich) den Streifen in der Luft zerreißen, wie viele goldene Himbeeren der absahnt – alles wurscht, wenn die Kasse stimmt. Ja doch, „Armageddon“ hat sein Geld dicke wieder eingespielt. Eine Schande, denn so eine Art Film gehört versenkt! Wo soll ich anfangen? Da wäre zunächst einmal die für einen Bruckheimer-Film typische, nichtsdestoweniger immer wieder erschreckende, weil viel zu schwache Charakterzeichnung und miserable schauspielerische Leistung aller Beteiligten.
Dass Willis cool ist, wissen wir ja schon länger. Aber als welch grandios-kantiger, haudegiger (gibt es das Wort?) , abgebrühter, über allem stehender Supra-Mensch er hier präsentiert wird, ist nicht auszuhalten. Da kann auch sein Russel-Crowe-für-Arme-Blick nichts mehr retten. Folgerichtig gab es die goldene Himbeere als schlechtester Hauptdarsteller. Umso tragischer, weil alle wissen, dass er es besser kann (wie in „Der Schakal“ oder „Mercury Puzzle“ oder „Sixth Sense“ oder „Fegefeuer der Eitelkeiten“ oder noch einem Dutzend anderer Filme). Ben Affleck (Oscar-Preisträger) alias A.J. hat neben seinem guten Aussehen auch noch Blockbuster-Qualitäten zu bieten, dass war nach dem Kassenerfolg von „Armageddon“ nun auch klar. Dass der Kevin Smith-Spezie mich außer in „Chasing Amy“ und mit seinem Kurzauftritt in „Boiler Room“ schauspielerisch noch nie überzeugen konnte, juckt ihn wahrscheinlich wenig, ist er doch einer der gefragtesten Männer in Hollywood. Wenn man von seinem uninspirierten Spiel absieht, bleibt immer noch festzuhalten, dass seine Figur nur eine Quersumme verschiedener Rebellen-Typen mit Rüpel-Charme ist. Die Romanze zu Grace (grottenschlechte Leistung einer überschätzten Frau: Liv Tyler liefert einen filmischen Offenbarungseid ab) wirkt einfach nur konstruiert und ist einzig dazu da, um sein Sexsymbol-Image auszubauen und dramatisch wirkungsvolles Konflikt-Potential zu schaffen, welches allerdings angesichts der Leistungen des Pyrotechniker- und Special-Effects-Stabes im Nirgendwo verpufft. Independent-Ikone Steve Buscemi wollte anscheinend mal wieder ordentlich Geld verdienen und entblödete sich hier nicht, auf dumpfen „Con Air“-Autopilot zu schalten. Seine Primär-Funktion: mit lauen Gags für ein paar Lacher sorgen und komisch aussehen. Michael Clarke Duncans (Oscar-Nominierung für „The Green Mile“) Funktion hat sich mir bis heute lediglich dahingehend erschlossen, als dass ich sagen kann, er spielt einen dicken, lustigen Kerl in Raumanzug. Owen „Hansel“ Wilson hat als Akteur lange nicht so viel drauf wie als Drehbuchschreiber (Oscar-Nominierung für „The Royal Tennebaums“). Ebenso wie Duncan ist auch er nur dazu da, die Erdenretter-Crew facettenreicher zu gestalten. Will Patton verkörpert einen Kerl, der von seiner Frau geschieden ist, sie aber immer noch liebt, genau wie seinen Sohn. Durch das kurze Beleuchten dieses persönlichen Hintergrundes wollte man ihm wohl irgendwie Tiefe verleihen – Versuch misslungen! William Fichtner kann immerhin auf ein ansehnliches Grüppchen Filme zurückblicken. Er war der Geschäftsmann van Sant in „Heat“, der zwielichtige Kauz in „Go!“, einer der Fischer in „Perfect Storm“ oder der coole Ranger in „Black Hawk Down“. Hier soll seine Figur in kritischen Situationen mit vorgehaltener Waffe und „ich habe meine Befehle“-Parolen für eine Art Dramatik sorgen, verursacht bei mir aber nur erhöhte Anstrengungen im Gähnmuskel. Die pseudo-toughe Quoten-Aktrice Jessica Steen ist dazu da, um die Fahne des Geschlechterkampfes hochzuhalten und uns zu zeigen, dass auch die Frauen in Männerfilmen schlecht spielen können. Dabei verfügt sie doch eigentlich über genug Space-Erfahrung, wirkte sie doch einst in der leider nur sehr kurzlebigen Sci-Fi-Serie „Captain Power“ mit (warum werden solche Serien nicht wiederholt?). Die Krönung in dem quietschbunten Ensemble ist ein gnadenlos unmotivierter Billy Bob Thornton (Oscar-Nominierungen für „Ein einfacher Plan“ und „The Man who wasn’t there“), der sich seinem Gehaltsscheck entgegendackeblickt und (welch Drama!) am liebsten selbst auf den fiesen Brocken eindreschen würde, nach einem tragischen Unfall (noch mehr Drama!!) aber mit kaputten Knochen und an Bandagen gefesselt auf der Erde mit ansehen muss, wie seine Entsandten von einer Bredouille in die nächste schlittern (Drama-Overkill!!!) und zu scheitern drohen. Um die Sache abzukürzen: Bei ausnahmslos keiner Figur gelang es dem Drehbuchschreiber Hensleigh (sein Drehbuch zu „Stirb langsam III“ war gewiss nicht schlecht!) und den Kanllchargen, ihr auch nur eine Spur Leben (wer kennt noch den Monty-Python-Sketch mit dem toten Papagei; „Kaaine Spur Leeeb’n, der is abgerridd’n zu sein Aaaahn!“) einzuhauchen. Das man keinem seine Rolle ab- oder einen von ihnen ernst nimmt, liegt vielleicht am schlechten Skript. Dass man ihnen aber auch keinen Blick und keine Geste abkauft, liegt offensichtlich an Talentfreiheit oder schlicht an Bocklosigkeit.
