Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Es ist mal wieder so weit, Mike Meyers ist nun zum dritten Mal in die Rolle des kultigen Super-Schnüfflers "Austin Powers" geschlüpft und bringt in "Austin Powers 3: Goldmember" seine Fans erneut zum Lachen. Da ich schon die ersten beiden Teile ziemlich ... Bericht lesen
Jay Roach. Mit Mike Myers, Beyonce Knowles, Michael Caine u. a.Ein grandioses Gag-Feuerwerk vom Agenten mit der Lizenz zum Blödeln! Austin Powers soll zum Ritter geschlagen werden. Doch dann wird sein Vater vom fiesen Gauner Goldständer ins Jahr 1975 entführt. Per Zeitreise-Auto folgt ihm Austin in die wilden Siebziger.
der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren -- darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra -- leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. --Jeff Shannon
der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren -- darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra -- leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. --Jeff Shannon
Ritter! Austin ist stolz und überglücklich darüber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt.Doch ach!: Als Austin sich umdreht, um den ursprünglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berühmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den Ehrengästen vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein großes Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist ? na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: Goldständer (MIKE MYERS). Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten Verbündeten: Wohl oder übel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schließen. Sein Erzfeind sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes Gefängnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Klon, einsitzt. Sobald Austin sich auf die Zeitreise begibt, um Nigel im Jahr 1975 aufzuspüren, fliehen Dr. Evil und Mini Me aus dem Knast. Austin trifft in der Vergangenheit seine alte Flamme Foxxy Cleopatra (Beyoncé Knowles) wieder ? die ebenso unerschrockene wie durchgestylte Kriminalistin arbeitet undercover in Goldständers Disco, Club 69. Bald ist Dr. Evil wieder in seinem Element: Er verbündet sich mit Goldständer ? gemeinsam hecken die beiden ihren unfehlbaren Plan ?Preparation H? aus, mit dem sie Austin aufhalten und die Welt vernichten wollen. Noch weiß niemand, dass Austins Begegnung mit Dr. Evil ein Nachspiel von ungeahnten Ausmaßen haben wird: lange gehütete Geheimnisse werden gelüftet, durch die wir endlich begreifen, warum sich die beiden Todfeinde so unerbittlich bekämpfen.
Ritter! Austin ist stolz und überglücklich darüber, dass sein Vater Nigel Powers (SIR MICHAEL CAINE), den Austin seit seiner Kindheit vergöttert, an der Zeremonie teilnimmt.Doch ach!: Als Austin sich umdreht, um den ursprünglichen Spion in geheimer Missionarsstellung und berühmtesten britischen Geheimagenten der Queen und den Ehrengästen vorzustellen, ist Nigel gar nicht anwesend. Austin ist am Boden zerstört. Wieder einmal hat ihn sein großes Vorbild im Stich gelassen. Doch dann berichtet Austins Chef Basil Exposition (MICHAEL YORK), dass Nigel von einem genialen Verbrecher gekidnappt worden ist ? na ja, genial kann man ihn kaum nennen, aber ein abgefeimter Superschurke ist er trotzdem: Goldständer (MIKE MYERS). Weil Austin keinen Schimmer hat, wo sein Vater steckt, sucht er Rat bei einem unerwarteten Verbündeten: Wohl oder übel muss er mit Dr. Evil (MIKE MYERS) einen Pakt schließen. Sein Erzfeind sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis, seit Austin ihn vor drei Jahren eingebuchtet hat. Dr. Evil stellt eine Bedingung: Der Superagent soll veranlassen, dass Dr. Evil in ein weniger gesichertes Gefängnis verlegt wird, in dem Mini Me (VERNE J. TROYER), Dr. Evils geliebter Klon, einsitzt. Sobald Austin sich auf die Zeitreise begibt, um Nigel im Jahr 1975 aufzuspüren, fliehen Dr. Evil und Mini Me aus dem Knast. Austin trifft in der Vergangenheit seine alte Flamme Foxxy Cleopatra (Beyoncé Knowles) wieder ? die ebenso unerschrockene wie durchgestylte Kriminalistin arbeitet undercover in Goldständers Disco, Club 69. Bald ist Dr. Evil wieder in seinem Element: Er verbündet sich mit Goldständer ? gemeinsam hecken die beiden ihren unfehlbaren Plan ?Preparation H? aus, mit dem sie Austin aufhalten und die Welt vernichten wollen. Noch weiß niemand, dass Austins Begegnung mit Dr. Evil ein Nachspiel von ungeahnten Ausmaßen haben wird: lange gehütete Geheimnisse werden gelüftet, durch die wir endlich begreifen, warum sich die beiden Todfeinde so unerbittlich bekämpfen.
