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"Er singt vom kleinen Glück, das sich schon in der Tasse Kaffee mit Milchschaum zeigt, und von der Macht der Liebe: Der Leverkusener Arthur Horváth gab sein erstes großes Konzert in seiner Heimatstadt. Dieses Konzert hat etwas Tröstliches. Draußen ist es herbstlich nasskalt. Drinnen im Scala singt Arthur Horváth 'Ich weiß, die Sonne scheint' und hält sein zweistündiges Plädoyer des Positiven: Die Songs des Leverkuseners drehen sich mehrheitlich ums Glücklichsein, ums Wiederaufstehen, um die schönen Seiten des Lebens. Es geht um das kleine Glück, das sich schon in der Tasse Kaffee mit Milchschaum zeigt. Und es geht um das große, das mit den vielen Gefühlen: die Liebe.
Es gibt Interpreten, bei denen so was schnell peinlich wird. Bei denen die Grenze zum 08/15-Schlager eine fließende ist. Horváths Musik hat jedoch Hand und Fuß. Sie ist gerade in ihrer spartanischen, rein akustischen Instrumentierung mit Gitarre, Bass, Klavier und Perkussion auf hohem technischem Niveau. Es gibt Gitarrenpop, Jazz, Piano-Balladen. Vor allem aber ist er als Frontmann absolut seriös und klar auf der guten Seite eines Bernd Begemann oder Philip Poisel, nicht auf der des Schnulzenbarden. Horváths Texte sind ausgefuchst, reif und authentisch: Er singt - neben dem einen oder anderen Cover (Armstrongs "Wonderful World", Joplins "Lord, buy me a Mercedes Benz") über all das, was man auch schon erlebt hat. Und er vermag all das in die rechten Worte zu packen.
Horváth spricht Wahrheiten aus: 'Ich bin nicht nur zum Sterben auf dieser Welt.' Und wenn er seine Ansagen mit 'den zehn schlechtesten Witzen der Welt' garniert, dann zeigt er, dass gute Laune kein Limit kennen muss. Das Eis ist schnell gebrochen. Nach kurzer Zeit klatscht und pfeift der Saal. Und Zugabe-Rufe kurz nach der Pause sind auch nicht alltäglich.
Dennoch entwickeln sich speziell zwei Songs zu Höhepunkten eines tollen Sets. Zum einen das sehr intime "Arkadas", das von einer nach Jahrzehnten zerbrochenen Freundschaft erzählt. Zum anderen das Cover der englischen Popgruppe Frankie goes to Hollywood, "The power of love". Mit ihm beschließt Horváth den Abend: Er allein mit seiner Gitarre im Bühnenlicht. Mit einer Stimme, die dem unerreichbaren Original in Sachen Eindringlichkeit kaum nachsteht. Schon sich an diese Nummer heranzuwagen, nötigt Respekt ab. Und Gänsehaut darf man da eigentlich nicht voraussetzen. Bei Horváth aber gibt es sie."
Kölner Stadtanzeiger/Leverkusener Anzeiger vom 26.09.2010, Text: Frank Weiffen
...Hallo zusammen,
heute kommt mal wieder ein Bericht über eine DVD. Sie heisst: Arthur und die Minimoys.
Inhalt:
Das Grundstück seiner Großmutter will der junge Arthur retten. Ein fieser Immobilienhai will das Grundstück, damit er den geheimen Schatz seines Großvaters zu finden. Der Schatz liegt im Garten vergraben. Dabei stößt Arthur in eine fremde Welt vor. Arthur schrumpft auf 2 Millimeter und gelangt so in das geheimnisvolle Land der Minimoys. Die Prinzessin und ihr kleiner Bruder helfen Arthur bei seiner Suche und dabei müssen ie sich vor dem unheimlichen Tyrannen Maltazard und seinen finsteren Gesellen in Acht nehmen.
Daten:
FSK: 6
Laufzeit: ca. 103 min
Audio: Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat: 16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ: 1 x DVD-9
Regionalcode: 2
Verpackung: Amaray Case...
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Pro: Sozialkritisch; gut geschrieben; kurz Kontra: -
...1. Einleitung
Deutsch, 11. Klasse, drei Bücher müssen mindestens gelesen werden. Im Lehrplan steht, dass der Lehrer ein aufklärerisches Drama (bei uns "Nathan der Weise"), ein episches Theaterstück (bei uns "Andorra") und einen modernen Roman (bei uns "Jugend ohne Gott"). Bisher war es für mich immer so, dass Deutschlektüren oft langweilig waren und man nicht wirklich gern gelesen hat. Dieses Klischee erfüllte der todlangweilige "Nathan" im ersten Halbjahr vollkommen, doch im zweiten Halbjahr haben wir mit "Andorra" und "Jugend ohne Gott" zwei hochinteressante Bücher gelesen, die ich hier vorstellen möchte. Den Anfang macht Ödön
2. Ödön von Horvàth
Geboren am 9. Dezember 1901 in Fiume (Ungarn) als Sohn eines ungarischen Diplomaten besuchte der junge Ödön Schulen in Budapest, München und Wien...
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Pro: kostenlos, nah an Edinburgh, schöne Aussicht, einfacher Aufstieg Kontra: nur bei gutem Wetter geeignet
...Wie ich in einigen Berichten bereits öfters erwähnt habe, war ich im März in Edinburgh um dort eine Freundin zu besuchen, die letztes Jahr dorthin gezogen ist. Da sie zu der Zeit noch keinen Vollzeit Job hatte und ich Studentin bin, waren wir knapp bei Kasse, wollten aber trotzdem etwas unternehmen.
Da bot sich Arthur's Seat an, der Berg am Fuße der Stadt.
+Anfahrt+
Wir sind nicht mit dem Bus gefahren und auch nicht mit dem Auto, sondern einfach hingelaufen. Ich kenn mich in Edinburgh nicht so gut aus, dass ich einfach die Straßennamen aus den Kopf benennen könnte und wer hinmöchte, kann ja einfach Google Map fragen, wenn es so weit ist.
Es ist aber ein einfacher Weg und man läuft von der Haupttouristenstraße (nicht Princes Street, sondern die andere kurz vor dem Schloss, wo die ganzen Touriläden sind) bergab und dann immer...
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