Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Für mich leider nichts |
| Kontra: |
Umgang mit den Kunden - meine Erfahrung |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo liebe Ciao-Leser und Autofreunde!
Das kennt ja jeder, in Genuss mancher Produkte und Dienstleistungen kommt man nicht aus eigenem Interesse, sondern weil es gar nicht anders geht. Dabei schlechte Erfahrungen zu machen, ist fast noch ärgerlicher als sonst.
Heute berichte ich also über meine Erfahrung mit der
NISSAN Werkstatt Mathis in Freising,
nicht etwa um meinem Ärger Luft zu machen, sondern weil ich andere davor warnen will, denselben Fehler zu begehen.
~~~ Wie alles begann ~~~
Ich bin ja seit einiger Zeit stolze Besitzerin eines Neuwagens. Leider erwischte ich wohl eine Montagsproduktion, denn schon beim ersten Schneefall habe ich entdeckt, dass der Kofferraum von innen extrem feucht wurde, sprich: der ausgelegte Teppichboden im Kofferraum sowie die Rücksitzbank waren patschnass, das Wasser stand sogar in der Reserveradmulde.
Da es in der permanent nassen, regnerisch-verschneiten Winterzeit war, war schnelles Handeln angesagt.
Gekauft habe ich meinen Micra natürlich nicht im Supermarkt um die Ecke, sodass die Fahrt zum Händler über 200 km sich nicht lohnen würde.
Nach Rücksprache mit Selbigem hielt ich es für die beste Möglichkeit, schnelle Hilfe zu bekommen, zu einer Werkstatt in der Nähe zu fahren. Da es zweifelsfrei ein Garantiefall war, kam natürlich nur eine NISSAN-Vertragswerkstatt in Frage. Schließlich wollte ich den Schaden schnell, problemlos und ohne Folgen beseitigen lassen... Naja, „schnell“ definiere ich wohl etwas anders, als die von mir ausgesuchte, nächstgelegene (allerdings über 20 km entfernte) Werkstatt es tut...
~~~ Werkstattbesuch I ~~~
So habe ich die zum Autohaus Mathis gehörige NISSAN-Werkstatt in Freising angerufen und den Sachverhalt geschildert. „Kommen Sie vorbei!“ - lautete die Antwort der Telefondame.
Ich habe also am gleichen Nachmittag einen Termin ausgemacht (dachte ich zumindest), musste meinen Dienst vorzeitig beenden und fuhr in die Werkstatt.
Dort angekommen, musste ich mein Problem erst mal nochmal bei der Annahme schildern, denn die nun dort anwesende „Nachmittags“-Dame wusste nichts von meiner Absprache zwecks Termin mit der vormittags dort arbeitenden Kollegin.
Da die Werkstattmitarbeiter demzufolge auch nicht informiert waren, zeigten sie sich nicht gerade erfreut, dass „kurz vor Feierabend“ noch Arbeit auf sie zukommt.
Da ich hartnäckig blieb, wurde mein Micra nun doch in die Halle reingerollt und kurz inspiziert. Der Scheinwerfer wurde ausgebaut, für dicht befunden, der Kofferraumrahmen mit Silikonspray (!) eingesprüht und ich darauf vertröstet, dass ich, falls es sich nicht bessern sollte, nochmal kommen solle. Mit einem Ersatzwagen soll ich allerdings nicht rechnen, da es nur bei Rückrufaktionen überhaupt einen Leihwagen gäbe.
~~~ Werkstattbesuch II ~~~
Natürlich blieb das Auto weiterhin undicht, und so machte ich einen weiteren Termin – diesmal am Vormittag – aus, musste mal wieder Arbeitszeit einbüßen (ein Glück gibt es Gleitzeiten...) und fuhr hin voller Hoffnung, dass diesmal auch wirklich der Sache auf den Grund gegangen wird.
Nebensächlichkeiten
Während mein Auto in der Werkstatt begutachtet wurde, blieb ich solange im Autohaus sitzen, denn was sollte ich ohne Auto auch sonst tun...
