Arzthelfer/in

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Hallo, jetzt erfahrt ihr mal was über meinen Beruf. 'Bin ja mittlerweile Ausgelernt und kann über Lehre sowie Berufsalltag berichten ;-) MFA (Medizinischen Fachangestellten), früher Arzthelferin - hier bei Ciao gibt es leider noch kein extra Profil für MFA´s, aber egal, so kleinlich bin ich ... Bericht lesen





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1-6 von 48 Erfahrungsberichten    
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Medizinische Fachangestellte (MFA) = One for all
Erfahrungsbericht von Liyah89 über Arzthelfer/in
23.05.2009


Produktbewertung des Autors:   

Einstellungschancen: gut 
Aufstiegschancen mittelmäßig 
Verdienstmöglichkeiten: weniger gut 
Sozialleistungen: durchschnittlich 

Pro: Umgang mit Menschen, sehr abwechslungsreich
Kontra: Arbeitszeiten, Verdienst, man muss belastbar sein und Stress gewachsen sein

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Hallo,
jetzt erfahrt ihr mal was über meinen Beruf. 'Bin ja mittlerweile Ausgelernt und kann über Lehre sowie Berufsalltag berichten ;-)
MFA (Medizinischen Fachangestellten), früher Arzthelferin - hier bei Ciao gibt es leider noch kein extra Profil für MFA´s, aber egal, so kleinlich bin ich nicht.

******************************************************************************************
Ich hatte ja schon einige Berufswünsche - die aber scheiterten:
*******************************************************************************************
- Model ->bin zu klein
- Schauspielerin ->als ich meinen freund kennen lernte hab ich aufgehört das ziel zu verfolgen, aber eigentl. vorher schon, habe ehr den wunsch nach einem normalen leben mit familie, auch wenn das starleben manchmal reizen würde *g*
- Tierärztin -> katzen und kaninchenallergie
- Stewardess -> mein schatz!! ich würde ihn kaum noch sehen
- Hotelfachfrau -> hab praktikum gemacht + gefiel nicht
- Kosmetikerin -> nur was wenn man in einer großstadt wohnt+sich selbstständig macht
- Friseurin -> war mir dann zu "einfach" und ich wollte meine haare nicht so flippig ändern wie die chefs beim vorstellungsgespräch schon vorhatten
- Automobilkauffrau -> gab damals nur 3 offene stellen in meiner Nähe und die wollten mind. eine 3 in mathe - hatte ich nicht :(
- Bürokauffrau ->war mir zu langweilig
- Sport- u. Fitnesskauffrau ->war keine offen Stelle in meiner Nähe verfügbar
- Buchautorin ->kein Ausbildungsberuf, ich muss ja was gescheites lernen
- Erzieheriin ->ich glaube die eigenen kinder reichen einem dann *g*
- Masseurin ->Bekam Absage v.d. Masseurschule und es gibt nur eine in meinem umkreis
- Mediendesignerin ->von diesem beruf bekam ich erst wind, als ich selbst schon einen hatte´

************************************** Die Entscheidung ********************************
so, da bin ich dann also nachdem ich zwei praktika bei Ärzten gemacht hatte (Kinderarzt und Allgemeinarzt) auch tatsächlich beim Arzt gelandet - jemand anderes wollte mich nicht :( - ne qutsch, spaß bei seite.
Jedenfalls mal vorweg, praktika geben einem einen kleinen einblick in das jeweilige Berufsbild, aber wie es wirklich läuft, bekommt man meist nicht mit. Man sieht meist nur die schöne äußere Fassade. Aber das ist natürlich nicht immer so, ich will jetzt keinem Angst machen.

