Autowerkstatt - Tipps & Tricks

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Entteuerung

4  14.07.2002 (17.07.2002)

Pro:
kann militärisch kaum Schaden anrichten

Kontra:
kann keinen Toast ausbringen

Empfehlenswert: Ja 

Planck

Über sich: Ich werde bald meinen 131. Bericht einstellen und um 19:00 Uhr geht dann die Welt unter oder so....k...

Mitglied seit:10.12.2000

Erfahrungsberichte:129

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 96 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Wo Volkswagen draufsteht...

...ist meist auch Volkswagen drin – im Preis nämlich. Gleiches gilt für General Motors/Opel, Ford, Fiat, Citroen, BMW und erst recht Mercedes. Es gibt natürlich noch viele andere Automarken, aber die kennt jeder selbst.
Es geht hier darum, wo möglichst sinnvoll Geld gespart werden kann und auch, wo es letztendlich weniger hilfreich ist, den Autoexperten raushängen zu lassen.

Bedauerlicherweise hat ja der Druck der Autolobby in Jahrzehnten dafür gesorgt, daß eine einseitig auf den Individualverkehr zugeschnittene Verkehrspolitik das Leben in Deutschland nur sehr eingeschränkt ohne eigenes Auto ermöglicht.
Wagt jemand auch nur zaghaft, dies zugunsten des Öffentlichen Personenverkehrs in Frage zu stellen, bekommt er schnell die Macht der Herren in Wolfsburg, Stuttgart, München, Köln usw. zu spüren.
Notfalls kommt immer das Allzweck-Totschlagargument „Arbeitsplätze“ zum Einsatz, wohl wissend, daß, obwohl„Arbeitsplätze“ kein abstrakter Selbstzweck sind, sondern ein integrierter Bestandteil des sozialen Lebens zum gegenseitigen Nutzen aller, dies niemand hinterfragen wird, da die Zusammenhänge dem gemeinen Volke als so furchtbar kompliziert dargestellt werden, daß niemand sich anmaßen wird, die Meinung der „Experten“ unter die Lupe zu nehmen.
Da würde nämlich sichtbar, daß diese Experten gezielt die Interessen ihrer Klientel, nämlich den großen Bossen hinter den Kulissen, forcieren und dies unter dem Deckmantel der Demokratie tun. Aber das gehört wohl nicht unbedingt hierher. Es sollte nur noch einmal verdeutlichen, wie sehr das Auto unser Leben bestimmt.

Entsprechend wichtig sind die permanente Betriebsbereitschaft und Verkehrstauglichkeit des „liebsten Kindes“. „Autos müssen funktionieren – alles andere ist Sache der Werkstatt.“ Sorgsam wird das Image vom rätselhaften, nur für Insider verständlichen High-Tech-Objekt Auto gepflegt. Nicht ganz zu Unrecht, wie ich zugeben muss. Allerdings greift hier auch die besondere Neigung besonders männlicher Deutscher, von allem Ahnung haben zu wollen und selbst „Experte“ zu sein, wenn es um „Technik“ geht. Leser, die dieser Spezies angehören, scrollen am Besten jetzt nach ganz unten, klicken, so sie Ciao-Mitglied und eingeloggt sind, auf den ganz links außen befindlichen Link der Bewertungsleiste (der heißt „sehr hilfreich“) und anschließend auf „Home“ bzw. „Mein Ciao.
Danke.

Im folgenden werde ich versuchen, unvoreingenommenen Laien unter den Lesern einige Hinweise zu geben, wie die Kosten für regelmäßige Wartungsarbeiten und unvorhergesehene Reparaturen am Auto zu optimieren sind, was in diesem Falle eine Minimierung auf mittlere und längere Sicht bedeutet.

Grundsätzlich gilt: Was man selber machen kann und will, sollte mit dem richtigen Werkzeug und Material unter Beachtung des Umweltschutzes ausgeführt werden.

*** Was kann man selber machen? ***

* Reifen *

Daß der Luftdruck regelmäßig kontrolliert werden sollte, ist eine Binsenweisheit, die trotzdem regelmäßig ignoriert wird. Unverständlicherweise, denn die Bequemlichkeit kostet nicht nur aufgrund erhöhten Verschleißes und damit geringerer Laufleistung bares Geld, sondern birgt auch ein erhebliches Risiko. Die vier handtellergroßen Aufstandsflächen sind die einzige Verbindung zwischen Fahrzeug und Fahrbahn. Wenn hier etwas nicht stimmt, kann es gefährlich werden.
Der korrekte Luftdruck steht bei vielen Fahrzeugen in der Tankklappe oder in der Tür, ansonsten gibt die Betriebsanleitung (ein kleines Heftchen mit den wichtigsten Funktionserklärungen des Herstellers) Auskunft. Meist sind für jede Achse zwei Werte angegeben: Teil und Vollast, bei einigen (z.B. BMW) mit mehreren möglichen Reifengrößen auch noch diese unterschiedlichen Werte.
Teillast ist alles, was nicht Vollast ist. Und Vollast bedeutet: der Wagen ist tatsächlich bis an die Grenze des zulässigen Gesamtgewichts vollgepackt mit Personen und Ladung. Bei längeren und schnellen Autobahnfahrten gilt auch der höhere Wert.
Ansonsten ist man gut beraten, den empfohlenen Teillastdruck um ca.0,2 bar zu erhöhen. Das trägt (minimal) zum Spritsparen und zur Stabilität bei erhöhter (nicht voller!) Zuladung bei. Optimal zum Tragen kommt diese Ersparnis bei sogenannten Energy-Reifen, die einen leichteren Aufbau und Profile mit optimiertem Rollwiderstand aufweisen.

