~~Einleitung~~
Seit nunmehr einem Jahr besitze ich die Asus V8200 Pure mit dem NVidia Geforce 3 Ti200-Chipsatz und habe während dieser Zeit ausschließlich gute bis hervorragende Erfahrungen mit der Karte sammeln dürfen. Ich kaufte die Karte seinerzeit (März 2002) zu einem Preis von 230 Euro ... Bericht lesen
(+) Einmalige 3D Erlebnisse die einen Hautnah selbst ins Meer eintauchen Lassen (-) Der Preis ist Sehr Hoch bei einer Guten Brille, + Mit Beamer sind die Erwartungen Höher
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Erfahrungsbericht von JeanLucPicard über Asus AGP-V8200 GeForce3 Pure 26.03.2003
Produktbewertung des Autors:
3D-Beschleunigung:
schnell
Installation
kinderleicht
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Pro:
Zu ihrer Glanzzeit schnell, gut übertaktbar, leiser Lüfter, schnelles RAM, umfassendes Software - Bundle
Kontra:
Kein TV Out/DVI, nicht mehr ganz aktueller Chipsatz, leider keine DX9 - Unterstützung und somit wenig zukunftsträchtig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
~~Einleitung~~
Seit nunmehr einem Jahr besitze ich die Asus V8200 Pure mit dem NVidia Geforce 3 Ti200-Chipsatz und habe während dieser Zeit ausschließlich gute bis hervorragende Erfahrungen mit der Karte sammeln dürfen. Ich kaufte die Karte seinerzeit (März 2002) zu einem Preis von 230 Euro bei Alternate als Retail-Version. Ich entschied mich für Asus und gegen "No-Name"-Produkte, weil ich mit dem Hardware-Hersteller Asus bis dato sehr gute Erfahrungen gesammelt habe.
~~Lieferumfang~~
Die Karte wurde als Retail-Version im Karton mit einem zwar satten, aber keinesfalls hochwertigen Softwarebundle geliefert. Neben dem weniger leistungsfähigen MPEG-2-Decoder/DVD-Softplayer ASUS DVD 2000 wurden drei Spiele mitgeliefert:
Messiah Star Trek - New Worlds Sacrifice
Die Treiber-CD umfaßt Asus-eigene Treiber, die auf einem bereits im Lieferumfang "veralteten" NVidia-Referenzdesign (Detonator 30.82) basieren. Ich benutze hingegen das aktuelle Treiber-Modell Detonator 41.09 und erfahre damit nicht die geringsten Probleme.
~~Ausstattung/Technische Daten~~
Die Karte besitzt keine Anschlüsse für S-VHS, TV-Out oder DVI, lediglich ein spärlicher VGA-Ausgang (9-poliger D-SUB) findet sich auf dem Slotblech. Für mich ist dies kein Grund, die Karte abzuwerten, da ich diese Funktionen nicht benötige, andere Benutzer mit höheren Ansprüchen könnten das hingegen anders sehen.
64 MB DDR-Speicher mit 4,5 ns Zugriffszeit, 128-Bit-Bandbreite und 400 MHz effektivem Takt zeugen dagegen von den inneren Werten der Karte. Ohne Probleme habe ich versuchsweise den Speicher-Takt auf 430 MHz gebracht, ohne irgendwelche Störungen oder Abstürze erleben zu müssen.
Als Grafik-Chip kommt der Geforce3 Ti200 von NVidia zum Einsatz. Dieser Chip stellte mit einem nominellen Takt von 175 MHz die preisgünstige und geringer getaktete Einstiegsklasse der GeForce-3-Familie dar, ohne gegenüber dem "Luxusmodell" GeForce 3 Ti500 auf Funktionalität zu verzichten, wie NVidia es seit Jahren mit der abgespeckten MX-Serie (weniger Rendering-Pipelines, geringere Speicherbandbreite) praktiziert. Der Speicherchip ließ sich in meinem System mit 185 MHz stabil betreiben, höhere Werte habe ich nicht ausprobiert.
NVidia gibt für den Ti200 folgende technische Eckdaten an:
256 Bit Grafikchip-Bandbreite 2,8 Milliarden Samples/sec Füllrate 6,4 GB/sec Speicherbandbreite 700 Millionen Operationen/sec
Angesichts der aktuellen Leistung von Radeon 9700 & Co. kann dieser Chipsatz nach heutigen Maßstäben nur noch als Mittelklasse bezeichnet werden, man muß allerdings beachten, daß bei Auflösungen bis 1024·768 und 32 Bit Farbtiefe die Unterschiede zwischen den Chipsätzen relativ gering sind und oftmals die horrenden Summen beim Upgrade nicht rechtfertigen.
