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Ein Film voller Klischees, die durch eine unkonventionelle Regie mit einer eher seltenen menschenverachtenden Kaltschäuzigkeit aufbereitet werden, dass sie für einen anspruchsvolleren Actionfilm nicht mehr alltäglich oder zumutbar sind. Von mir aus könnte der Film schon nach den ersten zwanzig Minuten enden, nachdem die zwei böse Buben laut Drehbuch zum erstenmal miteinander konfrontiert werden. Außer einem Fang-Mich-Kinderspielchen, die allerdings durch die immer neuen Schauplätze die Kameramann Vilmos Zsigmond beeindruckend stimmungsvoll eingefangen hat, findet nichts wesentlich Aufregendes statt. Auch die einzigartige Drehbuchidee den Film durch die Anwesenheit einer schönen Frau aufzuwerten, kann den Schaden nicht mehr abwenden. Die Regiearbeit von Richard Donner ist lust- und völlig humorlos. Es bleibt nur zu hoffen, dass Antonio Banderas nicht zum darstellerischen Nachfolger von Sylvester Stallone wird.