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Ich hab mich für den ***Margaret Astor Eyeliner Pen*** in der Farbe BLACK entschieden, da er mich nur knapp 5 Euro kosten sollte, was sehr günstig ist.
1. Aussehen:
Es handelt sich um einen in grau-silber gehaltenen Stift, schön klein und handlich, in schwarzer Schrift sind Logo ... Bericht lesen
Augen-Make-up ist für mich ein Muss, ich trage nie Lippenstift (höchstens ab und zu Gloss), aber dafür Lidschatten, Kajal und Eyeliner. Das mag nach viel klingen, aber so hab ich es am liebsten :)
Eyeliner wird auf den Augenlidern angewandt, er soll das Auge ins rechte "Licht" rücken, also auffälliger gestalten und mehr Kontur verleihen, in derselben Farbe wie die Mascara benutzt, kann er die Wimpern auch dichter erscheinen lassen.
Flüssig-Eyeliner ist schwieriger aufzutragen und benötigt eine ruhige Hand und etwas Übung, hat aber meiner Meinung nach den schönsten Effekt. Manchmal muss es aber auch schnell gehen und deswegen wollte ich unbedingt einen Eyeliner-Stift haben, von dem ich mir schnelles und sauberes Auftragen versprach.
Ich hab mich für den ***Margaret Astor Eyeliner Pen*** in der Farbe BLACK entschieden, da er mich nur knapp 5 Euro kosten sollte, was sehr günstig ist.
1. Aussehen:
Es handelt sich um einen in grau-silber gehaltenen Stift, schön klein und handlich, in schwarzer Schrift sind Logo und Produktbeschreibung festgehalten. Es wird auch erwähnt, dass man den Stift mit der Spitze nach unten lagern soll (wahrscheinlich damit die Farbe sich stets Richtung Mine sammelt). Die Kappe lässt sich mit einigen Mühen abziehen, meiner Meinung ist das aber gut, sonst könnte der Stift sich leicht in der Tasche öffnen. Die Mine des Stiftes ist lang, spitzzulaufend und ähnelt der eines Filzstiftes. Das Aussehen insgesamt ist wenig spektakulär und wirkt eher simpel als edel. Mich persönlich spricht es schon an, da ich in erster Linie schon auf schönes Design achte, mir aber Funktionalität wichtiger ist.
Ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich schon im Umgang mit Flüssig-Eyeliner sehr geübt bin, und dass soll angeblich am schwersten zu handhaben sein. Deswegen dachte ich, dass ich keinerlei Probleme mit dem Eyepen haben würde – aber weit gefehlt!
Der Stift ist aufgrund seiner zu langen Mine nur schwierig nahe am Wimpernrand zu platzieren und man kann ihn auch nicht in einem Zug durchziehen, so dass der Strich unregelmäßig wird. Anzumerken wäre, dass die Minenspitze keineswegs so spitz ist, wie sie zu sein scheint, so dass man schon ein angenehmes – wenn auch kein präzises – Auftragen hat. Es kommt kein präziser Strich zustande, da die Spitze nicht gleichmäßig nachgibt, also man durchgehend denselben Druck beim Auftragen ausüben muss... Und das ist nun wirklich zu viel verlangt! Ich habe mir dann zwei dicke Striche gemalt und dann mit einem Wattestäbchen die Farbe abgenommen, die mich gestört hat, so dass ich am Ende schmalen Eyeliner hatte... Aber das war alles andere als zweckmäßig (und zeitsparend)!
Die Farbe war am Anfang tiefschwarz, danach ließ die Farbintensität leider schnell nach. Beim zweiten Augen war sie nur noch hellgrau, es sei denn man wartet ein wenig und hält den Stift eine Weile auf den Kopf, so dass die Farbe sich in der Mine sammeln kann... Dazu bräuchte man für zwei Augen etwa 30 Minuten – und so viel Zeit (und Geduld) habe ich morgens nicht.
Der Halt des Eyeliners ist mittelmäßig bis schlecht, ich beziehe mich hierbei auf die nicht wasserfeste Variante. Für jede Aktivität, wo man etwas mehr in Bewegung gerät, ist er nicht zu empfehlen. Deswegen ist er nicht alltags- und schon gar nicht ausgehtauglich, denn selbst wenn man mal zur Vorlesung rennen muss (weil man morgens mal wieder zu lange liegen geblieben ist...), könnte es sei, dass er verblasst und bei der leichtesten Berührung verwischt.
Das Bisschen, was abends dann noch auf den Lidern zu erahnen ist, lässt sich (natürlich) kinderleicht mit einfacher Reinigungsmilch entfernen – alles andere hätte mich auch sehr erstaunt.
FAZIT: Ich rate jedem davon ab, sich diesen Stift zu kaufen. Dann sollte man lieber gleich in einen Flüssig-Eyeliner investieren und ein wenig üben oder sich nach einem anderen Eyeliner-Pen umschauen. Dieser ist zu nichts zu gebrauchen! Und deswegen 1 Stern (weil es keine 0 Sterne gibt)...
Take Care, AsianAngel
PS: Für alle Kontaktlinsenträgerinnen und sonstige Augenempfindlichen: Ich hab ihn gut vertragen, keine geröteten Augen, kein Ausschlag auf den Lidern und keine Schmierschicht auf den Linsen.
Pro: leichtes und exaktes Auftragen, billig, ergiebig Kontra: wenig Farbintensität, Hülle unpraktisch
So, nach langen und sehr erfolglosen Versuchen mit den üblichen flüssigen Eyelinern habe ich mich entschlossen mir einen Eyeliner Pen zuzulegen, da diese den Ruf haben einfach in der Handhabung zu sein.
Vor den Regalen ist mir dann aufgefallen das die A ...
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Wenn ich mich schminke, gehört Eyeliner auf jeden Fall dazu. Hier habe ich schon einige Produkte getestet und daran will ich Euch gerne teilhaben lassen, da es sehr viele Sorten gibt, die mehr oder weniger zu gebrauchen sind.
Ich benutze Eyeliner nicht n ...
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...Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Vor ein paar Wochen wollte ich mir einen neuen Eyeliner zulegen, wusste aber noch nicht so recht welches Modell. Da ich schon mal einen Astor Kajal benutzt hatte, war ich mir ziemlich sicher auch bei diesem Pro ...
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Hi ihr Lieben!
So, nun hört ihr auch endlich mal wieder was von mir!
Eigentlich hatte ich gar nicht vor, darüber zu schreiben, aber als ich sah, dass hier noch niemand seine Meinung über den Pen publiziert hatte, dacht ich, ich könnt dies mal tun, zum ...
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...Ein richtig schöner Lidstrich ist eigentlich eine Kunst für sich, besonders mit den flüssigen Eyelinern mit Fläschchen und Pinsel, das sollte gut geübt sein.
Doch durch Zufall bin ich in der Drogerie auf diesen Eyeliner gestoßen, nachdem mein Eyeliner-Pen von Astor aus dem Sortiment genommen wurde. Erhältlich ist er nur in einer Farbe, nämlich in "Black 1010N".
Sein hauptsächlicher Vorteil ist wohl die super einfache Handhabung, wie man sie bei einem Flüssig-Eyeliner nicht hat. Davor hatte ich noch einen anderen Eyeliner-Stift, bei dem franste allerdings die Spitze aus und das störte natürlich unheimlich beim Auftragen. Dieses Problem gibt es bei der japanischen Tusche von Manhattan überhaupt nicht! Die Spitze ist nämlich stabil kratzt aber trotzdem nicht.
Das Auftragen ist nicht anders wie mit einem normalen...
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