Die ATX Hauptplatine CUSL2 mit dem Intel 815E Chipsatz unterstützt den Intel FCPGA Pentium III 450~933+MHz Prozessor sowie den Celeron 333~566+MHz Prozessor. Dieser Chipsatz... mehr
Geräte / Speicherinformation Standard-Speicher: 0MB Maximaler Speicher: 512MB Steckplätze: 3 Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory
Geräte / Speicherinformation Maximaler Speicher: 512MB Steckplätze: 3 Anmerkungen: Obwohl es physikalisch möglich ist mehr zu installieren, erkennt das System nur 512MB max.
Standard-Speicher: 0MBMaximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory Hersteller-Art-Nr. MS64ASU106
Standard-Speicher: 0MBMaximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory Hersteller-Art-Nr. MS256ASU106
Standard-Speicher: 0MBMaximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory Hersteller-Art-Nr. MS64ASU106
Standard-Speicher: 0MBMaximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory Hersteller-Art-Nr. MS256ASU106
Standard-Speicher: 0MBMaximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory Hersteller-Art-Nr. MS128ASU106
Standard-Speicher: 0MBMaximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: it is possible to install more memory -the system however will only recognize 512MB. Theboard only supports four banks of memory Hersteller-Art-Nr. MS128ASU106
Maximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: Obwohl es physikalisch möglich ist mehr zu installieren, erkennt das System nur 512MB max. Hersteller-Art-Nr. EMASU128CUSL
Maximaler Speicher: 512MBSteckplätze: 3Anmerkungen: Obwohl es physikalisch möglich ist mehr zu installieren, erkennt das System nur 512MB max. Hersteller-Art-Nr. EMASU256CUSL
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Erfahrungsbericht von wuselwusel über ASUS CUSL2 29.05.2001
Produktbewertung des Autors:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Kompatibilität:
ausgezeichnet
Erweiterbarkeit:
reichlich
Stabilität:
ausgezeichnet
Bios:
sehr detailiert konfigurierbar
Treiber
ideal
Pro:
6 PCI Steckplätze . Läuft stabil und schnell .
Kontra:
Kein Raid Controller . Unglückliche Position der IDE Anschlüsse .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Freunde. Heute möchte ich Euch mal wieder bei Wusels Bastelstunde begrüßen. Es ging um das Upgrade eines Vobis Komplettsystems. Wer meine Berichte kennt, der weiß um meine Abit oder Asus Manie. Es handelt sich hier um eine Krankheit, von der ich auch gar nicht geheilt werden möchte. Zu was rätst Du mir denn? Ich kann einen 1000/133 er PIII günstig bekommen. Da gibt es eigentlich nur 2 Boards. Zum Einen das Asus CUSL2 oder das Abit ST6/Raid. Beide sind sowohl von der Performance als auch vom Preis ( ca 330.-) her identisch. Das Abit hat jedoch einige zusätzliche Features, die man beim Asus Board nicht hat. Z.B einen Raid Kontroller bzw. die Möglichkeit bis zu 8 IDE Geräte anschließen zu können. Brauche ich das? Nein, nicht unbedingt, da Du ja eh nur eine Festplatte und ein Ricoh CD Rom hast. Gesagt getan, gekauft. Er hat sich für das Asus Board entschieden, zumal es in Göttingen bei J&M zum Preis von 349,99 sofort verfügbar war.
Geliefert wurde Folgendes:
Das Mainbord Bauart ATX ( eingeschlagen in dicker Antistatikfolie ), 1 Adapter für 2 weitere USB Ports, 1 Adapter für den 2. COM Port, CD mit Treibern, System Tools und Flash Utilities, Handbuch ( leider nur in Englisch ), 1 x 80 adriges und 1 x 40 adriges IDE Kabel, 1 Floppy Kabel.
Technische Features im Überblick:
Form Faktor ATX, 6x PCI und CNR Slot, 815EP Chipsatz, Unterstützung für FCPGA Pentium III und Celeron, KEINE Unterstützung für PPGA Celeron, unterstützt FSB von 66-133 MHz FSB ( die Einstellung wird entweder automatisch oder von Hand im Bios vorgenommen ), PC100 und PC133 SDRAM ( 3 Steckplätze für RAM Module maximal 1,5 GB ), AGP 4x, UDMA 100 ( leider kein Raid ) Detailliertere Angaben könnt Ihr unter http://www.asuscom.de/de/produkte/index. nachlesen.
