In dem neuen Roman von Elizabeth George tritt Inspektor Lynley, Held von Elizabeth Georges raffinierten Kriminalstories wieder auf den Plan. Dieses Mal allerdings steht er vor... mehr
Yard seine Pläne scheitern läßt Im idyllischen Kent wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote ist Kenneth Fleming, Englands gefeierter Crikket-Champion. Bald stellt sich heraus, daß alle Menschen um Fleming seit Jahren von enttäuschten Hoffnungen und blindem Rachebedürfnis erfüllt sind. Alle haben sie ein Motiv - und alle haben ein Alibi...
Yard seine Pläne scheitern läßt Im idyllischen Kent wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Der Tote ist Kenneth Fleming, Englands gefeierter Crikket-Champion. Bald stellt sich heraus, daß alle Menschen um Fleming seit Jahren von enttäuschten Hoffnungen und blindem Rachebedürfnis erfüllt sind. Alle haben sie ein Motiv - und alle haben ein Alibi...
raffinierten Kriminalstories wieder auf den Plan. Dieses Mal allerdings steht er vor schier einem unlösbaren Rätsel Ist der gefeierte Kricket-Champion Kenny Fleming verunglückt oder handelt es sich um einen perfekt eingefädelten Mord? Verdächtige mit handfesten Motiven gäb's genug, wenn nur nicht gleichzeitig alle Verdächtige ein perfektes Alibi vorweisen könnten. Als Lynley alles auf eine Karte setzt und Leben und Beruf riskiert, scheint es, als ob der Mörder ein Einsehen habe... oder plagt ihn das Gewissen?
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Erfahrungsbericht von Mandypsilon über Asche zu Asche / Elizabeth George 04.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Niveau
durchschnittlich
Unterhaltungswert
recht gering
Spannung
wenig spannend
Wie ergreifend ist die Story?
berührt ein wenig
Pro:
Schreibstil
Kontra:
zu umfangreiche Nebenhandlung
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich habe mich mal wieder getraut ein Buch von Elizabeth George zu lesen. An ihren vorherigen Büchern gefiel mir nie die ausufernde Nebenhandlung um Inspector Lynley und Sergeant Havers. In diesem Roman störte sich mich nicht, denn sie viel recht kurz aus und riß mich nicht aus dem fragwürdigem Lesevergnügen. Wer Lynley und Havers nicht kennt, kann es gerne in meinen früheren Meinungen nachlesen oder bei anderen.
Nun erstmal zum eigentlichen Inhalt. Ein berühmter Cricketspieler wird tot in dem Haus seiner Geliebten aufgefunden. In einem Sessel wird ein abgebrandte Zigarette gefunden, die zu massive Rauchentwicklung geführt hat, woran Kenneth Fleming gestorben ist. Schnell stellt sich heraus, das es sich um Brandstiftung handelt.
Aber wer könnte ein Interesse an seinem Tod haben. Seine Geliebte, die er verlassen wollte, oder seine Frau von der er sich scheiden lassen will, sein Sohn vielleicht, weil Ken immer wieder Versprechen gebrochen hat? Es wußte eigentlich nur sein Sohn, dass er dort anzutreffen war. Galt der Brandanschlag vielleicht seiner Geliebten? Inspector Lynley und Havers werden zu dem Fall hinzugezogen und tappen lange im Dunkeln. Bis der Sohn ein Geständnis ablegt... aber das ist noch lange nicht das Ende.
Hört sich eigentlich recht interessant an. Doch leider verstrickt sich E. G. in einer aufwendigen Nebenhandlung. Da wären noch Miriam Whitelaw, bei der wohnte Ken, und ihre Tochter Olivia. Gleich zum Beginn des Romans, bevor noch die Leiche gefunden wird, lernt man Olivia kennen. Sie beginnt eine Lebensbeichte (anders kann ich es nicht nennen) in der sie schreibt, dass sie Ken schon sein 11 Jahren kennt. Ihre Mutter hat immer viel von ihm erzählt.
Dann wird erst der Tote gefunden und die fast ersten 100 Seiten sind dann Ermittlungen und das Leben von Havers und Lynley. Dann wieder Olivias Lebensbeichte. Seite um Seite las ich dann, wie ihr Leben ablief, wie sie sich mit ihren Eltern zerstritten hat und wie sie bei ihrem Bekannten Chris gelandet ist und was die beiden zusammen machen.
Fast die Hälfte des Buches besteht aus dieser Lebensbeichte und zwischendurch wird dann mal ermittelt, so kam es mir jedenfalls vor. Erst auf den letzten 100 Seiten machte diese Lebensbeichte dann endlich Sinn. Aber da hatte ich dann schon die Lust an dem Buch verloren und nur noch gelesen um das Buch zum Ende zu bringen.