Viel Reifenfachbetriebe, aber auch Werkstätten bieten zunehmend einen Service an, der den Kunden das lästige Kontrollieren des Luftdrucks abnimmt: Die Füllung mit sogenanntem Reifengas, das im Prinzip nichts anderes als fast reiner Stickstoff ist. Dabei wird der Einfluß von minimalen Öl-und Wasserbestandteilen und die aggressive Wirkung von Sauerstoff vermieden, die in normaler Druckluft enthalten sind. Die gasdichte innere Schicht der heute fast ausnahmslos schlauchlosen Reifen bleibt so länger intakt, während sie vor allem durch den Sauerstoffanteil der Druckluft zunehmend porös wird, was wiederum eine geringe Diffusion der Luftfüllung und damit ein Sinken des Drucks zur Folge hat.
Aber selbst Stickstoff kann Druckverlust infolge Beschädigungen nicht vermeiden. Sollte ein Reifen täglich oder alle paar Tage spürbar Luft verlieren, sollte zunächst das Ventil überprüft werden. Dazu gehört nicht nur der Einsatz sondern auch der Ventilschaft und der Ventilsitz in der Felge.
Die gute alte Methode mit Spucke hat sich bis heute bewährt. Wem das zu unhygienisch erscheint, sollte es mit etwas Seifenwasser machen.
Ist das Ventil dicht, heißt es: ab zum Reifendienst, am besten mit dem Reserverad anstelle des betroffenen Rades. Eingefahrene Gegenstände sollten NICHT entfernt werden. Das ist wie bei Unfällen, wo Fremdkörper in Körperteilen stecken: Erst der Arzt (in diesem Fall der Reifenspezialist) entfernt sie, um weitere Schäden zu vermeiden und den Patienten (den Reifen) zu retten.
Werden neue Reifen fällig, ist das billigste Angebot auf Dauer nicht unbedingt das günstigste. Die Beratung durch einen qualifizierten Fachbetrieb ist hier das wichtigste.

+ Überblick Reifen

- Druck regelmäßig kontrollieren/korrigieren
- Reifen auf äußere Schäden kontrollieren


* Bremsen *

Grundsätzlich gilt: Außer an den dafür vorgesehenen Bedienelementen der Bremsanlage hat der Laie nichts verloren!!! Auch wer sich für ein noch so versiertes technisches Genie hält, kann nicht alles berücksichtigen und alles wissen, was die Besonderheiten einer bestimmten Bremsanlage sind und was bei Arbeiten daran zu beachten ist. Im Ernstfalle hängen Menschenleben davon ab!
Deshalb ist in der Regel auch in jedem Armaturenbrett eine Warnanzeige integriert, die Funktionsstörungen der Bremsanlage anzeigt In diesem Falle: sofort in die nächste Werkstatt und zwar langsam und vorsichtig!
Wer etwas tun will, kann regelmäßig von außen den Stand der Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter kontrollieren – er muss immer über der MIN-Markierung stehen.
+ Übersicht Bremsen

- Flüssigkeitsstand im Ausgleichsbehälter kontrollieren
- Bei Störungen sofort zur Werkstatt


* Elektrische Anlage *

Das Wechseln defekter Glühlampen sollte jede/r Autofahrer/in beherrschen, ebenso kann es mal vorkommen, daß eine Flachsicherung durchbrennt und ersetzt werden muß. Wie das zu bewerkstelligen ist, steht in der Betriebsanleitung und sollte bereits beim Kauf des Autos nachgefragt werden. Bei manchen Typen scheinen die Ingenieure großen Wert darauf gelegt zu haben, dem Nutzer ihres Produkts diese Routinearbeiten möglichst schwer zu machen, wohl um den eigenen Vertragswerkstätten permanenten Zulauf und ihrem Ersatzteilverkauf langfristig die Existenzberechtigung zu sichern. Andererseits verlangen z.B. moderne High-Tech-Lampen entsprechende konstruktive Schutzmaßnahmen, denn so eine Xenonlampe kostet schon mal locker so viel, wie früher der komplette Scheinwerfer...
Ansonsten hat das Mitführen von Ersatzlampen und –sicherungen schon so manchen sehr teuren Anruf bei diversen Automobilclubs und Pannenhilfen erspart.