Der Einbau gestaltete sich recht kompliziert, da es sich um einen Midi Tower von Vobis handelte. Mein Bekannter wollte sich aber nicht von dem Gehäuse trennen. Es hat ja auch einige Vorteile gegenüber anderen Towern. So benötigt man z.B. beim Einbau von zusätzlichen Karten keinen Schraubenzieher, da diese alle mit einem Klemmechnismus befestigt werden. Und auch die Seitenteile sind einzeln ohne Schraubenzieher abzunehmen. Die "Eingeweide" des Computers wurden also entfernt und das neue Mainboard eingebaut. Achtet bitte beim Einbau auf eine gleichmäßige Verteilung der Abstandshalter. Und vor Allem auf die richtige Länge dieser kleinen Plastistöpsel. Es gibt sonst unweigerlich Probleme beim Einsetzen der Steckkarten. Ebenso solltet Ihr darauf achten unter den PCI Steckplätzen, bei diesem Board sind es übrigens 6, so viele Abstandshalter wie möglich zu platzieren. Und weiter ging es. Prozessor drauf, Lüfter drauf und Schei.... Asus hat hier einige Kondensatoren recht nah am Prozessorsockel platziert, die nur sanfter Gewalt weichen wollten. Aber die Klammer des Lüfters ging dann doch drauf. Wenn Ihr den Umbau selbst vornehmen wollt dann seid bitte vorsichtig. Oder noch besser laßt den Prozessor samt Kühler vom Händler einsetzen. Das kann Euch unter Umständen viel Ärger ersparen. Und weiter ging es mit den restlichen Kabeln. Hier gleich wieder das nächste Ärgernis. Die Anschlüsse für Reset, Lautsprecher etc. Kann hier nicht mal irgendjemand einen genormten Stecker konstruieren? Ich hasse diese Fummelei. Zum Glück ist die Belegung auf dem Mainboard aufgedruckt und die Kabel des Gehäuses waren auch beschriftet. Jetzt noch das Festplattenkabel dran, es hat übrigens einen Verpolungsschutz, und die Grafikkarte eingesteckt. Hier komme ich gleich zum zweiten negativen Punkt. Wenn Ihr noch im Besitz einer dieser überlangen Voodoo 5 Karten seid, dann könnt Ihr dieses Board nicht verbauen. Die Anordnung der IDE Anschlüsse ist etwas unglücklich gewählt, so daß sie sich mit diesen überlangen Karten ins Gehege kommen. Zum Glück, oder sollte ich leider sagen, sterben die Voodoo Karten langsam aus. Wer also noch so eine Karte hat, der sollte auf das Abit Board ausweichen. Hier noch ein kleiner Hinweis an die Übertakter. Wenn Ihr, und davon gehe ich aus, die Taktrate per Bios einstellen wollt, dann solltet Ihr dies hardwaremäßig auf dem Board einstellen. Ich habe es gelassen, weil ich nicht wollte, daß der Prozessor übertaktet wird. Wenn Ihr beim Übertakten nicht einige Sachen, Temperatur und Stabilität des Systems, speziell beim Packen und Entpacken, im Auge behaltet, dann schadet es mehr als es nützt. Und wenn wir ehrlich sind - mir ist ein stabil laufendes System mit 1000 MHZ lieber als ein instabiles mit 1100. Der Performancegewinn ist eh nur minimal. Die Soundkarte fand auch ihren PCI Steckplatz. Noch kurz die beiden zusätzlichen Slotbleche mit den USB und dem COM Port angesteckt und das Gehäuse konnte wieder geschlossen werden. Hier noch eine kurze Anmerkung. Laßt bitte den obersten und den untersten PCI Steckplatz frei. Diese Slots teilen sich einen Interrupt und es kann so zu echten Schwierigkeiten führen. Da jedoch insgesamt 6 PCI Steckplätze vorhanden sind, dürfte es nur selten zu Probleme geben.
Nach dem Einschalten fuhr das System anstandslos hoch. Alle Komponenten wurden richtig erkannt. Lediglich Windows hatte mal wieder so seine Probleme mit 1000 neuen Komponenten, die jedoch nach dem Einlegen der Windows CD bzw. der entsprechenden Treiber CDs einwandfrei konfiguriert wurden. Trotzdem rate ich nach einem derartigen Umbau - Neuinstallation - . ;-( Man kennt das ja. Ich möchte hier noch ein paar Worte zum Bios sagen.
Es handelt sich um ein Award 4.0 Bios Rev. 1006A, das keine Wünsche offen läßt. Hier kann man wirklich, angefangen von der Bootreihenfolge bis zur Taktfrequenz ( wenn man es hardwaremäßig eingestellt hat ) alles einstellen. Einige Feineinabstimmungen solltet Ihr auch von Hand vornehmen. So steht z.B. Die Bootreihenfolge standartmäßig auf Floppy first. Diese Option stelle ich grundsätzlich aus und auch das "seek on boot" wird abgestellt. Das erspart Euch das "Knören" des Diskettenlaufwerks beim Hochbooten. Ebenso solltet Ihr, wenn Ihr eine AGP Grafikkarte habt, die Option AGP first einstellen. Die Einstellung der RAM Bausteine überlasse ich lieber dem Bios. Die Information über das Speichertiming steht im SPD der Speicherbausteine und wird vom Bios automatisch erkannt und entsprechend eingestellt. Was nützt mir ein erzwungenes Timing von 2/2/2, wenn es die Bausteine nicht hergeben. Mir ist ein stabil laufendes System lieber als laufende Systemabstürze.