So hatte ich Zeit, mich umzusehen, und kann euch, liebe Freunde aller Details, eine Beschreibung auch dazu liefern:
Das Autohaus macht auf den ersten Blick einen eigenartigen Eindruck. Ich weiß nicht ob das an der Krise in der Autobranche liegt, oder an den Räumlichkeiten an sich, auf jeden Fall stand in der Ausstellungshalle nur ein einziger NISSAN-Geländewagen.
Außerdem befinden sich dort wie üblich die Auftragsannahmetheke und ein paar Sitzgruppen mit ausliegenden Prospekten und sonstigem Anschauungsmaterial.
Von außen ist das Autohaus leider ziemlich unscheinbar, ich wäre beim ersten Mal fast daran vorbeigefahren. Draußen gibt es Kundenparkplätze und eine eingezäunte Fläche mit Gebrauchtwagen, wobei ich gar nicht erkennen konnte, ob diese überhaupt zum Autohaus gehören.
Die Werkstatthalle ist wie jede andere, es gibt dazu nicht viel zu sagen. Hebebühnen, diverses Werkzeug sowie mehrere Mechaniker sind auf jeden Fall vorhanden :-)
Positives: Die nette Dame von der Annahme hat mir sofort einen Kaffee angeboten. Auch wenn es in einem Autohaus fast schon „Standard“ ist, ist es dennoch eine nette Geste zur Überbrückung der Wartezeit.
Negatives: Sehr schlechten Eindruck machte auf mich, dass die Annahme zeitweise nicht besetzt war; es ging sogar so weit, dass ich miterlebt habe, wie eine Kundin unverrichteter Dinge wieder ging mit den Worten „Naja, so vertreibt man auch Kundschaft!“, nachdem sie „Hallo, ist da jemand?“rufend eine Viertelstunde lang in der Halle stand und keiner kam.
Naja, eine Stunde später war die Begutachtung von meinem Wagen abgeschlossen. Es wären gleich zwei Stellen undicht, hieß es. Zum einen der beim letzten Mal für absolut dicht befundene Rücklicht-Scheinwerfer.
Zum anderen sei die Zierleiste oben am Dach undicht, wurde mir mitgeteilt. Wo genau, könne man nicht überprüfen, ehe das Ersatzteil (also der neue Gummi) eintrifft, denn auf Lager hatten sie keins.
Wie lang wird es dauern? Ein paar Tage, wenn das Teil beim Lieferanten vorrätig sei, anderenfalls zwei-drei Wochen.
Schöne Aussichten, drei Wochen mit Loch im Auto, während es draußen natürlich stürmt und regnet, aber was soll man machen, ich sehe es ja ein, dass eine Werkstatt nicht jedes Ersatzteil auf Lager haben kann. Unschön die Tatsache, dass nicht mal vorübergehende Abhilfe geschaffen wurde. Aber egal, im Normalfall ist ja das Ersatzteil binnen weniger Tage da – zumindest hat man es mir so gesagt, tja…
Als ich schon gehen wollte, kam der Chef des Autohauses, Herr M., persönlich auf mich zu. Ob denn das Garantieheft überhaupt vorhanden wäre? Ja, sei aber noch soweit jungfräulich, da das Auto ja neu ist und noch kein Service-Check ansteht.
Das Heft musste natürlich auch noch kopiert werden, sodass ich es aus dem Auto holen musste. Misstrauisch drehte der Chef das ungarischsprachige (da ein EU-Fahrzeug) Heft in den Händen und wusste sofort: hier und da würden angeblich Stempel fehlen!
Nun ging die Geschichte los... Der Wagen sei eventuell gar nicht von Garantie erfasst, hieß es. Dann noch: Es sei gar kein Neuwagen, denn der ungarische Händler habe bestimmt eine Zulassung dafür gehabt (was man ja aus den Papieren erkennen würde, aber wie soll ich, ein junges Mädel, einen Mann in der Autobranche von etwas überzeugen)...
