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Und noch ein Film scheint die Grundlage für diesen Thriller gewesen zu sein, nämlich der 1968 von Polanski gedrehte Horrorfilm "Rosemaries Baby", der eine ähnlich klaustrophobische Atmosphäre hat wie The Astronaut's wife. Ebenso wühlt sich dort die weibliche Darstellerin durch eine Wüste ... Bericht lesen
The Astronaut's Wife (BRD)
FSK: ab 16 JahreSprache: Deutsch, EnglischRegie: Rand Ravich; Mit Johnny Depp, Charlize ... mehr
Theron, Joe Morton u. a.Auf einer Expedition der NASA geschieht ein mysteriöser Zwischenfall: Der Astronaut Spencer Armacost (Johnny Depp) und sein Kollege (Nick Cassavetes) verlieren für ein paar Minuten den Kontakt zur Basis. Niemand weiß, was im All wirklich vorgefallen ist. Wieder zurück auf sicherem Erdboden und als Nationalhelden gefeiert, geschieht Seltsames: Spencers Kollege erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Auch Spencers schwangere Frau (Charlize Theron) bemerkt unheimliche Veränderungen an ihrem Mann. Eine fremde Macht scheint von ihm Besitz ergriffen zu haben...
The Astronaut's Wife (DVD)
Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist ... mehr
sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben. Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich. Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette. In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart
The Astronaut's Wife (DVD)
Die Ausgangssituation dieses optisch ansprechenden, aber furchtbar harmlosen Thrillers ist ... mehr
sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben. Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich. Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette. In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart
sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben. Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich. Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette. In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart
sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben. Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich. Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette. In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart
sehr interessant und schaurig, doch leider nicht gut ausgearbeitet: Eine hübsche junge Frau hat einen hübschen jungen Astronautenehemann, doch der ist seit seiner jüngsten Weltall-Mission etwas... komisch. Vor diesem schicksalhaften Ausflug ins All waren Spencer (Johnny Depp, Die neun Pforten, Sleepy Hollow) und Jillian (Charlize Theron, Mein großer Freund Joe, Gottes Werk und Teufels Beitrag) ein strahlendes, fröhliches Pärchen mit blonden Partnerlook-Frisuren und einer Vorliebe dafür, aus besonders ausgeklügelten Kamerapositionen betrachtet, durch die Laken zu toben. Wie auch immer -- nach einem Ausfall der Kommunikation müssen Spencer und sein Partner vorzeitig zur Erde zurückkehren, und von da an entwickeln sich die Dinge etwas... seltsam. Spencers Partner knallt durch und erleidet einen Herzanfall; und um noch einen drauf zu setzen, duscht seine Ehefrau mit einem angeschalteten Radio. Daraufhin verlässt Spencer die Raketenbranche und nimmt einen Job als Vorstandsmitglied eines New Yorker Unternehmens an, und um sein anmutiges Weib in der Stadt, die niemals schläft, willkommen zu heißen, tritt er ihr auf einer Cocktailparty der Firma etwas zu nahe. Kurz darauf ist Jillian schwanger und -- wie zu erwarten -- ist diese Schwangerschaft (Zwillinge, wer hätte das gedacht) etwas... ungewöhnlich. Regisseur und Drehbuchautor Rand Ravich nimmt sich einiges an Zeit, bevor er vom äußerst vorhersehbaren Handlungswendepunkt A zum noch viel vorhersehbareren Handlungswendepunkt B kommt, und dabei dehnt er die einzelnen Punkte der Entwicklungen so weit aus, dass auf nervtötende Weise