Ein Feature möchte ich an dieser Stelle noch lobend erwähnen. Das Life Update. Nach dem Installieren der Software von der mitgelieferten CD habt Ihr die Möglichkeit im Internet ein Life Update durchzuführen. Das Programm läuft unter Windows und sucht sich von der entsprechenden Seite das neueste Bios. Das war bei dem mir vorliegenden Board auch nötig. Asus hat auf http://www.asuscom.de immer das neueste Bios parat. Von diesem Support können andere Hersteller nur träumen. Die Seite ist, im Gegensatz zum Handbuch *grrrr*, komplett auf Deutsch. Hier findet Ihr immer die neuesten Treiber und Bios Files. Ein Besuch, der sich lohnt. Aber zurück zum Mainboard. Das Board läuft inzwischen seit fast 14 Tagen absolut stabil und auch einigermaßen schnell. Das "einigermaßen" bezieht sich auf vergleichbare AMD Systeme. Die sind dann doch etwas schneller ;-)) und preiswerter. Und wenn die ersten funktionsfähigen Boards mit DDR RAM verfügbar sind dann dürfte Intel weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz landen.
Mein unausbleibliches Fazit.
Hier hat sich Asus mal wieder richtig ins Zeug gelegt. Der 815 EP Chip läuft absolut stabil und für einen PIII recht schnell. Auch die Unterstützung des UDMA 100 Standarts ( ist übrigens abwärtskompatibel ) ist gelungen. Festplatten laufen bei diesem Board zur Höchstform auf. Auch der AGP 4 Slot steuert Euere Grafikkarte sehr schnell an. Allerdings hat das Mainboard auch einige kleine Macken. So fehlt die Unterstützung von den PPGA Celerons. FCPGA Celerons / PIIIs werden unterstützt. Ebenfalls hat man auf einen ISA Slot verzichtet. Einige von Euch haben vielleicht noch eine alte Scannerkarte oder eine Fritz ISA. Hier habt Ihr dann schlechte Karten oder die Gelegenheit zu neuer Hardware. Ich würde neue Hardware bevorzugen, da ISA Karten Euer System nicht schneller machen. Aber in einigen Dingen sollte ASUS noch nachbessern. Da wäre die Anordnung der Kondensatoren rund um den Prozessorsockel und die Anordnung der IDE Anschlüsse, die sich beim Einsatz einer Voodoo 5 Karte als unüberwindliches Hindernis erweisen. Ebenso sollte ASUS über den Einbau eines Raid Kontrollers Onboard nachdenken. Abit zeigt doch wie es geht. Hier wird der ausbauwillige User in seinem Tatendrang gebremst. In vielen Systemen werkelt heute mehr als 1 IDE Platte, ein CDR, ein Brenner und noch ein DVD Laufwerk. Hier muß man dann wieder auf Erweiterungskarten ausweichen. Das ist mit zusätzlichen Kosten von ca 150.- - 200.- für einen IDE Raid Kontroller und eventuell auftretenden Konfigurationsproblemen verbunden. Ebenso verstehe ich nicht ganz, warum der zweite COM Port nur durch eine weitere Slotblende realisiert wird. Ansonsten habt Ihr bei diesem Bord, was die Stabilität und Performance anbelangt, ein Spitzen Produkt im Rechner. Es läuft absolut rund und für ein Pentium System auch sehr schnell, was Benchmarkwerte mit Sandra und dem 3 D Mark beweisen. Von mir , mit den obigen Vorbehalten, eine absolute Empfehlung für dieses Board.
Pro: Hohe Qualität, schneller u. stabiler Chipsatz, UDMA 100, 133 Mhz FSB, zahlreiche Features, guter Service Kontra: max. 512MB SDRam, englisches Handbuch
Einleitung:
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Vor einigen Tagen rief mich ein lieber Verwandter an und klagte mir sein Leid über seinen alten AMD K6-2 450MHz Rechner. „ Zu langsam, zu alt, zu absturzreich.“
Er möchte einen neuen Rechner und beauftragte, wg. s ...
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Pro: sehr leistungsfähig, zuverlässig, stabil Kontra: ?
Vor einiger Zeit hat leider mein Mainboard den Geist aufgegeben.Was nun?
