... So bekam ich die Avid Juicy 3 geschenkt, da sie bei ihm nur nutzlos in der Garage rumflog.
Das einzige, was zu tun war, waren neue Bremsbeläge zu kaufen und Bremsflüssigkeit musste auch noch hinein.
Also ging ich zum Fahrrad-Shop meines Vertrauens, ließ ein Pack Bremsbeläge für 17€ bestellen, ... Bericht lesen
eine faszinierende Bremsleistung. Die Bremskraft kann sehr präzise dosiert und kontrolliert werden. Das Design ergänzt die gesamte Optik des Fahrrades. Kurz um - die Juicy 3 Scheibenbremse ist ein neues Produkt für den XC- und All Mountain-Bereich!Produktname:Avid Bremse Juicy 3Modelljahr:2011Hersteller:AvidLieferumfang:1 x Avid Juicy 3 Scheibenbremse 2011Einsatzbereich: XC/AMMerkmale:- System: hydraulisch, 2 Kolben, offen- Material Hebel: Aluminium- Material Griff/Sattel: Aluminium- Scheibe: G2 CleanSweep- Beläge: organisch- Griffweiteneinstellung: jaGewicht: 404g (vorne, Post Mount, 160mm)Sonstiges:- Integrierter Ausgleichsbehälter- 2teiliger Bremssattel- Zweidimensionale Bremssattelpositionierung- DOT 4 Technologie:- Power Reserve Geometry , - TRI-Align Krompasser Positioning System - DOT 4, - Griffweiteneinstellung Erläuterung zu Power Reserve Geometry: Im Grunde verstärkt ein Bremshebel lediglich sterven von deiner Hand erzeugte Kraft (genau wie bei einem Nussknacker). Die Power Reserve Geometry von Avid bietet eine Möglichkeit, eine große Hebelwirkung mit Komfort für hohem deine Hände zu kombinieren. Diese Philosophie unterscheidet sich grundlegend von der anderer Hersteller von Bremsen. Aufgrund der Plaats des Drehpunkts und der physikalischen Gesetze neigen deine Finger bei Anderen Bremshebeln Dazu, beim Ziehen von den Enden der Hebel zu rutschen. Avid-Bremsen sind Anders. Bei unseren Bremsgriffen liegt der Drehpunkt des Griffs Naher ben Lenker - Naher ALS bei jeder Anderen Bremse auf dem Markt. Dus geht sterven daraus resultierende Hebelbewegung nicht dus sehr nach innen und es ein entsteht Bogen, der der Bewegung natürlichen deiner Finger eher entspricht. Dus wird auf mehr Kraft sterven Bremse übertragen. Und das ist Tolle Daran: Jeder Avid-Hebel bietet diese Funktion.Erläuterung zu Griffweiteneinstellung: Wenn du mit nur einem Finger deine Fahrt kontrollieren kannst, ist es äußerst WICHTIG, sterven Bremsgriffe Exakt an die einzigartige Vorm deiner Hände anzupassen. Genau deswegen bieten Alle unsere Bremshebel eine Griffweiteneinstellung.Erläuterung zu Tri-Align Caliper Positioning System : Eine weitere originelle Avid-Technologie, sterven dein Leben erleichtert - NOCH nie Liess sich eine Bremse einfacher montieren und einstellen. Mit dem Tri-Align Caliper Positioning System von Avid ist die Zentrierung des Bremssattels an der Scheibe buchstäblich in nur wenigen Sekunden möglich. Einfach sterven CPS -Schrauben ein wenig lockern, den Bremshebel drucken und die Schrauben wieder festziehen. Perfekte Ausrichtung des Bremssattels im Handumdrehen.
