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In dem Film "Ausnahmezustand" von Edward Zwick zeigt sich was passieren kann wenn Terroranschläge islamischer Fundamentalisten eine Stadt erschüttern. Dabei wird ein Bus in die Luft gejagt, eine Broadway-Veranstaltung gesprengt und letzlich gar das FBI-Gebäude pulverisiert. Dabei wird besonders großen Wert auf die weinenden Menschen oder der Sprachlosigkeit des einzelnen gelegt. Der FBI-Agent Anthony Hubbard (Denzel Washington) steht den islamischer Fundamentalisten machtlos gegenüber. Eine CIA Agentin, gespielt von Annette Benning, steht ihm dabei mehr oder minder zur Seite. In Washington kommt es dabei schon zu verbalen Auseinandersetzung zwischen Militär und Liberale. Über New York wird der Ausnahmezustand verhängt. Hier tritt der etwas machtbessene General Devereaux (Bruce Willis) in Erscheinung, der letztlich die gleichen Züge aufweist wie die islamischen Fanatisten, da er versucht totalitär die Autorität zu wahren, der einzige Unterschied macht der FBI-Agent Hubbard aus. Willis errichtet Lager für männliche Islamisten und tyrannisiert mit die Gefangene wo es nur geht. Bis dies letztendlich mit einer Konfrontation zwischen dem FBi Agenten und dem General.
Nach sehr erdrückenden Bilder fragt man sich ob man dem Vaterland und dessen Entscheidungen uneingeschränkt vertrauen soll.
Regisseur Zwick baut den Film zeitlich und in der Abfolge sehr gut auf und für Action ist auch sehr gut gesorgt, so finden dort Verfolgungsjagden, verbale Gefechte und vieles mehr statt. Besonders die Aueinandersetzung der zwei Hauptakteure ist spannungsgeladen und empfehlenswert.