Mit Hunderten erstklassigen und engagierten F&E Ingenieuren fortschrittlichen Fertigungsfähigkeiten und mehreren Auszeichnungen für Produktexzellenz ist ASUS unbestritten die Nr.1... mehr
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Motherboard - ATX - ATX - AMD 970 - Socket AM3+ - Soundkarte - kompatibel mit: Phenom II X6, Athlon II X3, Phenom II X2, Athlon II X2, Phenom II X3, Athlon II X4, Athlon II, Phenom II X4, Sempron
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Erfahrungsbericht von PeterPan2 über ASUS A7V333 19.12.2002
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
Kompatibilität:
Erweiterbarkeit:
Stabilität:
Bios:
Treiber
Pro:
stabil, gute Ausstattung, günstiger Preis
Kontra:
bislang nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Als letztes Jahr die Tage kürzer und die Nächte kälter wurden, stellte ich mit Entsetzen fest, dass nicht nur ich, sondern auch mein PC wieder ein Jahr gealtert war ;-). Während der geneigte Aldi-Kunde schon mit Taktfrequenzen von 3GHz aufwarten kann, steckten in meinem PC immer noch 900Mhz. Nun ist das nicht sonderlich tragisch, denn alle Tätigkeiten welche ich bis dato in Angriff genommen hatte, wurden in annehmbarer Zeit erledigt. Aber nun reifte langsam die Zeit heran, wo ich vermehrt alte Fotos und in Zukunft auch Dias nachbearbeiten wollte, von vereinzelt schon in Angriff genommener Sound- und Videobearbeitung ganz zu schweigen. Da sollte schon ein wenig mehr Rechenpower her.
Mein altes Motherboard (ASUS A7V133) vertrug aber nur AMD Prozessoren bis zu 1,6GHz, und der Unterschied war mir für ein Prozessorupgrade einfach zu klein. Also musste ein neues Motherboard her, was mit weit höheren Taktfrequenzen fertig wird, was aber trotzdem nicht zu teuer sein sollte. Aufgrund meiner schon mehrfach gewonnenen sehr guten Erfahrungen mit Boards der Firma ASUS, stand für mich fest dass ich dieser Firma treu bleibe. Nach dem Studium einiger Erfahrungsberichte (nicht nur bei ciao) entschied ich mich für das ASUS A7V333, dem zweiten Nachfolger meines bisherigen A7V133 (der erste war das A7V266). Es gab zu der Zeit auch schon das A7N8X, aber der Leistungsgewinn gegenüber dem 333er ist gering und der Preis fast 30% teurer. Im folgenden möchte ich euch mein neues Board nun etwas näher vorstellen.
Die wichtigsten Daten:
Hersteller: ASUS Modell: A7V333 BIOS: Award Format: ATX (24,5cm x 30,5cm) Prozessor: Sockel A (AMD Athlon) Speicher: 3 Steckplätze DDR333 Chipsatz: VIA Apollo KT333 FSB: 266/200 MHz USB: 4 Anschlüsse USB 2.0 Sound: on Board Chip AGP Steckplatz: 4xfach PCI Slots: 5 Stück (PCI 2.2) Geräteanschlüsse: 2 x U-DMA133
Der Lieferumfang ist wie man es bei ASUS gewohnt ist umfangreich:
eine CD mit Treibern für alle gängigen Betriebssysteme sowie diverser Tools, unter anderem zur Überwachung des Prozessorlüfters. 2 U-DMA Kabel (für alle gängigen ATA Standards: ATA133, ATA100, ATA66 und ATA33) und 1 Floppykabel lagen genauso mit dabei wie das Handbuch. Dieses ist in englisch (meines Erachtens nach auch nicht mehr so übersichtlich wie beim A7V133), aber es ist umfangreich beschrieben und bebildert, so dass man gut mit klarkommt. Ein USB Erweiterungs-Slotblech und ein Einsatz mit den vorgestanzten Löchern für die diversen I/O Anschlüsse komplettieren den Inhalt. Zusätzlich fanden sich im Karton noch eine Kurzbeschreibung und die Garantiekarte. Das Board hat 116€ gekostet bei „komplett.de“. Dafür bekam man ausgereifte Motherboardtechnologie, allerdings ohne Onboard-Grafik, Onboard-LAN und RAID. Da ich aber über eine gute Grafik- und Netzwerkkarte verfüge, und die RAID-Option eh bisher noch nie genutzt habe, komme ich auch ohne aus. Man bekommt das Board auch heute noch für knapp 100€ oder mit RAID für etwa 110€. Der Wertverlust hält sich also in Grenzen.