Ich nehme mir einen kurzen Augenblick, um mich rückwirkend noch einmal über den Film aufzuregen...........ok, vorbei! Wie konstruiert kann eine Story eigentlich sein? Nicht genug damit, dass sich alle Akteure bis auf die Knochen blamieren, nein, da müssen noch Probleme, Irrungen, Wirrungen und Windungen reingepackt werden, die für drei Filme reichen. Auf dem viel zu langen Weg bis zum erlösenden Abspann, machen die Öl-Boys eine Zwischenlandung auf der MIR, die anscheinend von einem einsamen Russen in Betrieb gehalten wird. Und weil die Wodkasäufer zu doof sind, einen kalten oder einen warmen Krieg ordentlich zu gewinnen und auch sonst nicht viel gebacken bekommen (wie viel Geld hat der Film eigentlich im ehemaligen Russland eingespielt...?), geht der baufällige Pott auch gleich völlig unplanmäßig in Flammen auf. Jetzt ist der Film erst zur Hälfte rum, aber schon längst im Anus. Danach wäre es ja immer noch zu einfach, wenn die Mission jetzt ohne weitere Zwischenfälle beendet werden könnte. Nein, nein, Harrys Shuttle landet nicht etwa da, wo es soll, sondern etwa ein Bundesland weit vom geplanten Platz entfernt. Nun also müssen Harry und seine Schergen (per Anhalter durch die Galaxis, hätte ich fast gesagt) mit Mondfahrzeugen und ihren Siebensachen zur festgelegten Sprengstelle. All das natürlich unter erheblichem Zeitdruck, schließlich saust der Brocken ja weiterhin unaufhaltsam in Richtung Erde (Dramatik, wir erinnern uns!), also müssen die Jungs ganz schön hinmachen. Fahren wäre ja zu einfach und logisch, demnach fangen die Mondfahrzeuge an, weite Teile der Strecke zu hüpfen (wie die das hinbekommen haben, weiß ich nicht mehr genau – ist eh wurscht, Hauptsache, im Kino ist es dabei schön laut). Zwischendurch tickert noch die Buscemi-Figur aus (All-Luft-Krankheit oder etwas in der Art) und ballert wild um sich, was noch mehr Zeitdruck (und, ganz wichtig) noch mehr Dramatik mit sich bringt.
Schließlich schafft es der Trupp dann so eben noch, an der richtigen Stelle das richtige Loch mit der richtigen Tiefe zu bohren, damit es den Meteor an der richtigen Stelle so richtig in Fetzen reißt. Aber dann, oh weh und ach, hapert’s mit der Zündung, es muss somit jemand vor Ort das Paket zünden und sich für seine Kumpels und Mutter Erde opfern (ist das ein Drama oder was?!). Ob das nun Harry macht oder A.J. oder beide und wie lange Liv Tyler auf der Erde am Bildschirm live mittrauert ist jemandem mit einem zweistelligen IQ an der Stelle mittlerweile schnurz. Dann noch Rückkehr zur Erde, Ausstieg aus dem Shuttle (wieder in Zeitlupe und mit noch tollerem Heldenscore), Betrauern der gefallenen Kameraden, Abspann, Griff zur Kotztüte, und dann leiern auch noch Aerosmith diesen unsäglichen Heuler. HILFE!! Mal abgesehen von „Black Hawk Down“ und mit Abstrichen noch „Crimson Tide“ (der war auch voll von Machismo aber immerhin spannend) hat ein Bruckheimer-Film bei mir nie viel mehr verursacht als einen partiellen Hörschaden und (aufgrund der teilweise unverschämt schnellen Schnitte) Sehnerven, die förmlich nach Luft ringen. Dennoch werde ich – blöd, wie ich bin – im Herbst wahrscheinlich doch wieder im Kino sitzen, wenn Bay das zweite mal die Bad Boys Smith und Lawrence auf uns loslässt. Warum ich das mache? Vielleicht weil ich von dem Streifen erwarten kann, dass er immerhin pathosfrei und ohne Heldentum-Geseier auskommt...?
