Dieser Erfahrungsbericht wurde von 20 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als weniger hilfreich bewertet
suspecta-Finger weg Auch wir haben uns vor 1 Jahr von einem Versicherungs-makler die "tolle Fondgebundene Rentenvericherung" von ASPECTA schmackhaft machen lassen. Der Makler zeigte auch uns Beiträge und Aktienliste des Fonds von Templeton Growth und hat uns erzählt wie schnell man damit sein Geld vermehren kann!! Er sagte, nach einem Jahr kann man auf das Geld zugreifen!! Ha, ha... Nach Aufforderung bei der Aspecta nach einem Konto-auszug, den wir auch bekommen haben, ist uns dann die Kinnlade bis zum Knie gefallen. Eingezahlt: 2400 € Fondsvermögen: 991,55 €
WO IST MEIN GELD??? WAS MACHT DIE ASPECTA MIT DEM GELD IHRER KUNDEN???? 1400 € an Provision und Verwaltungsgebühren? Damit der Vermittler nicht erzählt, was für Abzüge man im 1. Jahr hat?! So einen Job möchte ich auch mal haben, da weiß man dann, warum die Vorstände von solchen dubiosen Versicherungen so viel Geld verdienen!! Das ist nämlich das Geld der "armen Kunden"!! Die hier total abgezockt werden.
Unsereins denkt, jo, da haste mal was angespart und kannst die mal was leisten ! und dann sowas ..........
Wie werden die Versicherung auf jeden Fall sofort kündigen. Mal schauen, was wir von unserem Geld zurückbekommen!!!!
Aber im Kleingedruckten steht: Nach § 176 VVG hat die ASPECTA nach Kündigung- soweit bereits entstanden - die Rückvergütung zu erstatten. Diese entspricht dem Fondsvermögen ( vgl. §1 Abs 3) vermindert um einen als angemessen angesehenen Agzub in Höhe von 100 % zum Ende des ersten Versicherungsjahres, 90 % im zweiten, 30 % im dritten usw. usw. also würden wir demnach nix wiederbekommen! 2400 € in den Wind geschissen!!!!!!! DAS KANN JA WOHL NICHT WAHR SEIN!!!!!
Da kann man sein Geld besser unters Kopfkissen legen!
Ich haben fertisch!! und die Schnauze voll von solchen Versicherungen -
Ich darf einem Teil meiner Vorredner Recht geben:
JEDE LV/RV von JEDER Gesellschaft hat in den ersten Jahren einen geringeren Rückkaufswert als die Summer der Beiträge, das liegt am Wesen einer Versicherung. Die Alternative ist ein Sparvertrag und da zahlst AGIO (i.d.R. 5%).
Dass nach 2 Jahren bereits knapp 1000 € da sind ist schon mal sooo schlecht nicht, ohne jetzte gegen zu rechnen. Um ein "paar" € hin oder her soll es auch nicht gehen.
Hier über die ASPECTA zu schimpfen halte ich für unpassend, weil das bei allen anderen ähnlich wäre.
Österling:
Steuerfreiheit gibt es leider nicht! Da sind wir einem Irrtum aufgesessen ...
Dass der Vertreter ggf nicht sauber gearbeitet hat bestreite ich nicht und finde ich im übrigen zum *Ko ...
