Insider wissen natürlich, daß Paris gar nicht die Hauptstadt von Frankreich ist, sondern in echt in Australien liegt und ´ne Kleinstadt ist. Wie es bei Kleinstädten nun mal üblich ist, sind die Einwohner immer etwas merkwürdig und ganz besonders in Paris. Rätselhafte Autounfälle sind dort an ... Bericht lesen
Kleinstadt Paris liegt weiter ? dem Durchschnitt. Kein Wunder, verdienen sich doch die B?r des Provinzkaffs ihren Lebensunterhalt damit, dass Sie absichtlich Unf?e provozieren, um anschlie?nd die Opfer zu berauben und die Wagen auszuschlachten. Auch Arthur und George machen den Fehler, nach Paris zu fahren. Zwar ?lebt Arthur den Unfall, hat aber bald die skrupellosen Einwohner auf den Fersen ... Darsteller: Terry Camilleri, John Meillon, Melissa Jaffa Regisseur(e): Peter Weir
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Erfahrungsbericht von haiko über Autos, Die Paris auffrassen, Die 11.12.1999
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Insider wissen natürlich, daß Paris gar nicht die Hauptstadt von Frankreich ist, sondern in echt in Australien liegt und ´ne Kleinstadt ist. Wie es bei Kleinstädten nun mal üblich ist, sind die Einwohner immer etwas merkwürdig und ganz besonders in Paris. Rätselhafte Autounfälle sind dort an der Tagesordnung und auch der durchreisende Arthur Waldo hat einen Unfall. Als er sich wieder wohl fühlt (nur eine kleine Autophobie bleibt), beobachtet er merkwürdige Vorgänge in der Stadt und vor allem in der Forschungsabteilung des Krankenhauses, wo die überlebenden Unfallopfer vor sich hinvegetieren, weil sie angeblich verrückt geworden sind. Auch die Jugend ist ziemlich ätzend. Arthur entschliesst sich, in der Stadt zu bleiben und erhält von dem Bürgermeister der Stadt den Job eines Parkwächters, der aufpassen muß, daß die Leute richtig parken, wer falsch parkt, dessen Auto wird abgebrannt. Auf einem Ball kommt es dann zum Showdown, die Jugend flippt aus und fährt die Stadt kaputt, es kommt zu einer Schlacht zwischen Jugendlichen und Älteren... Ein nicht unbedingt schlechter Film, von dem ich mir weniger versprochen hatte. Ich stehe auf solche Filme über Dörfer mit diesem Twin Peaks-Charme, wo nur Leute wohnen, die irgendwie einen Dachschaden haben und von der echten Welt geistig abgeschottet sind und diese Atmosphäre ist hier sehr gut inszeniert worden. Leider ist der Film, trotz einer Nur-Länge von 85 Minuten mit einigen Längen gesegnet, aber das macht nichts. Übrigens ist das der erste Film von Peter Weir, dem Mann, der "Der Club der toten Dichter" oder auch die "TRUEMAN SHOW" und weitere gute Filme gemacht hat, Kompliment.
Pro: Darsteller, Landschaftsbilder, Story Kontra: keine
...: englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Regie: Peter Weir
Drehbuch: John Collee, Peter Weir
Produktion: Peter Weir
Musik: Iva Davies, Christopher Cordon, Richard Tognetti
Kamera: Russell Boyd
Schnitt: Lee Smith
~~~~Darsteller:~~~~
Russell Crowe alias Jack Aubrey
Paul Bettany alias Stephen Maturin
Max Pirkis: Blakeney
Billy Boyd: Barrett Bonden
Chris Larkin: Capt. Howard
~~~~Zum Regiseur:~~~~
Peter Weir wurde am 21. August in Sydney, New South Wales, Australien geboren. Er studierte Kunst und Jura an der Universität von Sydney. Seinen Durchbruch in Australien hatte er mit den Filmen "Die Autos, die Paris auffraßen" und "Picknick am Valentinstag". Er profilierte z. Bsp. Mel Gibson und Richard Chamberlain durch seine Filme in Gallipoli, oder die Letzte Flut zu Charakterdarsteller, ehe diese...
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Pro: tolle Geschichte, Schauspieler, Extras, Robin Williams Kontra: ???
...ob sie Gedichte wirklich gerne lesen. Sein erster Film war 1974 "Die Autos, die Paris auffraßen". Es folgten 1975 "Picknick am Valentinstag" und 1977 "Die letzte Flut", der sein erster großer Erfolg in Amerika wurde. Außerdem erhielt er drei Oscar-Nominierungen für "Die Truman Show" 1998, "Der Club der toten Dichter" 1989 und für "Der einzige Zeuge" 1985 und einen Oscar für "Green Card - Scheinehe mit Hindernissen" 1990.
Das Drehbuch
Das Drehbuch von Tom Schulman entstand aus einer 1985 von ihm geschriebenen Geschichte, in die er auch eigene Erfahrungen mit Internaten einbrachte. Wie gesagt wurde an dem Drehbuch während der Dreharbeiten mehrere Male herumgearbeitet, denn die Schauspieler versetzten sich so in ihre Charaktere hinein, dass sie merkten, wenn eine Szene nicht zu ihrem Charakter passte...
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...***
Peter Weir wurde 1944 in Sydney geboren.
Er drehte Kurzfilme bis er mit Filmen wie Picknick am Valentinstag, Gallipoli, Ein Jahr in der Hölle und Der einzige Zeuge den großen Durchbruch schaffte.
Mittlerweile wurde er mehrmals für den Oskar nominiert und gehört zu den ganz großen in Hollywood.
Die Nominierungen:
Oscar-Nominierung für 1985 als Beste Regie in "Der einzige Zeuge"
Oscar-Nominierung für 1990 als Beste Regie in "Green Card - Schein-Ehe mit Hindernissen"
Oscar-Nominierung für 1990 als Bestes Drehbuch in "Green Card - Schein-Ehe mit
Hindernissen"
Oscar-Nominierung für 1993 als Beste Regie in "Fearless
Peter Weir drehte bis jetzt folgende Filme:
1974: Die Autos, die Paris auffraßen
1975: Picknick am Valentinstag
1977: Die letzte Flut
1979: Wenn der Klempner kommt
1981: Gallipoli
1982: Ein Jahr...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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