Durchgebrannte Sicherungen sind in seltenen Fällen Folge stundenlangen Dauerbetriebs, z.B. des Scheibenwischers oder des Lüfters. Viel öfter jedoch weisen sie, besonders bei häufigem Ausfall, auf tiefere Ursachen hin. Durchgescheuerte Isolierungen, lose oder korrodierte Kontaktstellen, gebrochene Kabel erst mal zu lokalisieren und diese Fehler zu beheben, kostet selbst versierte Fachleute manchmal Nerven. Im Gegensatz zum Besitzer des Autos verfügen sie jedoch über die notwendigen Erfahrungen, Werkzeuge, Messmittel und detaillierten Unterlagen und Fehlersuchpläne. Das unüberschaubare Gewirr der Kabelbäume ist eine Wissenschaft für sich. So mancher Autofahrer hat schon entsetzt beobachtet, wie in seiner Werkstatt wegen eines defekten Kabels das halbe Auto auseinandergenommen wurde. Also: Finger weg! Ausgebrannte Autos infolge Elektropfuschs sind gar nicht so selten. Besonders bei den selbsternannten „Tunern“ von 17 bis Mitte/Ende 20 mit ihren fahrenden Beschallungsanlagen, die ganze Stadien mit ihrer sogenannten „Musik“ versorgen könnten, werde ich hier leider auf taube Ohren stoßen...na ja.

Die Zündanlage ist der Hochspannungsteil der E-Anlage und verfügt zunehmend über äußerst sensible elektronische Systeme. Arbeiten daran beschränken sich für den gemeinen Autofahrer auf das Wechseln der Zündkerzen – und auch das ist bei modernen Motoren nur noch eingeschränkt gültig.
Auf jeden Fall ist vorher die Zündung auszuschalten und der Schlüssel abzuziehen.
Die richtigen Kerzentypen, so sie denn gewechselt werden müssen, stehen manchmal auf dem Typenschild, sonst in der Betriebsanleitung. Es können ohne weiteres Ersatzkerzen anderer Hersteller verwendet werden, wobei aber streng auf die richtige Zuordnung geachtet werden muss. Jeder Hersteller verwendet eine eigene Nomenklatur, um die technischen Parameter der einzelnen Typen in der Bezeichnung unterzubringen.
In der Regel sollten die Wechselintervalle den Angaben des Autobauers genügen. Vorzeitig ausgestiegene Kerzen deuten wiederum auf andere Ursachen hin, die besser von der Werkstatt festgestellt werden sollten.
Beim Austausch ist weiter auf das richtige Werkzeug zu achten und besonders auf das vorgeschriebene Drehmoment. Dazu ist ein entsprechend empfindlicher Drehmomentschlüssel erforderlich, den die wenigsten im eigenen Werkzeugkasten haben dürften. Wer glaubt, das richtige Gefühl auch so dafür zu haben, dem sei gesagt: Die Aluzylinderköpfe sind ziemlich empfindlich und ihr Austausch und Reparatur, schlimmstenfalls Ersatz, inklusiver neuer Dichtungen usw. kostet einige hundert €, ein Kerzenwechsel durch die Werkstatt (ohne Material) vielleicht 20-30, wenn’s hochkommt!

Die Batterien als Hauptenergiespeicher des Autos sind heutzutage fast ausnahmslos „wartungsfrei“, das heißt das Auffüllen destillierten Wassers, wie früher üblich, durch den Autofahrer entfällt. Selbst durchzuführende Wartungsarbeiten beschränken sich auf die äußere Reinigung der Batteriepole und Anschlussklemmen sowie Kontrolle auf deren festen Sitz. Sollten sich Klemmen von selbst lockern, dann vorsichtig nachziehen – tritt das häufig auf, ist wahrscheinlich die Klemme gerissen und muß ersetzt werden. Für den vorbeugenden Korrosionsschutz fibt es spezielles Schutzspray bzw. Polfett. Ob sich aber deren Kauf lohnt? Gute Werkstätten erledigen diese selten notwendigen Handgriffe als kostenlosen Zusatzservice. Keinesfalls darf hier irgendwelches Schmierfett verwendet werden – die enthaltenen Säuren bewirken das Gegenteil: sie greifen das Metall der Pole und Klemmen an!
Der Pluspol von Batterien hat heute meist eine extra Schutzabdeckung aus Kunststoff. Auf deren richtigen Sitz ist zu achten, denn im Falle eines Unfalls verhindert er den sofortigen Kurzschluß und den fast unweigerlichen folgenden Brand bzw, das Explodieren der Batterie!

