Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
tolle Tricktechnik, schöner Familienfilm, regt die Phantasie an |
| Kontra: |
für mich nix |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Arthur und die Minimoys
Großreinemachen, bevor ich da was abbekam, schob ich lieber Töchterchen vor und wir gingen schön ins Kino.
Wir hatten die Wahl zwischen Wilde Kerle 4 und Arthur und die Minimoys, da ich mehr auf Fantasysachen stehe und meine Tochter den Film auch favorisierte, gingen wir da rein, nicht ohne die obligatorischen Nachos mit Käsesoße.
Zur Story:
Arthur ist ein trauriger Junge, seine Eltern schieben ihn ins Internat ab oder in den Ferien aufs Land zur Oma.
Und Oma hat Probleme, Opa ist schon 3 Jahre verschwunden und ihr Grundstück steht vor der Zwangsvollstreckung.
Opa war früher Erfinder und lebte lange in Afrika wo er sehr verehrt wurde, in den alten Sachen von Opa entdeckt Arthur geheime Hinweise auf einen Schatz, der unbedingt gefunden werden muss um das Haus zu retten.
In den Sachen findet unser Held auch Hinweise auf ein geheimnisvolles Volk, den Minimoys und er muss auf die andere Seite um den Schatz zu finden.
Endlich dort angekommen, landet er bei den elfenhaften Minimoys, einem winzigen Völkchen, das vom bösen bedroht wird, der geheimnisvolle "M" dessen Namen man nicht nennen darf ( Harry Potter lässt grüßen) will die Minimoys vernichten um alleiniger Herrscher zu werden.
Arthur, Prinzessin Selenia und ihr kleiner Bruder machen sich auf die Reise die Welt zu retten und den ultrabösen Maltazard zu vernichten.
Ich hegte da zwar keinen Zweifel dran, ob das Gute siegen würde, aber den Rest müsst ihr schon selbst anschauen, ist nämlich sehenswert.
Wer hat's erfunden?
Regisseur Luc Besson, den wir durch Werke wie "Nikita", "Leon der Profi" oder "Das fünfte Element" stieß mal auf ein Foto des Künstlers Patrice Garcia, dessen Frau Celine die Geschichte dazu lieferte, darauf hin erschienen von Luc Besson mit den Ideen von Celine und den Bildern von Patrice das Buch "Arthur und die Minimoys" worauf noch 3 weitere Bände folgen sollten.
"Arthur und die verbotene Stadt"
"Arthur und die Rache des Maltazard" und
"Arthur und der Krieg der zwei Welten" der zweite Teil ist schon als Verfilmung fest geplant, wobei sich erst mal zeigen muss ob der Film die 85 Millionen Dollar teure Film seine Kosten einspielt?
Woran ich nach dem schauen überhaupt keinen Zweifel habe!
Denke wir erleben da noch alle Fortsetzungen, die hoffentlich die Qualität des ersten Teils halten und sicher prima geeignet fürs Märchendisinggeschäft
Schauspieler machen auch mit, na klar!
Allen voran der reale Arthur, der vom 14jährigen Engländer Freddie Highmore dargestellt wurde, den Kenner in "Charlie und die Schokoladenfabrik" und "Wenn Träume fliegen lernen" erleben durften.
Die Oma spielt die grandiose Mia Farrow, die auch schon 60 Jahre alt ist, dabei hat sie doch vor kurzen noch dem Teufel in "Rosmaries Baby" dem Teufel die Hörner gerade gebogen.
Dabei mimt die Farrow eine warmherzige Großmutter, eine ideale Besetzung um dem jungen Arthur seine Eltern zu ersetzen.
Damit kommen wir zum tricktechnischen Teil, wobei der Film natürlich nicht nur mit Tricktechnik vom Feinsten glänzt, sondern auch mit prominenten Synchronstimmen.
So spricht im Original Madonna die Selenia und David Bowie den Maltazard, in der deutschen Fassung, durften Nena und Bill Kaulitz von Tokio Hotel, ran.
Film, Film!!!!
Die Kinder werden es nicht merken, aber Luc Besson, glänzt nicht nur mit Tricktechnik, sondern auch mit lustigen Veralberungen anderer Filme.
Wie schon erwähnt gibt es Anleihen an "Harry Potter", die wunderschön gezeichnete Kuppel der Minimoys, welche im elfenhaften Glanz erscheint, erinnert sehr stark an "Matrix Revolution" sogar als die Killerinsekten angreifen gibt es da starke Anleihen.
Wer genau hinschaut wird noch andere Filme entdecken, wie "Herr der Ringe", "Indiana Jones", "Pulp Fiktion", "Saturday Life Fieber", "Star Wars" und viele andere.
.Was stimmig in die Story eingefügt wurde.
Natürlich wurde dem Titel entsprechend die "Artussage" verwendet und das magische Schwert spielt auch eine Hauptrolle.
Für einen Erwachsenen die Story vorhersehbar, aber darum geht es ja nicht, denn der Film ist in erster Sicht für Kinder gemacht, wobei meinem Kind im Manne der Film auch super gefallen hat.
Um es vorwegzunehmen, meine Tochter mit ihren 9 Jahren hat sich prächtig amüsiert.
Ja der Film ist super kindgerecht gemacht, Geheimnisse sind zu erforschen, Arthur wird uns sofort sympathisch, wir sind sofort drin in der Story, obwohl der Anfang mehr dazu dient die Charaktere einzuführen, wobei wir die sicher noch für weitere Fortsetzungen gebrauchen können.