************************************* Ausbildung ****************************************
Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre
Es ist eine duale Ausbildung, d.h. zum Großteil ist man in einer Praxis tätig, aber man geht auch noch 1-2x/woche in die Berufsschule.
Fächer:
- Religion, Wirtschafts- und Sozialkunde und Deutsch für alle die keine Hochschulreife haben.
- BOH bwz. BOV = Betriebsorganisation, Verwaltung und Handelslehre
- BAF = Behandlungsassistenz und Fachkunde
- im 1. Lehrjahr TV = Textverarbeitung
- Praxisabrechnung, ab 2. Lehrjahr

Die Schule selbst fand ich realtiv einfach, ich selbst war an der Realschule und habe keine Probleme. Gymnasiasten sowieso nicht, Hauptschüler haben verhältnismäßig meist etwas mehr zu knabbern, aber die Prüfung ist letztendlich für alle das selbe - unsere dieses Jahr war unverschämt schwer. Ich habe in der ganzen Schulzeit schlechtestens eine 3 geschrieben und stehe dieses Jahr auf 1,2 im Gesamtschnitt. Die MFA-Prüfung diesen Sommer war jedoch dermasen schwer, dass ich nur hoffen kann, die Prüfung bestanden zu haben. Wir fanden sie alle schwer, auch die Lehrer. Mal schaun, in ca. 3 Wochen weiß ich das Ergbnis. Oder ich bekomme vorher einen Brief von der Ärztekammer, dass ich ins "mündliche" muss. D.h. dass ich nur in einem Fach "zu schlecht" war und es aber noch schaffen kann, indem mich die Lehrer mündlich noch mal abprüfen. Wenn man das alles geschafft hat, kommt Anfang Juli noch die Praktische Laborprüfung im schuleigenen Labor.
Man kann die Prüfung insgesamt 2x wiederholen. Das Ausbildungsverhälntis endet frühzeitig mit Bestehen der Abschlussprüfung und verlängert sich auf Wunsch des Auszubildenden um die Dauer der Zeit bis zur nächstmöglichen Prüfung, wenn man die erste Prüfung nicht besteht. Was in meinem Fall trotzdem schlecht gewesen wäre, da ich schon einen Vertrag in einer anderen tollen Praxis unterschrieben hatte und ich es sehr schade fände, wenn ich diesen nicht antreten könnte.
Aber das ist für euch ja nicht wichtig, nun das eigentliche, der Beruf:

**************************** Arbeitskleidung*********************************************
unterschiedlich je nach Praxis. Viele Helferinnen beim Kinderarzt (Pädiater) haben gar keine Arbeitskleidung, da es für die Kleinen angenehmer ist. In meiner Ausbildungspraxis haben wir weiße Kittel und ansonsten normale Kleidung darunter getragen. Nur zu freizügig darf es nicht sein und bequeme Schuhe sind von Vorteil, aber kein muss, wobei Stöckelschuhe würde die Trägerin spätestens am 2. Arbeitstag nichts mehr anziehen, da man einiges hin- und her rennen muss, wenn man nicht gerade fest für die Anmeldung eingeteilt ist. Wobei "fest eingeteilt" meist nich praktikabel ist, da man oft auch zwischen anderen "Abteilungen" springen muss um auszuhelfen etc.
In vielen Praxen trägt man aber auch weiße Hosen, (weiße Schuhe) und farbig einheitliche (Polo-)Shirts mit Praxsislogo (und ggf. Namensschildchen), was ich sehr sehr schön finde. So ist es de Praxis in der ich jetzt arbeite. Das finde ich sehr ansprechend für die Patienten, weil es einfach gut und ordentlich wirkt. Unpraktisch ist nur das umziehen. Früher hab ich einfach den Kittel abgelegt, JAcke und Tasche geschnappt und ab. Jetzt muss ich da schon bissle mehr Zeit zum umziehen einplanenl. Vor allem im Winter.


