Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Sehr, sehr spannend, faszinierend, fesselnd, unterhaltend, Kult |
| Kontra: |
nach und nach zu viele Wiederholungen |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Der "Ayla Zyklus", der meines Wissens so nicht heisst, aber nennen wir ihn einfach so, besteht aus derzeit 5 Büchern mit einer Gesammtseitenzahl von etwa 3940 Seiten. Wie diese auf die einzelnen Bände verteilt sind, siehe (1). Die Seitenzahl mag etwas variieren, je nachdem, welchen Verlag man berücksichtigt, die Taschenbücher werden auch allesamt vom Bertelsmann "Der Club" vertrieben mit einer eigenen Auflage. Letztere sind dann zwischen 1 und 2 Euro günstiger als jene vom Heyne Verlag, bei Heyne kostet eines dieser Taschenbücher im Schnitt etwa 9 Euro. Äusserlich sind sie allerdings so gut wie gar nicht zu unterscheiden.
Um diese Rezension nicht quantitativ ausufern zu lassen beschränke ich mich auf das Wesentliche, gehe auf die einzelnen Bücher nur kurz ein um letztendlich dann vorallem das Werk als Ganzes zu beleuchten.
Band 1
Ayla und der Clan des Bären
Der Beginn einer Geschichte, welche zeitlich vor 30000 Jahren (2) angesiedelt ist.
Eine Gruppe Neandertaler, auf der Suche nach einer neuen Höhle, findet auf ihrer Reise, kurz nachdem ein Erdbeben ihre Welt erschütterte, ein kleines Mädchen, ein Menschenkind (3). Die Gruppe des Mädchens wurde offensichtlich beim Erdbeben getötet. Der Clan, so nennen sich die Höhlenbewohner selber, nimmt das Mädchen auf, wenn auch mit gemischten Gefühlen, da ihnen diese Wesen (Menschen) fremd sind und auch ganz anders aussehen. Einige der Clanmitglieder befürchten, es könne die Geister erzürnen und ein schlimmes Omen sein für den Clan, das Mädchen mitzunehmen. Doch die Medizinfrau des Clans setzt sich durch und pflegt das Kind gesund, welches nicht nur halb verhungert ist, sondern auch eine Begegnung mit einem Höhlenlöwen hatte und von diesem verletzt wurde.
Die Neandertaler können nicht sprechen, verständigen sich durch Zeichensprache, Körperhaltung und Mimik. Ganz anders das Kind, welches sprechen kann, lachen und weinen. Es wird Ayla genannt.
Ayla verliert im Clan ihre Laut-Sprache, nimmt die Zeichensprache der Neandertaler an und wächst unter der Fuchtel der Medizinfrau heran. Einige Clanmitglieder mögen sie nicht, weil sie anders ist (sie nennen Menschen die "Anderen"), alle finden sie hässlich, weil sie ganz anders aussieht, sie hat längere Beine, keine Wülste über den Augen, einen eher runden Kopf im Gegensatz zu den Neandertalern, sie kann weinen, was der Clan nicht kann. Und die Neandertaler verfügen über ein kollektives Wissen welches genetisch verankert ist, was es ihnen ermöglicht, Dinge sehr schnell zu beherrschen und zu erkennen, sie müssen das was sie für ihr Überleben brauchen nicht von Grund auf lernen, sondern das Wissen muss nur angestossen werden. Ayla hingegen besitzt zwar die Fähigkeit, neue Dinge zu lernen, zusammenhängender zu denken, aber sie muss sich alles mühsam erarbeiten, auswendig lernen.
Die Medizinfrau lehrt Ayla die Kräuter und Heilmittel und Ayla erweist sich als überaus gelehrige Schülerin.
Aber im Clan gibt es den Sohn des Anführers, der Ayla nicht ausstehen kann, und als Ayla etwas grösser ist, vergewaltigt er sie mehrfach (was beim Verständnis der Neandertaler nichts aussergewöhnliches ist, ein Männchen nimmt sich ein Weibchen einfach) und Ayla wird schwanger und gebirt einen Mischling, einen Sohn. Dieser wird vom Clan als Missgeburt empfunden und Ayla hätte ihn eigentlich töten sollen. Sie tat es nicht und einmal mehr zieht sie sich den Zorn des zukünftigen Anführers zu. Und als dieser dann auch den Platz seines Vaters übernimmt, hat Ayla, mittlerweile ein Teenager, keine Möglichkeit mehr zu bleiben, der Anführer lässt Ayla verfluchen und sie muss gehen, ohne ihren Sohn. Ayla wird vom Clan für tot erklärt, und in der Regel war es so, dass jene, über welche der Todesfluch verhängt wurde, daran glaubten und einfach starben. Auch ist das Überleben ausserhalb der Gruppe für einen Einzlenen wohl fast unmöglich.