Kinder werden sicher bei den Abenteuern mitfiebern, wobei da alles drin ist, was Kids von einem Film erwarten, Abenteuer, finstere Gestalten, einen noch finsteren Maltazard, rasanten Kampfszenen ohne die man heutzutage kaum noch ein Kind ins Kino locken kann und eine Prise Humor.
So weis ich endlich das Elfen mit den Ohren wackeln beim küssen und wenn sie verliebt sind.
Jawoll eine Prise Liebe darf auch nicht fehlen, denn wir ahnen es schon, die schöne Prinzessin Selenia und Arthur werden nach anfänglichen Schwierigkeiten bald ein Liebespaar.
Dazu kommen noch Kampfszenen mit den Schergen des Bösen, was natürlich die Altersfreigabe ab 6 Jahren gerechtfertigt, denke auch für "kleinere" wäre der Film auch unverständlich und auch wegen der teils düsteren Lokalisation, etwas beängstigend für ganz kleine Kinder.
Kinder mögen aber Abenteuer und sind mit dem Film bestens bedient, ein Schatz, fremde Welten, Erfindungen, eine Prinzessin und es gibt Welten zu retten, also genau der Stoff der Kinder zum träumen bringt, dazu Tricktechnik auf hohem Niveau, was man aber bei heutigen Filmen durchaus erwarten darf.
Nun mir hat der Film prima gefallen, war sehr amüsant und wie ich finde ein richtig schöner Familienfilm, bei dem Erwachsene und Kinder sich mal so richtig schön amüsieren können.
Eine schöne Fantasymär, eingepackt in eine reale Geschichte, wunderbar erzählt und auch spannend gemacht, hat mir Spaß gemacht den Film geschaut zu haben.
Und der Wert des Filmes zeigte sich erst Zuhause, Töchterchen suchte im Garten nach einem Schatz und bastelte dann genau wie Arthur was mit Trinkröhrchen, somit hat der Film seinen Zweck erfüllt, das Kind in seiner Phantasie zu animieren, etliches nachzuspielen.
Erinnert mich an früher, wo wir nach einem Film draußen alles noch mal nachgespielt haben, denn früher schauten wir noch nicht so viel, gab ja auch nur verschwindend geringe Senderauswahl und Kino war auch nicht so oft.
Sicher wird mancher Erwachsene, welcher nicht mehr vermag in fremde Welten abzutauchen, einiges zu meckern finden, so die etwas langatmige Einführung der Charaktere oder der ungewöhnlichen Story, nun für jene gibt es ja ZDF!
Vergessen wir nicht, ist in erster Linie ein Kinderfilm und für junggebliebene Erwachsene gemacht, wobei man den Eindruck gewinnt, der Regisseur hat sich damit einen Kindheitstraum erfüllt und man merkt der 3D-Welt die Liebe zum Detail an, die realen Schauspieler glänzen durch Können und die Story wird Kinderherzen erfreuen, wir Großen genießen die Veralberung anderer Kinofilme, was schon in "Shrek" prima funktioniert hat.
Klare Empfehlung, uns hat der Film prima gefallen.
Euer Sandwarrior
PS: Dieser Beitrag ist wie üblich dem weltberühmten Karl Napf gewidmet, dem Mann der für Bill Kaulitz die Frisuren entwirft.
| weitere Erfahrungsberichte |
Monchhichis auf dem Kriegspfad
Bewertung für Arthur und die Minimoys von
Poldipold
Pro: nett gemacht, Mischung aus Real- und Animationsfilm
Kontra: wenig bis gar nichts Neues, mäßig unterhaltsam und geht auch nicht an's Herz
Vor einiger Zeit schon habe ich in meinem Lieblingskino, dem Hollywood Megaplex bei Linz ein Plakat zu "Arthur und die Minimoys" gesehen. Ich habe mir nur gedacht "schon wieder ein Animationsfilm" und ansonsten keinen weiteren Gedanken daran verschwendet ...
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sehr hilfreich
19.02.2007
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ich fange sofort zu graben an
Bewertung für Arthur und die Minimoys von
GracieHeart99
Pro: Guter Kinderfilm
Kontra: Zu wenig Spannung
Handlung: -----------------------------
ARTHUR ist 12 Jahre alt, er hat Geburtstag, seine Eltern sind nie da, er lebt bei der Oma in Connecticut am Land, sein Vater ist tot, sein Opa verschollen, den hat er immer sehr bewundert und seine Oma hat lei ...
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sehr hilfreich
18.04.2007
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"Arthur und die Minimoys"
Bewertung für Arthur und die Minimoys von
Sendorra
Pro: Die Animation ist weltklasse
Kontra: Die Story ist zu vernachlässigen
Der 12jährige Arthur (Freddie Highmore) lebt bei seiner Oma (Mia Farrow) in Connecticut. Sein Opa ist seit längerem und auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Oma konnte alleine die Rechnungen nicht bezahlen, was dazu führte, dass ein fieser Immobilienhai ...
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sehr hilfreich
19.02.2007
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Bill Kaulitz als Minimoy
Bewertung für Arthur und die Minimoys von
todibo
Pro: interessante Idee, Verbindung von Animations- und Realwelt
Kontra: relativ flache Handlung
Arthur verbringt die Ferien bei seiner Großmutter, die nach dem Verschwinden ihres Mannes erhebliche Geldprobleme hat. Als ihr ein Immobilienhai ihr Haus streitig macht schreitet Arthur ein und begibt sich auf die Suche nach dem Schatz seines Großvater, d ...
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hilfreich
30.01.2007
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