Trends der swingenden 60er-Jahre wie Mod, Soul und Rock-Shagadelica. Goldmember hingegen zaubert den Funk und den Disco-Groove der 70er-Jahre aus dem Ärmel. Angie Stone liefert eine sanfte Version von "Groove Me", während Beyoncé Knowles "Work It Out" im feurigen Diva-Stil über holprige, aber mitreißende Beats hinwegschmettert. Soul Hooligan ergänzen gefühlvoll ihre Version von "Evil Woman" (Electric Light Orchestra) mit ihrem vom Vocoder bearbeiteten Gesang und mit Synthesizer-Klängen; Paul Oakenfold motzt "A Fifth Of Beethoven" mit einer düsteren, an Mission Impossible erinnernden Melodie auf, und der Ausflug der Rolling Stones mit "Miss You" in den Bereich des Disco-Sounds wird von Dr. Dre mit einem zündenden Step-Beat und pulsierenden Streichinstrumenten ausgestattet. Selbst Mike Myers gerät in diese Sogwirkung des Groove und parodiert auf witzige Weise "Hard Knock Life" von Jay-Z ebenso wie Dr. Evil und sorgt damit für Spaß. Aber wie die genusssüchtigen 70er-Jahre nun einmal waren, es ist nicht viel Substanz unter der Oberfläche dieser Songs zu finden. Dies ist zwar einerseits angemessen -- Austin Powers ist nicht als Gehirnakrobatik konzipiert -- aber die Glitzer-Tanz-Tracks von Foxxy Cleopatra, Britney Spears und besonders von Oakenfold sind langweilig und nervig. --Annie Zaleski
der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren -- darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra -- leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. --Jeff Shannon
Trends der swingenden 60er-Jahre wie Mod, Soul und Rock-Shagadelica. Goldmember hingegen zaubert den Funk und den Disco-Groove der 70er-Jahre aus dem Ärmel. Angie Stone liefert eine sanfte Version von "Groove Me", während Beyoncé Knowles "Work It Out" im feurigen Diva-Stil über holprige, aber mitreißende Beats hinwegschmettert. Soul Hooligan ergänzen gefühlvoll ihre Version von "Evil Woman" (Electric Light Orchestra) mit ihrem vom Vocoder bearbeiteten Gesang und mit Synthesizer-Klängen; Paul Oakenfold motzt "A Fifth Of Beethoven" mit einer düsteren, an Mission Impossible erinnernden Melodie auf, und der Ausflug der Rolling Stones mit "Miss You" in den Bereich des Disco-Sounds wird von Dr. Dre mit einem zündenden Step-Beat und pulsierenden Streichinstrumenten ausgestattet. Selbst Mike Myers gerät in diese Sogwirkung des Groove und parodiert auf witzige Weise "Hard Knock Life" von Jay-Z ebenso wie Dr. Evil und sorgt damit für Spaß. Aber wie die genusssüchtigen 70er-Jahre nun einmal waren, es ist nicht viel Substanz unter der Oberfläche dieser Songs zu finden. Dies ist zwar einerseits angemessen -- Austin Powers ist nicht als Gehirnakrobatik konzipiert -- aber die Glitzer-Tanz-Tracks von Foxxy Cleopatra, Britney Spears und besonders von Oakenfold sind langweilig und nervig. --Annie Zaleski
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Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über Austin Powers: Goldständer 11.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
. . . Mike Meyers, Brit explodiert . . .