Also hab ich mich mal auf die Suche gemacht, ein neues und hochleistungsfähiges Board zu finden.
Also hab ich mich mal umgehört, habe im Internet gezielt nach einem leistungsfähige ...
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Pro: reitze den PIII am besten aus, tolle Software dazu Kontra: geht nur bis 512MB RAM, Handbuch englisch aber trotzdem verständlich
Wie bin ich dazu gekommen??
Also da ich meine K6-2 gegrillt habe,(AMD: Fehler der nie wieder passiert) musste ich nach einen neuen Prozzi und Board ausschauhalten.
Naja man kann mich ruhig Intelradikal nennen und deshalb kam mir nichts anderes als ein P ...
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Pro: gute erweiterungsmöglichkeiten, sehr stabil Kontra: nur 512 MB RAM möglich
Hallo Ihr da.
Letzten Freitag stand ein Freund meines Vaters bei mir vor der Tür und klagte mir sein Leid, das sein Computer seinen Geist aufgegeben hat und er jetzt auf Geschäftsreise muss und wenn er zurück kommt brauche Er einen neuen PC. Nun ja ...
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Wem ist es noch nicht passiert? Irgendwann ist immer das erste Mal, irgendwann gibt jedes Motherboard den Geist auf und entschwindet in himmlische Gefilde. Wer hier die Nerven behält, der kann bares Geld sparen.
Der Austausch des Herzstückes eines jeden ...
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Pro: stabil, äusserst zuverlässig Kontra: etwas teurer
...Seit einer Woche besitze ich einen Intel Pentium III Coppermine 866 MHz mit FSB 133 MHz. Dieser Prozessor steckt auf dem Asus CUSL2-Motherboard (Intel 815e Solano 2 - Chipsatz) und rennt und rennt und rennt...!!!
Ich hatte die Woche vorher einen Athlon 1000 MHz gekauft und hatte nur Probleme mit der Überhitzung des Prozessors und diverse PCI-IRQ-Konflikte.
Intel Prozessoren sind zwar teurer als AMD CPU's, sie laufen aber stabil und das mit deutlichem Abstand. Zwar hab ich mit dieser CPU 133 MHz weniger als mit dem AMD 1000 und die Ausgaben stiegen im Gegensatz zum AMD 1000 nochmals um 160 DM, der Prozessor allerdings läuft erste Sahne!
Der 866er läuft unmerklich langsamer als der AMD 1000, dafür halt ohne Probleme. Das Asus CUSL2 mit dem i815e Chipsatz bietet von Haus aus Ultra-ATA-100 und FSP 133. Die Übertaktung währe...
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Pro: tolle Grafikpower,gute Software, Kontra: ----
...Ich habe seit einer Woche diese ELSA-Grafikkarte und bin voll mit ihr zufrieden.
Die mit 32 MB DDR-Ram ausgestattete Grafikkarte hat eine enorme Grafikpower in allen Spielen.Ein Ruckeln selbst bei hohen Auflösungen und bei aufwendigen Texturen wird man wohl vergeblich suchen.
(Kombiniert ist die Karte bei mir mit einem 800 MHz Penium 3,und 256 MB
PC-133 Ram auf einem ASUS CUSL2)
Neben den üblichen Treibern und der ELSA-Typischen reichlichen Software-
Ausstattung ist auch ein Sofware-Übertaktungstool dabei.Dieses werde ich aber sobald nicht brauchen,da die Karte eben eine für alle Spiele ausreichende Grafikpower hat :).
Ich erwähne dieses Feature nur darum,um zu veranschaulichen,dass ELSA
ihrer Karte auch ausserhalb ihrer Spezifikationen so einiges zutraut.
Alles in allem kann man nur sagen:BRAVO ELSA!!!
Mit diesem...
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Pro: Original Bauteile, guter Preis, gute Website Kontra: nix
...Da man bei Speichermodulen recht schnell über den Tisch gezogen werden kann, habe ich mich in letzter Zeit länger mit dem Thema Speicherkauf beschäftigt.
Dabei bin ich in verschiedenen Magazinen auf gute bewertungen der original Module von micron gestoßen.
In der PCpro 01/2001 haben die Module von micron als einzige 100% der Punkte abgesahnt.
Das liegt wohl auch daran, daß Micron Module und Chips selbst herstellt und nicht nur irgendwo billig einkauft.
Für mich waren Module mit 133MHz Takt und einem Timing von 2-2-2 interessant (Mein Board: ASUS CUSL2-C).
Ich habe bisher auf dem deutschen Markt keinen anderen Hersteller gefunden, der diese Dinger baut.
(auch Infineon macht nur 133-333). Außerdem hat Micron vorbildlcih programmierte SPD-Chips, die zur korrekten einstellung des Moduls im BIOS unerläßlich sind.
Also hab ich...
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