Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Aktuelles Lernmaterial, gute Prüfungsvorbereitung, Online - Campus |
| Kontra: |
Präsenzwoche in Hamburg schlecht durchdacht, evtl . Preis |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Ich habe kürzlich die Weiterbildung zur Versicherungsfachfrau (BWV) gemacht und möchte daher heute mal über Atheus berichten.
INFO:
Wenn man in der Finanzdienstleistungsbrache tätig ist, kommt man seit der EU-Vermittlerrichtlinie nicht umher sich entsprechend weiterzubilden. Ich wusste, dass ich die Prüfung zur Versicherungsfachfrau noch absolvieren muss um suchte per Google nach einem seriösen und bezahlbaren Anbieter. Dabei stieß ich auf Atheus - Akademie für Finanzdienstleistungen. Hier die Kontaktdaten:
atheus - Akademie für Finanzdienstleistung
Lilienstr. 36, D-20095 Hamburg
Tel.: 040-37518004, Fax: 040-37518006
DIE WEBSITE:
Wer sich noch detaillierter über die Firma informieren möchte, der kann gern mal auf www.atheus.de klicken. Die Website ist meiner Meinung nach sehr gut aufgebaut und man kann sich hier alle Infos holen die man benötigt. Man bekommt Infos zu den angebotenen Weiterbildungen, zum Ablauf eines Online-Studiums, zu den Dozenten und natürlich auch die Preise.
(Mir ist klar, dass solche Infos eigentlich auch zu einem Erfahrungsbericht gehören, doch wenn ich das alles abschreiben würde, dann wäre der Bericht unerträglich lang. Ich möchte hier eher das Augenmerk auf meine Erfahrungen richten.)
DER ERSTE KONTAKT:
Ich habe per Email eine Anfrage an Atheus geschickt und bekam daraufhin eine Rückmail mit vielen Infos, zum Ablauf des Online-Studiums und zu den Preisen etc. Des Weiteren erhielt ich einen Gastzugang zu dem Online Campus (hierzu später mehr). Und fast gleichzeitig klingelte mein Telefon. Der Herr Thoennessen (Geschäftsführer) rief mich an, um mir zu erklären was er mir da alles gemailt hat und wie der Zugang beim Online-Campus funktioniert. Das war wirklich klasse. Man hat gemerkt, dass mich wirklich als Kunden gewinnen wollte. Nach genauerer Prüfung der Leistungen und dem Preisgefüge habe ich mich dann schlussendlich auch für Atheus entschieden und Herrn Thoennessen meine Anmeldung geschickt. Danach ging alles ratz-fatz und ich konnte sofort loslegen.
ABLAUF ONLINE-STUDIUM:
Die Aufgabe von Atheus ist es, seine Kunden auf die BWV- bzw. IHK-Prüfung der Versicherungsfachleute entsprechend vorzubereiten. Und zwar muss man in dieser Prüfung sein Fachwissen in folgenden Bereichen unter beweis stellen:
- Betriebliche Altersvorsorge
- Krankenversicherung
- Lebensversicherung
- Rentenversic herung
- Kaufm. und rechtliche Grundlagen
- Unfallversicherung
- Hausratversicherung
- Wohngebäudeversi cherung
- Haftpflichtversicherung
- Kraftfahrzeugversicherung
- Rechtssc hutzversicherung
Das Online Studium läuft folgendermaßen ab: Man bekommt einen Zugang zum Online-Campus. Hier hat man Zugriff auf die einzelnen Themengebiete. Es ist allerdings vorgeschrieben mit welchem gebiet man anfangen muss, da ein Thema auf das andere aufbaut. Man bekommt per Email einen Zugangsschlüssel zum ersten Themengebiet (bei mir war das die Gesetzliche Rentenversicherung) und mit diesem Zugangsschlüssel kann man dann loslegen. Man kann sich ein Studienhandbuch als PDF runterladen und alles nachlesen. Und man kann sich Seminarstunden á 45 Minuten jeweils angucken. Das ist wie eine Vorlesung in der Uni, nur dass man sich halt ein Video anguckt. Durch die Kombination Seminarstunden und Studienbuch erzielt man einen enormen Lerneffekt. Vor allem kann man ja das Video auch anhalten oder auch zurückspulen. Am Ende eines jeden Themengebietes gibt es einen Test zu schreiben. Man hat Ein Aufgabenheft mit Testaufgaben zum jeweiligen Thema und dann trägt man die Antworten in ein separates Lösungsheft ein. Das Lösungsheft ist im Word-Format und wird dann per Email an Atheus geschickt. Danach wird man dann für das nächste Thema freigeschaltet und bekommt den nächsten Zugangsschlüssel. Den Test erhält man korrigiert mit einem kurzen Feedback per Email zurück. Sobald man alle Test eingeschickt hat und mit allen Themen durch ist, folgt ein Präsenzseminar in Hamburg (dazu auch später mehr). Und nach dem Seminar in Hamburg ist man dann fit für die Prüfung.