Band 2
Ayla und das Tal der Pferde
Ayla hat überlebt. Sie kann jagen, sie kennt Kräuter und Wurzeln und sie kann sich auch geistig gegen den Todesfluch wehren, weil sie in der Lage ist, die Möglichkeit einzuräumen, dass er bei ihr nicht funktioniert hat. Das liest sich banal, aber wenn ein Mensch keinen Zugriff hat auf Informationen ausser jene der Kindheit und darüber hinaus auf den eigenen Verstand und Instinkt angewiesen ist, stellt sich das in Frage stellen von Erlerntem sicher sehr schwierig dar und es gehört bestimmt auch eine Portion von Kampfgeist und Starrsinn dazu.
Ayla findet eine Höhle und beginnt Tiere wie Pferde und Antilopen in Fallgruben zu fangen. Als sie eines Tages eine Stute erlegt, bemerkt sie, dass diese ein Fohlen hatte, welches noch nicht für sich selber sorgen kann. Ayla beschliesst, sich um das Fohlen zu kümmern, was für sie, eine Clan-Angehörige (als diese sieht sie sich selber), gegen jegliche Regel ist, man zieht keine Tiere auf, man jagt und isst sie oder tötet sie, um sich zu schützen, aber man lebt nicht zusammen mit ihnen.
So beginnt die Geschichte zwischen Ayla und ihrem Pferd, eine sehr innige Beziehung und es hilft Ayla auch, gegen die Einsamkeit zu kämpfen, denn sie ist immer noch ganz alleine.
Jondolar, ein Mann von den "Anderen" begibt sich mit seinem Bruder auf eine lange, gefährliche Reise, an dessen Ende er, schwer verletzt durch einen Höhlenlöwen, von Ayla gefunden und gesund gepflegt wird. Es dauert lange, bis Ayla fähig ist, ihre Lautsprache wieder zu benutzen, unter der Anleitung von Jondolar macht sie enorme Fortschritte und sie verliebt sich in den ersten Menschen, der ihr je begegnet ist.
Band 3
Ayla und die Mammutjäger
Ayla und Jondolar verlassen Aylas Höhle und begeben sich auf die Reise, zusammen mit Winnie, Aylas Pferd und Renner, dem Fohlen Winnies.
Sie begegnen den Mammutjägern, einem Stamm, welche sich auf die Jagd von Mammuts spezialisiert hat. Natürlich stehen aber auch andere Tiere auf dem Speiseplan.
Ayla und Jondolar werden herzlich aufgenommen, samt ihrer Pferde, was für die Mammutjäger auch ein seltsames Erlebnis ist, denn auch sie kennen keine Domestizierung von Tieren.
In diesem Buch passieren im Wesentlichen zwei Dinge, Jondolar ist sehr eifersüchtig und zieht sich von Ayla zurück, weil er glaubt, sie habe kein Interesse mehr an ihm, Ayla versteht sein Verhalten nicht und gibt dem Werben einer der Mammutjäger nach und verlobt sich mit jenem.
Ausserdem findet Ayla ein Wolfsjunge, dessen Mutter sie getötet hatte, und nimmt dieses mit ins Lager und zieht es genauso wie ihre Pferde auf. Wolf, so nennt sie ihn, wird ein treuer Gefährte und rettet ihr und auch anderen das eine oder andere mal das Leben.
Am Ende finden Ayla und Jondolar wieder zusammen und verlassen die Mammutjäger, um zu Jondolars Stamm zurückzukehren.
Band 4
Ayla und das Tal der Großen Mutter
Ayla und Jondolar haben sich auf eine lange und beschwerliche Reise begeben mit ihren zwei Pferden und Wolf, und zwar quer durch das heutige Osteuropa.