Ich hab nichts gegen Lebensberichte, lese ich auch ganz gerne, aber nicht in einem Krimi oder Thriller. Ich wollte wissen, wer der Mörder nun ist und warum Ken sterben mußte. Erst im nach hinein macht diese Beichte Sinn, aber nach meinem Geschmack hätte sie wesentlich kürzer ausfallen können. Dadurch wurde die Handlung unnötig aufgebläht und hat mit dem Mord auch nicht direkt etwas zu tun. Wenn das nicht gewesen wäre, hätte mir das Buch garantiert besser gefallen, so aber nicht.
Wer dennoch das Buch lesen möchte, sind hier noch die Angaben: Taschenbuch - 756 Seiten - Goldmann, Mchn. Erscheinungsdatum: 2000 ISBN: 3442448298 Preis: DM 15,00 EUR 7,67
Dies ist ein Kommentar, keine Meinung (also lesen Sie zuerst die Meinung von jwi, um etwas über den Roman zu erfahren).
Die zahlreichen Kriminalromane von Elizabeth George verkaufen sich überraschend gut, und wenn sie einmal ein Jahr aussetzt (wie 1998 ...
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Pro: Spannender Krimi, sehr gut geschrieben Kontra: absolut nix
Elizabeth George
Asche zu Asche (Roman-757 Seiten)
ISBN 3-442-43771-7
www.goldmann-verlag.de
€ 9,00 (D)
Elizabeth Georg
Asche zu Asche
(Deutsch von Mechthild Sandberg-Ciletti)
In einem idyllischen Cottage in Kent findet der Milchmann eines Mor ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
11.11.2007
Geil Bewertung für Asche zu Asche / Elizabeth Georgevon
Ulme
Pro: siehe oben Kontra: siehe oben
Die Amerikanerin Elizabeth George schickt mit "Asche zu Asche" zum siebten Mal Inspector Lynley auf Verbrecherjagd. In diesem Buch geht es um den Mord an Kenneth Flemming, einem Cricket-Spieler der englischen Nationalmannschaft. Die Recherchen spielen sic ...
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Pro: vertraute protagonisten, hoher mitrateeffekt Kontra: teilweise längen
der deutsche titel aus dem alten testament ist wie so oft weniger gut übersetzt, macht allerdings als krimititel sicher einiges her. das original "playing the ashes" ist freilich nur einer absoluten minderheit von cricketfreaks geläufig, die doppeldeutigk ...
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Pro: interessant geschrieben Kontra: teilweise ziemlichen Hang zum Dramatischen
...Tja, eigentlich wollte ich von Elizabeth George „Asche zu Asche“, doch in meinem Eifer griff ich zu „Feuer und Asche“ von Elizabeth Gage. Später im Auto wunderte ich mich dann erst mal über das Cover (ich war Beifahrer, keine Sorge), das so ganz Krimiuntypisch ist. Es ist in blau gehalten und zeigt einzigst das Gesicht einer jungen, hübschen Frau (Beschreibung des Bertelmann Covers). Dann las ich den Klappentext. Da stand dann unter anderem auch: „Fesselnd und erotisch! Dieser Roman brilliert durch seine faszinierende Personendarstellung“ (Publishers Weekly) Fesselnd,.. ja gut, aber erotisch,... ich dachte da geht’s um Mord und Totschlag. Außerdem spielt der Roman in den USA , was ja auch nicht gerade für Elizabeth George spricht. Nach einem weiteren Blick auf das Titelbild stellte ich endli...
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Pro: super spannend mit psychologischer Rafinesse Kontra: viel zu schnell zu Ende
...Wer wie ich spannende Bettlektüre mag, dem sei wärmstens der neue Roman von Elisabeth George „Undank ist der Väter Lohn“ empfohlen.
Elisabeth George ist für ihre spannenden, bis ins kleinste Detail recherchierten Bücher bekannt. Und wer die Vorgänger, wie z.B. „Asche zu Asche; Denn keiner ist ohne Schuld; Keiner werfe den ersten Stein“ kennt, wird auch diese Ausgabe mit Haut und Haaren verschlingen.
Hauptfigur ist auch diesmal Inspector Lynley von Scottland Yard, der es diesmal mit drei Morden zu tun hat.
Am Premierenabend des neuen umjubelten Musicals „Hamlet“ nimmt sich der erfolgreiche Komponist und Regisseur David King-Ryder scheinbar ohne Grund das Leben. In einem Moor in Derbyshire entdeckt eine Spaziergängerin an einer Campingstelle einen toten mit Brandwunden und etlichen Stichwunden grau...
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