Wenn ich immer mal wieder in London bin, packt mich regelmässig der Videokaufrausch: Filme im Originalton... zuhause kaufe ich nie Videos, aber da schon, weil ich Filme einfach lieber auf Original-Englisch sehe. So also kürzlich auch diesen Film hier.
Die Handlung.
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Etwa ... Bericht lesen
Die Asche meiner Mutter
Die mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Autobiographie DIE ASCHE MEINER MUTTER wird in ... mehr
diesem bewegenden Film des preisgekrönten Regisseurs Alan Parker mit Oscar-Gewinnerin Emily Watson und Robert Carlyle lebendig. Das Leben im verarmten Irland zur Zeit der großen Depression verspricht düstere Zukunftsaussichten für den jungen Frank McCourt, den ältesten Sohn einer eng miteinander verbundenen Familie. Gewappnet allein mit seinem Verstand, seinem unbezähmbaren Geist und der bedingungslosen Liebe seiner Mutter Angela macht Frank sich auf eine inspirierende Reise, um der Armut seiner Kindheit zu entkommen und Amerika, das Land seiner Träume, zu erreichen.
meiner Mutter von Millionen von Lesern begeistert aufgenommen wurde, war es vielleicht unvermeidlich, dass sich Alan Parkers Filmversion als ein wenig enttäuschend erweisen würde. McCourts Buch war mit sprachlichen Finessen und detailreichen Beobachtungen gesegnet, die sich nicht unbedingt für eine Interpretation auf der Leinwand eigneten. Parkers Film fehlen die kumulativen Emotionen von McCourts Beschreibung einer irischen Kindheit in Armut. Und während es McCourt gelang, die Leiden seiner Familie mit beharrlichem Humor und irischem Kampfgeist ein wenig zu entschärfen, bietet Parkers Film in Verlauf von 145 Minuten wenig Erbauliches. Der Film ist deshalb aber keineswegs eine künstlerische Fehlleistung. Obwohl es ihm auf bewundernswerte Weise gelingt, Rührseligkeit zu vermeiden, ist Parker bei der Regieführung von Kindern geradezu einmalig -- die drei jungen Darsteller, die Frank im Alter von 7, 11 und 15 Jahren spielen, sind gleichermaßen großartig. Die nachgeschaffenen Gassen der Armenviertel von Limerick sind mit ihrer kalten, grauen Feuchte, die fast jede Szene durchdringt (dies ist sicherlich der nasseste Film, der je gedreht wurde), in den Aufnahmen von Kameramann Michael Seresin auf geradezu schmerzliche Weise authentisch. In den Rollen der Eltern -- die chronisch depressive Angela McCourt und deren rücksichtsloser, betrunkener Ehemann Malachy -- umgehen Emily Watson und Robert Carlyle in diesem Film, der in Sentimentalitäten hätte schwelgen können, erfolgreich alle Klippen des Melodrams. Und obwohl es Parkers anekdotischem Ansatz nicht gelingt, die Gesamtheit von McCourts Erlebnis zu vermitteln (bei seinen irischen Rockern in The Commitments ist es ihm besser gelungen), fängt Angela's Ashes dennoch eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort mit lebendiger Kraft ein und bleibt dabei dem Geist von Frank McCourts geliebter Geschichte eines Überlebenskampfes treu. --Jeff Shannon
