Avatar - Aufbruch nach Pandorra. Bis die ersten Trailer kamen hatte ich noch nie was von dem Stoff gehört. Aber nach und nach sickerten Details durch: James Cameron erster Film nach 12 Jahren, eine völlig neue 3 D Kamera, die Verfilmung eines als unverfilmbar geltenden Buches.
Dazu kamen dann ... Bericht lesen
entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird in das eines genetisch manipulierten Körpers (Avatar) übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in seinem Navi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen in dieser fremden und faszinierenden Welt lernt er die schöne Navi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht... . Darsteller: Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez Regie: James Cameron
Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...
lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen und zu lieben. Avatar Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch
lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen und zu lieben. Avatar Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch
Tschechisch, Ungarisch, SlowakischUntertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Griechisch (nach 1453)"Avatar - Aufbruch nach Pandora" führt uns in eine spektakuläre Welt jenseits aller Vorstellungskraft. Ein junger Mann bricht zu einem epischen Abenteuer auf, um am Ende im Kampf die fremde außerirdische Welt zu retten, die für ihn zur Heimat geworden ist. James Cameron, Oscar-gekrönter Regisseur von TITANIC ("Titanic", 1997), hatte die Idee zu diesem Film bereits vor 15 Jahren, doch die technischen Mittel, sie auch realisieren zu können, gab es damals noch nicht. Nach vierjähriger Produktionszeit bieten nun ein real mit Schauspielern gedrehter Film voller Action und eine neue Generation von Spezialeffekten ein völlig neues allumfassendes filmisches Erlebnis, bei dem die eigens für den Film entwickelte revolutionäre Technologie sich in der Gefühlswelt der Charaktere und im dramatischen Sog der Geschichte auflöst. Wir sehen diese außerirdische Welt durch die Augen von Jake Sully, einem eh
Spielfilm. Viereinhalb Jahre davon hat er in "Avatar" gesteckt, ein perfektes Science-Fiction-Abenteuer, das eine neue Welt aus dem Boden stampft und wie erhofft Maßstäbe setzt. "Avatar" beginnt mit zwei Augen, die sich öffnen. Zweieinhalb Stunden später werden sich die Augen der selben Figur erneut öffnen. Was Jake Sully, gespielt von dem charismatischen Australier Sam Worthington, dazwischen gesehen und erlebt hat, hat ihn von Grund auf verändert: Am Schluss des Films sieht er die Welt buchstäblich mit anderen Augen. Und das Publikum mit ihm, für das Jake Sully selbst die Aufgabe eines Avatars übernimmt: Seine Entdeckungsreise auf dem Planeten Pandora ist es, die einen James Cameron hautnah miterleben lässt, sein Kennenlernen der Kultur der eingeborenen Na'vi, blauhäutige und drei Meter große Wesen, die in perfekter Harmonie mit ihrer Umwelt leben, und schließlich seine Erkenntnis, dass diese Welt gegen alle Widerstände zu erhalten ist - auch wenn er sich damit gegen die Menschen stellt, die nach Pandora gekommen sind, um den Planeten rücksichtslos zu roden. Der Film hat keine Zeit zu verlieren, beginnt bereits mitten im Weltraum, alle nötigen Hintergrundinformationen zur Hauptfigur liefert ein hartgesottener Off-Kommentar im Stil von "Apocalypse Now". Sully ist ein desillusionierter ehemaliger Marine im Jahr 2154, der seit einem Einsatz gelähmt und seines Lebenswillens beraubt ist. Weil sein Bruder, ein ausgebildeter und gut vorbereiteter Wissenschaftler, überraschend verstorben ist, soll er dessen Stelle im Avatar-Programm der mit allen Wassern gewaschenen Dr. Grace Augustine auf Pandora einnehmen. Er besitzt das identische Genom und kann dessen Avatar, ein für viel Geld entwickeltes Wesen mit dem Äußeren eines Na'vi, aber der Seele eines Menschen, direkt übernehmen: Mit einem Avatar kann man sich frei auf dem für Menschen unbewohnbaren Planeten bewegen und atmen. Mit der Unbeschwertheit und Naivität eines Kindes tritt Sully in diese neue Welt, die sich für ihn als Wunderland entpuppt, während er hinter den Kulissen zum Spielball unterschiedlicher Interessen wird. Dem