Avid zu einem wahren Klassiker unter den Bremsen: der herrlich einfachen Juicy 3. Optimiere die Kraftbertragung mit Power Reserve Geometry und stelle dein Rad mit dem 3D-Ausrichtungssystem optimal ein. Art-Nr : 160549 Update : 2012-02-13-21.13.05.184000
bremsbelaege optimale mischung aus diversen materialien verbunden mit harz ergeben eine hervorragende bremsleistung bei geringer handkraft am bremshebel gute bremsleistung bei trockenem und bei nassen wetterverhaeltnissen geringer verschleiss federn und klammern sind bei den swissstop bremsbelaegen immer mit dabei der preis gilt fuer eine bremse also 2 belaege details anzeigen view details ihr vorteile bei einem kauf
Zusammenarbeit mit einem renomieren Bremsbelaghesteller ist optimale Haltbarkeit und Top Bremsverzögerungen garantiert.Material: OrganischEigenschaften: Reibmittel der Organic Kategorie bestehen aus Fasern, die aus Glas, Gummi, Karbon bzw. Kevlar® und Twaron® gewonnen werden können. Ferner bestehen sie aus Füllstoffen und Temperaturresistenten Kunst- bzw. Naturharzen. Diese Beläge gelten als weicher, leiser, sie stehen aber auch im Ruf eines schnelleren Verschleißes und der Entwicklung von mehr Bremsstaub. Dazu entwickeln sie, vor allem nach einer erhöhten Temperaturbeaufschlagung, ein schlechteres Reibwertverhalten.Merkmale: getestet durch Velotech+ Weicher+ Leiser (kaum störende Quietsch-Geräusche)+ Schlechte Heißbremseigenschaften --> Bremskraft baut sich langsamer auf= Speziell für den Hobby-/Einstiegsbereich sinnvoll- Schnellerer Verschleiß als bei gesinterten Belägen
Zusammenarbeit mit einem renomieren Bremsbelaghesteller ist optimale Haltbarkeit und Top Bremsverzögerungen garantiert.Material: GesintertEigenschaften: Diese Beläge haben den Ruf längerer Haltbarkeit und eines guten Heißbremsverhaltens, aber auch eines hohen Verschleißes der Bremsscheibe und der Anfälligkeit für Quietschen. Einsatz im Downhill bzw. Freeridebereich.Merkmale: getestet durch Velotech+ Gute Heißbremseigenschaften --> Bremskraft baut sich schnell auf= Speziell für den Freeride-/Downhilleinsatz+ Greift schnell und stark+ leistungsstark- Anfällig für Quietschen
performance with minimum effort at the brake lever. Swissstop disc pads offer excellent performance in wet and dry conditions and are extremely durable. High quality springs are supplied with every set of Swissstop disc brake pads Supplied as pairs (for one wheel)
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
(+) Extrem cooles Design, sehr durchdachte Kosntruktion, die an fast jede Kopfform anpassbar ist, Gläser mit Kontrastanhebung und für alle Lichtverhältnisse (-) Teuer, die Beschichtung der Wechselgläser hält nicht sehr lange
Erfahrungsbericht von M-Drummer über Avid Juicy 3 07.07.2009
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Häufigkeit der Nutzung
Regelmäßig
Pro:
Wartungsarm, leicht zu entlüften, sehr gute Bremskraft, Bremshebel einstellbar
Kontra:
Druckpunkt kommt spät, ist aber reine Gewöhnungssache
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Biker,
Da ich diese Bremse seit einigen Tagen fahre, möchte ich mal meine Meinung dazu äußern.
Einleitung:
Meine letzte Bremse, eine Magura Julie, gab nach einem ungünstigen Sturz leider ihren Geist auf, da die Bremsscheibe komplett verbogen wurde und darausfolgend die Bremsbeläge rausgerissen wurden, als sich noch das Rad drehte. Zwar könnte man sie nach einer mehr oder weniger kleinen Investition leicht wieder in Betrieb nehmen, aber netterweise bekam ich von einem Biker-Kollegen sofort Ersatz, sodass ich mir die Mühe für die alte Julie gar nicht machen brauchte. So bekam ich die Avid Juicy 3 geschenkt, da sie bei ihm nur nutzlos in der Garage rumflog. Das einzige, was zu tun war, waren neue Bremsbeläge zu kaufen und Bremsflüssigkeit musste auch noch hinein. Also ging ich zum Fahrrad-Shop meines Vertrauens, ließ ein Pack Bremsbeläge für 17€ bestellen, besorgte mir von meinem Bruder noch DOT4 (Bremsflüssigkeit), und ab gings.
Die Funktionsweise und ihre Geheimnisse:
So wären wir erst einmal beim Thema Entlüften, was ich bei dieser Bremse schon mal sehr lobenswert finde. Es werden im Internet für sämtliche hydraulischen Bremsen extra Entlüftungs-Kits für viel Geld angeboten, was ich persönlich schwachsinnig finde, da das Entlüften bei dieser Bremse (aber auch bei allen Magura-Bremsen) keinerlei Probleme bereitet, solange man keine zwei linken Hände hat. Das Geld kann man sich also sparen und sich ein Eis kaufen, das Entlüften dauert nur wenige Minuten und gefährlich ist es auch nicht.