Welche Komponenten unterstützt das Board
Das ASUS A7V333 ist für AMD Prozessoren (Sockel A) ausgelegt, es unterstützt die klassischen Athlons und Durons aber auch die aktuellen AthlonXP Modelle (bis AthlonXP 2600+). Die Frequenzen werden automatisch erkannt können aber auch manuell beeinflusst werden. Der CPU-Bustakt kann manuell bis zu 230MHz eingestellt werden. Als Speichermodule kann man alle gängigen DDR-Ram Modelle 184pin (von 64MB bis 1GB) verwenden. Bis zu 3 Module kann man einsetzen und damit auf maximal 3GB RAM aufrüsten. Der Speicherbus ist für die 333er Modelle (PC2700) ausgelegt, mit kleinen Leistungseinbußen kann man aber auch die 266er Modelle (PC2100) verwenden. Der AGP Port und die 5 PCI Steckplätze schlucken alle heutigen gängigen Grafik- und sonstigen Steckkarten. Allerdings unterstützt der AGP-Port nur den 4xStandard, so dass schnellere Grafikkarten (8x) sich nicht lohnen.
Das Design des Bords
Das ASUS A7V333 glänzt mit einem durchdachten Design, selbst größere CPU-Kühler oder überdimensionale Grafikkarten behindern z.B. den Einbau der Speichermodule keinesfalls. Nur der erste PCI-Slot wird teilweise verdeckt, wenn die Grafikkarte einen tieferen aktiven Kühler hat. Die Anordnung der einzelnen Bauelemente ist also durchaus zweckmäßig. Die Platine ist rotbraun und führt die ganzen I/O Anschlüsse farbig sortiert an der Rückseite heraus. Auch die ATA Anschlüsse für Festplatten und CD/DVD-Laufwerke sind farbig (blau und schwarz, primär und sekundär) gekennzeichnet. Der VIA Chipsatz ist mit einem passiven Kühler versehen, was gut für die Geräuschentwicklung des Gesamtsystems ist. Überhaupt habe ich bei ASUS immer den Eindruck, dass sich die Entwickler auch um Kleinigkeiten Gedanken gemacht haben.
Der Einbau
Der Einbau des Boards ist relativ einfach. Jeder technisch halbwegs versierte Laie sollte dazu in der Lage sein. Wichtig ist, dass man sich vor dem Einbau erdet. Zuerst wird der Prozessor installiert. Dazu wird der Befestigungshebel am Sockel aufgeklappt und der Prozessor in den Sockel gesteckt. Bitte beachtet dabei, dass der Prozessor nur in einer Richtung reinpasst und man nie die Kontakte berühren sollte. Wenn der Chip gut sitzt wird der Befestigungshebel einfach zurückgeklappt und schon sitzt die CPU richtig fest. Als nächstes wird der CPU-Kühler montiert. Dabei muss man vor allem darauf achten dass vorher ein kleiner Klecks Wärmeleitpaste auf dem Chip vorsichtig verteilt wird und der Kühler am besten sofort mittig aufgesetzt wird, damit man nicht mehr viel rutschen muss. Beim festklemmen des Kühlkörpers sollte man ebenfalls Vorsicht walten lassen, damit man nicht abrutscht. Danach werden dann die Speichermodule eingesetzt. Ist die Platine so vorbereitet, wird sie dann in das Gehäuse eingesetzt. Als nächstes schraubt man das Board am Gehäuse fest. Danach können die Steckkarten eingesteckt und die Stromanschlüsse vom Netzteil angeschlossen werden. Zum Schluss werden noch die Stecker für die LED-Anzeigen, die Reset-Taste und den Netzschalter montiert und die AT-Bus Kabel mit den Laufwerken verbunden.