Idealismus von Dr. Augustine, die Schulen auf Pandora gebaut und zarte Bande mit den Na'vi und ihrer komplexen Kultur geknüpft hat, steht der eiskalte Kapitalismus des abgewichsten Industriellen Selfridge (sic!) und der Pragmatismus des Betonkopfs Col. Quaritch entgegen, die ihrerseits Sully instrumentalisieren wollen, um Pandora noch rücksichtsloser ausbeuten zu können. Ob man die nun folgende Geschichte nun als simpel oder klassisch bezeichnet, spielt keine Rolle. Wer gut ist, bleibt gut, wer böse ist, bleibt böse. Die Story schlägt keine Haken, hält keinen deus ex machina bereit, ist nicht aufgeblasener als nötig. Es ist die Geschichte, die schon in "Lawrence von Arabien", "Der mit dem Wolf tanzt" oder auch "Gorillas im Nebel" (Sigourney Weaver wiederholt als Dr. Augustine ihre Rolle der Dian Fossey) als großes Kino erzählt wurde, vom Fremden im fremden Land, der sich erst selbst finden kann, nachdem er sich für die andere Welt öffnet. Die Erweckung des Jake Sully, sein von Szene zu Szene wachsender Respekt für die Lebensweise der Na'vi und seine Liebe zur stolzen Kriegerin Neytiri (Zoe Saldana als anmutige Sarah Connor in Blau) bilden den Rahmen für ein Eintauchen in Bilderwelten, die man in dieser Form noch nicht gesehen hat: Cameron, bekannt für seine monochromen, düsteren Farbpaletten, hält eine unerhörte Explosion der Farben bereit, ein bis ins letzte Detail ausgetüfteltes Ökosystem, Flora und Fauna, inspiriert von seinen zahlreichen Unterwasserreisen, die einen staunen lassen, wie man beim ersten Anblick der Dinosaurier in "Jurassic Park" staunte - verstärkt noch von der beachtlichen 3-D-Arbeit, die mit großem Feingefühl und sehr akzentuiert eingesetzt wird. Unweigerlich steuert die Handlung auf die Vertreibung aus dem Paradies zu, manifestiert in der Zerstörung des gewaltigen Lebensbaums der Na'vi. Parallelen lassen sich entdecken zu Terrence Malicks "The New World", auch wenn der sich die Perspektive der Natur zu Eigen macht, während Camerons Blick der des bekehrten Technokraten ist. Sein entscheidendes Motiv aus "Titanic" arbeitet er noch stärker heraus: die tragische Hybris des Menschen und die Fehlbarkeit des technologischen Fortschritts - eine humanistische Botschaft, eingebettet in einen Film, der selbst technologisch nicht fortgeschrittener sein könnte. Und kaum unterhaltsamer, kaum spektakulärer: Wenn die Na'vi unter Führung Sullys zum letzten Halali blasen und inmitten schwebender Berge die überlegene Flotte der Armee mit Pfeil und Bogen attackieren, zieht der Filmemacher alle Register seines Könnens als bester Actionregisseur der Welt, verdichten sich die Versatzstücke der Handlung zu einem entscheidenden Duell, das wie ein fernes Echo der finalen Konfrontation von "Aliens - Die Rückkehr" anmutet. Überhaupt klingen die entscheidenden Motive und Themen aus den bisherigen Filmen Camerons an, werden variiert, zitiert, neu arrangiert. Er stellt sie in den Dienst einer beeindruckenden Arbeit, für wenigstens 250 Mio. Dollar großteils aus dem Nichts aus dem Boden gestampft, wie man sie nicht alle Tage im Kino zu sehen bekommt. Nicht jede Szene ist ein Volltreffer. Die Bilder, mit denen Cameron die tiefe Spiritualität der Na'vi verdeutlicht, schrammen haarscharf am Eso-Kitsch vorbei, an das Design der Na'vi und vor allem Sullys Avatar muss man sich gewöhnen. Aber in seiner Gesamtheit entfaltet sich "Avatar" als Werk aus einem Guss, in dem sich Bilder, Farben, Ideen und 3-D zu einem großen Ganzen formen, das die Grenzen des filmisch Machbaren noch einmal verrückt und doch nur eines sein will: große Unterhaltung, zweieinhalb Stunden lang und doch zu kurz, die ihrem Publikum die Augen öffnet. Und bei einem bleibt, auch wenn man sie geschlossen hält. ts. Quelle: Blickpunkt:Film
Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren - manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Navis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Navi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Navi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Navis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Navis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht - in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet...