So ist der gesamte Ablauf des Online-Studiums, jedoch kann man sich selbst entscheiden, wie schnell man hier vorgeht. Da man die Themen ja ausschließlich zu Hause oder im Büro bearbeitet ist man flexibel in seiner Zeiteinteilung und so kann jeder individuell lernen.
DER ONLINE-CAMPUS:
Wie gerade schon beschrieben, hat jeder Atheus-Kunde einen Zugang für den Online-Campus. Hier kann man sich die Videos der Seminarstunden anschauen und sich seine Studienbücher und Tests runterladen. Der Online-Campus ist somit das wichtigste Werkzeug, das man zum Lernen braucht. Doch hier gibt es noch viel mehr. Man kann sich ein eigenes Profil erstellen und kann so Kontakt zu anderen "Mitstudenten" aufnehmen. Man kann sehen welche anderen Teilnehmer gerade beim gleichen Thema sind und ob vielleicht jemand aus dem gleichen Wohnort auch bei Atheus ist. Es ist wie eine kleine Community. Und dann gibt es natürlich auch ein Forum wo man mit seinem Mitstudenten kommunizieren kann. Im öffentlichen Forum können Fragen gestellt werden und Informationen weitergegeben werden. Und man kann sich untereinander auch Privatnachrichten schicken, die dann in einem Postfach landen. Die Dozenten sind auch regelmäßig im Forum unterwegs und antworten gerne auf Verständnisfragen der Teilnehmer. Das ist eine sehr große Hilfe.
Der Online-Campus an sich war immer erreichbar und auf dem aktuellsten Stand. Es gab keine Ausfälle. Hier gibt es nix zu meckern - nur Lob.
DIE SEMINARSTUNDEN ALS VIDEO:
Wenn man gerade ein Themengebiet bearbeitet, dann muss man sich die einzelnen Seminarstunden des Themas angucken. Eine Seminarstunde bzw. Vorlesung ist meist 45 Minuten lang, also genauso lange wie eine Schulstunde. Wenn man eine Datei einer Vorlesung öffnet dann startet ein Video und man hat Funktionen wie zum Beispiel Vor- und Zurückspulen, Stopp und start, Pause, Lautstärkeregelung und es gibt eine Notizfunktion. Auf der linken Seite ist ein Fenster wo man den jeweiligen Dozenten sitzen sieht der den Lernstoff erklärt und auf der rechten Seite ist ein etwas größeres Fenster, in welchem man eine Bildschirmpräsentation sieht. Alles was der Dozent mit seinen Worten und Gesten erklärt kann man sich anhand von tollen Grafiken begreiflich machen. Gleichzeitig kann man dann dass soeben Gelernte in seinem Studienhandbauch nachlesen. Ich habe dies als eine prima Art zu Lernen empfunden. Vor allem weil man in seinem Studienhandbuch auch wiederum gekennzeichnet hat in welcher Vorlesung man etwas Bestimmtes wieder findet und sich noch mal anschauen kann. Die Vorlesungen werden regelmäßig aktualisiert bzw. neu aufgenommen sofern sich etwas ändern (Zum Beispiel Beitragsbemessungsgrenzen etc.)