+ Übersicht E-Anlage

- Vor Fahrtantritt die Beleuchtungsanlage überprüfen
- Defekte Glühlampen und Sicherungen sofort ersetzen
- Ersatzlampen und Sicherungssortiment mitführen
- Wenn Kerzenwechsel, dann nur nach Vorschrift und mit passendem Werkzeug
- Batteriepole und Anschlüsse sauber halten und auf Festsitz prüfen


* Öl, sonstige Flüssigkeiten und Filter, Scheibenwischer *

Den regelmäßigen Ölwechsel selbst durchzuführen, bringt gewisse Probleme mit sich, die vorher oft nicht zu ahnen sind. Besser und schneller inklusive der Altölentsorgung wird das von der Werkstatt erledigt. Die haftet dann auch für eventuelle Motorschäden infolge falscher Ölsorte bzw. des verkehrten Filters. Wer sich dennoch nicht davon abbringen lassen will: Unbedingt die vorgeschriebene Spezifikation beachten und den richtigen Filtertyp wählen!
Man kann auch das eigene Öl zum Wechsel in der Werkstatt mitbringen, aber das wird dort nicht so gern gesehen und ob es billiger ist als das hauseigene Öl der Werkstatt, ist auch fraglich. Außerdem gibt es dann Probleme bei der oben angesprochenen Problematik der Haftung bei Schäden.
Der Einsatz von teuren Ölzusätzen, sogenannten Additiven, die in ihrer teuersten Ausführung als „Wundermittel“ ständiger Gast nächtlicher Dauerwerbesendungen sind, ist in der Regel überflüssig und macht nur Sinn, wenn damit leichte Probleme älterer Motoren zu beheben sind. Das zu beurteilen, überlässt man vernünftigerweise wiederum dem Fachpersonal.
Den Ölstand kann jeder mit dem Meßstab selbst überprüfen. Ist er reglmäßig zu niedrig oder leuchtet gar die Warnlampe: sofort in die Werkstatt!

Dagegen gehören regelmäßige Kontrolle und Nachfüllen der Scheibenwaschanlage und des Kühlwassers eindeutig zu den Routinearbeiten, die selbst durchzuführen sind. Dabei sollte frisches, sauberes Wasser verwendet werden – Leitungswasser reicht in der Regel, wenn es nicht extrem kalkhaltig ist.
Für die Scheibenwaschanlage sollten die handelsüblichen Konzentrate im richtigen Mischungsverhältnis mit Wasser verwendet werden. Am besten vorher in einem geeigneten Gefäß mischen und dann auffüllen! Oder fertige Miscchungen verwenden, die es auch zu kaufen gibt. Wenig geeignet sind Haushaltsspülmittel und ähnliche Seifen. Sie verkleben und verstopfen meist die dünnen Schläuche, Ventile und Düsen.
Auch die verbrauchten Wischerblätter können mit etwas Geschick selbst getauscht werden und zwar rechtzeitig bevor sie anfangen, deutliche Schlieren oder gar Kratzspuren auf der Scheibe zu hinterlassen. Das Sortiment in diversen Baumärkten und im Zubehörhandel ist riesig, aber Vorsicht!: Billige Sonderangebote und No-Name-Wischer halten oft nur bis zum ersten Regen und lösen sich schnell in Wohlgefallen auf. Hier spart man besser mit günstigen Markenartikeln.
Die Spritzdüsen kann man ebenfalls selbst einstellen, falls dies notwendig ist. Dazu verwendet man eine dünne Nadel oder ähnliches. Sie muß leicht in die Düse einzuführen sein, nie mit Gewalt, denn dann wird die Düse zerstört.

Kühlwasser nachzufüllen wird oft im Sommer notwendig. Es darf ausschließlich bei kaltem Motor erfolgen! Wer kurz nach der Fahrt den Deckel des Ausgleichsbehälters öffnet, riskiert schwere Verbrennungen durch das unter Druck stehende Kühlwasser! Es ist infolge des Überdrucks mindestens 100°C heiß.
Das Nachfüllen glykolhaltiger Kühlflüssigkeit bleibt der Werkstatt überlassen, wo der Frostschutz korrekt geprüft und eingestellt wird.

Der Luftfilter kann selbst getauscht werden, wenn er verschmutzt ist, so er denn ohne großen Aufwand oder Spezialwerkzeug zugänglich ist. Auch hier ist streng auf den richtigen Typ und auf absolut korrekten Sitz zu achten, sonst kann es zu Störungen des Motors infolge falscher Werte der Steuerung und Verschmutzung des Ansaugtraktes durch ungefilterte Luft kommen.

Kraftstofffilter sind dann wieder eindeutig Sache der Werkstatt. Neben dem Sicherheits- und Umweltrisiko besteht hier auch die Gefahr schwerer Störungen in der Kraftstoffanlage,

Innenraumfilter (sog. Staub-und Pollenfilter) sorgen für saubere Frischluft im Fahrgastraum. Sie selbst zu tauschen, ist aber oft ohne die nötigen Kenntnisse ein aufwendiges und schwieriges Unterfangen. Also lieber Finger weg!