„Armageddon“ ist so reich an Helden, Selbstlosigkeit und Aufopferung für andere, dass man damit locker ein halbes Dutzend Kriege gewinnen könnte. Realismus? Fehlanzeige. Aus Spaß versetze ich mich einfach mal in die Szene vor der Sprengung (in der sich Harry und A.J. darum streiten, wer denn jetzt draufgehen darf). Harry (sinngemäß): Laß gut sein Junge, ich tue es. Bleib am Leben, pimper meiner Tochter den Verstand raus, lass mich sterben und mach es dir auf der Erde bequem! A.J. (sinngemäß): Nein, mein Leben wäre viel zu toll und einfach ohne einen Kerl, der mich erschießen will, weil seine Tochter und ich uns viermal am Tag lieben wie die Tiere. Außerdem könnte ich den Ruhm, das Geld und den Triumphmarsch bei meiner Rückkehr nicht verkraften, ich tue es also, alleine meiner Todessehnsucht wegen! Ich (an A.J.’s Stelle): Ok! Jetzt mal im Frust, wem kauft ihr das eher ab? Über das miserable Produktions-Design muss ich noch ein paar Worte verlieren. Das NASA-Zentrum sieht aus, als hätte man eine alte Lagerhalle entrümpelt, sich ein paar Requisiten aus einer alten „Kobra, übernehmen sie“-Folge gemopst und viele leuchtende Computerteile aus Compaq-Restbeständen dazugestellt. Und der Klumpen Stein ist sowieso die Wucht in Tüten; kennt ihr noch diese Sci-Fi-Filme aus den 60ern, die alle so ähnlich hießen wie „Mondbasis Metaluna Alpha 4 antwortet nicht“? Ich dachte, da hätten die Kulissen lächerlich ausgesehen, aber was die Art-Direktoren und Produktions-Designer in „Armageddon“ da verzapft haben, ist zum Schießen. Der Meteor sind so künstlich und bekloppt-unglaubwürdig aus, dass ich nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll. Dabei selbstbeweihräucherten sich die Macher noch dafür wie (O-Ton Bay) „gefährlich“ der Brocken aussehe. Ja, etwa so gefährlich wie Herbert Feuerstein in Priester-Kluft.
Um dem Elend ein Ende zu machen und Euch nicht über Gebühr zu nerven...der Film ist ein einziges Ärgernis, hohl, über alle Maße pseudo-patriotisch, aufgeblasen, laut, überflüssig und schlichtweg dämlich. Schraubt man die Funktionen seines Hirns auf ein Minimum herunter und sieht man den Film das erste Mal, kann man sich zumindest zwei Stunden dumpf berieseln lassen und man ist beschäftigt. Immer noch besser als mit dem Staubsauger durch die Wohnung zu rennen. Die FSK-Freigabe ab 12 Jahre ist in diesem Falle aussagekräftiger, als man vermuten könnte. Denn genau für Jungs in dem Alter (plus minus zwei Jahre) ist der Schinken wohl konzipiert. Als ich 10 war, fand ich „Top Gun“ ja auch ganz toll. Wer also etwas mit dem Stoff anfangen kann – anschnallen und das Popcorn festhalten. Der Rest wendet sich in Grausen ab. Für Fans von: Pearl Harbor, Con Air, The Rock, Erdbeben, Meteor
[Credits] Armageddon – Das jüngste Gericht (Armageddon) USA 1998 Touchstone Pictures 144 min. Produktion: Jerry Bruckheimer Regie: Michael Bay Kamera: John Schwartzmann Musik: Trevor Rabin Drehbuch: Jonathan Hensleigh Special Effects: Pat MacClung, Richard Hoover
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18.09.2005 18:59
Ich fand den Film einfach nur geil. Der hatte wirklich Stil und ich weiß nicht, was man daran "grottenübel" finden kann.
15.08.2005 23:55
Schade, dass manche Leute keinen Sinn für gute Filme haben ^^
18.05.2005 22:44
Den Anfang fand ich ja noch OK - und dann wird's immer schrecklicher. Übrigens hast Du vergessen zu erwähnen, dass alle Szenen auf dem Asteroiden im Halbdunkel stattfinden, damit's nicht so teuer wird :-))