DIE PRÜFUNGSVORBEREITUNG IN HAMBURG:
Nach dem man alle Themen durchgearbeitet hat und alle Tests geschrieben hat, muss man an einem Prüfungsvorbereitungsseminar in Hamburg teilnehmen. Das Präsenzseminar dauert 5 Werktage und ist war bei mir im Preis inklusive. Man muss sich allerdings um Unterkunft und Verpflegung selbst kümmern. Während dieser Woche werden noch mal alle Themengebiete durchgesprochen und so können noch offene Fragen geklärt werden. Man schreibt verschiedene Prüfungstests, um sich zielgerichtet für die Prüfung vorzubereiten. Die Tests werden dann gemeinsam mit den Dozenten besprochen. Und da die Prüfung auch einen verkaufspraktischen teil vorsieht, werden auch Verkaufsgespräche geübt. Ich fand die Woche in Hamburg hat mir sehr viel gebracht und war richtig super. Wir hatten aber auch eine tolle Lerngruppe mit netten Leuten und wir sind sogar mittwochs abends alle gemeinsam Essen gegangen.
Doch ich habe am Präsenzseminar ein paar Dinge zu bemängeln: Zum Beispiel hatten wir einen Zeitplan bekommen, was wir an welchem Tag machen wollen. In der Regel sollte da jeden Tag so gegen 18 Uhr Feierabend sein. Die Realität sah jedoch so aus, dass meist erst so 19:30 Uhr oder 20 Uhr Feierabend war. Wenn man dann noch nicht zum Einkaufen gekommen ist, der hatte die Arschkarte. Denn man musste sich ja um Getränke etc. selbst kümmern. Ich fand es sehr anstrengend, wenn man erst 20 Uhr ins Hotel kam…noch kein Abendbrot hatte und dann noch einen 1,5 stündigen Test schreiben sollte. Da hätten sich die Dozenten besser organisieren können, damit man pünktlich Feierabend machen kann. Außerdem stand in der Einladung, man solle doch bitte sein Notebook etc. zum Seminar mitnehmen. Im Endeffekt sind war aber nur einen tag lang dazu gekommen, die Verkaufsgespräche zu üben und uns wurde gesagt, dass man besser auf das Notebook verzichtet. Na toll, ich hatte alles umsonst mitgeschleppt. Außerdem wurden wir durch die Seminarstunden nicht auf das Verkaufsgespräch vorbereitet und in der Woche in Hamburg hatten wir leider keine Zeit mehr alles gescheit zu üben. Ich hatte exakt ein einziges Verkaufsgespräch mit Herrn Thoennessen üben können. Leider war diese Übung nicht optimal und es war keine Zeit mehr, dass ich es hätte noch mal versuchen können. Man wird also nicht wirklich auf die verkaufspraktische Prüfung vorbereitet.
DIE DOZENTEN:
Also ich habe während meiner Ausbildung vier verschiedene Atheus-Dozenten kennen gelernt.
Frau Schreiber:
Sie ist in den meisten Vorlesungen zu sehen und kann super gut erklären. Sie ist fast immer gut drauf und hat eine tolle Art mit Menschen umzugehen. Sehr sympathisch und sie macht ihren Job wirklich gut. Wenn man mal ne Verständnisfrage hatte habe ich mich weitestgehend an Frau Schreiber gewandt, weil sie einem immer weiterhelfen konnte. Sie ist meiner Meinung nach die Fachkompetenz in Person.
Frau Schad:
Ich habe sie erst in der Präsenzwoche in Hamburg kennen gelernt. Sie ist sehr nett und hat mit uns die Verkaufsgespräche für die verkaufspraktische Prüfung geübt. Leider hatte ich nur einen Tag mit ihr zum üben.