entfernten Planeten Pandora zu werden, erh? sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird in das eines genetisch manipulierten K?rs (Avatar) ?tragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in seinem Navi-K?r erwacht, beginnt f?hn das gr? Abenteuer! Auf seinen Streifz? in dieser fremden und faszinierenden Welt lernt er die sch?Navi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und f?inen Konzern die Lagerst?en des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht... Darsteller: Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez Regie: James Cameron
Hüfte abwärts gelähmt. Als ihm für ein Projekt das Angebot unterbreitet wird, zum weit entfernten Pandora zu reisen, willigt er schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Denn dort erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren - manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Navis sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Navi DNA erschaffen wurden: die so genannten Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundigungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Navi Frau Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Navis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Navis verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht - in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet...
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Erfahrungsbericht von yesup über Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009) 20.12.2009
Produktbewertung des Autors:
Pro:
faszinierende Welten und Landschaften in hervorragender 3 D Qualität
Kontra:
Dünne vorhersehbare Story
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Avatar - Aufbruch nach Pandorra. Bis die ersten Trailer kamen hatte ich noch nie was von dem Stoff gehört. Aber nach und nach sickerten Details durch: James Cameron erster Film nach 12 Jahren, eine völlig neue 3 D Kamera, die Verfilmung eines als unverfilmbar geltenden Buches.
Dazu kamen dann auch endlich die ersten -krassen- Bilder, begeisternde Kritiken, die sich hauptsächlich auf die Optik des Films bezieht. Die Story soll nicht wirklich neu oder originell sein, aber dafür hat der Regisseur und sein Team eine vollkommon neue Bildsprache ge- und erfunden.
Von daher habe ich mir den Film dann auch schon recht früh am Samstag den 19.12.09 für 13,90 Euro (!) im Cinedom zu Köln angesehen. 1,40 Euro Überlängenzuschlag und 3 Euro Zuschlag für 3 D - da der Film in der Black Box lief, wo man den Film mit Hilfe spezieller Brillen in 3 D Sehen kann.
Was ist ein Avatar: ===================
Meine Frau und ich waren uns einig, der Begriff Avatar ist uns vor rund 10 Jahren das erste Mal begegnet. Knapp gesagt ist ein Avatar eine künstliche oder virtuelle Gestalt/Person die einen selbst in einer virtuellen Welt oder Internet darstellt. In größerem Maße bekannt geworden ist der Begriff Avatar durch die Virtuelle Welt Second Life im Internet. Wer dort virtuell "leben" will, wählt sich einen Avatar der für einen selbst in Second life lebt und agiert.
Vorgeschichte zur Filmentstehung: =================================
James Cameron hat bereits 1995 die Grunstory zu Avatar geschrieben. Zur damaligen Zeit galt das Buch allerdings aufgrund der Komplexität der Welten und Wesen und den damals zur Verfügung stehenden Mitteln als unverfilmbar. Durch den Mega-Erfolg von Titanic konnte sich aber Cameron seinem Lieblingsobjekt Avatar in aller Ruhe entwickeln. Dank der aktuellen Technik, eine neue 3 D Kamera wurde extra für den Film -unter Mithilfe von James Cameron himself- entwickelt und dem MegaBudget dank des Titanic Erfolgs begann die Produktion zu Avatar in 2006.
Film: =====
Der Film beginnt in einem riesiegen futuristischen Medizinkomplex. Ähnlich wie in Matrix hängen 1000e von Patienten in dem klinischen Raum von den Decken. Der Ex-Marine Jake Sully wird wach. Er muß erfahren das sein Zwillingsbruder gestorben ist. Er selbst ist durch einen Einsatz hüftabwärts gelähmt. Da sein Zwillingsbruder ein Forschungswissenschaftler auf dem Planeten Pandorra war und an einer höchst teuren und komplizierten Avatar Technik involviert war, wird Jake Sully nach Pandorra beordert um in die Fußstapfen seines Verstorbenen Bruders zu treten. Auf dem Flug im Raumschiff werden die Insassen -hauptsächlich Soldaten- über die tödliche Atmosphäre und Umgebung des Planeten hingewiesen. Als Jake mit Gesichtsatemmaske und seinem Rolli über die Landefläche rollt, werden die Spötter schon laut.