Die Inbetriebnahme
Wenn alles fertig montiert ist, wird der PC mit dem Stromkabel, dem Monitor, der Tastatur und der Maus verbunden. Dann kann man den Rechner einschalten. Das BIOS erkennt in aller Regel völlig selbständig den Prozessor und die Speichermodule. Wer unbedingt das letzte Quentchen Leistung aus dem Board kitzeln will, hat aber auch die Möglichkeit, den Prozessor manuell zu übertakten. Laien empfehle ich dies aber nicht, da hier mehr Schaden angerichtet werden kann, wenn man damit keine Erfahrung hat. Nach der Installation des Betriebssystems (oder dem booten des vorhandenen Systems), kann man von der beiliegenden CD die Treiber für das Board nachinstallieren. Ein schönes Tool ist dabei auch das Programm PC-Probe, mit dem man unter anderem die CPU-Temperatur und die Drehzahl des Lüfters überwachen kann.
Die Konfiguration im Dauerbetrieb
Ende November 2002 ging mein Rechner mit dem neuen Board in Produktion. Ich hatte ursprünglich einen AMD AthlonXP 1800+ Prozessor (seit etwa 3 Monaten auf einen 2400+ umgerüstet) und einen 512MB RAM Riegel von Infineon montiert. Alles übrige wurde von meinem alten Rechner übernommen. Das Board läuft in meinem Midi Tower CS601 (Netzteil 400W). Der Prozessor wird von einem Arctic Cooling Copper Silent Pro vor dem schwitzen bewahrt. Seit einem Jahr läuft das Board also nun schon. Bluescreens oder ähnliche Abstürze sind bisher Fehlanzeige. Da ich meine Workstation mitunter wochenlang durchlaufen lasse, denke ich auch einschätzen zu können, dass dies ein Zeichen für gute Stabilität ist. Auch mit rechenintensiven Prozessen, wie der Formatumwandlung bei Sound- oder Grafikdateien hat das Board keinerlei Probleme, obwohl in diesem Falle eh mehr der Prozessor ausschlaggebend ist. Aber für genau diesen hatte ich es ja damals angeschafft. Aktuellere Modelle bringen sicherlich noch einmal Performancesteigerungen um ca. 30%, aber mir ist die Stabilität wichtiger. Also wenn nichts unvorhergesehenes passiert, werde ich dieses Board noch einen gute Weile betreiben, frei nach dem Motto: never touch a running system.....
Mein Fazit
Das ASUS A7V333 ist nicht mehr das allerneueste Modell, schließlich ist es schon 1,5 Jahre auf dem Markt. Aber es erfüllt immer noch die wichtigsten Anforderungen an ein modernes Motherboard, inkl. der USB 2.0 Unterstützung. Es läuft bei mir seit 1 Jahr fehlerfrei, die Montage war einfach, die Ausstattung gut und bisher habe ich den Kauf keinen Moment bereut. Ich denke, unter anderem auch wegen meiner jahrelangen guten Erfahrungen mit ASUS Produkten und dem Service aus gleichem Hause, kann ich hier rundum eine Empfehlung aussprechen. Da es das Board immer noch käuflich zu erwerben gibt, kann ich es vor allem jenen unter euch empfehlen, die nicht das letzte Quentchen Leistung, aber ein ausgereiftes und stabiles Board brauchen. Ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, gute Performance und bislang keinerlei Probleme sprechen für sich. Interessenten können also auch heute noch bedenkenlos zugreifen. Und keine Bange ich bin nicht parteiisch, sowie sich ein kleines Problemchen zeigt informiere ich Euch über ein Update dieses Berichtes ;-).
Pro: Ist eigentlich gutes Board mit guten Feature Kontra: Wehe man hat Probleme, schlechter Support
Asus hat eigentlich einen guten Namen in Sachen Mainboards, deshalb hatte ich mich auch entschieden, ein Mainboard dieses
Herstellers zu kaufen. Wie gesagt, das A7V333.
Was ich dann aber alles erleben musste, hat mich zur Erkenntnis gebracht, nie wieder ...
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Pro: Stabil und Übertaktungsfreudig Kontra: Floppy Anschluss etwas weit unten.
...Inhaltsangabe:
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1.Kaufgrund
2.Technische Daten
3.Lieferumfang
4.Installation & Bios
5.Stabilität & Performance
6.Fazit
7.Update
1.Kaufgrund:
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Ich habe mich für das A7V333 von Asus entschieden, weil ich ...