Herr Hochbaum:
Er ist für die technischen Probleme da. Herr Hochbaum kümmert sich um alles was den Online-Campus betrifft. Ihn konnte man immer fragen wenn man Probleme mit dem Einloggen hatte oder ähnliches. Er produziert auch mit den anderen Dozenten die Vorlesungen und ist dafür zuständig dass online alles funktioniert.
Herr Thoennessen:
Er ist der Geschäftsführer und ein totaler Workaholic. Keine Frage: Fachkompetenz hat er bis zum geht nicht mehr. Aber meiner Meinung nach bleibt das menschliche ein wenig auf der Strecke. Auf der einen Seite ist er sympathisch und kümmert sich auch um seine Studenten. Aber auf der anderen Seite hat er auch eine unsympathische Art an sich. Er hält sich generell für den Oberhäuptling und was er sagt ist Gesetz. Er arbeitet so ziemlich jeden Tag bis spät in die Nacht und ich glaube das tut ihm nicht gut. Er hat es im der Woche in Hamburg sogar gewagt, eine Teilnehmerin auf eine zurückgegangene Lastschrift vor versammelter Mannschaft anzusprechen. Bei anderen hat er wiederum vor allen Teilnehmern rausposaunt, welche Studenten schlechte Noten hatten. Das ist halt nun mal eine Eigenschaft von Herrn Thoennessen, mit der man erstmal umgehen können muss. Er ist nun mal ein sehr direkter Typ, entweder man kommt damit klar oder man hat Pech gehabt. Naja.
DAUER:
Also generell kann jeder Teilnehmer selbst bestimmen, wie schnell oder langsam er lernt. Wir sind ja alles erwachsene Leute und können uns unsere Zeit selbst einteilen. Im Seminar hab ich Leute kennen gelernt, die waren schon 1,5 Jahre damit beschäftigt. Ich allerdings wollte es schnell hinter mich bringen. Auf der Website wirbt Atheus damit, dass man den Lehrgang in 6 Monaten schaffen kann, wenn man ca. 10 Stunden in der Woche aufwendet. Ich habe am 01.05.2007 mit dem mit der Weiterbildung begonnen und habe jeden Tag ca. 3-4 Stunden gelernt….allerdings nicht an den Wochenenden. Also hab ich in der Woche mindestens 15 Stunden gelernt. Es wurde zwar knapp, aber ich bin ganz gut damit gefahren, denn ich konnte Ende Oktober in Hamburg die Präsenzwoche machen. Und Anfang November 2007 habe ich dann meine Prüfung bestanden. Also ich habe ca. 5 Monate gebraucht um den Stoff durchzuarbeiten und dann habe ich mich im Oktober nur noch auf die Prüfung vorbereitet. Das mit den 6 Monaten ist also realistisch und durchaus zu schaffen.
KOSTEN:
Ich habe auf der Homepage gesehen, dass es neue Preise bei Atheus gibt. Ich hatte damals die Wahl zwischen zwei verschiedenen Tarifen. Ich beschreibe euch dann jetzt mal den Tarif, für den ich mich entschieden hatte: Es war ne Art Flatrate für die, die es in 6 Monaten schaffen wollten. Da bezahlte man monatlich 109,00 Euro + 109,00 Euro für die Woche in Hamburg. Also habe ich bei Atheus insgesamt 763,00 Euro bezahlt. (Wenn ich länger gebraucht hätte, hätte ich jeden Monat 109 Euro weitergezahlt.)