Pandorra, wir schreiben das Jahr 2154, die Menschheit benötigt mehr Platz und Resourcen, so sind die Menschen auf den feindlichen Planeten Pandorra gelandet. Der Konzern RDA will den Planeten kommerziell ausbeuten, doch der Firma sind die Einheimischen Navi's im Wege. Das Militär ist noch in Wartestellung da noch friedlich versucht werden soll die Navi's zum Umzug zu bewegen, um die Hauptquelle der Ressourcen zu bergen, die genau in dem Heimatdorf der Navis liegt. Ein Trupp Wissenschaftler um die couragierte Dr. Grace Augustine veruscht durch ein Avatar Programm Kontakt zu den Navis aufzunehmen.
Das Avatar-Programm: Es wurden künstliche Navis hergestellt. Dank eines Art Kokons können speziell ausgewählte und ausgebildete Forscher ihren Geist in den Avatar Körper -des Navis- übertragen. In dieser Zeit ruht der menschliche Körper in dem Kokon und der Avatar agiert wie der schlafende Mensch es befiehlt. Dr. Augustine hat schon lange in dem Programm gearbeitet und schon Kontakt zu den Navis gehabt.
Jake Sully fühlt sich in der wissenschaftlichen Welt fremd. Dr. Augustine hält ihn für einen Idioten, doch der Col. Quaritch ermuntert ihn an dem Programm mitzuarbeiten und die Informationen an das Militär weiter zu geben, als Dank für seine Spionagetätigkeit verspricht er ihm neue Beine. Der Col. Quaritch würde am liebsten sowieso die Navis mit Militärpräsenz vertreiben, doch der Konzernlenker will zivile Opfer vermeiden und hofft mit dem Avatarprogramm auf eine friedliche Lösung.
Die Navis: Sie sind die Einheimischen des Planeten. Große dünne katzenähnliche Gesalten mit doch einer menschlichen Physionomie. Mit den Enden ihres langen Haarschopfes können Sie sich mit vielen Lebewesen wie Bäumen und Tieren verbinden. Sie sind eins mit der Naur, moderne Indianer. Sie sind sehr stark, ausdauernd und durch die Verbindung mit der Natur nahezu keinen physikalischen Grenzen untergeordnet. Auf Pandorra leben 4 große Clans, die allesamt die Eigenheit haben, ein sehr intensives Familien- und Clanleben zu führen. Jeder Clan hat einen Führer und eine Warsagerin und Hellseherin, die die Frau des Häuptlings ist.
Der erste Avatar Gehversuch: Jake Sully ist in seinem Kokon, wird mit dem Avatar verbunden und schlägt als Navi die Augen auf. Seine erste Erkenntnis: Er kann seine Füße bewegen! Ursprünglich wollen die Ärzte nur ein paar Bewegungstests machen, da Jake noch keine Avatar Erfahrung macht. Aber ganz Marine genießt er seine Freiheit - seine Beine. Er steht auf und rennt zum entsetzen der Ärzte raus. Im Gegensatz zu seiner menschlichen Gestalt kann er als Navi in der Atmosphäre ohne Schutzmaske rumlaufen. Draußen trifft er auch Dr. Augustine in ihrem Navi Avatar. Sie ist natürlich wenig begeistert das er so Marinetypisch nicht der Wissenschaft dient, aber sie ist auch positiv überrascht das er seinen Avatar auf Anhieb so gut steuern kann. Nach dem Avatar Ausflug muß Jake sein Videoprotokoll ausfüllen, anschließend geht er zu Col. Quaritch um ihn seine ersten Eindrücke zu senden. Der Colonel spürt den starken soldatischen Ansatz und hofft so schneller zu seinem militärischen Schlag zu kommen.