Mit seinem ganzen Verhalten wollte mir der Chef zu verstehen geben, dass ich mit dem Auto übers Ohr gehauen worden wäre. Daraufhin ließ ich ihm die Kontaktdaten von meinem Händler, wo das Auto gekauft wurde, und verwies darauf, dass er sich bitte an ihn wenden soll, falls ihm an der Sache etwas faul vorkommt. Immerhin habe ich den Wagen beim Händler meines Vertrauens gekauft und – wie es sich später herausgestellt hat – war damit tatsächlich alles in Ordnung.
Der Herr M. sagte dann, er würde sich darum kümmern und mich telefonisch kontaktieren, ob das mit der Garantie nun alles in Ordnung wäre oder nicht... Seinen Worten nach genüge ein Anruf bei der deutschen Nissan Niederlassung, um herauszufinden, ob das Auto ordnungsgemäß gemeldet wurde.
Naja, irgendwann konnte ich dann die Werkstatt wieder verlassen, völlig entnervt und verunsichert, aber ich ahnte ja noch nicht, wie es weiter geht...
~~~ Und ich warte... ~~~
Tage vergingen, und keiner hat sich bei mir gemeldet. Weder wegen dem Ersatzteil, noch ob die Garantieunterlagen in Ordnung wären.
So habe ich selber in der Werkstatt angerufen und wollte mich erkundigen, wie es nun weiter geht. Der Chef sei nicht da, hieß es, er würde mich aber auf jeden Fall zurückrufen. Okay, also weiter warten... Ein paar Tage später: immer noch keine Meldung!
Wieder dort angerufen, der Chef sei abermals nicht zu erreichen. Man würde ihm einen Zettel mit der Bitte um den Rückruf hinterlassen. Nein, das hat beim letzten Mal schon nicht funktioniert, ich rufe selber nochmal an! Als ich dann noch darauf hingewiesen habe, dass das Auto nun schon seit Wochen dauerhaft feucht sei und das kein Dauerzustand werden sollte, hat die Dame nur gemeint, ob ich es nicht selber abdichten könne? Z.B. Klebeband darauf tun?
Wenn es nicht so traurig wäre, hätte ich losgelacht...
~~~ ...Und warte... ~~~
Nun, irgendwann habe ich endlich den Chef des Hauses telefonisch erwischt. Garantie? Sei alles in Ordnung, versicherte er mir. Er habe nichts Gegenteiliges vom Sachbearbeiter oder von Nissan gehört.
Dafür, dass er mir zu Unrecht so einen Schrecken eingejagt hat, hat er sich mit keinem Wort entschuldigt.
Wegen dem Ersatzteil soll ich wiederum in der Werkstatt anrufen, damit die Mechaniker nachschauen können.
Also nochmal angerufen, das Teil sei im Lieferrückstand. Okay, ich erinnere mich, wenn es in Lieferrückstand ist, dauert es zwei bis drei Wochen...
Also noch weiter warten, Auto vergammeln lassen...
~~~ Wie lange soll ich noch warten? ~~~
Nun waren genau drei Wochen rum. Da ich für mein Empfinden genügend gewartet habe, habe ich abermals in der Werkstatt angerufen.
Natürlich wieder keiner zu erreichen, der sich auskennt. Diesmal hat es aber immerhin geklappt, dass ich tatsächlich zurückgerufen wurde.
Nun hatte ich den Werkstattmeister am Telefon und das Ganze wurde noch seltsamer, als es schon war.
Da würde doch die Garantie nicht greifen, meinte er. Wieso das, ist doch alles in Ordnung, ist die Aussage von Ihrem Chef!
Na, das sei doch ein EU-Fahrzeug. Europaweite Garantie, sagte ich da nur und dachte, wie oft muss ich das eigentlich in diesem Autohaus noch betonen? So langsam hatte ich es echt satt, dass in der Firma scheinbar die eine Hand nicht weiß, was die andere tut, und es überhaupt ein Ziel zu sein scheint, die Kunden zu verunsichern.
