Über sich:es ist eigentlich schade. Bewertet man mal eine Meinung negativ, wird sofort "zurückgeschlagen&...
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so könnte man den ganzen Film, alle drei Teile inbegriffen, überschreiben. Es ist der typische deutsche Nachkriegsfilm. Nur nicht zu kritisch das Systhem der N.S.D.A.P. beleuchten. Da greift man lieber zu Klschees. Ein Pianist, der zum Helden mutiert, eine Männerfreundschaft, die unerschüttlerlich zu sein scheint, und natürlich etwas Hunor, für den im ersten Teil der junge Mario Adorf sorgt. Es ist weder ein spanndender, noch ein Antikriegsfilm. Sein Niveau bezieht er auch aus der Vorlage, die als Fortzsetzungsroman in einem der bunten Blättern, der damaligen Zeit erschien. Sekten war ein Film so verlogen, und selten konnte der Zuschauer dies so schnell durchschauen.