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Pro: ausserordentlich stabil, sehr gute Ausstattung, günstig Kontra: -
Asus A7V 333
(Preis: ca. 100€)
Ausstattung:
1x Asus A7V 333
1x Asus Treiber CD
1x Slotblech mit 1x Gameport und 2x USB 2.0 Anschlüssen
1x 80 Pin Datenkabel für Ultra DMA 33,66,100,133
1x 40 Pin IDE Kabel
1x Kabel für 3,5“ Floppy
1x Tüte ...
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Nachdem ich für diverse Freunde schon die unterschiedlichen Mainboards (Hauptplatinen) verbaut habe, sollte ich in der letzten Woche für einen weiteren ein Mainboard mit dem neuen VIA KT333-Chipsatz (Erklärung siehe weiter unten) verwenden. Und er Rechner ...
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Vorwort
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Hallo allerseits. Da ich ja schon über meinen neuen Lüfter geschrieben habe, möchte ich heute mal über mein neues Board schreiben. Also ich habe mir jetzt einen neuen AMD Athlon 1800+ geleistet und ...
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Pro: Stabil, Schnell, "Asus Qualität" Kontra: Kein AGP 8X, kein Gameport
...1< Einleitung
2< Aufbau
3< Meine Meinung
4< Fazit
1> *EINLEITUNG*
In diesem Bericht werde ich über das ASUS A7V333-X Board berichten. Zu der Zeit als ich es gekauft habe, hat es rund 99? gekostet. Das war vor knapp 2 jahren. Bis lang gibt es keine Probleme mit dem Board.
3> *AUFBAU*
Das ASUS A7V333-X Board hat
-Via KT 333 Chipsatz
-AGP 4X
-6 PCI
-1 AGP
-3 DDR RAM bis 2GB
-5.1 Sound on Board
-100Mbit Netzwekkarte
-Asus Overheat Protect
-Award Bios
-1 Gehäuselüfter Anschluss
-1 CPU Lüfter Anschluss
-ATX
Das Board Unterstützt ein AMD XP bis 2800+. Leider hat es kein AGP 8X was ich sehr traurig finde, da heutzutage die Spiele sehr von der Grafikkarte abhängig sind und die AGP 4X...
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Pro: USB2.0, 4 IDE Eingänge, stabil Kontra: bis jetzt keine Bekannt
...Im allgemeinem bin ich sehr zufrieden mit dem Bord von Asus. Es ist auch technisch sehr fortgeschritten, denn vor ca. 3 Jahren fand man nicht so schnell einen billigen Bord, der schon USB 2.0 hat.
Außer diese 2 Fehler die die ich in meiner Erfahrungen wiedergegeben habe gab es keine Probleme mit dem Bord. Trotz allem funktioniert mein Bord.
Empfehlen kann ich es jeden, denn diese Mainbord hat mich nie im Stich gelassen und Asus hat mich auch nicht im stich gelassen, als ich mein Bord einschicken musste.
Es ist ein sehr gutes Mainbord und andere Freunde von mir die denselben Mainbord haben sich auch sehr zufrieden. Ich weis jetzt das ich, wenn ich mir einen neuen Rechner Baue wieder einen Asus Bord kaufen werde. Leute und Leser die fragen die vor der Entscheidung, ob sie den Asus A7V33 kaufen sollen oder nicht: Greift zu, denn hier spricht...
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...Nachdem der Lüfter meiner Grafikkarte immer lauter wurde, wollte ich mir schon einen neuen Lüfter kaufen. Doch beim stöbern im Netz bin ich auf die Heatpipe von Zalman gestoßen. Diese war für mich nicht wirklich neu da ich die Tests des Vorgängermodels ZM80A kannte z.B Tomshardware.
Ich war mir allerdings nicht ganz sicher ob die Version C mit meiner Grafikkarte & meinem Mainboard kompatibel ist. Also habe ich Zalman angeschrieben. Diese sagten mir das es theoretisch keine Probleme gibt, doch sollte ich auf die Belüftung meines Gehäuses achten.
Dies sollte kein Problem für mich werden (Gehäuse Chieftec MidiTower + 4 Papst Lüfter -> 19dB leise).
Also habe ich mir für 18,5 ? die Heatpipe bei e-Bay gekauft.
Gestern habe ich die HP erhalten und auch gleich eingebaut.
Fakten & Daten
Mainboard: ASUS A7V333
Grafikkarte: ASUS V...
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