jegliche Spannung verloren geht. Sogar Joe Morton (Terminator 2, Der Musterschüler), der einen finsteren, psychotischen NASA-Beamten spielt, kann da kaum noch etwas retten. Und man weiß, dass man sich in einem sehr schlechten Thriller befindet, wenn der größte Schreck von einer plötzlich ausgeschalteten Lampe herrührt. Charlize Theron, die einen Haarschnitt wie Mia Farrow in Rosemarys Baby trägt, schlafwandelt durch den Film, doch das hat sie in Im Auftrag des Teufels wesentlich besser getan. Johnny Depp wirkt durch den aufgesetzten Südstaatenakzent ebenso natürlich wie sein wasserstoffblondes Haar. Rand Ravich bereitet dem Zuschauer kein Vergnügen, wenn er seinen Film mit einem abgedroschenen Ende beschließt, das geradewegs aus einem billigen Horror-Romanheftchen stammen könnte -- der schockierendste Moment des ganzen Films ist Charlize Therons plötzliches Auftreten als Brünette. In Nebenrollen treten auf: Blair Brown (Schicksalhafte Begegnungen) als abgehetzte Dame der oberen Zehntausend, die sich anbietet, Jillian mit selbstgemachten Abtreibungspillen auszuhelfen und die reizende Donna Murphy (Star Trek 9 -- Der Aufstand) als selbstmordgefährdete Ehefrau, die sich noch vor allen anderen alles zusammengereimt hat. --Mark Englehart
DeutschAuf einer Expedition der NASA geschieht ein mysteriöser Zwischenfall: Der Astronaut Spencer Armacost (Johnny Depp) und sein Kollege (Nick Cassavetes) verlieren für ein paar Minuten den Kontakt zur Basis. Niemand weiß, was im All wirklich vorgefallen ist. Wieder zurück auf sicherem Erdboden und als Nationalhelden gefeiert, geschieht Seltsames: Spencers Kollege erleidet einen Hirnschlag, dessen Frau begeht Selbstmord. Auch Spencers schwangere Frau (Charlize Theron) bemerkt unheimliche Veränderungen an ihrem Mann. Eine fremde Macht scheint von ihm Besitz ergriffen zu haben...
AC3Sprache: DeutschUntertitel: DeutschAls Astronaut Armacost (Johnny Depp) von einer Mission im All zurückkehrt, bemerkt seine Frau, dass er sich verändert hat.
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Erfahrungsbericht von carmen über Astronaut's wife, The 15.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
kein Humor
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
null
Romantik:
geht so
Pro:
tolle Darsteller, düster und klaustrophobisch
Kontra:
sehr adaptiert, unausgegoren
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dann folgt gleich noch ein Filmtip für den heutigen Abend - und eine Überarbeitung des Berichtes. Ausgestrahlt bzw. wiederholt wird der Film heute abend um 20.15 Uhr auf RTL 2.
Der Weltraum, Aliens und ihre Gier auf die Erde und ihre Bewohner sind immer wieder Gegenstand von Filmen. Nach der Alien-Reihe und solchen Streifen wie Sphere, Event Horizon und Mission to Mars ist der hier eine Mischung aus allem bisher dagewesenen.
** Die Story ** Jillian und Spencer Armacost sind ein verliebtes und sehr glückliches Paar. Mit Spencers (Johnny Depp) Beruf, er ist Astronaut bei der NASA und häufig im All, und dessen stets präsenter Gefahr hat Jillian (Charlize Theron) sich abgefunden. Doch eines Tages entgehen er und sein Kollege bei der Reparatur eines Satelliten im Freien des Weltalls nur knapp dem Tod. Keiner im Kontrollzentrum weiß so genau, was da oben los war, nur, daß man die beiden Piloten für zwei Minuten verlor und sie da draußen hilflos herum schwebten. Doch danach war der Funkkontakt gottseidank wieder da.
Die Raumfähre landet schließlich sicher auf der Erde und die beiden traumatisierten Männer werden sofort medizinisch betreut. Während Spencer den Zwischenfall gut übersteht, sieht es für seinen Kollegen Alex Streck (Nick Cassavettes) nicht so gut aus. Sein Herz wurde irgendwie angegriffen, doch er erholt sich wieder. Als sie das medizinische Zentrum wieder verlassen, werden die Raumfahrer als Helden gefeiert.