Sie begegnen anderen Stämmen, müssen gefährliche Situationen meistern und geraten auch schon mal in Lebensgefahr. Für Ayla sind die Begegnungen mit anderen Menschen immer noch aufwühlend und spannend, sie tauscht Erfahrungen aus betreffend der Jagd und der Zubereitung von Speisen sowie der Erstellung von Kleidungsstücken aus Fellen und Leder. Jeder Stamm hat seine Besonderheiten in punkto Lebensweise, allen gemeinsam ist der Glaube an Geister, welche ähnlich wie bei uns bekannten Naturvölkern meist in dem begründet, was die Menschen umgibt, der Fluss, die Erde, die Planzen, die Tiere. "Die grosse Mutter" ist der grosse Fluss, der die Welt der Menschen durchquert (ein tatsächlicher Fluss, an dem die Menschen leben), sie symbolisiert das, was wir von den Indianern als "Manitu" kennen.
Am Ende erreichen Ayla und Jondolar Jondolar's Stamm, wo über seine Rückkehr natürlich grosse Freude herrscht. Für Ayla ist ersteinmal alles verwirrend und fremd.
Band 5
Ayla und der Stein des Feuers
Ayla wird von der Familie Jondolar's herzlich aufgenommen, allerdings gibt es in dem Stamm (der etwa 200 Mitglieder zählen mag, für Ayla furchtbar viele Leute auf einem Fleck) auch Mitglieder, die über Aylas Ankunft wenig erfreut sind, sei es, weil eine Frau sich Hoffnungen machte, Jondolars Gefährtin zu werden, sei es weil Stammesanghörige sich zurückgesetzt fühlen in der Stammeshirarchie.
Ayla ist auf ihrer Reise schwanger geworden und nachdem sie und Jondolar geheiratet hatten bekommt Ayla ihr Baby, ein Mädchen.
Was Ayla beim Stamm ihres Gefährten alles sonst noch erlebt, sei hier nicht verraten, und mag man den Gerüchten Glauben schenken, war dies nicht der letzte Band in dem Ayla-Zyklus, ein sechster soll bereits in Arbeit sein.
Aylas Geschichte und das Lesen
Ich hatte erst einmal den 1. Band gekauft, da ich bis dato mich für derartige Geschichten nicht erwärmen konnte.
Und Anfangs irritierte mich auch all das, was im 1. Band beschrieben wird, so als wäre es tatsächlich passiert. So als hätte es diese Menschen wirklich gegeben und so als hätten sie sich so und nicht anders verhalten. Aber diese anfängliche Irritation wich dann bald ungebremster Begeisterung und ich konnte es kaum erwarten, den nächsten Band und den nächsten und so weiter zu lesen. Trotzdem kaufte ich immer nur einen Band, las ihn, bevor ich mir den folgenden besorgte, denn zu oft kommt es vor, dass nachfolgende Bücher immer schlechter werden und irgendwann mag man dann nicht mehr weiter lesen.
Mich faszinierte die Frau Ayla, die Art wie sie sich immer wieder durchsetze, die Art, wie sie kämpfte, wie sie mit anderen Menschen umging, ihre tiefe Beziehung zu ihren Pferden (was mich veranlasste, mich auch mit Nachbars Pferden, die hier auf den Weiden herumstehen, zu beschäftigen, obwohl ich bis zu diesem Sommer 2003 nichts mit Pferden anfangen konnte, ja sogar Angst hatte vor ihnen, weil sie so gross sind. Nun besuche ich sie regelmässig und rede mit ihnen).
Die Geschichte Aylas ist sehr detailliert und plastisch geschrieben, als Leserin hatte ich nach den ersten 200 Seiten keine Probleme mehr, mich mit der Figur Ayla zu identifizieren, vorallem weil sie zu einer Frau wurde, die unverrückbar im Leben steht, die unheimlich ehrlich ist (Ayla ist unfähig zu lügen weil ihre ursprünglichen Clanmitglieder dies gar nicht können) und somit ein beeindruckendes Mass an Authenzität ausstrahlt. Eine sehr starke Persönlichkeit, die Auel hier herausgearbeitet hat.