Kontra:
. . . keine originelle Story . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Es ist mal wieder so weit, Mike Meyers ist nun zum dritten Mal in die Rolle des kultigen Super-Schnüfflers "Austin Powers" geschlüpft und bringt in "Austin Powers 3: Goldmember" seine Fans erneut zum Lachen. Da ich schon die ersten beiden Teile ziemlich gut fand - vor allem das Leinwanddebüt von Austin hat es mir angetan - musste ich natürlich auch den dritten Teil kucken und so dürft ihr jetzt lesen, ob ihr euch auch schon mal darauf freuen dürft, wenn der Streifen bei uns in den Kinos anläuft.
~~~Die Story~~~
Der Film beginnt mit eine rasanten Action-Szene: Austin's "Shaguar" rast im Alleingang ohne Fahrer über die Straßen in der Wüste, aus einem Flugzeug springt eine Gestalt ab, "Powers" steht auf dem Gurt. Sie fliegt mit einem Gleitschirm durch die Lüfte, landet genau im Wagen und reisst sich die Maske vom Kopf - von hinten sind die strubbeligen Haare zu sehen. Unser "Held" wird nun von einem Hubschrauber verfolgt, während eine Agentin auf einem Motorrad neben ihm her fährt. Action pur, gewagte Manöver, Maschinengewehre. Dann auf Konfrontationskurs - Der Helikopter und Austin's Jaguar. Im letzten Moment zündet er den Schleudersitz, wird über den Hubschrauber katapultiert, feuert dabei auf den Piloten, der Helikopter explodiert und Austin landet sich auf beiden Beinen. Die Kamera schwenkt nach oben, Austin dreht sich herum und wir blicken in das Antlitz von - Tom Cruise? Yep - und mit Austins's Stimme ertönt ein lässiges "Yeah, Baby!" - Des Rätsel's Lösung? Ein Film Names "Austinpussy" wird über unseren Lieblingsagenten gedreht und berühmte Stars (u.a. Kevin Spacey als Dr. Evil oder Danny DeVito als Mini-Me) haben dort die Hauptrollen übernommen.
Aber nun zur eigentlichen Story: Dr. Evil, der ewig böse Gegenspieler von Austin Powers, hat natürlich wieder einmal nichts anderes zu tun, als die Weltherrschaft an sich reissen zu wollen. Und wie versucht er es diesmal? Er will das komplette Polareis unseres Planeten zum Schmelzen bringen und so die Welt überfluten. Von einem U-Boot aus möchte er seine Aktionen steuern und um seine Ziele zu verwirklichen, will er ins Jahr 1975 reisen und den dort berühmt-berüchtigen Dieb "Goldmember" in seine Machenschaften zu verwickeln. Doch er wird von Austin Powers überraschend in seinem Hauptquartier gefangen genommen und verurteilt. Austin wird daraufhin für seine Verdienste von der Queen zum Ritter geschlagen, während der Zeremonie fällt ihm aber auf, dass sein Vater entführt wurde? Da kann nur Dr. Evil dahinter stecken und natürlich muss sich Austin daran machen, seinen Daddy wieder zu befreien...
~~~Darsteller~~~
Hier wäre natürlich als erstes Mike Meyers selbst zu nennen, der in den verschiedensten Rollen glänzt. Zum einen natürlich als kultiger Agent Austin Powers, der "sexiest man alive", der unglaubliche Grimassen drauf hat und von einer Sekunde auf die andere sein Gesicht so verziehen kann, dass man einfach losbrüllen muss vor Lachen. Auch als Dr. Evil kann er auf jeden Fall überzeugen und bringt die Rolle des durchgedrehten Bösewichtes gut rüber. Auch hier überzeugt ein weiteres Mal seine gelungene Gestik und Mimik, die absolut einzigartig ist und seine vielen Wortspiele, die vor allem im englischen Original gut rüberkommen. Ach ja, Goldmember und Fat Bastard werden übrigens auch noch von Mike Meyers gespielt...
Auch der Rest des Besetzung weiß zu gefallen, Beyoncé Knowles von Destiny's Child ist wie gesagt nur einer der vielen Stars, die hier zum Einsatz kommen. Tom Cruise, Danny DeVito, Kevin Spacey, die Queen, John Travolta, Stephen Spielberg und Britney Spears geben sich allesamt die Ehre und ich war überrascht, dass alle Superstars doch so komische Rollen übernommen haben, die teilweise deren eigene Karriere ziemlich auf den Arm nehmen (Cruise als Action-Held z.B.) - mein Respekt!