**************************************Einsatzort******************************************
Meist Praxen, aber auch Krankenhäuser


*************************************Arbeitszeiten*****************************************
je nach Praxis, meist sehr lange, vor allem bei Allgemeinärzten, wobei große Arztpraxen oft auch Schichtarbeit haben.
Ich selbst arbeitete in meiner Ausbildung so:
---> laut Arbeitsplan:
Montag: 7:30 - 13:00; 15:30 - 19:00
Dienstag: 8:00 - 13:00; 16:00-20:00
Mittwoch: Schule von 8:00 - 15:50 und zwischendurch natürlich Pause
Donnerstag: 7:30 - 13:00; 16:00 - 20:00
Freitag: 8:00 - 13:00

meist sieht es aber in etwa so aus:
Montag: 7:30 - 14:00; 15:30 - 20:00
Dienstag: 8:00 - 13:30; 16:00 - 20:00
Mittwoch: Schule s.o.
Donnerstag: 7:15 - 14:00; 16:00-20:15
Freitag: 8:00 - 14:00
Überstunden bekam ich nicht ausbezahlt und kann sie auch nicht abfeiern.
Da wo ich jetzt arbeite ist das anders, ich kann meine Überstunden ab 15min. aufschriben und bekomme sie entweder ausbezahlt oder meist werden sie abgefeiert.

Jetzt arbeite ich als ausgelernte Vollzeitkraft in etwa so:
Mo: 8:00 - 15:30; 16:30 - 18:15
Di: 7:45 - 13:00; 14:00 - 18:15
Mi: 7:45- 14:00; 15:00 - 18:15
Do und Fr hab ich abwechselnd komplett frei (dafür arbeite ich immer bis Schluss also 18:15) An dem Do bzwl. Fr. wo ich da bin arbeite ich i.d.R. wie Mittwochs.

Plus/Minus 15minuten können variieren.

Wenn viel los ist kommt man oft gar nicht dazu was zu Trinken oder gar zu Essen. Wenn man noch dazu berufsschule hat, ist es meist sehr schwer mit dem lernen --> lehrjahre sind keine herrenjahre, im gegenteil. ich lerne meist in der mittagspause, weil die bei mir relativ lang ist. da ich auf dem land wohne und 30km bis zur arbeit habe (fahre mit dem bus, ist billiger als auto) muss ich meist um 5:00 aufstehen und komme abends wenn ich meist erst um 21:45 heim. also es ist schon hart, wenn man nicht gerade neben der praxis wohnt und gute arbeitszeiten hat.
Aber bei Fachärzten ist es oft etwas arbeitnehmerf- bzw. familienfreundlicher, ein hausarzt wie es bei mir derzeit der fall ist, hat andere zeiten, da er ja der erste ansprechpartner für die patienten ist und auch für akute fälle und quasi immer da sein muss. meine chefin macht ja auch nachtdienste.


*******************************************************************************************
Was muss eine Arzhelferin/MFA können bzw. ihre Eigenschaften:
*******************************************************************************************
- Multitaskingfähig sein (Telefon klingelt, Leute an Anmeldung warten, Chef ruft)
- gute Aussprache (Telfon, Kontakt mit Patienten)
- gute Schreibkenntnisse (Arztbriefe, Diktiergeräte)
- Flexibel
- freundlich
- hilfsbereit
- nicht kontaktscheu und keine berührungsängste
- schnelle Auffassungsgabe
- fachkenntisse
- kontaktfreudig
- einfühlsam
- kooperations und koorinationsfähigkeit
- organisationstalent
- keine Angst vor Spritzen und Blut

usw.