Am nächsten Tag unternmitt Jake mit Dr.Augustine und einem dritten Wissenschaftler den ersten Einsatz außerhalb des Camps mit dem Avatar Körper. Während die beiden Wissenschaftler die Umgebung erkunden interessiert sich Jake mehr für die Umgebung und seinen neuen Avatarkörper. Dummerweise gerät er nur nach wenigen Schritten in das erste Gefecht mit der hiesiegen tödlichen feindlichen Tiere- und Pflanzenwelt. Der Angriff kommt so stark und überraschend das sich das Team gerade noch so zurückziehen kann, Jake gelingt nicht mehr die Flucht in den rettenden Hubschrauber. Auf dem Rückflug schreibt Dr.Augustine Jake bereits ab, da er keine Überlebens-Chance in dem feindlichen Dschungel hat. In der Tat gerät Jakes Avatar von einer tödlichen Falle zum nächsten tödlichen Feind. Längst wird er jedoch von einer Einheimischen bereits beobachtet. Sie erkennt natürlich in dem Avatar ein Himmelwesen (Mensch). Gerade als sie Jake mit einem Pfeil hinrichten will, läßt die Götterpflanze ein Zeichen auf ihren Pfeil sinken und im Gegensatz zu ihrer ursprünglichen Intention hilft sie Jake sogar beim überleben. Nicht ohne den verdutzten gerade geretteten Jake wegen seiner Dummheit zurecht zu stutzen. Jake sieht die Gunst der Stunde gekommen und bittet im Dorf aufgenommen zu werden. Nach der Prüfung von der Schamanin (die Mutter der Lebensretterin Neytiri) darf er im Dorf bleiben und sich beweisen.
Wenn der Avatar schläft, wacht der Mensch Jake Sully auf und berichtet und dokumentiert von seiner Reise und seinen Erlebnissen. Die Wissenschaftler und unabhängig davon die Militäras setzen große Hoffnung in Jake. Der ist noch davon besessen die Achillesferse der merkwürdigen Lebewesen herauszufinden um dann schnellstmöglich als Mensch wieder seine Beine zu bekommen. Doch desto öfters er in den Avatar Körper schlüpft und die Naturverbundenheit und das einheimlige Clanwesen lebt und versteht, desto faszinierter wird er von den Wesen, den Planeten und nicht zuletzt von Neytiri,...
Meine Meinung: ==============
Das vorab: Das ist sicherlich nicht der große Wurf! Fasznierenden Bilder, Landschaften und Lebewesen, aber im Prinzip ein ganz einfaches Ethnomärchen mit sehr vorhersagbaren Ende. Dennoch:
Zuerst war ich erstmal sehr erschöpft. Ok es war mein erster 3D Film, das in der ersten Filmreihe (was übrigens im Cinedom mit 3 D Brille suboptimal war, da ich so nur eine Sehfläche von rund 80% hatte) und nachmittags schon 2 Stunden im Kino war, mag aber auch sein, das der Film so Bilderreigen in einer so impossanten Kulisse bot, das man als Zuschauer vom ganzen Informationsverarbeiten total erschöpft ist.
Das kann man auf jeden Fall auch festhalten: Die Umsetzung der 3 D Technologie ist einfach umwerfend. Die Welten so nah vor einem, die Sitzungen der Militärs, als sitze man mittendrin. Dann die Verfolgungsjagden durch den Dschungel, als ob einem die Zweige direkt ins Gesicht schlagen. Und nicht zuletzt die vielen faszinierenden Lebewesen und Kleinstviecher, die Leuchtteile, die Dank der 3 D Technologie so nah und realistisch waren, das man die neue Ära des Filmemachens eingeläutet sieht. Endlich mal ein Effekt der einen echten Mehrwert darstellt.
Im Anschluß an den Film waren meine Frau und ich mir auch einig: Es ist schade, das die vielen guten Ansätze nicht wahr genommen wurden. Da sind die Navis -im Stile der Indianer- die so lebensfroh, echt und natürlich sind, das man auch als Nicht-Öko einfach zu diesen Lebewesen halten muß. Da ist der kapitalistische Großkonzern der vor "Navi-Opfer" die Dividendennachhaltigkeit sieht und nicht zuletzt das Militär das keine Gelegenheit ausläßt seine marterialistischen Fäuste spielen zu lassen. Das erinnerte mich teilweise stark an Terminator meets Transformers against Rapa Nui. Einfach zu schwarz/weiß und too much von allem. Man konnte also ganz klar erkennen, das dem Regisseuer und Ideengeber viel mehr Wert daran gelegen war seine optische Vision umzusetzen, als eine Story zu erzählen, die fesselnd und mitreisst.
