Jones ist stets auf der Jagd nach spannenden Stories. Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges schickt ihn seine New Yorker Zeitung als Auslands-korrespondent nach Europa. Johnny wittert seine Chance und stößt bei seinen Recherchen auf geheime Dokumente, die ihn auf die Spur eines deutschen Spionagerings führen. Doch seine Entdeckung bringt ihn in höchste Lebensgefahr. Eine abenteuerlichen Hetzjagd quer durch Europa beginnt. Nur in letzter Minute gelingt es Johnny, sich sowie die wertvollen Beweise seiner Unschuld in Sicherheit zu bringen.
Jahr 1940 fertig gestellt. Dies war der Zeitpunkt, als der Krieg gerade begann, über die europäischen Grenzen hinaus zu gehen. Der Held von Mord, Johnny Jones (Joel McCrea) ist ein amerikanischer Journalist, der in New York über Verbrechen schreibt und von seiner Zeitung nach Europa geschickt wird, um neuen Schwung in die eher langweilige Berichterstattung zu bringen. Sein Gespür für eine gute Geschichte (und natürlich ein zufälliges Zusammentreffen) führen ihn prompt zu den Verbrechen des Faschismus und zu den Plänen Nazideutschlands, Europa zu erobern. Jones (der sich unter dem Namen Hadley Haverstock einschleicht) versucht, mehr über offensichtlich großartige Friedensbemühungen herauszufinden. Dabei gerät er bei einem Attentat zwischen die Fronten, deckt einen Spionagering auf und verliebt sich auch nicht so ganz zufällig. All dies sind Merkmale, die den Liebhabern des Hitchcockschen Spionagefilms bekannt sind, wobei Mord ein durch und durch unterhaltsames Beispiel ist. McReas robuster Yankee Charme wird durch den spaßigen englischen Charme seines Kollegen George Sanders (als Herbert Folliott) wunderbar kontrastiert. Herbert Marshall sorgt als Stephen Fisher für eine gelungene Variation der Figur, bei der der Zuschauer zunächst nicht weiß, ob er der Gute oder der Böse ist. Larraine Day (als Carol Fisher) leistet überzeugende Arbeit als wunderbare Heldin und Robert Benchley als Stebbins (er trug auch zum Drehbuch bei), erscheint leider zu kurz, um für die nötigen komischen Einlagen zu sorgen. Aber so gut die Besetzung von Mord auch ist, es ist Hitchcocks Umsetzung der Schlüsselszenen, die den Film zu einem Lehrstück der visuellen Energie des Regisseurs machen: die Flucht eines Attentäters durch eine vom Regen durchnässte Menge wird durch die Wellenbewegung der Regenschirme dargestellt. Ein Unterschlupf von Spionen wird dadurch entdeckt, dass sich die Flügel einer Windmühle entgegen der Windrichtung bewegen und der nächtliche Flug von Jones über ein Hausdach erzeugt seinen eigenen inhaltlichen Kommentar, als die zerbrochenen Neonröhren aus dem Hotel Europa ein "Hot Europa" (also ein brennendes oder mit Vorsicht zu genießendes Europa) machen. --Sam Sutherland
Jahr 1940 fertig gestellt. Dies war der Zeitpunkt, als der Krieg gerade begann, über die europäischen Grenzen hinaus zu gehen. Der Held von Mord, Johnny Jones (Joel McCrea) ist ein amerikanischer Journalist, der in New York über Verbrechen schreibt und von seiner Zeitung nach Europa geschickt wird, um neuen Schwung in die eher langweilige Berichterstattung zu bringen. Sein Gespür für eine gute Geschichte (und natürlich ein zufälliges Zusammentreffen) führen ihn prompt zu den Verbrechen des Faschismus und zu den Plänen Nazideutschlands, Europa zu erobern. Jones (der sich unter dem Namen Hadley Haverstock einschleicht) versucht, mehr über offensichtlich großartige Friedensbemühungen herauszufinden. Dabei gerät er bei einem Attentat zwischen die Fronten, deckt einen Spionagering auf und verliebt sich auch nicht so ganz zufällig. All dies sind Merkmale, die den Liebhabern des Hitchcockschen Spionagefilms bekannt sind, wobei Mord ein durch und durch unterhaltsames Beispiel ist. McReas robuster Yankee Charme wird durch den spaßigen englischen Charme seines Kollegen George Sanders (als Herbert Folliott) wunderbar kontrastiert. Herbert Marshall sorgt als Stephen Fisher für eine gelungene Variation der Figur, bei der der Zuschauer zunächst nicht weiß, ob er der Gute oder der Böse ist. Larraine Day (als Carol Fisher) leistet überzeugende Arbeit als wunderbare Heldin und Robert Benchley als Stebbins (er trug auch zum Drehbuch bei), erscheint leider zu kurz, um für die nötigen komischen Einlagen zu sorgen. Aber so gut die Besetzung von Mord auch ist, es ist Hitchcocks Umsetzung der Schlüsselszenen, die den Film zu einem Lehrstück der visuellen Energie des Regisseurs machen: die Flucht eines Attentäters durch eine vom Regen durchnässte Menge wird durch die Wellenbewegung der Regenschirme dargestellt. Ein Unterschlupf von Spionen wird dadurch entdeckt, dass sich die Flügel einer Windmühle entgegen der Windrichtung bewegen und der nächtliche Flug von Jones über ein Hausdach erzeugt seinen eigenen inhaltlichen Kommentar, als die zerbrochenen Neonröhren aus dem Hotel Europa ein "Hot Europa" (also ein brennendes oder mit Vorsicht zu genießendes Europa) machen. --Sam Sutherland
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...Die gute alte Tagesschau ist meiner Meinung immer noch die beste Nachrichtensendung, die im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird. Sehr gut recherchierte Berichte und ein übersichtliches Konzept verleihen dieser Sendung ihren nunmehr schon Jahrzente andauernden Erfolg. Die ARD hat an allen wichtigen Schauplätzen der Welt ihre Auslandskorrespondenten, die im Fall der Fälle schnell und kompetent vom aktuellen Ort des Geschehens berichten. Boulevardnachrichtensendungen wie auf RTL, SAT1 oder PRO7 können der Tagesschau auf keinen Fall das Wasser reichen....
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...man die einzigartige Natur dieses Kontinents und deren Schönheit . Der Autor arbeitete als Auslandskorrespondent in Afrika und Südamerika. Ich kann diese Bücher nur empfehlen....
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...RTL aktuell ist um 18.45 für mich zum Pflichtprogramm geworden.Ulrike v.d.Groeben und Peter Klöppel machen einen herzerfrischenden Eindruck und wissen wovon sie reden,da merkt man das 2 Vollprofis am Werk sind.Auch die Einführung des virtuellen Studios hat mich sehr beeindruckt,da sitzt man in der 1.Reihe.Das sind Nachrichten wie sie mir gefallen.Auch die Auslandskorrespondenten ,allen voran Ulli Klose,wirken sehr souverän und menschlich .An deren Mimik erkennt man manchmal was in ihnen vor geht,so sollen Nachrichten sein und nicht irgendetwas vom Zettel abgelesene.Ulli Potowski am Wochenende hingegen können sie in den Sack hauen ,für mich hat der im Sportblock auch als Kommentator noch nie was zu suchen gehabt,aber irgendwas ist ja immer....
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hilfreich 01.01.1970
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