~~~Sonstiges~~~
Auf jeden Fall erwähnt werden müssen wieder einmal die grandiosen Wortspiele, die schon die ersten beiden Teile zu wahren Brüllern gemacht haben. "Welcome to my new submarine layer - it's long and hard and full of seamen..." - Mit Spannung habe ich auch wieder die Auftritte diverser reizender Damen erwartet, die ja schon in den Vorgängern immer echt extravagante Namen besessen haben. Remember: Ivana Humpalot oder Alotta Vagina? So kommen auch hier wieder recht... sagen wir mal... eindeutige Namen zum Einsatz, z.B. von der Blondine "Dixie Normous" oder dem japanischen Schulmädchen "Fook Mi" und ihrer Zwillingsschwester "Fook Yu".
Eine der meiner Meinung nach absolut besten Szenen des Films ist die am Anfang mit Britney Spears, als sie mit ihren Tänzern "gegen" Austin mit seinen Mannen antanzt. Nach einiger Zeit offenbart sie sich als Fem-Bot, lässt die Knarren aus ihren Brüsten kommen und feuer aus vollen Rohren. Aber natürlich kann Austin sie wie die Fem-Bots aus dem ersten Teil mit seiner sexy Ausstrahlung besiegen. Brit's Kopf schlenkert schnell hin und her, fängt an zu qualmen und explodiert schließlich! Austin's lapidarer Kommentar: "Oooops, I did it again...." *gröööööhl* *Zugabeforder* *sichwegschmeißvorLachen*
~~~Fazit~~~
Wieder einmal hat es Mike Meyers geschafft, mit "Austin Powers 3: Goldmember" einen äußerst interessanten Streifen in die Kinos zu bringen. Wer die beiden Vorgänger nicht kennt, wird zwar an dem Film auf jeden Fall seinen Spaß haben, Kenner der ersten beiden Teile werden aber viele Anspielungen erkennen und noch den ein oder anderen Gag mehr mitnehmen können. Zu bemängeln gibt es lediglich zwei Punkte: Die Story ist nicht besonders originell und kommt einem irgendwie schon bekannt vor, aber letztendlich zählen nur die vielen Gags. Als ein wenig nerviger empfand ich dagegen die vielen Musik-Szenen, die zwar an sich ganz nett, aber eben auch nicht so toll sind, dass man sie unbedingt in dem Film gebraucht hätte. Und dass man Liz Hurley angeblich nach schlechten Resonanzen eines Testpublikums komplett herausgeschnitten hat finde ich auch ziemlich schade, denn vor allem im ersten Teil hat sie ihre Rolle als Austin's Partnerin mehr als überzeugend und äußerst witzig gespielt. Letztlich sollten aber dennoch alle Fans der leichten Unterhaltung hier den Gang ins Kino antreten, ihr werdet sicher nicht enttäuscht werden!
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Behavemaster
PS: Ich schreibe hier über die englische Fassung, weil ich solche Filme einfach lieber im Original sehe. Sobald ich die deutsche Version gekuckt hab, gibt's ein Update und ihr erfahrt, ob die Gags da auch so gelungen sind...
weitere Erfahrungsberichte
DAS war ALLES? Bewertung für Austin Powers: Goldständervon
Morom
Pro: Der Anfang ist absolute Klasse Kontra: Leider lässt der Film recht schnell nach
...Letzten Donnerstag war es soweit, wir wollten Spass und kauften mit einigen Freunden zusammen Karten für den dritten Teil der Austin Powers Reihe „Goldständer". Wir hatten alle die vorherigen zwei Teile gesehen und setzten uns aus totalen Fans und M ...
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Pro: Sound und ein paar Lacher Kontra: Durchhänger in der Story
...und willkommen, - ja er ist wieder da ! Der Typ mit den schlechten Zähnen, den unsäglichen Samtklamotten und der Libido eines Bonobos ! Nein - die Rede ist natürlich von mir - und diesmal auch Austin Powers! Nach langer Pause melde ich m ...