meiner Mutter von Millionen von Lesern begeistert aufgenommen wurde, war es vielleicht unvermeidlich, dass sich Alan Parkers Filmversion als ein wenig enttäuschend erweisen würde. McCourts Buch war mit sprachlichen Finessen und detailreichen Beobachtungen gesegnet, die sich nicht unbedingt für eine Interpretation auf der Leinwand eigneten. Parkers Film fehlen die kumulativen Emotionen von McCourts Beschreibung einer irischen Kindheit in Armut. Und während es McCourt gelang, die Leiden seiner Familie mit beharrlichem Humor und irischem Kampfgeist ein wenig zu entschärfen, bietet Parkers Film in Verlauf von 145 Minuten wenig Erbauliches. Der Film ist deshalb aber keineswegs eine künstlerische Fehlleistung. Obwohl es ihm auf bewundernswerte Weise gelingt, Rührseligkeit zu vermeiden, ist Parker bei der Regieführung von Kindern geradezu einmalig -- die drei jungen Darsteller, die Frank im Alter von 7, 11 und 15 Jahren spielen, sind gleichermaßen großartig. Die nachgeschaffenen Gassen der Armenviertel von Limerick sind mit ihrer kalten, grauen Feuchte, die fast jede Szene durchdringt (dies ist sicherlich der nasseste Film, der je gedreht wurde), in den Aufnahmen von Kameramann Michael Seresin auf geradezu schmerzliche Weise authentisch. In den Rollen der Eltern -- die chronisch depressive Angela McCourt und deren rücksichtsloser, betrunkener Ehemann Malachy -- umgehen Emily Watson und Robert Carlyle in diesem Film, der in Sentimentalitäten hätte schwelgen können, erfolgreich alle Klippen des Melodrams. Und obwohl es Parkers anekdotischem Ansatz nicht gelingt, die Gesamtheit von McCourts Erlebnis zu vermitteln (bei seinen irischen Rockern in The Commitments ist es ihm besser gelungen), fängt Angela's Ashes dennoch eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort mit lebendiger Kraft ein und bleibt dabei dem Geist von Frank McCourts geliebter Geschichte eines Überlebenskampfes treu. --Jeff Shannon
meiner Mutter von Millionen von Lesern begeistert aufgenommen wurde, war es vielleicht unvermeidlich, dass sich Alan Parkers Filmversion als ein wenig enttäuschend erweisen würde. McCourts Buch war mit sprachlichen Finessen und detailreichen Beobachtungen gesegnet, die sich nicht unbedingt für eine Interpretation auf der Leinwand eigneten. Parkers Film fehlen die kumulativen Emotionen von McCourts Beschreibung einer irischen Kindheit in Armut. Und während es McCourt gelang, die Leiden seiner Familie mit beharrlichem Humor und irischem Kampfgeist ein wenig zu entschärfen, bietet Parkers Film in Verlauf von 145 Minuten wenig Erbauliches. Der Film ist deshalb aber keineswegs eine künstlerische Fehlleistung. Obwohl es ihm auf bewundernswerte Weise gelingt, Rührseligkeit zu vermeiden, ist Parker bei der Regieführung von Kindern geradezu einmalig -- die drei jungen Darsteller, die Frank im Alter von 7, 11 und 15 Jahren spielen, sind gleichermaßen großartig. Die nachgeschaffenen Gassen der Armenviertel von Limerick sind mit ihrer kalten, grauen Feuchte, die fast jede Szene durchdringt (dies ist sicherlich der nasseste Film, der je gedreht wurde), in den Aufnahmen von Kameramann Michael Seresin auf geradezu schmerzliche Weise authentisch. In den Rollen der Eltern -- die chronisch depressive Angela McCourt und deren rücksichtsloser, betrunkener Ehemann Malachy -- umgehen Emily Watson und Robert Carlyle in diesem Film, der in Sentimentalitäten hätte schwelgen können, erfolgreich alle Klippen des Melodrams. Und obwohl es Parkers anekdotischem Ansatz nicht gelingt, die Gesamtheit von McCourts Erlebnis zu vermitteln (bei seinen irischen Rockern in The Commitments ist es ihm besser gelungen), fängt Angela's Ashes dennoch eine bestimmte Zeit und einen bestimmten Ort mit lebendiger Kraft ein und bleibt dabei dem Geist von Frank McCourts geliebter Geschichte eines Überlebenskampfes treu. --Jeff Shannon
tragische aber zugleich auch komische Geschichte der irischen Auswandererfamilie.Frank McCourts autobiographischer Bestseller um seine Kindheit und Jugend in New York und Irland.