+ Übersicht Öl usw.

- regelmäßig Ölstand kontrollieren
- beim Nachfüllen/Wechseln nur vorgeschriebene Spezifikation verwenden
- Scheibenwaschanlage bei Bedarf auffüllen
- Kühlflüssigkeitsstand kontrollieren und bei kaltem Motor mit Wasser auffüllen
- Luftfilter bei Verschmutzung austauschen


* Innen- und Außenpflege *

Schier unendlich ist die Vielfalt der bunten Dosen, Flaschen und Tuben, die im Handel zur Autopflege angeboten werden. Im Prinzip eignen sie sich alle, wenn sie ausschließlich für den genannten Einsatzbereich verwendet werden. Das heißt: Cockpitspray gehört nur auf das Armaturenbrett, Kunststoffpflege nur auf die Kunststoffteile und die Polster- und Sitzreiniger nur auf die Sitze. Regelmäßiges Aussaugen und Scheiben putzen sind Selbstverständlichkeiten.
Die Dichtgummis der Türen sollten regelmäßig gereinigt und mit entsprechenden Mitteln (Hirschtalg, Gummipflege, Silikon) behandelt werden, um sie geschmeidig zu halten.
Die Außenwäsche in Waschanlagen ist umstritten, wobei es aber Unterschiede gibt. Moderne Waschanlagen vermeiden Kratzer weitestgehend. Daß die notwendigen Maßnahmen (Spiegel anklappen, Antenne einfahren oder abschrauben, Fenster und Dach schließen) vorher zu treffen sind, ist wohl selbstverständlich.
Besser und gründlicher, aber eben auch arbeitsintensiv ist die Handwäsche, wobei wiederum auf den Umweltschutz zu achten ist.
Geeignete Lackpflege- und Poliermittel gibt es haufenweise, entscheidend sind die richtige Auswahl und Anwendung. Was nützt die teure Politur, wenn man mit einem groben Lappen darangeht, der wie Schmirgelpapier wirkt?
Auf die Anwendung von „Poliermaschinen“ – Schwingschleifer u.ä. – sollte verzichtet werden.
Die Verwendung von Hochdruckreinigern in Selbstwaschboxen sollte sich unbedingt auf die Vorwäsche und Entfernung grober Verschmutzungen im unteren Bereich beschränken
Das angebotene Heißwachs verursacht meist nur Schlieren auf den Scheiben, die dann mühsam mit Reinigungstüchern oder Spiritus entfernt werden müssen. Die Schutzwirkung ist gering und hält nicht lange vor.


* Sonstiges *

Was sonst noch erledigt werden kann, beschränkt sich auf Kleinigkeiten. Zum Beispiel können die Türschlösser (nicht die Schließzylinder!), Fangbänder, Scharniere und Schiebedachführungen ab und an mit ein wenig Haftfett eingesprüht werden, am besten PTFE-Fett verwenden. Auch Teleskop-und Motorantennen können damit behandelt werden: mit einem fusselfreien Tuch nur ganz leicht einen dünnen Film darüberziehen.
Jedem werden wohl selbst noch einige Kleinigkeiten einfallen...


*** Auswahl der Werkstatt ***

Alle anderen Wartungsarbeiten und Reparaturen gehören vernünftigerweise in die Werkstatt. Deren Auswahl kann auch ein sehr variabler Kostenfaktor sein, wobei nicht vordergründig die billigsten Angebote mittelfristig auch die meisten Kosten sparen. Wert sollte vor allem auf Fachkompetenz, solide Qualität, Seriosität und Garantie gelegt werden. Ein unschlagbar billiger Bremsenwechsel in einer obskuren Hinterhofgarage kann im Ernstfall sehr teuer und gefährlich sein, was aber nicht heißt, daß alle Kleinstbetriebe pfuschen. Genauso erweisen sich die mit viel Werberummel angebotenen Routinearbeiten großer Werkstattketten oft als Schluderei. Hier sollten Erfahrungen anderer Kunden gehört werden. Pauschalurteile gibt es hier nicht. Nicht einmal die markengebundenen Fachwerkstätten arbeiten homogen und weisen große Unterschiede auf.