*****************************Wo wird eine Arzthelferin eingesetzt***********************
Labor (Blutabnahmen, Blutauszählungen, Urinstatus etc.), Therapie (Infusionen, Sauerstoff- und Ozontherapie, Reizstrom etc.), Funktionen (Lungenfunktion, Ergometire etc.), OP (chirurgische Eingriffe die ambulant durchgeführt werden z.B. Nävi ex = Muttermalentfernung etc), Anmeldung ( Patientenempfang, Telefon), Verwaltung (Schriftgutablage, Schriftverkehr etc.), Lager (Warenbeschffung und Warenverwaltung), Endoskopie...
So alltägliche Sachen variieren auch von Praxis zu Praxis. In meiner Ausbilungspraxis musste ich dann natürlich noch alle anderen anfallenden Sachen wie Praxiswände streichen, Einkaufen, Müll weg bringen (Hygieneplan!), Alle Räume sauber halten(Putzfrau kommt nur 2x/wo für 1 1/2 std. bei uns) uvm erledigen. Jetzt ist das nichts mehr so. Bei und kommt die Putzfrau öfters und bringt dann auch den Müll weg. Wir bringen ihn nur gelegentlich runter wenn es mal zu viel wird.

---> MFA = Eine für alles = Sekräterin, Medizinische Fachkraft, Lageristin, Bürokauffrau, Callcenter-Agentin, Reinemachefrau, wenn es sein muss noch Maler- und Lackierer *g* und zu guter letzt verkäuferin (Privatleistungen)
Dafür dass man so viele Kompetenzen haben muss und auch einiges an Verantwortung trägt, ist der Lohn dafür sehr sehr gering. Weit unter 1500 Euro Bfrutto wie auch netto natürlich.
Und auch in der Lehre bekommt z.B. eine Freundin von mir schon im 1. Lehrjahr weit mehr als ich im 3. Lehrjahr...naja, was soll´s der Beruf hat aber auch gute Seiten:


******************************************************************************************
12 Gründe Warum wir trotzdem unseren Beruf lieben:
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1) weil wir wenn wir abends heim kommen wissen, dass wir alles getan haben um einem oder mehreren kranken menschen das leben leichter zu machen
2) weil wir engel in weiß sind
3) weil wir alles können
4) weil wir herr über leben und tod sein könnten wenn wir wollten
5) weil wir durch unser unermütliche Motivation, unserer einfühlsamkeit, aufmuterbarkeit und unsere dauergutelaune vielen armen Leuten ein Lächeln auf die Lippen zaubern
6) weil wir für viele ältere Menschen die einzige noch extistierende Bezugsperson sind
7) weil wir auch zu Hause immer wissen was zu tun ist wenn jemandem was fehlt
8) weil wir auch viel zu Lachen haben auf der Arbeit ("ich hab laufkreisprobleme" - eigentl. kreislaufprobleme)
9) weil wir so viele verschiedene menschen kennen lernen, und auch noch mit ihnen umgehen können *g*
10) weil wir nie schlafprobleme haben werden, da wir jeden abend k.o. sind *g*
11) weil wir verstehen was uns ärzte sagen wollen bezüglich unserer eigenen krankheiten und arztbesuche
12) weil wir medikamentenmuster abstauben können und damit Geld sparen ;-)


Und es gibt auch noch mehrere Highlights:
-z.B. Geburtstage
- Weihnachtsessen mit der Praxis
- Praxisausflüge
- Weihnachtsgeld - wenn man welches bekommt (in meiner Ausbildungspaxis bekam ich keins, jetzt bekomme ich jeden Monat 1/12)
- Urlaubsgeld, bekommt aber bei unserer Berufsgruppe kaum jemand soweit ich weiß
- wenn unsre Chefs was zu feiern haben
- wenn es was aus der Kaffeekasse gibt
- wenn unsre Chefs uns neue Arbeitskleider spendieren
- wenn Patienten oder Mitarbeiter Kuchen o.ä. spendieren
- wenn es IGEL-Geld gibt (individuelle gesundheitsleistungen)
- manche chefs bezahlen die fahrkosten . meine azubipraxis nicht, jetzt in der neuen praxis bekomme ich alles bezahlt.