Das entschädigt dann für Wiederholungen, die Auel "passieren" je weiter man sich in der Geschichte vorarbeitet, ist die Detailgetreue im ersten Band noch sehr hilfreich, um sich in diese Welt hineinzudenken, wiederholt die Autorin in den folgenden Bänden immer wieder Erklärungen, wieso Ayla sich so und so in einer bestimmten Situation verhält, was es mit den Pferden auf sich hat, wieso Ayla dies und jenes denkt, eigentlich wird der Leser immer wieder mit denselben Hintergrundinformationen konfrontiert. Das mag in Band 2 noch einigermassen tolerierbar sein, in Band 3 und 4 fängt es mehr und mehr an zu nerven und in Band 5 hätte uns die Autorin gut und gerne 200 Seiten der fast Tausend ersparen können. Da ich eine eher ungeduldige Leserin bin und mich auch an die meisten Dinge, welche Ayla in der Vergangenheit erlebte, erinnern konnte, überflog ich diese Abschnitte dann, nicht aber ohne mich darüber zu ärgern. Es kam mir vor, als wäre gerade der letzte Band etwas gewaltsam in die Länge gezogen worden.
Dies ist aber auch schon der einzige negative Kritikpunkt, ansonsten habe ich diese Bücher verschlungen und hatte ein latentes Gefühl von Verlust, als ich den letzten Band zu Ende gelesen hatte. Es ist, als müsse man sich von jemanden verabschieden, der einem irgendwie ans Herz gewachsen war. Das spricht entweder für die Autorin oder für meine Fähigkeit zur Fantasie - ich würde sagen, beides.
Am Ende eines jeden Bandes stehen im Anhang mehrseitig und eng beschrieben Erklärungen zu dem, was Wissenschaftler heute als gegeben ansehen, so die Zeit in der die Geschichte Ayla angesiedelt ist, die Dinge, welche die Menschen schon erfunden hatten an Werkzeug und Jagdgeräten, das damalige Klima sowie Fauna und Flora, auch ist dann ganz hinten eine Karte von Europa zu sehen, wo der grosse Fluss, die Ausdehnung des Eises (welches Ayla und Jondolar beides Überquerten) und die Ansiedlungen der Stämme bildhaft werden.
Jean M. Auel hat sich wohl auch lange mit Wissenschaftlern über all diese Erkenntnisse unterhalten, hat wissenschaftliche Abhandlungen studiert um eine möglichst "authentische" Umgebung für ihre Protagonisten zu schaffen.
Der Schreibstil ist, wie schon erwähnt, sehr ausführlich, mitunter zu ausführlich, nichtsdestotrotz aber lebendig und spannend.
Jemand, der der chrisitlichen Lehre folgt, welche menschliches Leben vor vor 6000 ausschliesst, könnte trotzdem an diesen Büchern Gefallen finden, dann ist es eben nur Fantasie, Sience Fiktion rückwärts in die Vergangenheit sozusagen.
Der Autorin wurde zudem vorgeworfen, sich in ihre Hauptfigur verliebt zu haben und Ayla als ein "Überwesen" die von allen bewundert und geliebt, eventuell von Gegnern gefürchtet wird, dargestellt zu haben, dem kann man nicht ganz widersprechen, jedoch überwiegt auch hier die Faszination, welche diese Figur Ayla vermittelt, bei weitem. Denn: Ayla steht für den Einfallsreichtum und Überlebenswillen unserer Vorfahren, für den Anbeginn der menschlichen Zivilisation. Alleine die Vorstellung, dass es so oder ähnlich gewesen sein könnte, hat etwas unglaublich Spannendes.
Und trotz meiner Kritik punkto Wiederholungen gebe ich fünf Sterne, weil unterm Strich die Faszination, die Unterhaltung und die Spannung, welche die Autorin versteht aufzubauen, für mich weit überwiegt.
Die Autorin
Jean M. Auel
Jean M. Auel ist Jahrgang 1937. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre "Eiszeit"-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon. (4)
(1)
Ayla und der Clan des Bären - Broschiert - 604 Seiten - Heyne - Erscheinungsdatum: Mai 2002 - ISBN: 3453215257
Ayla und das Tal der Pferde - Broschiert - 601 Seiten - Heyne - Erscheinungsdatum: Mai 2002 ISBN: 3453215222
Ayla und die Mammutjäger - Broschiert - 789 Seiten - Heyne - Erscheinungsdatum: Mai 2002 ISBN: 3453215249
Ayla und das Tal der Großen Mutter - Broschiert - 953 Seiten - Heyne - Erscheinungsdatum: Mai 2002 ISBN: 3453215230
Ayla und der Stein des Feuers - Broschiert - 995 Seiten - Heyne - Erscheinungsdatum: September 2003 ISBN: 3453869451
(2) Nach der Zeitrechnung von Christen entsprechend der Bibel gab es zu dieser Zeit noch keine Menschen auf der Erde. Die Menschheit ist aufgrund deren These etwa 6000 Jahre alt. Unsere Wissenschaftler sind überzeugt, dass die Menschheitsgeschichte jedoch weit älter ist aufgrund der Interpretation von Knochenfunden, Ausgrabungen ect.