Im Laufe der Zeit danach, vor allem bei den diversen Parties für die Helden, beobachtet Jill einige beunruhigende Veränderungen an Spencer, aber auch an Alex. Beide sind irgendwie verändert, aggressiver, fordernder. Als Alex ganz plötzlich nach einem Hirnschlag stirbt, findet Jill ihre Freundin Natalie Streck (Donna Nursey) immer öfter beunruhigt vor. Sie sagt düstere Sachen, daß Alex in ihr sei, und bringt sich kurze Zeit später um.
Dann stellt Jillian fest, daß sie schwanger ist und alles kommt wieder (scheinbar) in Ordnung. Spencer kümmert sich liebevoll um sie, zu liebevoll, wie Jill manchmal scheint. Und da sind immer noch diese seltsamen Dinge.
Eines Tages taucht ein Mann namens Sherman Rease (Joe Morton) auf, ein Mitarbeiter der NASA, der die beiden verunglückten Astronauten nach ihrer Rückkehr betreut hatte. Und der verhält sich ziemlich neurotisch und paranoid: er sagt, daß da oben irgendwas von den Männern Besitz ergriffen hat, das nun versucht, sich zu vermehren - immerhin war Natalie zum Zeitpunkt ihres Selbstmords schwanger, mit Zwillingen, genau wie Jillian.
** Darsteller ** Johnny Depp (Gegen die Zeit, Sleepy Hollow) rutschte eher per Zufall ins Filmgeschäft. Nach einer winzigen Rolle in Oliver Stones "Platoon" (1986) war es erst mal wieder vorbei. Dann wurde er in der TV-Serie "21 Jump Street" zum Teenageridol. Seine erste Hauptrolle in "Cry Baby" war auch gleich der Durchbruch. Danach folgten "Edward mit den Scherenhänden" (1990), "Arizona Dream" (1992) und "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" (1993). Außerdem war er zu sehen in "Don Juan DeMarco" (1994), "Gegen die Zeit" (1995), "Die neun Pforten" (1999) und in dem unvergleichlichen Film "Chocolat" (2000). Seine schrillste Rolle hatte er wohl zuletzt in "Fluch der Karibik" (2004). Hier kommt er mal in einer völlig anderen Rolle daher, eiskalt, berechnend, zielgerichtet und sehr außerirdisch. Mit einem steinernen Gesicht räumt er alles aus dem Weg, was sich ihm entgegenstellt.
Charlize Theron (Pakt mit dem Teufel) hat internationale Wurzeln. Aufgewachsen in Südafrika mit einer deutschen Mutter und einem französischen Vater machte sie ihre erste Bekanntschaft mit dem Showgeschäft als Ballett-Tänzerin, bis eine Knieverletzung ihrer Karriere ein Ende setzte. Sie ging nach Europa und dann nach Amerika, modelte und hatte ihre erste kleine Filmrolle in in "Children of the Corn III" (1994). Dann nahm sie Schauspielunterricht und tauchte 1996 in "That Thing You Do!" wieder auf. Erst mit ihrer Rolle in "Im Auftrag des Teufels" (1997) bekam sie genügend Aufmerksamkeit, um in Zukunft mehr Angebote zu bekommen. Dann sah man sie z. B. in "Gottes Werk und Teufels Beitrag", "Die Legende von Bagger Vance", in der Romanze "Sweet November" und in dem Thriller "24 Stunden Angst". Für ihre Rolle in dem Drama "Monster" (2003) bekam sie 2004 den Oscar und den Golden Globe. Als Jillian Armacost ist eine absolut tolle Erscheinung. Allerdings scheint sie auf diese hilflosen Frauen abonniert zu sein, die erst überhaupt nichts begreifen, dann langsam was zu ahnen beginnen und aber irgendwie völlig hilflos dastehen und sich nicht zu wehren wissen. Ich weiß auch nicht, warum die Drehbücher immer diese Szenen vorsehen, daß man als Zuschauer dasitzt und ihr zurufen möchte "Na mach doch endlich" - ich hasse solche Figuren. Wollen sich umbringen und diskutieren ewig rum.
