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Man kann es explizit nicht beweisen, dass es einen "Gott" gibt. Wiederum kann man auch nicht beweisen, dass es keinen gibt, deshalb find' ich den Agnostizismus recht interessant. Jedoch bin ich in der Beziehung zum "Glauben" mehr der "Freigeist" und denke über sowas mehr spartanisch nach. Für mich also ein Gebiet was noch ausgeschöpft werden kann, jedoch für mich selbst total unnötig wäre.
Es bringt mir nichts.
"Glaube" ist gut wenn man sich an bestimmte Werte hält, die immer mehr in der modernen Welt untergehen. Man muss sich z.B. nicht streng an die Bibel, oder der Thora halten. Es können gewisse Leitsätze entnommen werden und sein Leben danach ausrichten.
Kritisch wird es, wenn der Glaube in die Politik greift und zur extremen Handlungen übergeht, wie wir es vom Islam kennen.
Thema:
Aber der Gedanke an einer größeren Person find' ich unnütz. "Jedem das Seine".
04.05.2012 09:15
Bisschen wenig, oder?
13.02.2012 18:32
Ich finde weder Informationen noch eine eigene fundierte Meinung!
12.02.2012 19:29
Willkommen bei Ciao. GLG