Generell gilt: Bei neuen und/oder teuren Autos ist die

*Markengebundene Fachwerkstatt *

die richtige Adresse. Insbesondere in der Garantiezeit sind die regelmäßigen Wartungsintervalle einzuhalten und im Serviceheft bestätigen zu lassen. Dann gibt es bei auftretenden Mängeln kaum Probleme und die großen Marken geben auch bei eigentlich nicht garantiepflichtigen Beschwerden oft Kulanz, da sie auf ihren Ruf bedacht sind.
Auch bei fahrzeugspezifischen Reparaturen ist man dort am besten aufgehoben
Allerdings kommt hier auch die eingangs erwähnte Spitze zum Tragen: Jedes sogenannte Original-Ersatzteil trägt den Markennamen und der wird teuer bezahlt.
Deshalb ist es für allgemeine Routinearbeiten nach der Garantiezeit, wie die regelmäßige Kontrolle und Austausch von Bremsen, Öl usw. oft günstiger in
einer

* Freien Werkstatt / Werkstattketten *

Hier sind die Unterschiede wohl am größten, aber die meisten dieser Betriebe sind seriös und verfügen über sehr erfahrene Fachleute – Universalkönner mit vielen Erfahrungen. Sie leben von der Zufriedenheit der Kunden und sind bestrebt, diesen Kundenstamm zu erhalten und zu erweitern. Deshalb ist die Bedienung dort meist freundlich und zuvorkommend, man nimmt sich Zeit für die Belange der Kundschaft, was vor allem auf die Freien Werkstätten zutrifft – bei den großen Ketten ist die individuelle Bedienung auch schon, wie bei den Fachwerkstätten einer unpersönlichen Routineabfertigung gewichen.
Allgemein sind die Ersatzteile hier deutlich günstiger, weil eben nicht VW, GM usw. daraufsteht, obwohl die sogenannten After-Market-Teile oft aus der gleichen Fabrik kommen wie die Originalersatzteile.
Hier ist allerdings kritische Begutachtung angebracht. Manch ein Zubehör-Auspuff enthält zum Beispiel im Inneren nichts als ein Stück blankes Rohr statt der notwendigen und aufwendigeren Dämpferkonstruktion. Von außen sind solche Teile an schludrigen, zum Teil schon verrosteten Automatenschweißnähten zu erkennen. Das billige 0815-Blech wird nicht lange halten und dann ist der nächste Auspuff fällig.
Noch schwerwiegender ist die Lage bei Bremsbelägen und –scheiben bzw. –trommeln. Aus gepresstem Kuhmist in Asien hergestellte Beläge (kein Witz, das gab es schon!) und Scheiben die nach 10000 Kilometern vollkommen herunter oder gar durchgerissen sind, gehören zu den kriminellen Folgen des liberalisierten und globalisierten Marktes. Der Werkstatt kann man das nicht unbedingt vorwerfen – wenn sie seriös ist, wird sie entsprechenden Hinweisen sofort nachgehen und die Lieferanten zur Verantwortung ziehen.
Aber insgesamt gesehen sind solche Auswüchse Einzelfälle und die Qualität der meisten günstigen Zubehörteile entspricht den Anforderungen.
Wenn es auch nicht so sehr gern gesehen wird, werden mitgebrachte Teile hier anstandslos eingebaut. Vor allem, wenn es sich um spezielle Teile älterer Modelle handelt, deren Beschaffung einigen Aufwand verursacht, ist man dort nicht böse.
Wer die Möglichkeit hat, Ersatzteile vorher günstig zu kaufen, sollte dies tun, aber nur, wenn es ganz sicher die richtigen sind. Die Hersteller verändern selbst im laufenden Modelljahr oft Details an diversen Baugruppen und dann passt manches nicht mehr.

Die Mechaniker und Meister der freien Werkstätten haben im Laufe der Jahre einen enormen Erfahrungsschatz mit verschiedensten Marken und Modellen gesammelt und kennen die typischen Schwächen und Besonderheiten mancher Modelle genau.
Sie schaffen es oft mit wenigen Handgriffen, einen Mangel abzustellen und verlangen dafür keine überzogenen Preise, denn so haben sie wieder einen zufriedenen Kunden, der gerne wiederkommt.

Bei den großen Ketten wurden standardisierte Arbeitsabläufe und Normen etabliert, die für Routinearbeiten mit festen Preisen kalkulieren lassen. Durch den zentralen Einkauf von Standardteilen erhalten sie große Rabatte der Lieferanten, wodurch sie auf diesem Gebieten unschlagbar günstig sind.

Alle, auch die Vertragswerkstätten der großen Marken, sind auf die Zusammenarbeit mit anderen Werkstätten angewiesen, wenn es um spezielle Arbeiten geht. Keiner kann es sich leisten, die Ausrüstung für alle möglichen Reparaturen am Auto zu kaufen. Das sind dann Fälle für die

* Spezialbetriebe *

Wenn nach einem Unfall Richtarbeiten am Chassis notwendig werden, kommen die Karosseriespezialisten zum Einsatz. Dort gibt es meist eine sehr teure Richtbank, deren Anschaffung sich für allgemeine Werkstätten mangels Auslastung und Platz kaum rentiert.