Ich denke jeder ist selber daran schuld wenn er blindlings in sowas reinschleudert.Den Versicherungsmakler würd ich aber auf die Glocke hauen.Ich bin auch nach umfangreicher Beratung an die Aspecta gekommen.Wichtig wäre z.Bsp das die Aspecta eine Zweigstelle der ehemals HDI ist.Und somit kein neuer in diesem Geschäft.Ich selber habe seit Jahren bei der Aspecta mein Geld angelegt und kann nur sagen das man hier ein schweinegeld machen kann wenn man gedult hat.Erst bei mind. 12 Jahren Vertragszeit und Beitragszahlung von 5 Jahren ist dies auch steuerfrei.Ich denke ich sollte selber mal einen Bericht schreiben,um die Leute aufzuklären.Ein Jahr anlage ist kappes!Gruss euer oesterling
Offenkundig hat der Vertreter/Makler gelogen, wenn er behauptet hat, man komme nach einem Jahr schon an sein Geld. Andererseits kann man in jeder albernen Fernsehzeitung mindestens zweimal pro Jahr lesen, daß Lebens- bzw. Rentenversicherungen keine Tagesgeldkonten sind, von denen man nach Belieben Geld holen kann; man braucht wahrhaftig kein Fachmann zu sein, um das zu wissen. Selbst wenn man's nicht weiß - Lektüre eines Vertrags vor der Unterschrift ist in jeder Lebenslage angesagt. Daß man einen solchen Vertrag mit negativem Saldo beginnt, weil er sofort mit Vertragsführungs- und Vertragsabschußkosten belastet wird, ist (leider noch) gängige Praxis, bei großen Unterschieden zwischen einzelnen Gesellschaften allerdings. Aber da gab's vor nicht allzuölanger Zeit eine Regelung, daß die Versicherungen das transparenter gestalten müssen; wer nicht liest, wird aber von dieser Transparenz nicht profitieren.
11.02.2007 17:27
Ich darf einem Teil meiner Vorredner Recht geben: JEDE LV/RV von JEDER Gesellschaft hat in den ersten Jahren einen geringeren Rückkaufswert als die Summer der Beiträge, das liegt am Wesen einer Versicherung. Die Alternative ist ein Sparvertrag und da zahlst AGIO (i.d.R. 5%). Dass nach 2 Jahren bereits knapp 1000 € da sind ist schon mal sooo schlecht nicht, ohne jetzte gegen zu rechnen. Um ein "paar" € hin oder her soll es auch nicht gehen. Hier über die ASPECTA zu schimpfen halte ich für unpassend, weil das bei allen anderen ähnlich wäre. Österling: Steuerfreiheit gibt es leider nicht! Da sind wir einem Irrtum aufgesessen ... Dass der Vertreter ggf nicht sauber gearbeitet hat bestreite ich nicht und finde ich im übrigen zum *Ko ...
08.02.2007 11:34
Ich denke jeder ist selber daran schuld wenn er blindlings in sowas reinschleudert.Den Versicherungsmakler würd ich aber auf die Glocke hauen.Ich bin auch nach umfangreicher Beratung an die Aspecta gekommen.Wichtig wäre z.Bsp das die Aspecta eine Zweigstelle der ehemals HDI ist.Und somit kein neuer in diesem Geschäft.Ich selber habe seit Jahren bei der Aspecta mein Geld angelegt und kann nur sagen das man hier ein schweinegeld machen kann wenn man gedult hat.Erst bei mind. 12 Jahren Vertragszeit und Beitragszahlung von 5 Jahren ist dies auch steuerfrei.Ich denke ich sollte selber mal einen Bericht schreiben,um die Leute aufzuklären.Ein Jahr anlage ist kappes!Gruss euer oesterling
25.01.2007 11:09
Offenkundig hat der Vertreter/Makler gelogen, wenn er behauptet hat, man komme nach einem Jahr schon an sein Geld. Andererseits kann man in jeder albernen Fernsehzeitung mindestens zweimal pro Jahr lesen, daß Lebens- bzw. Rentenversicherungen keine Tagesgeldkonten sind, von denen man nach Belieben Geld holen kann; man braucht wahrhaftig kein Fachmann zu sein, um das zu wissen. Selbst wenn man's nicht weiß - Lektüre eines Vertrags vor der Unterschrift ist in jeder Lebenslage angesagt. Daß man einen solchen Vertrag mit negativem Saldo beginnt, weil er sofort mit Vertragsführungs- und Vertragsabschußkosten belastet wird, ist (leider noch) gängige Praxis, bei großen Unterschieden zwischen einzelnen Gesellschaften allerdings. Aber da gab's vor nicht allzuölanger Zeit eine Regelung, daß die Versicherungen das transparenter gestalten müssen; wer nicht liest, wird aber von dieser Transparenz nicht profitieren.