Über sich:Momentan studiere ich Literatur und Geschichte und auch nebenher dreht sich bei mir (fast) alles um ...
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Dies ist einer von vielen Dick Francis Romanen, die bekanntermaßen im Milieu des Pferderennsports spielen. Man sollte hervorheben, das der Autor selber einmal Jockey war und somit wohl weiß, wovon er spricht.
Aber hier erstmal ein paar Angaben zum Buch: Die Originalausgabe "Longshot" erschien 1990 bei Michael Joseph. Die deutsche Ausgabe erschien 1991 bei Diogenes.
Der Klappentext: John Kendall, Verfasser von Ratgebern für Überlebenstraining, nimmt das Angebot an, die Biographie eines Pferdetrainers zu schreiben. Als er seine Recherchen auf dem Trainingshof aufnimmt, scheint er es mit dem Auftrag gut getroffen zu haben. Doch dieses Gefühl verwandelt sich in Entsetzen: Er muß erfahren, daß die düsteren Vorfälle im ländlichen England den Gefahren des Dschungels in nichts nachstehen.
Infos zum Autor: Geboren am 31.10.1920 in Südwales. Dick Francis kann sich nicht mehr daran erinnern, reiten gelernt zu haben; es ergab sich für den Sohn eines walisischen Rennstallbesitzers so natürlich wie das Laufenlernen. Schon mit sechs trat er als Kinderstar auf Reitturnieren auf. Nach seinem Dienst als Pilot bei der Royal Air Force während des Zweiten Weltkriegs war er mit 345 Siegen viele Jahre Englands erfolgreichster Jockey, bis 1956 ein mysteriöser Unfall seine Karriere beendete: Er führte das Grand-National-Hindernisrennen in Aintree und hatte bereits die letzte Hürde übersprungen, als 50 Meter vor dem Ziel sein Pferd stürzte. Dick Francis wurde so schwer verletzt, daß er das Rennreiten aufgeben mußte; er sattelte um, wurde Turfspezialist beim ›Sunday Express‹ und begann Krimis zu schreiben. Wegen der schlechten Fernsehadaptionen seiner Romane hat er kürzlich seine eigene Filmgesellschaft gegründet
Meine Meinung:
Dies war mein erster Krimi von Dick Francis und garantiert nicht mein letzter. Die Geschichte sprüht vor skurillen und liebenswerten Figuren, witzigen Dialogen und vor allen Dingen einer spannenden Geschichte. Dabei kommt besonders die Hauptfigur John Kendall sehr liebenswert rüber. Und die Szene, wo John vom Bahnhof abgeholt wird und die halbe Familie des Pferdetrainers ihn abholt und sie alle mit dem Auto komplett im Graben landen und sie dann sämtliche Sachen aus Johns Koffer anziehen müssen, damit sie nicht erfrieren, werde ich wohl nie vergessen, so komisch war sie. Ganz davon zu schweigen, das ich jetzt alles über das Überleben in schwierigen Situationen weiß. Wird bei meinem nächsten Wüstenurlaub helfen! :-) John hat nämlich schon einige Reisebücher über Survival-Training in sämtlichen Situationen geschrieben und wendet sein Wissen in den unmöglichsten Situationen an. Der Kriminalfall ist sehr spannend, aber ich möchte dazu nicht mehr verraten.
Außenseiter hat mir auch sehr gut gefallen, überhaupt sind die Bücher von Dick Francis bisher noch nie eine Pleite gewesen und ich kenne einige... Gruß, Sabine
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30.03.2002 00:53
Außenseiter hat mir auch sehr gut gefallen, überhaupt sind die Bücher von Dick Francis bisher noch nie eine Pleite gewesen und ich kenne einige... Gruß, Sabine
29.03.2002 08:19
Auch wenn du wenig geschrieben hast, das wichtigste steht drin, Gruss dieda
29.03.2002 02:20
guter bericht deshalb s.h. würde mich freuen wenn du mal reinschaust cudein yasar2001