Die Grafikkarte beherrscht alle Funktionen von DirectX8, unterstützt DirectX9 jedoch nicht (was nicht verwundert, da DX9 bei der Entwicklung des GF3 kein Thema war). Wer also die neuen Effekte in z.B. dem kommenden Doom 3 in aller Pracht nutzen wird, kommt um einen Wechsel der Grafikkarte nicht umhin (auch ich überlege derzeit, ob es nicht eine Radeon 9700 sein darf)
Der Geforce3 beherrscht natürlich auch die als "Anti-Aliasing" bekannte Kantenglättung, die unschöne Treppeneffekte bei der Darstellung schräger Linien unterbinden soll, aber in der Einstellung "4x4 Pixel" gewaltige Leistungseinbußen mit sich bringt und moderne Spiele schon nahe an die 25-Bilder-Pro-Sekunde-Ruckelgrenze bringt. Meiner Erfahrung kann man die Einstellung "2x2" jedoch bei Spielen, die auf der Quake3- oder UT-2003-Engine basieren, problemlos benutzen.
Der unterstützte AGP-Standard ist maximal 4x, 8x war zur Zeit des GF3 genau wie DX9 noch kein Thema.
~~Installation~~
Nur ein Wort: kinderleicht. Die Detonator-Treiber von NVidia erledigen bequem per Setup-Routine alle anfallenden Aufgaben per Mausklick unter jedem Windows-Betriebssystem. Nach dem Neustart kann man unter den Anzeige-Eigenschaften viele erweiterte Funktionen ebenso simpel anpassen.
Probleme mit der Mainboard-Stromversorgung, die immer mal wieder von stromhungrigen Grafikkarten verursacht werden, traten bei mir auf 2 verschiedenen Mainboards (ECS K7S6A und MSI 745 Ultra) mit zwei verschiedenen CPU's (XP1500 und XP2000) bislang nicht auf.
~~Leistung~~
Egal welches 3D-Spiel ich der Karte bislang präsentiert habe, bis zu einer Auflösung von 1024·768 und 32 Bit Farbtiefe (Grenze durch TFT-Display) waren nie Ruckler oder Bildstörungen zu bemerken, wobei ich zumeist auf die Kantenglättung verzichte, aber immer maximale Details einschalte.
Unter anderem habe ich folgende, noch relativ moderne Spiele angetestet:
Ich muß auch ehrlich gestehen, das es mir ziemlich egal ist, ob das Spiel mit 150 oder 75 Bildern pro Sekunde dargestellt wird. Viel wichtiger für Spieler ist abseits der durchschnittlichen Framerate die Anzahl der sog. "Dropdowns", der Sequenzen, die unter eine feste Bildwiederholrate (z.B. 50 fps) fallen, denn es nützt niemandem etwas, wenn das Spiel zu 95% flüssig läuft und an den entscheidenden Stellen vor sich hin ruckelt.
Natürlich werden Hardcore-Gamer meine Aussagen belächeln, aber ich spiele nunmal nicht in 1600x1200 und kann Unterschiede demnach nicht wirklich bewerten, da ich die Hardware nicht wirklich im Grenzbereich betreibe (was sich vielleicht mit dem Erscheinen von Doom 3 ändern wird).
An der 2D-Beschleunigung gibt es, wie bei allen modernen Grafikkarten, nichts auszusetzen, die MPEG-2-Decodierung (DVD/SVCD) ist ebenfalls absolut problemlos möglich, was ich sowohl mit WinDVD 4 als auch mit PowerDVD XP getestet habe.
Trotzdem muß man die Karte natürlich an heutigen Standards (Geforce 4/5 oder Radeon 9500/9700) messen und da sind die Frameraten nunmal niedriger, wobei die neuen Grafikchips gerade bei eingeschaltetem Anti-Aliasing gegenüber ihren Vorgängern sehr viel bessere Performance bringen.
Die Karte erwies sich in Zusammenarbeit mit dem Athlon XP 1500 als idealer Spielpartner, mit meinem jetzigen XP 2000 ist sie schon fast überfordert, da diese CPU Polygondaten schneller bereitstellen kann, als die Karte sie zu verarbeiten vermag.
~~Fazit~~
Zu ihrer Glanzzeit bis Anfang 2002 waren Karten mit dem GeForce-3-Chipsatz das Beste, was man bekommen konnte. Darunter zählten Asus-Karten zu den am Besten verarbeiteten und übertaktbarsten Karten aufgrund hochwertiger Speicherbausteine und guter Kühlung.