Paket hat, das jeden Sommer und Herbst in Hollywood hierfür ausgegeben wird, ist es besonders bemerkenswert (und oft dankenswert), wenn er auf diese Option verzichtet. Mit seiner Partitur zu Alan Parkers Verfilmung von Frank McCourts Memoiren, die den Pulitzerpreis gewannen und in denen er von seiner schrecklichen Kindheit im Irland der dreissiger und vierziger Jahren erzählt, hat Williams ein bezauberndes, schwermütiges Werk von überzeugender, wenn auch äußerst delikater, emotionaler Kraft geschaffen. Er setzt sparsam Klavier und Solomelodien für Holzblasinstrumente ein, die voller Sehnsucht zu einem sprechen. Williams akzentuiert wirkungsvoll ein überwältigendes großes Ensemble mit Streichern und Bläsern. Wie er es mit großartiger Wirkung bereits in The Phantom Menace demonstrierte, schöpft der Veteran seine Inspiration in großem Umfang aus seinen "Nebenjobs" im Bereich der klassischen Musik. Überall eingestreut (und auch gekonnt mit seiner Musik untermalt) werden kompakte Auszüge aus der Filmerzählung von Alan Bennett gelesen. --Jerry McCulley
McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den dreißiger Jahren gehören zum Schrecklichsten und zugleich Schönsten, was je über Irland und die irische Seele geschrieben wurde Jetzt verfilmt von Alan Parker mit Emily Watson und Robert Carlyle in den Hauptrollen.
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Erfahrungsbericht von Shue über Asche meiner Mutter, Die (Film) 27.02.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
sehr anspruchsvoll
Action:
null
Romantik:
wenig
Pro:
stimmungsvoll gefilmt, gute Darsteller
Kontra:
teilweise nicht so intensiv wie das Buch
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wenn ich immer mal wieder in London bin, packt mich regelmässig der Videokaufrausch: Filme im Originalton... zuhause kaufe ich nie Videos, aber da schon, weil ich Filme einfach lieber auf Original-Englisch sehe. So also kürzlich auch diesen Film hier.
Die Handlung. -------------- Etwa Anfang der 30er Jahre: Frank ist vier Jahre alt, als seine Eltern mit der ganzen Familie von Amerika nach Irland zurückkehren: der Traum vom grossen Glück im Land der unbegrentzten Möglichkeiten ist gescheitert. Also geht es zurück nach Limerick, einem kleinen Ort an der Küste Südirlands.
Doch auch hier ist der Familie das Glück nicht sonderlich hold, der Vater Malachy (Robert Carlyle) bekommt auch hier keinen Job und wenn er mal ein paar Pennies verdient, versäuft er das Geld und die Mutter Angela (Emily Watson) muss zusehen, dass sie und die vier Kinder nicht verhungern.
Im Laufe der Jahre ereignet sich ein Unglück nach dem anderen: die beiden zweijährigen Zwillingsbrüder von Frank sterben wie zuvor schon (noch in Amerika) seine kleine Schwester. Der Vater versucht in England einen Job zu bekommen, aber auch dann schickt er der Familie nie Geld, dafür schwängert er seine Frau regelmässig aufs neue. Irgendwann kehrt er nicht mehr zurück und die Familie ist ganz allein, ohne Geld und ohne Hoffnung.
In Frank hingegen wächst über all die Jahre immer mehr der Wunsch, wieder nach Amerika zu gehen, wo er geboren wurde und wo ihm das Leben noch weniger schrecklich vorkam als hier in Limerick. Zunächst arbeitet er neben der Schule, um die Familie wenigstens einigermassen zu ernähren als Kohlenlieferant. Nach seiner Schulzeit beginnt er als Telegrammbote zu arbeiten, und durch einen zweiten Job (bei dem er "das Schreiben" richtig für sich entdeckt, was sehr witzig ist, wie das zustande kommt) jeden Penny für die Überfahrt nach Amerika zurückzulegen, um möglichst schnell dem Elend zu entkommen und sein Glück zu finden...
Meine Meinung. --------------- Das Buch basiert auf dem gleichnahmigen Roman von Frank McCourt, der hier seine Lebensgeschichte in beeindruckender Weise niedergeschrieben hat (Lesetipp!). Das Buch habe ich schon vor Jahren mal gelesen, und es hat mir sehr gefallen. Der Film dazu ist auch durchaus gelungen.
