Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
nichts |
| Kontra: |
einseitige Abzocke, keine europäische Gleichbehandlung? |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Autofahren in Deutschland ist nicht billig, um nicht zu sagen teuer.
Doch wer mit dem Auto in den wohlverdienten Urlaub ins Ausland startet, zahlt eventuell noch mehr, als wenn er zu Hause in Deutschland unterwegs gewesen wäre.
Viele Nachbarländer verlangen auf Autobahnen und Schnellstraßen Gebühren zur Benutzung dieser ihrer Auto-Schnellwege. Die anfallenden Gebühren werden entweder streckenbezogen oder mit einer zeitlich begrenzten Gültigkeit erhoben und ausgegeben.
Italien und Frankreich und Spanien verlangen streckenbezogene Gebühren, die pro 100 km Streckenlänge durchschnittlich bei DM 10,oo liegen.
In Österreich und der Schweiz dagegen können Autobahnen und Schnellstraßen lediglich mit einer zeitbegrenzten Gebühr – der Vignette – benutzt werden.
- in der Schweiz ausschließlich eine Jahresvignette zum Preis von DM 52,oo.
- In Österreich kann man wählen zwischen folgenden zeitlich gebundenen Vignetten:
- Wochen-Vignette: DM 15,oo,
- 2-Monats-Vignette: DM 43,oo,
- Jahresvignette: DM 142,50
Doch damit ist es noch nicht getan.
Hinzu kommen noch gesonderte Gebühren für die Benutzung der Brennerautobahn, des Arlbergtunnels und der Tauernautobahn.
Doch Achtung, die Abzocke geht weiter:
Sollte einem Urlaubsautofahrer beim Anfahren der Gebührenstellen (Mautstellen) – vor allem in Frankreich und Italien – ein Fehler unterlaufen und er sich aus Unachtsamkeit falsch einordnen, sein Fahrzeug wenden oder zurücksetzen, oder gar die Spur wechseln, weil es auf einer anderer Spur schneller vorwärts geht, drohen ihn hohe Bußgelder (500 DM sind keine Seltenheit) oder gar Fahrverbot.
Ich habe mal Buch geführt und nachgerechnet, was so eine Fahrt mit dem Auto kosten kann (Ausgangsort Karlsruhe).
1. Fahrt nach Rom, via Österreich:
2-Wochen-Vignette Österreich DM 15,oo + Vignette Schweiz DM 52,oo + Autobahngebühren in Italien DM 86,oo = DM 153,oo.
2. Fahrt nach Marseille:
Autobahngebühren in Frankreich DM 77,oo.
3. Fahrt nach Alicante, via Frankreich:
Autobahngebühren in Frankreich und Spanien DM 178,00.
Da lob ich mir doch „deutsche“ Verhältnisse. Aber auch hier wird – mit Recht – seit Jahren über eine Autobahngebühr nachgedacht, denn kein Reisender aus den oben genannten Ländern zahlt für die Benutzung unserer Straßen auch nur eine müde Mark.
Das nenn ich europäische Gemeinschaft und Solidarität.
Schönen Urlaub und gute Fahrt.
Euer K.B.
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sehr hilfreich
16.08.2001
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Hilfe zur Selbsthilfe
Bewertung für Autobahngebühren - Tipps & Tricks von
uwbiker
Pro: Spart Geld
Kontra: Kostet Zeit
Wer sich die teuren Autobahngebühren in Italien nicht gefallen lassen will und MIT ANHÄNGER WEITE STRECKEN zurücklegt UND ZEIT HAT der kann durch einen einfachen Trick seine Gebühren senken.
Ich bin mit Anhänger bis einen Rastplatz vor der Ausfahrt g ...
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hilfreich
19.02.2003
(12.03.2003)
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Sollte in Deutschland auch eingeführt werden !
Bewertung für Autobahngebühren - Tipps & Tricks von
ch_zocker
Pro: Vorteil
Kontra: keinen
Wer ärgert sich nicht, wenn man in den Urlaub ins Ausland fährt und überall Mautgebühr zahlen muß. Man bezahlt eine Autobahngebühr in allen umliegenden Ländern Deutschlands, warum wird sie dann bei uns nicht auch eingeführt. Deutschland ist ein durchgangs ...
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hilfreich
21.08.2001
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