Also mit 763 Euro ist Atheus wirklich konkurrenzlos auf dem Markt. Ich kenne keinen Anbieter, der diese Weiterbildung für unter 1000 Euro anbietet. Dieser Preis ist wirklich günstig, und jetzt kommt das aber:
Ich habe mich wirklich sehr anstrengen müssen, um es in der kurzen Zeit zu schaffen. Wenn man länger braucht, dann kostet es auch mehr. Außerdem bekam man ja alle Studienhandbücher nur als Pdf-Datei. Um alles auszudrucken habe ich schätzungsweise 4 Pakete Papier und mit Sicherheit 3-4 Druckerpatronen verbraucht. Da sind mir auch noch mal Kosten von rund 60 Euro entstanden….geschweige denn der Zeitaufwand immer alles auszudrucken. Die Fahrt nach Hamburg hat mich je29 Euro gekostet (weil ich Glück hatte das Dauer-Spezial der Bahn zu bekommen). Und dann musste man sich ja noch ein Hotel suchen. Ich hatte zum Glück ein recht günstiges Hotel in derselben Straße wie die Schulungsräume gefunden und zahlte 75 Euro pro Nacht. Da man ja montags um 10 Uhr da sein sollte, war ich gezwungen schon sonntags anzureisen. Also kostete mich das noch mal 5 mal 75 Euro = 375,00 Euro. Und dann musste man sich ja noch selbst verpflegen und hatte kosten für Taxi und so…. hab in Hamburg noch mal 80 Euro auf den Kopf gehauen. Und wenn ich jetzt noch mal alles zusammenrechne was mich die Weiterbildung bei Atheus gekostet hat komme ich auf eine stolze Summe von: 1.336,00 Euro. - Na das hört sich schon ganz anders an, oder?
Und wenn ich jetzt bedenke, dass die Prüfungsgebühren von 225,00 Euro auf mich zukamen, dann war das alles doch nicht mehr so günstig. Da habe ich schon andere Anbieter kennen gelernt, die baten mir die Weiterbildung in meiner Wohnortnähe an und bei 1.200 Euro wäre die Prüfungsgebühr mit drin gewesen. Also Vergleichen lohnt sich wirklich… doch jetzt kann ich es auch nicht mehr ändern.
ERREICHBARKEIT UND BETREUUNG:
Also man kann bei Atheus die Dozenten immer per Email oder per Telefon erreichen. Auf Emails wurde recht schnell geantwortet, am Telefon kam man nicht immer durch. Aber man wurde immer zurückgerufen. Der Online-Campus hatte auch nie Störungen. Von der Erreichbarkeit war alles ok. Aber die Teilnehmerbetreuung ließ manchmal etwas zu wünschen übrig, wenn man mal etwas nicht auf Anhieb verstanden hat. Zum Beispiel: Man bekommt ein test zurück, und man versteht nicht warum diese oder jeden Antwort richtig oder falsch ist. Herr Thoennessen versucht es dann einem einmal zu erklären, aber wenn man ihn dann nicht versteht bekommt man nur die Antwort: "Das ist halt so, weil ich Ihnen das so sage." - Und das ist anscheinend häufiger der Fall gewesen. Und ich musste auch feststellen, dass in der Präsenzwoche nicht auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer eingegangen werden konnte.
FAZIT:
Bei Atheus wird man wirklich gut auf die theoretische Prüfung vorbereitet und die Dozenten bringen einem den Lernstoff sehr gut rüber. Die Präsenzwoche in Hamburg ist Geschmackssache, ich persönlich habe mir mehr davon versprochen. Auf die verkaufspraktische Prüfung bereitet man sich lieber selbst vor und der Preis war ganz ok. Ich kann Atheus durchaus weiterempfehlen - mit kleinen Abstrichen.
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frankie7902
Pro: Fachkompetenz, Online-Campus, Betreuung
Kontra: Eigentlich nichts
Die Akademie
ich musste aufgrund einer neuen gesetzlichen Bestimmung eine Weiterbildung zum Versicherungsfachmann (IHK) durchführen. Diese habe ich erfolgreich Ende 2007 angeschlossen. Die Ausbildung habe ich bei atheus, der Akademie für Finanzdienstleis ...
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05.03.2008
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Atheus - Akademie - Versicherungsfachfrau (IHK)
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sk1982
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...Anfang 2008 machte ich mich im Internet auf die Suche nach einem Anbieter, der Fernkurse zur Versicherungsfachfrau (IHK) anbietet. Viele Treffer gab es nicht, was die Sache daher für mich etwas vereinfachte. Vom Anbieter atheus fühlte ich mich am meisten ...
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01.10.2008
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