Auffallend sind einerseits die Schauspieler: die Eltern und vor allem die Kinder (Frank wird von drei verschieden alten Jungen dargestellt, da der Film ja ungefähr 13 Jahre umfasst) spielen mit beeindruckender Intensität. Und obwohl das Schicksal dieser Famile eigentlich von hinten bis vorne traurig ist, bewahrt der Film eine Prise Humor und kommt sehr herzenswarm rüber, was zu einem Grossteil durch die gute Besetzung zustande kommt. Der Vater ist zwischen seiner Liebe zur Familie und seiner Alkoholsucht zerrissen, Frank liebt und hasst seinen Vater gleichermassen. Denn obwohl der Vater jeden Penny ins Pub trägt, liebt Frank ihn sehr, was ihn immer wieder in Konflikte mit sich selbst geraten lässt. Die jungen Darsteller tragen dem voll Rechnung, Frank wird von ihnen sehr gut potrträtiert.
Auf der anderen Seite ist die Geschichte auch in teilweise wunderschönen Bildern festgehalten. Zwar regnet es fast ständig (klar, wir sind in Irland, noch dazu will man ja Elend und Traurigkeit vermitteln...) und alles ist in sehr dunklen Farben gehalten, aber das Gesamtbild passt einfach zusammen. Regisseur Alan Parker beweist hier Sinn für stimmungsvolle Darstellung und liebevolle Details. Absolut positiv ist es zudem zu bewerten, dass der Film nicht übertrieben auf die Tränendrüse drückt (oder nur sehr selten), was auch das Buch im uebrigen nicht tut, sondern Frank frisch von der Seele weg erzählt, was passiert, ohne dabei im Selbstmitleid zu ertrinken.
Es ist zwar auch hier, wie meistens, so, dass das Buch insgesamt vielschichtiger ist, aber eine gewisse Freiheit bei der Umsetzung in ein Drehbuch muss ja gestattet sein. Einzig negativ aufgefallen ist mir, dass Franks Mutter im Buch mehr und mehr depressiv wird und eigentlich fast nicht mehr in der Lage ist, für die Kinder zu sorgen, weil sie so um ihre vier verstorbenen Kinder trauert. Die ganze Last liegt dann eigentlich auf Frank, der als ältester Sohn schon mit 10 Jahren lernen muss, schnell erwachsen zu werden. Das kommt im Film nicht so deutlich heraus, hier stellt man Angela mehr als taffe Frau vor, die recht gut klarkommt, als der Mann endgueltig weg ist. Das ist aber das einzige, was mir negativ aufgestossen hat, sonst fand ich den Film rundum gut.
Auch wenn McCourt die "traurige, katholische, irische Kindheit" als die schlimmste Kindheit, die es geben kann, bezeichnet, tut er das mit einem Augenzwinkern, das vermuten laesst, dass er sie gut verkraftet hat und heute mit seinem Leben und sich selbst im Reinen ist. Zu dem Buch gibt es einen Nachfolge-Roman, der seine ersten Jahre in USA beschreibt, aber das sei nur am Rande erwaehnt.
Fakten. -------- USA/Irland 1999 Länge: cirka 2,5 Stunden Regie: Alan Parker Buch: Frank McCourt/Laura Jones (Drehbuch) Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Mein Fazit. ------------ Der Film ist sehr sehenswert. Leise und relativ unspektakulär (hinsichtlich Action und Spannung) zwar, aber auf jeden Fall einen Videoabend wert. Bei diesem Film kann man lachen und weinen zugleich, gelegentlich Mitleid haben und das beeindruckende Schauspiel der drei kleinen "Franks" bewundern.
weitere Erfahrungsberichte
Das Buch war besser! Bewertung für Asche meiner Mutter, Die (Film)von
Marco.Mattheis
Pro: Die Stimmung der Armut wird sehr gut deutlich Kontra: der Film ist zu kurz und kürzt zu viele wichtige Stellen, die für das Veständnis von grosser Bedeutung sind
Filme unterscheiden sich so gut wie immer von ihren Büchern, die in 99,9% aller Fälle vor dem Film da waren und nicht selten hört man „Ich war enttäuscht“ und ich selbst bin zum Schluss gekommen: Kaum ein Film ist so gut wie das Buch zum Film ...