Der Aufwand hat sich gelohnt. Ich hatte gehört, das eine 30 sekündige Liebessequenz rund 3 Tage Rechnerzeit in Anspruch genommen hat. Kaum vorstellbar in der heutigen Zeit. Es ist ja schon häufiger passiert, das Personen die Filme vorgespielt haben und danach wurde nachanimiert, z.B. der Polarexpreß. Aber so fantastisch und kunstvoll wie hier war das noch nie passiert, das sind filmtechnisch neue Maßstäbe die wir hoffentlich häufiger zu sehen bekommen werden.
Trotz der dünnen Story hat Cameron den Spaghatt geschafft zwischen sinnlichen kunstvollen neuen Welten und Bildern die Action (Verfolgungsjagden durch den Dschungel, durch die Lüfte, Kampfszenen) so zu inszenieren, das noch eine gewisse Restspannung übrig blieb. Was allerdings ein wenig blaß blieb, waren die Schauspieler. Die Übertragung der Charkatere von Dr. Augustine und Jake auf ihre Avatare war toll und originell, doch die Spielkunst als Mensch, war kaum gefordert und so sind das die deutlichen Schwächen in dem Film.
Wer Filme wie Rapa Nui und Wer mit dem Wolf tanzt schätzt wird mit den Mythen und Riten hier in dem Film kein Problem haben. Wer Cameron eher von der Aliens und Terminator Saga oder noch schlimmer von Titanic her kennt, wer sich gewaltig umstellen müssen. Die Story bietet nicht viel zum mitdenken oder verstehen. Allerdings ist die Szenerie extrem futuristisch. Das fängt an von der Gestaltung von Pandorra mit den Dschungelhaften Eigenarten, der giftigen Atmosphäre, über die riesigen (Lebens-)bäume bis hin zu den fliegenden Berge! Dann natürlich die Navis und die vielfältige Flora sowie Tierwelt (Drachen, Flugsaurier, etc.). Dazu noch viele Riten und Mythen, wie sagte der Filmkritiker so schön? Ein Ethnomärchen mit Transformers Action. Na ja so direkt nicht, aber es wird schon viel an Phantasie vorausgesetzt.
Wer sich schon bei Transformers und Independence Day über die Überpräsenz der Army und ihrem Spielgerät ärgert, stößt auch bei diesem Film an seine Grenzen. Natürlich sind die Waffen und Fahr- und Fuhrzeuge futuristisch weiterentwickelt, aber das Ballern, rumkommandieren und das sprichwörtliche über die Leichen gehen wird hier gegen Ende des Films mehr als einmal überdeutlich ausexerziert und für ist für Antimilitärs und Ökos nur schwer zu ertragen.
Dann nochmal ein Wort zu der 3 D Technik, wie gesagt es war mein erster 3 D Film. Ich denke, das Cameron hier auch 3 D Neulingen wie mir die Chance gegeben hat, sich an die Technik zu gewöhnen. Da war bei mir zu Anfang viel zu bestaunen, wie realistisch das mittlerweile wirkt. Viele Szenen, wie zB die Übersezungen der Sprache, oder die einsamen tropfenen Blumensamen oder Leuchtkörper die langsam näher kommen, lassen mein Auge in angenehmer Geschwindigkeit sich an die Technik gewöhnen, wo ich dennoch spätestens bei den Dschungelverfolgungsjagden an meine Grenzen stieß. Dennoch, im Vergleich zu den 2 D Trailern, ist das Erlebnis in 3 D absolut das Element der den Film von einem gut auf sehr gut hievt.
Zur Musik: Was meine Gattin am meisten an dem Film störten waren die vielen kitschigen Ethno-Rythmen die mit der Holzhammermethode den Zuschauer auf die starke Bedeutung der Mythen und Riten hinweisen sollte. Sehr schade das dies so überzeichnet wurde, zumal James Horner einmal mehr einen soliden Score abgeliefert hat.