Müssen Blechteile ersetzt werden, sind die Lackierbetriebe dran, die mit computergestützten Mischanlagen und modernen Verfahren genau die richtigen Farben wieder aufbringen, so daß kein Anzeichen mehr an den Crash erinnert.

Bei Steinschlägen an der Scheibe leisten die Autoglasereien schnelle Hilfe. Ist eine Reparatur möglich, sieht man danach nichts mehr.

Die Spezialisten für Felgen/Reifen und das Fahrwerk (Achsvermessung bzw. Spur einstellen) sind die Reifenfachbetriebe. Dort kümmern sich auch Fachleute um die Begutachtung und Reparatur beschädigter Reifen, wenn sie möglich ist.

Besonders für die Beschaffung diverser elektrischer und elektronischer Baugruppen ist man oft auf die Elektrikspezialisten angewiesen. Dort werden aber auch oft die Einbauten gleich mit angeboten. Sie sind meist an bestimmte Markenlieferanten (Bosch etc.) gebunden und verfügen über alle notwendigen Unterlagen um z.B. Standheizungen, Radios usw. ohne großen Aufwand einzubauen.

Es gibt noch andere Fachbetriebe, aber alle aufzuzählen wäre hier unnötig.
Wichtig ist nur: Wenn es um die Instandsetzung/ Nachrüstug spezieller Baugruppen geht, sollte man, wenn nicht noch anderes anliegt, gleich dorthin wenden. So spart man die Zwischenstation über andere Werkstätten, die auch bezahlt werden wollen und ist sicher, daß die Monteure fachgerechte Arbeit abliefern.

Gleiches gilt für

* Tunigspezialisten *

Allerdings werde ich hierzu nichts weiter ausführen, denn hier geht es ja ums Sparen und wer teure Umbauten allein wegen der Optik oder Renommiersucht plant, ist wohl nicht aufs Sparen aus. Wer z.B. für Tausende aus einem 90 PS-Auto einen Boliden macht, dessen Baugruppen dann nicht mehr optimal aufeinander abgestimmt sind und vorzeitig verschleißen und dessen Fahreigenschaften sich dadurch nicht verbessern, der ist in meinen Augen nicht ganz dicht. Dann kann man sich gleich ein entsprechendes Fahrzeug anschaffen, das die gewünschten Eigenschaften vom Werk aus mitbringt. Welchen Kick manche empfinden, wenn ihr Auto als Träger gigantischer HiFi-Anlgen dient, die mit ihrem Schalldruck die Scheiben herausdrücken könnten, wird mir wohl verborgen bleiben. Vielleicht stimuliert die große Bassrolle im Kofferraum ja den Bauch und die darunter liegende Körperregion – als Ersatz für andere Erfolgserlebnisse?
Warum unsere sonst so regelungfreudigen Behörden die Leistung solcher Anlagen nicht per Verordnung begrenzen, ist mir angesichts der verkehrsgefährdenden Lärmbelästigung eh ein Rätsel...


* Hauptuntersuchung / Abgasuntersuchung / Aktionen *

Spätestens alle 2 Jahre muss jedes Auto zum „TÜV“. Diese Bezeichnung hat sich eingebürgert, unterschlägt aber, daß es neben dem Technischen Überwachungsverein noch andere Organisationen (z,B. Dekra) und freie Sachverständige gibt, denen die gesetzlich vorgeschriebene Hauptuntersuchung obliegt. Die Prüfer haben je nach Zeit, Lust und Temperament oft sehr unterschiedliche Ansichten, was Mängel sind. Entsprechend unsicher ist, wie der Untersuchungsbericht ausfällt.

Viele Werkstätten haben feste Tage, an denen ein Prüfer zur HU kommt, bei manchen kann zusätzlich ein Wunschtermin vereinbart werden, zu dem ein Prüfer extra erscheint.
Um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, sollte man das Auto kurz vorher (einen oder mehrere Tage) der Werkstatt des Vertrauens zur Vorbereitung überlassen. Dort weiß man, worauf der entsprechende Prüfer besonderes Augenmerk legt und die groben Mängel werden beseitigt. So spart man Zeit und Geld für eine eventuell verordnetet Nachuntersuchung.
Auf jeden Fall sollte man sich bei größeren Sachen immer einen Kostenvoranschlag machen lassen. Gute Werkstätten fragen sowieso beim Kunden nach.

Um den Kundenstamm zu halten und zu erweitern gibt es mehr oder weniger regelmäßig bei fast allen Werkstätten Sonderaktionen, wie z.B. die kostenlosen Sommer-, Urlaubs- oder Winterchecks. Hier werden alle Flüssigkeitsstände, Bremsanlage, Stoßdämpfer, Reifen, Scheinwerfer usw. kostenlos geprüft. Wenn ein Austausch, z.B. der Bremsflüssigkeit, der Dämpfer, von Glühlampen, nachstellen der Handbremse usw. nötig ist, bezahlt man in der Regel weniger als sonst, im günstigsten Falle nur das Material.
Solche Möglichkeiten sollte man unbedingt wahrnehmen, sie sparen Geld und geben Sicherheit. Zusätlich gibt es noch das eine oder andere kleine Geschenk, wie Feuerzeuge, Winterset, Notizbuch, Abdeckfolie für die Scheibe, Schloßspray usw.....