Mit dabei außerdem noch Joe Morton, den man zumindest dem Gesicht nach als jenen unglücklichen Wissenschaftler aus Terminator 2 kennt.
** Filmkritik ** Es ist nicht ganz so einfach, eine konkrete Sparte zu finden, in den der Film hinein paßt. Science Fiction, Horrorfilm, Psychothriller - von allen diesen Genres sind hier einige Elemente enthalten. Die Anlage der Geschichte erinnert mich nicht zuletzt an "Im Auftrag des Teufels" - irgendetwas geht vor, dunkel und geheimnisvoll, und die Hauptfigur kämpft verzweifelt um Glaubwürdigkeit, gegen die eigene Zerrissenheit und gegen den Wahnsinn.
Und noch ein Film scheint die Grundlage für diesen Thriller gewesen zu sein, nämlich der 1968 von Polanski gedrehte Horrorfilm "Rosemaries Baby", der eine ähnlich klaustrophobische Atmosphäre hat wie The Astronaut's wife. Ebenso wühlt sich dort die weibliche Darstellerin durch eine Wüste von düsteren Ängsten, Verdächtigungen und gespenstischen Ahnungen. Und hier haben wir auch das Vorbild für die Geschichte mit dem Baby.
Insgesamt vermag aber der Film nicht sonderlich zu begeistern. Zu langatmig ist manchmal die Handlung, zu zäh der Spannungsbogen. Zwar hat die Sache seinen düsteren Reiz und man weiß als Zuschauer lange nicht, was eigentlich der Kern der Geschichte ist, aber die Auflösung ist lange nicht so spektakulär, wie man bei dieser Geheimnistuerei erwarten sollte.
Wie schon bei "Im Auftrag des Teufels" wühlt sich die arme, geplagte Heldin, das Opfer von Aliens, durch Ahnungen und
Das Ende allerdings bietet dann noch eine unerwartete Überraschung.
** Meine Meinung ** Für Fans von Sci-Fi Filmen mit Horrorelementen sicher sehenswert. Aber er ist nichts Besonderes und eher mittelmäßig. Von den beiden Darstellern ist Theron die intensivere und bringt dem Film den besonderen Reiz, ihn überhaupt anzusehen.
** Daten ** USA 1999 Genre: SciFi-Thriller Originaltitel: The astronaut's wife Regie: Rand Ravich Musik: George S. Clinton FSK 16
Mein Gott hat die Klasse !! Genau das war mein erster Gedanke als ich Charlize Theron das erste Mal auf der Leinwand bewundern durfte. Seither versuche ich keinen Film mit ihr in der Hauptrolle zu verpassen. und das obwohl sie leider sehr oft Rollen in ge ...
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Der Weltraum, unendliche Geschichten. Und in den meisten kommen Ausserirdische vor, die selten gut sind, sondern meist irgendwelche perfiden Pläne aushecken, die Menschheit zu versklaven oder auszurotten oder sonst irgendwie ihren Spass zu haben. Und man ...
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Hallo ihr Lieben! Heute präsentiere ich euch den SF-Horrorfilm ,,The Atsronaut’s Wife“, mit Charlize Theron und Johnny Depp in den Hauptrollen. Der Plott:
Spencer Armacost ist Astronaut und muss wieder mal ins All, um dort einen Auftrag zu erfüllen ...
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Hi Ciao-Leser,
ich habe mir den Film "The Astronaut`s Wife" angesehen und will euch meine Eindrücke schildern.