Vorne, an der Amatur, befindet sich ein Ausgleichsbehälter. Dieser ist mit einem abgedichteten Plastikdeckel verschlossen. Innendrin sieht man nur einen Hohlraum mit einem winzigen Loch, wo wir die Bremsflüssigkeit hineinpumpen müssen. Der Hohlraum dient als Luftpolster und ist sehr wichtig, da ohne ihn die Bremsbeläge ungewollt zupacken würden. Beim Fahren erhitzt sich die Bremsflüssigkeit und dehnt sich aus. Da sie dank dem Luftpolster oben ein wenig Spielraum besitzt, wirkt sich die Ausdehnung nicht auf die Bremsbeläge aus. Ohne diesen Luftpolster würden wir also nach kurzem Einsatz mit blockierten Rädern fahren. Der Bremsleitung entlang zur Bremszange finden eine weitere Öffnung. Diese ist mit einer kleinen Schraube (bei mir ist es Torx) verschlossen. Ist diese Schraube aufgedreht, ist das System geöffnet. Dies ist zum Entlüften notwendig, da so auch die Luft herausgepumpt wird.
Das Entlüften:
Nun geht es zum eigentlichen Entlüften. Das Prinzip ist recht einfach und verständlich: Man füllt vorne die Bremsflüssigkeit rein, welche durch Betätigen des Bremshebels durch die Leitung gepumpt wird, und gelangt zur Bremszange, was logischer Weise nur mit geöffneter Schraube an der Bremszange funktioniert, da man sonst einen geschlossenen Raum hat und lediglich Luft zusammendrückt. Achtet aber auch darauf, dass ihr den Bremshebel gerade haltet, es sei denn, ihr seid verschwenderisch. Auch hinten ist von einer zu starken Neigung nach Rechts abzuraten, da die Bremsflüssigkeit am besten auch nicht auf die Scheibe gelangt. Ich halte daher ein Tuch ganz fest unter die Öffnung, damit die Bremsflüssigkeit sofort aufgehalten wird. Ist also keine Bremsflüssigkeit in der Bremse, so muss zunächst die Schraube an der Bremszange aufgedreht werden, und solange Bremsflüssigkeit hineingepumpt werden, bis diese hinten aus der Öffnung läuft. Habt ihr allerdings vorher schon genug Bremsflüssigkeit intus, und wollt nur so mal entlüften, könnt ihr den letzten Satz ignorieren und direkt hier weitermachen: Nun kann man die Schraube erst einmal schließen, im Grunde hat die Bremse nun genug Bremsflüssigkeit in sich drin, um Bremsen zu können. Allerdings kommt jetzt noch die Feinabstimmung. Denn ein klein wenig Luft ist normaler Weise noch immer irgendwo drin, was manche als „schwammigen Druckpunkt“ kennen, und diesen Rest kriegt man wie folgt raus: Man pumpt bei geschlossener Schraube (die da hinten, an der Bremszange) so lange am Bremshebel, bis der richtige Druckpunkt erreicht ist. (Anmerkung: Der Pegel der Flüssigkeit darf unter keinen Umständen bis zum Loch gelangen, da man logischer Weise sonst nur wieder Luft in die Leitung pumpt. Daher gegebenenfalls immer ein paar Tropfen nachkippen, während man pumpt – ansonsten dauert das ganze eben länger.) Damit erreicht man, dass die Restluft ganz nach hinten zum Ende gepumpt wird. Nun zieht man den Bremshebel fest an, und hält ihn gezogen. Während er angezogen ist, wird hinten die Schraube gelöst, woraufhin wieder ein wenig Flüssigkeit entweicht. Dabei wird man merken, dass der Hebel nun von alleine locker lässt und sich bis zum Lenker durchziehen lässt. Hebel trotzdem weiter so halten, und die Schraube hinten wieder schließen. Nun kann man den Hebel loslassen, und man wird sehen, dass dadurch wieder ein wenig Flüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter oben in die Leitung gezogen wird (an dieser Stelle noch einmal meine Anmerkung weiter oben beachten). Diesen letzten Vorgang zur Sicherheit noch einmal wiederholen, aber dann dürfte auch endgültig jedes Luftteilchen aus der Bremse verschwunden sein. Es klingt viel, ist aber im Prinzip sehr leicht, wenn man das System einmal verstanden hat. (Einen Tipp habe ich aber noch, falls doch mal etwas Bremsflüssigkeit auf die Scheibe/die Beläge gelangt. Dies ist KEIN Grund sich neue Beläge zu kaufen. Die Scheibe kann man ganz leicht mit Bremsenreiniger reinigen, und die Beläge kann man auf eine Herdplatte legen und erhitzen. Irgendwann fängt es an zu dampfen und die Flüssigkeit verschwindet vollständig, sodass die Beläge wieder voll einsatzfähig sind. Nur nicht die Pfoten verbrennen.)
Dieses Entlüftungs-System ist idiotensicher und deshalb ein Pluspunkt für dieses Produkt.