Die Modelle von z.B. Sparkle mögen preiswerter sein oder eine bessere Ausstattung besitzen (das ist definitiv DER Schwachpunkt der V8200 Pure), werden aber leider häufig mit billigeren Speicherbausteinen höherer Zugriffszeit bestückt, was die Übertaktbarkeit beschränkt und zu thermischen Probleme führen kann.
Ich jedenfalls habe die Anschaffung dieser Karte bislang keinen Tag lang bereut und würde einem modell von renommierten Herstellern wie Asus auch jederzeit wieder den Vorrang gegenüber NoName-Modellen geben, wobei ich fairerweise anmerken muß, daß Sparkle sich mittlerweile zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten "gemausert" hat.
Natürlich ist diese Grafik-Karte nicht mehr aktuell und meines Wissens auch nicht mehr erhältlich, aber wer vielleicht eine günstige, gebrauchte Karte als Spielpartner einer CPU bis 2 GHz sucht, kann bei der V8200 Pure getrost zugreifen, wenn er/sie denn bereit ist, auf TV-Out und DVI zu verzichten. Moderne Spiele sind (mit kleinen Einschränkungen) immer noch spielbar und auch kommende "Hardware-Killer" wie Doom 3 sollten sich bei etwas reduzierten Details noch spielen lassen.
Die Asus AGP V8200 GeForce3 (Pure): Das Pure bedeutet das nur ein Monitoranschluss vorhanden ist und auf sämtliches Schnickschnack verzichtet wird. Sicher mögen Video in und TV out und / oder eine in meinen Augen mehr oder weniger überfluessige 3d-Brill ...
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Pro: Eine der besten Karten die man für Geld kaufen kann. Kontra: /
...Hi,
Ich hab mir vor ca. einem Monat die Asus Geforce 3 V8200 gekauft. Hat mich 900 DM gekostet. Die meisten sagen jetzt bestimmt " Wer ist den so blöd und gibt 900 für ne Grafikkarte aus. Da bekomme ich doch 3 Geforce 2 Karten." Das haben mir auch schon ...
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3D-Beschleunigung:
Installation
Kompatibilität:
sehr hilfreich
14.09.2001
Das Eisen im Feuer Bewertung für Asus AGP-V8200 GeForce3 Purevon
NormanimNetz
Pro: Programmierbare nFinite FXTM-Engine!!! Kontra: Pure- & Deluxeversion variieren zu stark
...NVidia-Chipsätze gelten ja schon bekanntlich zu den Top-Sellern im Grafikkartenbereich für den PC, wobei Karten mit GeForce3 Triebwerk ebenfalls momentan die beste Wahl bei der riesigen Auswahl sind. So hab ich mich für die Asus Ti200 der V8200er Serie en ...
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Pro: mega Performance Kontra: kein Tv-out/in , sehr teuer
...-= Vorwort =-
Die Geforce 3 TI5 Asus V8200 Pure ist mitsicherheit eine der schnellsten Grafikkrten die es der Zeit zu kaufen gibt . Ich habe die Karte jetzt schon seit 3 Wochen , und bin voll und ganz zufrieden . Dann wollt ...
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Pro: Die Karte ist für Profis und Newbies geignet! Und die nFiniteFX & Lightspeed Technology ist Top! Kontra: Die Karte ist noch ziemlich Teuer!
Die --Asus AGP V8200 GeForce3 (Pure)-- ist eine neue
revoulotion von Grafikkarten, da sie mit dem --nFiniteFX chip-- ausgestattet ist.
Das heißt das man die Texturen Foto-realistisch sehen kann, bei Creaturen z.b. sieht man Organe und Haut animiert wi ...
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Pro: Beste und schnellste derzeitige Grafikkarte Kontra: Hoher Preis / wenig directx 8 Anwendungen
...Die Asus AGP V8200 GeForce3 (Deluxe):
das Deluxe bedeutet das neben dem Monitoranschluss auch Video in und TV out und eine (mehr oder weniger ueberfluessige) 3d-Brille zu bieten hat...(die Pure hat nur einen Monitoranschluss)
Die Deluxe besitzt ein programmierbares nFiniteFX: das bedeutet das Programmierer viel detailreicher darstellen können (zB: Figuren, Hallen...)
Allerdings kommt dieses Verfahren erst erst unter directx 8 zum Zuge und diese sind in der Welt der Anwendungen und Spiele erst spärlich gesäht...
Schraege Linien haben auch fast keine Stufen mehr: dies geschieht durch eine intern berechnete Ueberlagerung der einzelnen Bildpunkte.
Ein wichtigstes Kriterium fuer Spieler sind die "frames per second" (fps = wieviele Bilder in einer Sekunde dargestellt werden können): bei Einstellungen bis 16 BIT bei einer Auflösung...
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