Story:
Die Ehe von Spencer und Jillian Armacost ist in Ordnung. Sie lieben sich und haben keine Probleme. Als jedoch Spencer und sein Kolle ...
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The Astronaut's Wife ist ein Film, den ich mir jetzt in der Videothek für DM 9,99 gekauft habe. Ich habe den Kauf nicht bereut und möchte euch hier diesen Film vorstellen. 1. Inhalt
2. Meinung
3. Daten
4. Fazit
INHALT
Jilian Armacost lebt m ...
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...Ich hab mir gerade den Film The Astronaut's Wife auf DVD angesehen. Und ich bin mir selber nicht ganz sicher was ich von diesem Filmwerk halten soll.
Erstmal zum Inhalt.
Der Astronaut Spencer (Johnny Depp) fliegt mit seinem Kollegen Alex in den Weltraum um einen Sateliten zu reparieren. Bei dieser Aktion passiert ein Unfall und es gibt zwei Minuten in denen die Astronauten keinen Kontakt mehr zur Erde haben.
Irgendetwas ist da oben passiert. Das denkt auch die Frau von Spencer names Jillian (gespielt von Charlize Theron). Es geschehen merkwürdige Dinge, Alex stirbt plötzlich und dessen Frau begeht Selbstmord. Spencer kündigt seinen Job und nimmt einen Neuen in New York an, eine Stadt, die er eigentlich nicht mag. Dort wird es dann immer mysteriöser, Jillian hat merkwürdige Wahnvorstellung (wegen solcher war sie schon mal...
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Pro: Die verdammt guten Darsteller, durchaus solides Werk auf einer guten DVD Kontra: Man hätte mehr draus machen können - aus dem Film UND aus der DVD-Ausgabe
...Seit wir die Vorzüge des Ausleihen von DVDs über das Internet entdeckt haben, flattern uns dauernd neue Filme ins Haus - einer davon war "The Astronaut's Wife", welcher hauptsächlich aus dem Grund geordert wurde, weil Johnny Depp mitspielt (womit ich übrigens nach offizieller Zählung 15 Filme mit ihm gesehen habe? aber das nur am Rande). Da ich vorher praktisch nichts über den Film gehört hatte, hatte ich auch keine gesteigerten Erwartungen. Leset nun selber, ob mich dieser Film begeistert hat oder nicht und vor allem, wieso.
~ Technische Details ~
Original-Titel: "The Astronaut's Wife"
Regisseur: Rand Ravich
Jahr: 1999
Genre: Science-Fiction-Thriller
Laufzeit: Laut Zählwerk rund 104 Minuten
Altersfreigabe [D]: ab 16
Darsteller: Johnny Depp, Charlize Theron, Nick Cassavetes, Donna Murphy, Joe Morton, Clea Du...
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Pro: alternatives Filmende auf der DVD, Filmmusik Kontra: langweilig, keine Spannung, keine Story
...Vor kurzem habe ich mir endlich mal die DVD 'The Astronaut's Wife' gekauft - Lange stand die DVD auf meiner Wunschliste, und genauso lange habe ich die Warnungen meines Bruders ignoriert, dass der Film nicht so gut sei.
Handlung
=
Die Astronauten Spencer Armacost und Alex Streck sind mit dem Space Shuttle in der Erdumlaufbahn. Bei einer Aussenmission kommt es zu einer Explosion und sie verlieren für zwei Minuten den Kontakt zur Erde. Nachdem der Kontakt wieder hergestellt wurde, wird das Space Shuttle auf die Erde zurückgeholt. Beide Männer leben, aber Alex hat schwerere Verletzungen und muss bei Komplikationen auch wiederbelebt werden. Doch insgesamt haben Spancer und Alex den Zwischenfall scheinbar gut überstanden, und beide werden jetzt als Nationalhelden gefeiert.
Spencer's Frau Jillian bekommt von ihrem Mann...
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