Regie & Drehbuch & Produktion: James Cameron *16.08.54 Kanada ist seit 1978 im Filmgeschäft. Highlights 1984 Terminator, 1986 Aliens, 1989 Abyss, 1991 Terminator 2, 1994 True Lies und 1997 Titanic (Oscar und Golden Globe). Er war 5x verheiratet u.a. mit der Regisseurin Kathryn Bigelow und der Terminator Hauptdarstellerin Linda Hamilton. Zur Zeit ist er mit Suzy Amis verheiratet die in Titanic mitspielte und ihretwegen verließ er Linda Hamilton. Sein Aufstieg fing 1982 an, als er das Drehbuch zu Terminator schrieb. Später schrieb er auch das Drehbuch für Aliens und Rambo 2.
Musik: James Horner **14.08.53 Kalifornien. Ist seit 1978 im Filmmusikbusiness und hat insgesamt 9x den Oscar (u.a.Titanic), 10x Golden Globe Nominierungen erhalten - je 2x gewonnen. Dazu 7 Grammynominierungen und den 3x gewonnen.
Jake Sully: Sam Worthington *02.08.76 Australien, er ist seit 2000 im Filmgeschäft u.a. 2009 Terminator- Die Erlösung
Neytiri: Zoe Saldana *19.08.76 New Jersey ist seit 2000 im Filmgeschäft, u.a. 2003 Fluch der Karibik und 2009 Star Trek
Dr. Grace Augustine: Sigourney Weaver *08.10.49 die Kinolegende ist seit 1976 im Filmgeschäft, u.a. 1977 Der Stadtneurotiker, 1979 Alien, 1984 Ghostbusters, 1986 Aliens, 1999 Galaxy Quest und 2008 8 Blickwinkel. Sie wurde 5x für den Golden Globe nomniert, den sie auch 2x (Gorillas im Nebel, die Waffen der Frauen) gewann
Colonel Quaritch: Stephen Lang *11.07.52 New York ist seit 1985 im Filmgeschäft, u.a. 1989 Letzte Ausfahrt Brooklyn und 2009 Public Enemies
Trudy: Michelle Rodriguez *12.07.78 Texas ist seit 2000 im Filmgeschäft u.a. 2001 The fast and furious, 2002 SWAT und 2009 Fast&Furios Original Ersatzteile und durch die Lost Fernsehreihe bekannt
Selfridge: Giovanni Ribisi *17.12.74 Los Angeles ist seit 1995 im Filmgeschäft u.a. 1998 Der Soldat James Ryan, 2003 Lost in Translation und 2009 Public Enemies
Norm: Joel Moore *25.09.77 Oregon ist seit 1996 im Filmgeschäft u.a. 2004 Voll auf die Nüsse
Mo'at: CCH Pounder *25.12.52 Guyana ist seit 1985 im Filmgeschäft, u.a. 1985 Die Ehre der Prizzis, 1993 RoboCop3 und 1997 Im Körper des Feindes
Eytukan: Wes Studi *17.12.47 Oklahoma ist seit 1988 im Filmgeschäft, u.a. 1990 Der mit dem Wolf tanzt, 1992 Der letzte Mohikaner und 1993 Geronimo
Tsu'Tey: Laz Alonso
Fazit: ======
Muß man den teuersten Film der Welt sehen, wenn man die Story darauf verdichten kann, das sich ein rollstuhlfahrender Ex-Marine in seinem Avatar in eine Navi verliebt? Ehrlich? Wegen der simplen Handlung -mit der wohlwollenden Botschaft- wohl kaum.
Dennoch ein Cineast muß den Film sehen - und zwar bitte in 3 D! Was hier an opulenten Bildern, viele kleine aber feine Details entwickelt und entworfen wurde, hat man so auf der Leinwand noch nicht gesehen. Das geht viel weiter, als der Herr der Ringe vor Jahren andeutete.
Man muß allerdings somit schon einiges an Fantasyinteresse mitbringen. Wer sich darauf einläßt, erlebt Bilder die lange nachhaltig sich im Gedächtnis festbrennen.
Für die müde vorhersehbare Story müßte ich eigentlichen 1 Stern abziehen. Da die Inszenierung aber deutlich über das normale Maß hinaus geht und dazu noch eine wohlwollende Botschaft mitgegeben wird, vergebe ich gerne 5 von 5 möglichen Sternen und empfehle eindringlich: Nicht auf die DVD warten! Geht ins 3-D Kino und schaut Euch diesen großartigen Film an!
weitere Erfahrungsberichte
Only a world away... Bewertung für Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)von
christebelle
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...Vor einigen Wochen schon fragte mich meine Freundin, ob ich Interesse am Film Avatar hätte. Meine Antwort war: „ja, der soll schon ganz gut gemacht sein. Aber eben auch teuer…“ Da der Film schon seit etwa einem halben Jahr läuft, hatte ich genüg ...