Die Montage:
Nun werde ich zur Montage übergehen. Sie lässt sich ganz normal anbauen wie jede andere Scheibenbremse. Da ich jedoch nur Magura gewöhnt war, gab es bei den Bremsbelägen einen Unterschied. Die Beläge hängen nicht an einem Draht, sondern werden einfach mithilfe von Klammern eingeklemmt. Dieses Prinzip hat man aber sehr schnell durchschaut und man muss die Beläge nur in der richtigen Position hineindrücken bis es klickt. Das Gute an den Bremshebeln der Avid Juicy ist, dass diese für keine Seite bestimmt sind. So ist es völlig gleich, ob man den Hebel Links oder Rechts anbringt (vergleichbar mit Hayes HFX9). Bei Magura war dies leider nie der Fall. Falls man also mal eine neue Amatur benötigt, konnte man nicht einfach seine Vorderbremse nehmen, sondern musste wieder nur unnötig Geld ausgeben. Mit dem Preis der Beläge bin ich auch ganz zufrieden. Ich bekam von meinem Fahrrad-Laden die originalen Beläge von Avid für 17€, allerdings gibt es auch alternativen von anderen Herstellern, wie beispielsweise Kool-Stop. Die Preise reichen von 8€ bis <20€, was mit der Beschichtung und Herstellung zusammenhängt (organisch, semi-metallisch etc.). So wie man bei Magura nur Mineral-Öl verwenden darf, darf man bei Avid Juicy als Bremsflüssigkeit nur DOT 4 oder DOT 5.1 verwenden. Alles andere würde die Dichtungen angreifen (was auch viele nicht wissen: Mineral-Öl ist keine Bremsflüssigkeit, auch wenn beides Flüssigkeiten zum Bremsen sind. Mineral-Öl = Hydraulik-Öl und DOT = Bremsflüssigkeit). Ich verwende DOT4, allerdings nicht original von Avid, sondern vom Motorrad- und Auto-Zubehör-Hersteller Polo. Das funktioniert genauso und die Kompatibilität ist erfreulich, da man auch hier nicht wieder extra einkaufen gehen muss.
Qualität und Leistung:
Nun aber endlich zum wichtigen Teil. Wie verhält die Bremse sich und wie ist ihre Bremskraft? Vorerst möchte ich etwas anmerken. In vielen Testberichten von Scheibenbremsen lese ich immer wieder Sätze in etwa wie: „Die Bremskraft ist in Ordnung, aber sobald ich einen Berg runterfahre setzt sie aus und fängt an zu quitschen. Nicht zu empfehlen.“ Anscheinend ist vielen Bikern nicht klar, um was für Bremsen es sich bei ihren eigenen handelt. Ich habe dies allen Ernstes in einem Testbericht über die Magura Julie, aber auch Magura Louise, gelesen. Und Beides sind keine Hochleistungs-Bremsen für Extreme-Downhill, sondern für leichtere Einsatzbereiche. Und plötzlich wundern sich alle, warum die Bremse nicht mehr blockiert. Wer also Downhill fährt, benötigt natürlich größere Scheiben und muss dementsprechend für noch mehr Leistung und Qualität mehr Geld ausgeben. Für Downhill und dergleichen sind Bremsen dieser Art und Preisklasse nicht geeignet, was man sich aber auch vorher denken kann. Ich fahre ausschließlich Dirt und manchmal Street, und für diesen Bereich ist die Bremskraft einfach enorm. Man hat vor dem Druckpunkt etwas mehr Spiel als man vielleicht von anderen Bremsen gewohnt ist, aber wenn der Druckpunkt da ist, ist er stark. Am Anfang war ich etwas skeptisch, aber mittlerweile finde ich dies sogar ziemlich gut, da man so ganz gut dosieren kann. Der Druckpunkt wandert auch nicht, so wie es bei meiner alten Julie der Fall war. Außerdem ist es eine wirklich sehr gute Option, dass man den Bremshebel per Inbus-Schraube verstellen kann. So kann man den Hebel vom Lenker entfernen, oder ihn heranziehen, falls man zu kurze Flossen hat. Der Druckpunkt wird dadurch natürlich nicht negativ beeinflusst, dieser geht nämlich Proportional mit dem Hebel mit. Anderenfalls würde diese Option ja gar keinen Sinn machen. Die gesamte Bremsanlage besteht aus Metall, was auf jeden Fall für gute Qualität sorgt. Meine alte Julie bestand größtenteils aus irgendeiner Kunststoff-Legierung (vielleicht, um Gewicht zu sparen), woraufhin die Gewinde nach wenigen Malen schon rausgedreht waren. Dieses Problem gehört nun auch der Vergangenheit an.