(3) nach Auffassung der Wissenschaft lebten Neandertaler und frühe Menschen eine Zeitlang parallel auf unserer Erde, bis dann die Menschen sich durchsetzen konnten (aufgrund ihrer besseren genetischen Voraussetzungen) und die Neandertaler ausstarben. Ayla ist eine Angehörige der Cro-Magnon-Menschen, die dem heutigen Homo sapiens schon sehr ähnlich waren, aber die Welt vor 30.000 Jahren noch mit den Neandertalern teilten.
(4) von Heyne www.heyne.de/aut.php?aut_id=2362
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Ayla - die Geschichte der Menschheit
Bewertung für Ayla Zyklus / Jean M. Auel von
Coppedia
Pro: Tolles Buch, supertolle Botanische Hinweise! Genial recherchiert
Kontra: keine
So wiedereinmal melde ich mich mit einer Buchbesprechung. Dieses Mal geht es um die Reihe Ayla! Es handelt sich um 4 Romane die beim Verlag Heyne Bücher erschienen sind! Die Geschichte spielt in der Eiszeit, also vor 30000 Jahren , es ist eine Geschic ...
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sehr hilfreich
14.03.2001
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wie ich zivilisiert wurde
Bewertung für Ayla Zyklus / Jean M. Auel von
Pixielene
Pro: Interessant, intelligent, langes Lesevergnügen
Kontra: teilweise - Thema Liebe - sehr kitschig
Seit fast 2 Monaten lebe ich in zusätzlich zum normalen Leben noch ein 2. Mal- in der Ayla-Dimension.
Ayla, das ist die Hauptfigur in J.M. Auels Romanzyklus, der mittlerweile 5bändig ist (und ich hoffe, das bleibt er jetzt auch!). Jedes der 5 Bücher ha ...
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sehr hilfreich
15.08.2002
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Die Vergangenheit wird lebendig
Bewertung für Ayla Zyklus / Jean M. Auel von
ABVOIGT
Pro: einzigartig in der Erzählweise, realistischer, historischer Hintergrund, sehr gut recherchiert von der Autorin
Kontra: -------
...Einzigartig ist das erste Wort das mir für diese Romane einfällt. Insgesamt sind es vier Bücher - 1. Ayla und der Clan des Bären, 2. Das Tal der Pferde, 3. Mammut-Jäger, 4. Ayla und das Tal der Großen Mutter.
Die Geschichte spielt während der Würmeisze ...
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sehr hilfreich
04.11.2000
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Guter Start, dann nur noch mittelmäßiger Roman
Bewertung für Ayla Zyklus / Jean M. Auel von
heldin_
Pro: abschalten vom Alltag
Kontra: Lauter Widerholungen und platte Story
Vor ein paar Jahren habe ich mit Begeisterung diesen Roman Zyklus verschlungen. Regelrecht geschwärmt habe ich davon. Heute stehe ich dazu anders. Weiterhin begeistert bin ich vom ersten teil "Ayla und der Clan des Bären".
In diesem Buch wird beschrieb ...
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sehr hilfreich
12.09.2000
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man wünscht sich vor 30.000 Jahren gelebt zu haben
Bewertung für Ayla Zyklus / Jean M. Auel von
peppelsX
Pro: atemberaubend, fesselnd, detailgenauer Roman
Kontra: teilweise langatmige Beschreibungen
Der Ayla- Zyklus besteht aus folgenden fünf Bänden:
"Ayla und der Clan des Bären",
"Ayla und das Tal der Pferde", "Die Mammutjäger",
"Das Tal der großen Mutter" und "Ayla und der Stein des Feuers".
Die Schriftstellerin Jean M.Auel arbeitet derz ...
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sehr hilfreich
14.07.2003
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