Es fiel mir mittlerweile echt schwer, mich zu beherrschen, denn zu diesem Zeitpunkt lagen meine Nerven bereits blank – wochenlang Bangen um das Auto, wochenlanges Warten und Unsicherheit.
Aber weiter zum Telefonat. Naja, wenn es dem so sei, dann ist ja eigentlich alles in Ordnung, meinte der Mechaniker. Was ist denn nun mit dem Ersatzteil und der Reparatur? - wollte ich dann wissen. Er müsse nochmal mit dem Chef reden. Sie hätten momentan so viele Aufträge, dass es schon mal dauern kann. Und dann kam der Hammersatz: „Wenn der Herr M. das nicht machen will, dann wird der Auftrag halt abgelehnt“.
Soso, zu viele Aufträge also? Und das zu der Zeit der Wirtschaftskrise, Einbrüchen in der Autobranche und überhaupt, vor fünf Minuten hat mir die Frau von der Vermittlung erzählt, wie schlecht es um die Firma stünde, dass sie zu wenige Leute hätten und sowas... Langsam kam mir die ganze Geschichte schon unfreiwillig komisch vor.
~~~ Das Beste überhaupt ~~~
Am nächsten Tag rief derselbe Mechaniker nochmal an. Er hätte nochmal mit dem Chef geredet und dieser hätte meinen Auftrag abgewiesen. Sie hätten so viele Aufträge, da können die meinen angeblich nicht mehr annehmen.
Das alles nach drei Wochen Wartezeit! Drei Wochen, in den ich nächtelang wach gelegen bin, weil es regnete und ich förmlich gespürt habe, wie mein Auto nässer und nässer wird.
Drei lange Wochen, in den das Ersatzteil angeblich bestellt wurde und im Lieferrückstand war!
In Wirklichkeit haben sie ja das Teil wohl gar nicht erst bestellt.
Am schrecklichsten fand ich, dass diese Werkstatt ganze drei Wochen gebraucht hat, um mir mitzuteilen, dass sie meinen Auftrag nicht annehmen wollen.
Da ich dies mehr als unverschämt fand, wollte ich natürlich den Chef persönlich sprechen und nachhacken, was das Ganze soll. Die Antwort des Mechanikers? „Herr M. wird mit Ihnen nicht sprechen wollen!“
Darauf wurde ich natürlich noch saurer und wollte wissen, wie es denn möglich sei, dass Aufträge abgewiesen werden, wo es doch der Autobranche so schlecht geht?
Daraufhin hat mich der Mechaniker mitten im Satz unterbrochen und einfach aufgelegt.
Das war natürlich auch der letzte Kontakt mit dem Autohaus...
Umpfh... Da musste mich meine Kollegin erstmal mit Nutella-Croissants wieder beruhigen...
~~~ Und die Moral von der Geschicht’... ~~~
... Mit dem nächsten Wagen werde ich als erstes in eine Waschanlage fahren, um ihn vor Ort auf eventuelle undichte Stellen zu überprüfen ;-)
Spaß beiseite... Ich habe völlig entnervt meinen Händler kontaktiert, musste umständlich mein Auto 200 km weit zu ihm bringen (musste dafür das Auto von meinen Eltern ausleihen). Dort wurde ich allerdings sofort geholfen, dafür ein fettes Lob.
Das Witzigste an der Geschichte: der Schaden war innerhalb weniger als einer Stunde behoben! Man brauchte kein Ersatzteil, nix – es war „nur“ ein Riss im Spezialkleber der Karosserie unterhalb der Zierleiste.
Natürlich wurde der Wagen gereinigt und soweit es ging getrocknet. Hoffentlich bleibt kein dauerhafter Schaden wie Schimmel oder gar Rost.