Der Verschleiß der Beläge ist laut Angaben im Internet nicht sehr hoch, das ist er aber bei hydraulischen Scheibenbremsen eigentlich nie. Im Normalfall kann man Beläge ein ganzes Jahr fahren, was also kein Grund zur Aufregung ist. Der Verschleiß schwankt aber von Hersteller zu Hersteller, weshalb die Angabe bei den Produktdetails nicht eindeutig ist.
Fazit:
Meiner Meinung und bisherigen Erfahrung nach für die üblichen Einsätze außerhalb vom extremen Downhill eine Spitzen-Bremse, die in keinster Weise zu knapp kommt. Für den normalen Bereich von Dirt zu Street, aber natürlich auch für die ganz gemütlichen Waldfahrer, und sicherlich auch für Freerider, die ein bisschen schneller fahren und ein wenig droppen, eine enorme Bremskraft und auf jeden Fall empfehlenswert. Ehrlich gesagt habe ich keine Nachteile entdeckt, dass mit dem Druckpunkt ist wie gesagt nichts als Gewöhnungssache.
.... Komplett mit allem hat es meine 160mm Vorderradbremse auf knapp über 510g geschafft. Ok, hier merkt man dann natürlich den Preis, eine Formula R1 wiegt komplett nur unwesentlich mehr?
Es gibt aus der selben Serie noch eine Auriga Pro, die insgesamt etwas leichter ist und eine Griffweitenverstellung bietet, was die Comp-Version nicht hat.
Erfahrungen
Die Bremse macht durchweg einen guten Eindrcuk, ist gut verarbeitet und liegt soweit gut in der Hand. Der Bremsgriff ist auffallend groß und ragt nach der Montage auch weit nach innen, da hier der recht große Ausgleichsbehälter sitzt. Der Griff ist sogar noch ein Stück breiter, als die Griffe der alten Juicy 5 und 7 Serie von Avid. Der Bremshebel selbst ist ebenfalls recht lang und wohl eher auf 3 Finger ausgelegt. Das Ganze ist optisch nicht ganz so schick und schon gar nicht sportlich...
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Pro: Geht ab wie eine Rakete, gutes Preis/Leistungsverhältniss, gute Austattung Kontra: Lack empfindlich, Kette sehr unruhig
...coat, derailleur hanger, reflectors, owners manual
Geändert habe ich bisher nur die Pedale. Ich verwende die Holzfeller von Truvativ.
Wie ihr sicherlich merkt ist die Austattung des UK Bikes anders als das aus Deutschland. Hauptsächlich liegen hier die Unterschiede in der Bremse (Avid Juicy 3 SL), Felgen (DT Swiss), Kurbelsatz. Ich finde das nicht dramatisch und habe diesbezüglich nichts zu meckern.
2.1) Kurz paar Infos über mich
Ich möchte euch ein wenig über mein Fahrverhalten informieren, denn letztendlich zeigt das wie das Fahrrad genutzt wird.
Ich wohne am Rand des Rheinebene und habe lokal Ausflugsmöglichkeiten in den Schwarzwald und nach Rheinland-Pfalz. Ich bin oft auf Singletrails unterwegs und fahre auch mal gerne Bergauf.
Allerdings fahre ich nicht brachial wie so mancher Downhiller den Berg hinab. Dazu fehlt mir...
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Pro: Steife Federgabel, steifer stabiler Rahmen, <12kg Gewicht, insgesamt gute Ausstattung, Design Kontra: keine Zwischengrößen
..., wenn noch Fachbegriffe auftauchen versuche ich sie sofort zu erklären.
Zunächst eine kleine Vorgeschichte
Vor etwa 4 Monaten habe ich mir ein Specialized Rockhopper Disc in rot von 2008 für 750? bei meinem Specihändler (es gibt meist nur einen für jede Stadt) gekauft, mit immerhin 150? Ersparnis im Vergleich zum Vorjahr. Es ist ein typisches Einsteigerbike was der durchschnittlichen Ausstattung, mit einer Rock Shox Tora 302 SL (Federgabel), Alex Rims (Felgen) und einer Avid Juicy 3 SL (Scheibenbremse), geschuldet ist. Nach nur drei Monaten wurde es mir allerdings geklaut. Ich hatte es mit einem dickeren ABUS Kettenschloss an einem Doppelstangen Sicherheitszaun (so ziemlich der üblichste Zaun für alles mögliche, meist in hässlichem grau, manchmal auch grün lackiert) befestigt. Das hielt die Diebe nicht ab. Während des Championsleague...
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