live überzeugten die Kalifornier bereits mit fulminanten Wiedersehenskonzerten. Das schwere Erbe ihrer eigenen Studiogroßtaten anzutreten, fällt der Band allerdings nicht leicht. Im Grunde genommen ist es nahezu unmöglich, nach dem ersten Durchlauf von The Art Of Dying nicht ein wenig enttäuscht zu sein. Zu herausragend waren die Klassikeralben The Ultra-Violence, Frolic Through The Park und Act III, zu legendär der Ruf der philippinischstämmigen Amerikaner. Man hat einfach einen weiteren makellosen Thrash-Hammer erwartet, und ein solcher ist The Art Of Dying nicht geworden. Etwa die Hälfte der zwölf Tracks bietet hochwertigen Edelstahl feinster Todesengel-Prägung, der nahtlos an Act III anknüpft, der Rest wirkt jedoch stellenweise etwas uninspiriert. Dazu kommt noch die stellenweise arg punkige Produktion und die Tatsache, dass Götterfrontmann Mark Osegueda bei einigen der Nummern das Mikro seinen stimmlich nicht ganz so begabten Bandkollegen überließ. Setzt man die rosarote Vergangenheitsbrille ab, ist The Art Of Dying jedoch ein über weite Strecken gutes, abwechslungsreiches und intelligentes Thrash-Werk, das den Großteil der Konkurrenz immer noch locker auf Distanz hält und einige exzellente Tracks für die nächsten Tourneen abwirft. --Michael Rensen
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Pro: guten Aufnahmen, spannende Action Kontra: kommt einem alles irgendwie schon bekannt vor
...Hi liebe Filmfreunde,
letzte Woche habe ich mir mit meiner lieben Freundin Gloria den Film "The Art of War" mit Wesley Snipes (bekannt aus Blade) im Cinemaxx angesehen. So einen geilen Actionfilm sollte man sich wirklich auf einer großen Leinwand und mit gutem Dolby Surround Sound ansehen. Der Film enthällt alle gängigen Klischees eines modernen Actionfilms: ein coller und superharter Agententyp (Wesley Snipes als Agent Shaw), sehr erotische Frauen, ausgeklügelte technische Details (als da wären ein Fallschirm im ultraleichtem Minirucksack, ein Handheld mit wirklich allen Funktionen, eine Minikamera). Die Story handelt von einer internationalen Verschwörung, es geht um viel, viel Geld, natürlich worum sollte es auch sonst gehen. Die angebliche nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von America steht laut einer UN-Beamtin auch...
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...Da ich die Chance hatte die RC2 DVD von Art of War günstig zu bekommen, hab ich mir gedacht kauf sie dir mal und guck ihn dir auf Deutsch an. Viel Falsch machen kann man nicht, jedenfalls für den Preis den ich bezahlt hab :-)
Bevor ich aber anfange das Bild zu beurteilen muss ich kurz etwas über die RC1 Version des Films sagen. Diese besagte Version, jedenfalls die ich hatte (anscheinend gibt es 2 Versionen, aber egal) war grausam! Das Bild war mies, griselig, unscharf und man hatte das Gefühl das die Leute die die DVD hergestellt hatten was genommen hatten. Denn die Schauspieler waren laaaaaaang geeeeezogen. Jetzt fragt mich nicht woran das lag. Man konnte soviel probieren wie man wollte, es sah einfach immer mist aus! Nun gut, das reicht zur RC1 Fassung. Ich schiebe also voller Hoffnung und Erwartung die DVD ins Laufwerk und die DVD...
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Pro: Gute Gitarrensounds und passender Gesang. Kontra: Eintönige Lieder
...******************The Art of Partying Municipal Waste***********************
Zunächst möchte ich etwas zur Band an sich schreiben:
'***BAND***
Die Band hat vier Mitglieder: Tony Foresta (Sänger) / Ryan Waste (Gitarre) / Land Phil (Bass) / und Brandon (Schlagzeug).
Sie wurde um 1999-2000 gegründet und nahm erstmal Split Singles auf (z.B. mit Bad Acid Trip). Nach 2002 trennte sich der Drummer Brandon von der Band und wurde durch den jetztigen Drummer Dave Wittie ersetzt. Auch das erste Album "Hazardous Mutation" lässt nicht lange auf sich warten. Das derzeitige Album kam am 8. Juni raus und wurde mit dem Titel "The Art of Partying" versehen.
***MUSIK***
Die Musikrichtung der Vier ist hauptsächlich "Crossover-Trash".
Unter Crossovertrash kann man sich eine Mischung aus Punk und Metal vorstellen also eine Art Hardcore Punk...
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