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New York City wird von einer Reihe Terroranschläge erschüttert. Eine vollbesetzter Bus wird von Unbekannten gesprengt, Schulkinder werden als Geisel genommen und während einer Broadway-Premiere geht eine Bombe hoch. Fieberhaft ermittelt FBI-Agent Anthony Hubbard (Danzel Washington), der den Drahtziehern aber nur sehr langsam auf sie Schliche kommt. Elise Kraft (Annette Bening) kreuzt immer wieder die Untersuchungen von Hubbard. Sie weiß anscheind mehr über den Fall, will ihm aber nicht alles sagen. Elise arbeitet für den Geheimdienst und versteht sich nicht all zu gut mit den Jungs vom FBI. Hubbard kommt langsam auf die Spur von Professor Samir Nazhde (Sami Bouajila), der offentsichlich in die Terrorakte verstrickt ist. Nun muß Elise aber bekennen, daß Samir undercover für das CIA spioniert. Samir soll vier unabhängige Terrorzellen ausheben, die für einen fundamentalitischen Scheichs arbeiten. Hubbard kommt einfach nicht von der Stelle und zu allem Ärger wird das FBI-Hauptquatier mit 600 Menschen in die Luft gejagt. Der Presient muß jetzt handeln und stellt New York unter Ausnahmezustand und schickt die Armee los. Alle arabischstämmigen Bewohner der Stadt werden unter dem Kommando des tyrannischen Generals Deveraux (Bruse Willis) in Sportstadien der Stadt zusammengepfercht. Ist das das Ende der Demokratie? Die Armee regiert in New York und um das Unheil schnelst möglich abzuwenden müssen nun Agent Hubbard und CIA Kollegin Elise gemeinsam die Terroristen ausmachen.
Edward Zwick (Regie) hätte aus dieser Story und diesen Schauspielern wesentlich mehr machen können. Es fehlt mir ein bisschen die richtig prickelnde Spannung. Es ist zwar ohne Frage Spannend, aber da fehlt noch was.