Meine Nerven wird mir natürlich keiner ersetzen können, und auch sonst stehe ich mit meinen Ersatzansprüchen (Telefonkosten, Fahrten zur Werkstatt – beide vergebens, und die 200 km Strecke zu meinem Händler als letzter Ausweg) wohl ziemlich allein im Regen (aber immerhin im dichten Auto, hähä)... Meine Beschwerde bei Nissan Deutschland läuft natürlich auch.
Der Bericht beruht ausschließlich auf meinen eigenen Erfahrungen, und ich hoffe doch dass es ein Einzelfall ist und nicht grundsätzlich alle Kunden bei diesem Autohaus so behandelt werden. Ich wünsche auf jeden Fall keinem, so was zu erleben, wie es mir passiert ist. Von mir gibt es aufgrund negativer Erfahrungen leider keine Weiterempfehlung. In diesem Sinne – gute Fahrt im Trockenen wünsch ich euch!
| weitere Erfahrungsberichte |
Kroymans, Nürnberg "Cadillac Vertragshändler"
Bewertung für Autohäuser/Werkstätten in Bayern von
mrofranken
Pro: tolles Gebäude, schöne Autos und freundliche Servicemitarbeiter *grins*
Kontra: konfuse Arbeitsplanung, Apothekenpreise und ein arroganter Geschäftsführer
Nachdem ich mittlerweile seit Jahren ein Fan der "benzinfressenden und absolut unsinnigen" US-Cars bin musste ich eines morgens feststellen, das die "Change Oil" Kontrolleuchte meines Tahoes leuchtete. Um das ganze soweit abzukürzen - mein "Ami-Schrauber" ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
23.07.2006
|
Opel-Traumwerkstatt - Erhard Michael GmbH
Bewertung für Autohäuser/Werkstätten in Bayern von
Normen74
Pro: Fair, komeptent, sehr kundenfreundlich, Top-Qualität, Schnell
Kontra: absolut nichts auszusetzen
Kaum zu glauben, aber wahr! Es gibt sie noch, die Oase in der Servicewüste Deutschland!
Vorwort:
Viele Autofahrer unter Euch haben sich sicherlich schon mal richtig über ihre Kfz-Werkstatt geärgert, oder? Auch ich musste schon diese bittere Erfahrun ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
12.05.2003
|
Mercedes Scholz in Bamberg *****
Bewertung für Autohäuser/Werkstätten in Bayern von
scenic24
Pro: freundlich, entgegenkommend, sauber, zuverlässig, hilfsbereit
Kontra: öfters mal leihwagen mangel.
Einleitung
*********
Das Autohaus Mercedes Benz Scholz in Bamberg ist meiner Meinung nach das bisher beste Autohaus, mit dem ich zutun hatte. Da es keinen Smarthändler in Bamberg gab kaufte ich meinen Smart in Nürnberg. Die Strecke für Fragen und sonsti ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
03.06.2001
(21.02.2002)
|
Häusler München die 2.! Will keine Autos verkaufen
Bewertung für Autohäuser/Werkstätten in Bayern von
stephan77
Pro: fällt mir nichts ein!
Kontra: ungeschulte und desinteressierte Verkäufer! Keine Ahnung von nichts!
Wie schon am Bericht von Joss2000 vom 16.08.2001 (vor immerhin 5 1/2 Jahren) spiegelt sich hier eindeutig wieder, daß das Autohaus Häusler (GM u.a.) in München, Landsberger Straße einfach keine Autos verkaufen will.
Doch diese Geschichte setzt einfach d ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
16.01.2007
|
Hier werden Sie mit Sicherheit geholfen
Bewertung für Autohäuser/Werkstätten in Bayern von
lfi-tir
Pro: Sehr freundliches und kompetentes Personal. Preise sind in Ordnung
Kontra: Im Moment keines
ich hoffe, daß mir niemanden diesen Ausspruch krumm nimmt, da er ja nicht unbedingt von mir ist.
Doch auf das Autohaus Memmel, welches in den Städten Kemnath, Marktredwitz, Waldershof und Tirschenreuth vertreten ist, trifft dies voll und ganz zu. Memmel ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
|
sehr hilfreich
14.02.2001
|