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Pro: Interesante Zeitepos, Gute Geschichte Kontra: etwas in die Länge gezogen
Inhalt zum Testbericht:
1. Vorwort
2. Produkt Beschreibung
3. Darsteller
4. Titel des Films
5. Vorwort
6. Zum Film
7. Zum Regisseur
8. Meinung zum Film
Produkt Beschreibung:
Genre: Drama
Jahrgang: USA 1999
Laufzeit: 143 min.
Altersbeg ...
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Pro: gute Umsetzung des deprimierendes Umfeldes der Familie Kontra: der Humor des Buches fehlt
Die Verfilmung von Bestseller-Büchern ist eine schwierige Angelegenheit. Durch die bewegten Bilder wird gezeigt, was der Leser vorher nur in seiner Phantasie visualisiert hat. Das führt oft zu Enttäuschungen, wenn die gezeigten Bilder von den Vorstell ...
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Nach längerer Zeit wieder ein Bericht von mir, diesmal zu einem Film der die Adaption eines sehr bekannten Buches ist.
Wie der Name schon sagt ist der Film eher düster und traurig, gesehen hab ich ihn schon 3 mal und die DVD hab ich mir auch schon gekauf ...
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...Es ist zwar schon eine Weile her als ich in dem Film "Die Asche meiner Mutter" von Alan Parker war aber trotzdem hatte er eine nachhaltige Wirkung auf mich. Bevor ich in diesem Film war, las ich zuerst das Buch und weil's so klasse war auch gleich den ...
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...Ich wollte UNBEDINGT in diesen Film rein. Und dann bin ich auch das rein. Mit meiner Cousine die schon zum dritten Mal dort rein ging. also ich saß in diesem Film, hatte teilweise echt Schiß und neben mir saß meine cousine und ist fast eingeschlafen. Und dann ging ich raus und ließ mir das alles nochmal durch den Kopf gehen. Und ich kam zu dem Entschluß irgendwie blöd. irgnediwe ist das ein Film der doch wieder nix lehrt oder aussagt. Da gibt es echt bessere Filme so wie The green Mile oder Die Asche meiner Mutter. aber es gibt ja auch verschiedene Meinungen.......
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...Ich als Leonardo Fan musste den Film unbedingt sehen. Aber so sonderlich sehenswert ist der Film nicht. Andere Filme so wie The Beach und Die Asche meiner Mutter sind sehenswerter! Also wenn man sich überlegt ins Kino zu gehen sollte man lieber einen anderen Film wählen als The Beach. Der Film ist doch nur wegen Leonardo so erfolgreich. Hätte an seiner Stelle ein anderer unbedeutender Schauspieler mitgespielt würde in den Film kaum einer reingehen! Aber wer unbedingt meint in den Film reinzugehen der soll doch bitte!...
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...Hi Leute,
ich war gestern mal wieder in einer Sneak-Preview, und auch diese Woche kam ein schlechter Film ! Es lief : 'Kaliber Deluxe'. Da ich sowieso ein großer Fan von deutschen Filmen bin (ich hab bis jetzt immerhin schon 2 gute gesehen und dafür nur so ca. 50 schlechte :-)
fand ich auch diesen Film mal wieder besch***** ! Er war mal wieder typisch deutsch: zu konstruierte Handlung, schlechte Schauspieler, ...
Wobei ich zugeben mus, dass ich auch schon schlechtere deutsche Filme gesehen habe... Er hatte immerhin ein paar ganzgute Szenen ! Also Fazit : Für einen deutschen Film ganz OK, aber insgesamt nicht sehenswert ! Ich gebe ihm trotzdem 2 Sterne, damit ich den Unterschied zu den grottenschlechten Filmen 'Sleepy Hollow' und 'die Asche meiner Mutter' zeige !
Ciao Rob...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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