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Pro: Tolle Effekte, gute Actionszenen, gute 3D Effekte, Pandora hat eine tolle Welt Kontra: eine schwache und überraschungsarme Handlung, die auch nicht neu ist
*********Vorwort********** Endlich war es am letzten Wochenende soweit, ich konnte den lang erwarteten Film „Avatar“ von Meisterregisseur James Cameron ansehen. Ich habe sehr lange auf diesen Film gewartet und habe jede Information während der Entstehung ...
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sehr hilfreich
26.12.2009
USB-Schwänze Bewertung für Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)von
Riesenkeks
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Ab und zu muss ich einfach mal raus und irgendwas mit einer gewissen Person unternehmen. Da wir schon längere Zeit nicht mehr im Kino waren, sind wir mal wieder nach Alsdorf zum Kinopark gefahren und hatten die Auswahl zwischen tausenden von Animations- u ...
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Eigentlich saß ich damals im Kino, um einen typischen „Männerfilm“ zu sehen, den Endzeit-Actionthriller 2012. Männerfilme – das sind Filme, die mit technischen Raffinessen und Action nur so um sich werfen, nebenher läuft auch noch eine vergleichsweise unw ...
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sehr hilfreich
02.01.2010
Pandoras Box?! Bewertung für Avatar - Aufbruch nach Pandora (2009)von
sandwarrior
Pro: super Effekte, Schauspieler auf Höchstniveau, bester Film des Jahres Kontra: nix
AVATAR Mein Töchterchen ist 12 Jahre geworden und freute sich wie Schnitzel endlich in jene Filme zu können die durch eine entsprechende Altersfreigabe geschützt waren. Und auf diesen Film war sie seit etlichen Trailern im Internet und im Kino mehr als g ...
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Pro: tolle Handlung, super Effekte und toller Soundtrack, tolle Verfilmung mit klasse Schauspielern Kontra: Parallelen zu vielen Fantasieabenteuern und auch Indianerfilmen (Der mit dem Wolf tanzt)
...´vi. Schließlich kommt es zur militärischen Eskalation. Jake schafft es einen mächtigen Drachen zu bändigen und beschwört somit einen alten Mythos. Alle Na´vi-Völker sind nun miteinander verbunden. Die Menschen werden besiegt und müssen den Planeten verlassen. Jake Sally jedoch verlässt seinen menschlichen Körper mit Hilfe von Magie komplett und wird ein echter Na´vi.
Allgemeine Daten:
Deutscher Titel: Avatar ? Aufbruch nach Pandora
Originaltitel Avatar
Produktionsland: USA
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsjahr: 2009
Länge Kinofassung: 161 Minuten
Special Edition:171 Minuten
Extended Collector's Cut: 178 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: James Cameron
Drehbuch: James Cameron
Produktion: James Campern, Jon Landau
Musik: James Horner
Kamera: Mauro Fiore
Schnitt: John Refoua, Stephen E. Rivkin, James Cameron
Darsteller...
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Pro: Klasse Handlung, Super Effekte, Tolle Actionszenen Kontra: es gibt einfach keinen Kontra bei diesen Film
..., weil sich auf Pandora nicht nur ein dichter Dschungel mit vielen unbekannten Lebewesen befindet, sondern auch, weil er die Heimat einer intelligenten, humanoiden Spezies namens Na?vi ist, die dort im Einklang mit der Natur lebt.
- Deutscher Titel: Avatar ? Aufbruch nach Pandora
- Originaltitel: Avatar
- Produktionsland: USA
- Erscheinungsjahr: 2009
- Länge: 161 Minuten
- Originalsprache: Englisch
- Regie: James Cameron
- Drehbuch: James Cameron
- Produktion: James Cameron und Jon Landau
- Musik: James Horner
- Kamera: Mauro Fiore
- Schnitt: John Refoua und Stephen E. Rivkin und James Cameron
Nach meiner Meinung ist der Film ohne wenn und aber aufjedenfall zu empfehlen!
Gute Handlung und Geschichte und tolle...
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hilfreich 01.01.1970
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