*** Allgemeines ***

Autoreparaturen sind Vertrauenssache. Oft kann der Kunde kaum nachvollziehen, was wirklich notwendig ist und ob Teile tatsächlich ersetzt wurden. In der Regel arbeiten die allermeisten Werkstätten seriös, denn ein schlechter Ruf spricht sich schnell herum und verursacht unverhältnismäßig größeren Schaden als ein relativ kleiner Betrag einbringt, der dem Kunden für nicht ausgeführte Arbeiten berechnet wurde.
Sollten dennoch Zweifel bestehen, sollte man sich immer die ausgetauschten Altteile zeigen, evtl. mitgeben lassen.
Seriöse Betriebe berechnen für die Arbeitsleistung keine Phantasiepreise, sondern arbeiten nach Katalogen mit Arbeitswerten, wo für fast alle Typen so gut wie jeder Handgriff minutiös dokumentiert ist. Diese sollten dann auch detailliert auf der Rechnung erscheinen.
Nachfragen und Kostenvoranschläge bei umfangreichen Arbeiten sind selbstverständlich.

In vielen Werkstätten ist es möglich, den Mechanikern bei der Arbeit zumindest von weitem zuzuschauen. Aber man sollte bitte daran denken: Je weniger die Leute durch ständige nervige Fragen unterbrochen oder gar durch „mithelfende“ Kunden gestört werden, umso schneller und besser können sie sich auf die eigentliche Arbeit konzentrieren. Wenn sie Fragen haben, z.B. zu vom Kunden selbst angebrachten Provisorien oder selbst vorgenommenem „Tuning“, dann werden sie selbst nachfragen. Was viele Monteure täglich an unqualifizierten und dämlichen Bemerkungen von Kunden klaglos schlucken und dabei noch freundlich und zuvorkommend bleiben., ist schon der Bewunderung wert (was selbstverständlich auch in anderen Serviceberufen gilt!). Ein kleines Trinkgeld zufriedener Kunden kann da zumindest teilweise entschädigen, denn Großverdiener sind sie im Allgemeinen nicht.

Sollten nach ausgeführten Arbeiten irgendwelche Mängel auftreten, werden gute Werkstätten ohne große Diskussion deren Ursache feststellen und wenn sie Folge der Reparatur sind, auch kostenlos beseitigen.

Am besten ist man bedient, wenn man Stammkunde bei einer Werkstatt des Vertrauens bleibt. Dann kommt man auch öfter mal in den Genuss diverser Preisnachlässe, Schnäppchen, Sonderangebote und kostenloser kleiner Handgriffe wie Austauschen defekter Sicherungen oder Lampen etc.

Abschließend kann zusammengefasst werden:

Sparen kann man beim Auto dort, wo es sinnvoll ist – durch gleichwertige günstige Zubehörteile, regelmäßig selbst durchzuführende Kontrollen und regelmäßige Wartung durch eine seriöse Werkstatt des Vertrauens. Dann bleiben unliebsame Überraschungen und ungeplante Großreparaturen aus. Sollten doch einmal größere Schäden (durch Unfall o.ä.) zu beheben sein, wird die Werkstatt ihrem Stammkunden alle lästigen Formalitäten abnehmen und es so günstig wie möglich für ihn machen.
In der Garantiezeit gehört der Wagen in die Vertragswerkstatt der entsprechenden Marke, für spezielle Baugruppen und Funktionen ist der zuständige Spezialbetrieb die erste Adresse, in allen anderen Fällen und Routinereparaturen wie Bremsen, Ölwechsel, Auspuff usw. ist man bei der freien Werkstatt seines Vertrauens gern gesehener Stammkunde.


Gute Fahrt


© 17.06./ 14.07.02 Planck


PS: Weiterführende Berichte zu den einzelnen Bereichen bei ciao:
Unter Tipps und Tricks zu Ölwechsel, Reifen, Ersatzteilen usw. sind etliche mehr oder weniger sinnvolle Berichte zu finden, manche kurz, manche lang, einige amüsant, andere knochtentrocken...für jeden das Richtige. Auch ich habe u.a. dort einiges geschrieben.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
bernhardt-knuellwald

bernhardt-knuellwald

10.01.2007 16:54

Super Bericht. Alles darin enthalten

Persel84

Persel84

31.07.2004 20:41

Vom feinsten, alles drin. Gruss Christian

hr.biernot

hr.biernot

14.11.2002 21:29

Dem gibt es eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Klasse Bericht, Du hast alles erwähnt. Gruß Peter

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