Naja, jedenfalls wie ihr seht, ist dieser Beruf sehr abwechslungsreich, es wird nie langweilig, immer neue krankheitsfälle, patientengeschichten und auch die gesundheitsreform lässt sich immer was einfallen . danke ulla schmidt! ;-)

Man muss aber auch sehr schnell umdenken können und man soll zwar hilfsbereit und mitfühlend sein, aber man darf nie etwas zu nahe an sich rankommen lassen, es gibt so viele patientenschicksale da darf man über manches elend nicht zu viel nachdenken. aber das geht schon. ich bin eigentlich ein grübler und viel denker aber auch ich habe es mittlerweile geschfft, abstand zu halten. Man muss glücklich sein, etwas lindern zu können, mehr kann man für viele menschen nichts mehr tun.


**********************Nun die Aufstiegsmöglichkeiten **********************************
nicht so groß, man kann aber: arztfachhelferin auf der BOS (Berufsoberschule) machen oder sich auf gewissen Gebieten spezialliesieren z.B. für Privatabrechnung oder Endoskopie, man kann Ernährungsberaterin machen oder nach der Ausbildung studieren als Berufsschullehrin Fachkunde z.B. oder oder oder

****************************** Erklärung ***********************************************
Nun noch eine Ansage an alle Patienten um einige oft aufkommende Probleme zu klären:

1) Die Praxisgebühr ist nicht für die Ärzte, wir kassieren nur für die krankenkassen, wir selbst müssten sie auch zahlen und uns ärgert sie mindestens genauso allein schon wegen der verwaltung
2) Unsere Chefs sind während der Sprechstunde nur in dringenden medizinischen Notfällen zu stören, daher müssen wir auf Rückrufzeiten verweisen, denn Sie werden ja auch nicht gerne ständig während der Arbeit gestört und wenn Sie selbst als Patient drin sitzen ärgert es Sie doch auch, wenn der chef dauernd abgelenkt wird und telefoniert
3) wir sind verpflichtet günstig zu verordnen, aus wirtschaftlichen gründen. wenn Ihre Kinder unbedingt ein Tshirt von Ed Hardy wollen für 100euro sehen Sie doch auch nicht ein ihr budget dafür zu belasten wenn es von einer no name marke ein nahezu identisches zum preis von 20 euro gibt. gut das ist jetzt ein harter vergleich, weil es hier um medikamente geht, aber der wirkstoff ist meist der selbe oder hat die selbe wirkung. wenn die apotheke nur noch eine packung von dem teuren medikament hat, gibt sie natürlich das aus, aber normal muss immer günstig verordnet werden. nur wenn beim patientenn wirklich unverträglichkeitsreaktionen aufgrund des austauschpräparates auftreten, dann darf der arzt das aut idem ankreuzen auf dem rezept, was viele apotheker im als "nur ein kreuzchen" beschreiben. regressfälle treffen die ärzte unerwartet, doch wenn er geprüft wird, muss er begründen können warum frau oder herr meier unbedingt das originalpräparat wollten, kann er dies nicht, gibt es eine saftige strafe und es werden mehrere jahre durchgeprüft und dann gibt es eine riesen geldsumme zu zahlen, zu die kaum einer fähig ist sie zu bewältigen.
4) Die Krankenkassen zahlen bei einer gesundheitsuntersuchung ab 35 nur die blutwerte cholesterin und blutzucker sowie einen urinstix. ekg ist nicht dabei und darf auch nur bei Verdacht auf Herzerkrankung gemacht werden, da es sonst eine unbegründete leistung ist. und wenn die praxen bisher mehr werte als bz und chol. gemacht haben im blut, dann war das kulanz, jetzt wird leider so streng geprüft, dass kein arzt mehr das risiko eingehen kann. bitte verstehen sie dies und lassen sie ihren ärger nicht an uns aus, wir haben auch unsere vorschriften und uns selbst geht es beim eigenen arztbesuch nicht anders.

So, wer noch fragen hat, kann gerne fragen, ich bin offen für alles und bearbeite wenn nötig auch noch meine Bericht wenn noch was fehlt ;-)
hoffe euch hat der einblick gefallen.


   

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