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sehr hilfreich
09.11.2002
Behave yourself!!! Bewertung für Austin Powers: Goldständervon
Pandoolio
Pro: Witzig, Gastschauspieler Kontra: Story
...Wenige Fortsetzungen schaffen das, was mittlerweile die Austin Powers-Reihe erreicht hat, nämlich konsequent über 3 Teile hinweg noch neue Ideen, witzigen Stil und trotzdem noch einen nicht zu unterschätzenden Kultfaktor zu produzieren.
Allein schon der ...
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Pro: witzig, witzig, witzig Kontra: ein paar kleine Längen
Eigentlich wollte ich den dritten Teil, so wie auch die beiden ersten, erst auf Video ansehen. Aber dann gab es diese Preview-Aktion und Freunde von mir wollten ihn unbedingt sehen, also dann doch diesmal ab ins Kino und ich hab’s nicht bereut... ...
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...Sorry, der Bericht handelt vom Kinobesuch und nicht von der DVD - also nicht auf die sonst üblichen Verweise bzgl. Tonformate und Zusatzfeatures warten...
Endlich war es nun soweit: Austin Powers Teil 3 -GOLDMEMBER im Kino...endlich!!!
...
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Pro: sehr lustig, ein Angriff auf die Lachmuskeln Kontra: nichts
...Hier ein Bericht aus meiner DVD-Sammlung. Dieses Mal geht es um den dritten Austin Powers-Teil: Austin Powers in Goldständer
Die Handlung
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Die Story ist folgende:
Austins Gegenspieler Dr. Evil hat dieses Mal den Plan, den Holländer "Goldständer" (dieser liebt Gold über alles, deswegen der Name Goldständer) aus den 70er Jahren zurückzuholen und mit seiner Hilfe die Weltherrschaft zu erlangen. Austin schafft es, dieses zu verhindern (Dr. Evil und Mini-Me kommen ins Gefängnis) und soll zum Ritter geschlagen werden. Dort bittet er seinen Vater, aufzustehen. Er merkt, dass sein Vater nicht anwesend ist und wird daraufhin von den Zuschauern ausgelacht.
Bald kriegt er heraus, dass sein Vater nicht anwesend war, weil er gefangengenommen wurde. Von Dr. Evil, der sich wiegesagt im Gefängnis befindet erfährt er, dass...
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Pro: Wahnsinns Fortsetzung der Reihe! Kontra: Wie immer ein bischen Übertrieben!
...Weiter im Programm mit dem VORLÄUFIG Letzten Teil der Austin Powers Reihe!
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Austin Powers in Goldständer
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Das Team:
+++++++++
Jay RoachRegie
Mike MyersAustin Powers, Dr. Evil, Goldständer
Beyonce KnowlesFoxxy Cleopatra
Michael CaineNigel Powers
Seth GreenScott Evil
Michael York Basil Exposition
Robert WagnerNumber Two
Mindy SterlingFrau
Verne TroyerMini Me
Und in diesme Teil auch sehr Hochkarätik:
Gastrollen:
Steven Spielberg
Tom Cruise
Gwyneth Paltrow
Kevin Spacey
Dani De Vito
Quincy Jones
Britney Spears
Ozzy Osbourne
Sharon Osbourne
Kelly Osbourne
Jack Osbourne
John Travolta
Die Story:
**********
Dr. Evil, gerade...
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Pro: Viel Zusatzmaterial, extrem viele Lacher Kontra: kleine Mängel an der Story, Britney Spears
...Hi my readers!
Ich liebe Austin Powers! Jedes mal, wenn ich einen seiner Filme sehe, kommen mir immer wieder Tränen in die Augen.
Aber bei keinem Teil habe ich soviel gelacht wie beim dritten Teil:
=
Austin Powers in: Goldständer
=
Austin Powers kennt bestimmt fast jeder. Jede Frau will ihn haben, jeder Man will wie er sein. Seine drei Erkennungsmale sind seine schlechten Zähne, seine Sprüche und aufgeklebte Brusthaare.
Zwei Filme hat er ja schon abgedreht, beim ersten war Liz Hurley mit von der Partie, im zweiten Teil war es Heather Graham. Nun, im dritten und nicht letzten Teil ist seine Partnerin keine andere als Beyonce Knowles. Sie spielt Austins frühere Fast-Freundin Foxie Cleopatra. Austin Powers alias Mike Myers spielt eigentlich eine Dreifachrolle. Mike Myers...
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